Alle Artikel mit dem Tag Wirtschaft

Der Mangel an weiblichen Führungskräften

24. Oktober 2011

Politik und Wirtschaft diskutieren über den Mangel an weiblichen Führungskräften in den deutschen Unternehmen. Etwa ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland haben eine Chefin.
Ein Viertel der Befragten würden eine weibliche Vorgesetzte bevorzugen. Fast die Häfte würde einen männlichen Chef vorziehen. Genau so viel der Beschäftigten glauben, dass das Unternehmen besser dastehen würde, wenn mehr Frauen im Management arbeiten würden. Die Antworten von weiblichen und männlichen Befragten liegen sehr nah beieinander. Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer sind des Glaubens, dass es sich in gleich bestehenden Gruppen am besten arbeiten lässt.
Die Ergebnisse stammen aus einer Online-Umfrage, die jedes Vierteljahr von Randstad durchgeführt wird. In Deutschland wurden mehrere Hundert Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Die Randstad Gruppe (führender Personaldienstleister in Deutschland) beschäftigt tausende Mitarbeiter. Randstad bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen Personalservice-Konzepte. Neben Zeitarbeit gehören zum Randstad-Portfolio die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services.

Kategorien: Zeitarbeit

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Jobs in Bekleidungsunternehmen

24. Oktober 2011

Die TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag) veröffentlichte eine Umsatzrangliste der größten Unternehmen der Textilwirtschaft im deutschen Textileinzelhandel. Alle in der Liste aufgeführten Unternehmen repräsentieren den größten Teil des deutschen Textileinzelhandels. Die größten Unternehmen haben einen  großen Marktanteil.
Otto konnte im Jahr 2010 seinen Umsatz steigern und große Erlöse bekommen. H&M (schwedisches Textileinzelhandelsunternehmen) nimmt den zweiten Platz ein. C&A (deutsches Bekleidungsunternehmen) setzte auch so viel um wie H&M und befindet sich auf dem dritten Rang.
Fast alle Unternehmen der Textilwirtschaft haben im Jahr 2010 zugelegt.
Die Ergebnisse stammen vom deutschen Fachverlag TextilWirtschaft.

Kategorien: Branchen

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Stellenangebote in der Fleischwarenindustrie

24. Oktober 2011

Fast alle Betriebe der Schlacht- und Zerlegeindustrie und der Fleischwarenindustrie erzielten im Jahr 2010 Umsatzzuwächse.
Spitzenreiter ist Tönnies (Schlachtbetrieb) aus Rheda-Wiedenbrück. Das Tönnies Fleischwerk führt das Ranking an. Der zweite Platz geht an Vion Food Germany, Düsseldorf (Produktion von qualitativ hochwertigen und innovativen Nahrungsmitteln und Ingredienzien). Auf dem dritten Rang ist die PHW-Gruppe (Produktion und Vermarktung hochwertiger Geflügelspezialitäten). Die genossenschaftliche Westfleisch belegt Platz 4. In den Top 5 ist ebenfalls Heristo AG (Fleischveredelung, Feinkost, Heimtiernahrung und Groß- und Außenhandel von Nahrungsmitteln) vertreten.
Die Schweineschlachtzahlen zeigen eine dynamische Entwicklung auf. Die Unternehmen Tönnies, Vion und D+S haben mehr Schweine geschlachtet als im vorigen Jahr. Deutschland entwickelt sich immer mehr zum Schweinefleischexporteur. Der Grund dafür ist seine moderne Schlachtinfrastruktur.
Im Vergleich zum Schlachtsektor steigerten die Hersteller von Fleischwaren ihre Produktion nur moderat. Die Fleischwerke des Handels entwickeln sich weiter. Die Kaufland Fleischwerke expandieren weiter. Der Umsatz von der Lebensmittel-Handelskette Kaufmann wird hoch geschätzt. Der deutsche Handelskonzern Rewe wächst auf einen großen Umsatz. Die Edeka Fleischwerke erwirtschaften einen guten Gesamtumsatz.
Die Angaben stammen von der allgemeinen fleischer zeitung (afz), die im Vorfeld von Anuga und Welt-Schweinefleisch-Kongress das siebte Branchenranking der Fleischwirtschaft vorgelegt hat.

Kategorien: Branchen

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Optimistische Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt

24. Oktober 2011

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland bleibt stabil. Unternehmen sind optimistisch, sie haben volle Auftragsbücher und suchen Fachpersonal.
Viele Manager haben aus der letzten Wirtschaftskrise gelernt und sind nun besser auf eine Zuspitzung der Wirtschaftssituation vorbereitet. In der letzten Krise haben die Arbeitgeber erfahren, was für eine wichtige Rolle die Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen spielt. Außerdem haben die Arbeitgeber erfahren, wie eine Solidarität mit der Firma und unter den Beschäftigten die gemeinsame Motivation befördern kann.
Da der Nachwuchs an Arbeitskräften immer spärlicher wird, investieren jetzt viele Firmen in die Ausbildung von ihren Mitarbeitern. Die Firmen fördern Absolventen von Schulen und Universitäten und versuchen sie an sich zu binden. Gerade die kleinen Unternehmen sind sehr aktiv.

Kategorien: Arbeitgeber

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Arbeit im Bereich Ingenieurwesen. Ausgezeichnete Arbeitgeber

18. Oktober 2011

Basierend auf den Vorzügen von über 160.000 Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften aus den größten Volkswirtschaften der Welt, erstellt Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding) den globalen Index der attraktivsten Arbeitgeber: The World’s Most Attractive Employers 2011. Der Index zeigt, wie attraktiv Unternehmen als Arbeitgeber von Arbeitnehmern wahrgenommen werden und welches Potenzial sie verfügen, um künftig in der ganzen Welt hoch qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
Google (Internet-Suchmaschine) nimmt zum dritten Mal nacheinander den ersten Platz im Index für Wirtschaftswissenschaften ein. KPMG (globales Netzwerk) hat die zweite Stelle beibehalten. PwC (globales Netzwerk) belegt den dritten Rang.
Im Talentmarkt für Nachwuchskräfte dominieren Serviceanbieter. Diese sind als ausgezeichnete Arbeitgeber für den Karrierestart bekannt. Stark vertreten sind auch Unternehmen, die eine neue Arbeitskultur in einer dynamischen Umgebung anbieten.
In der Kategorie Ingenieurwesen ist die Suchmaschine Google zum dritten Mal der eindeutige Sieger. IBM (IT- und Beratungsunternehmen) steht an zweiter Stelle. Microsoft (multinationaler Softwarehersteller) ist auf Platz 3. Die Konkurrenz um Spitzentalente ist groß in der Softwarebranche. Amerikanische Software-Unternehmen liegen hier sichtlich an der Spitze.

Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Wirtschaftswissenschaften

1. Google
2. KPMG
3. PwC
4. Ernst & Young
5. Deloitte
6. Microsoft
7. Procter & Gamble
8. J.P. Morgan
9. Apple
10. Goldman Sachs

Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Ingenieurwesen

1. Google
2. IBM
3. Microsoft
4. BMW
5. Intel
6. Sony
7. Apple
8. General Electric
9. Siemens
10. Procter & Gamble

Quelle: Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding).

Kategorien: IT

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Deutsche Industrie erwartet einen Exportplus

13. Oktober 2011

Die deutsche Industrie erwartet in diesem Jahr einen Exportplus von über 10%.
In den ersten sechs Monaten 2011 waren die deutschen Exporte um mehr als 14% gestiegen.
Die Nachfrage aus China, Indien und Brasilien nach deutschen Produkten bleibt groß. Die Exporte in die BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) lagen in den ersten sechs Monaten 2011 um über 20% über den ersten sechs Monaten 2008. In der Region Lateinamerika ist Brasilien Deutschlands wichtigster Handelspartner. Die Ausfuhren aus Deutschland nach Brasilien lagen in den ersten sechs Monaten 2011 um über 24% über den ersten sechs Monaten des Jahres 2008.
Die Angaben kommen vom BDI-Außenwirtschafts-Report.

Kategorien: News

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Einstellungsbereitschaft der deutschen Arbeitgeber

13. Oktober 2011

Deutsche Arbeitgeber blicken optimistisch und planen, im Herbst Personal einzustellen. Das ergab das Manpower Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup. Die Einstellungsbereitschaft der Arbeitgeber erreicht damit ihren höchsten Wert seit dem Jahr 2008. Für das vierte Vierteljahr dieses Jahres wird ein saisonal bereinigter Netto-Beschäftigungsausblick von plus 12 Prozent prognostiziert. Gegenüber dem dritten Quartal ist das ein saisonal bereinigter Anstieg von einem über 0,9 Prozentpunkt. Im Vergleich zum vierten Quartal im Jahr 2010 ist das ein Plus von über 4,9 Prozentpunkten.
Die gute Stimmung, die heute die Personalentscheider haben, liegt mit den vollen Auftragsbüchern der Industrie zusammen. Wegen den vielen Aufträgen erweitern sie die Stammbelegschaft. Die Unternehmer planen, in neun Wirtschaftsbereichen und in acht Regionen, neue Mitarbeiter einzustellen.
Der Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung für die Arbeitgeber.
Für das vierte Quartal zeigen sich im EMEA-Wirtschaftsraum folgende Ergebnisse: In 18 der 23 erfassten Länder wird eine positive Einstellungsbereitschaft ermittelt.
In Deutschland beschäftigt die ManpowerGroup mehr als 22.000 Mitarbeiter.

Kategorien: Arbeitgeber

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Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe

13. Oktober 2011

Ende Juli 2011 dieses Jahres waren in Deutschland in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten über 5,0 Mio. Personen tätig. Das waren über 163.000 Personen mehr als im gleichen Monat im Jahr 2010.
Die Zahlen der Beschäftigten stiegen besonders stark in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit plus fast 5,9 Prozent, in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (plus über 5,5 Prozent) und in der Herstellung von Gummistoffwaren und Kunststoffwaren (plus über 5,0 Prozent). Der Wirtschaftszweig Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verzeichnete plus über 3,2 Prozent.
Die Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: News

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Fachkräftemangel in den Pflegeberufen

26. September 2011

Der Wachstumskurs der Gesundheitswirtschaft im Land Sachsen-Anhalt wird sich weiter fortsetzen. Die Beschäftigten in der Gesundheitsbranche haben in diesem Land einen Anteil von über 13,0% an der gesamten Zahl der Beschäftigten. Die Gesundheitswirtschaft in Sachsen-Anhalt zählt zu den beschäftigungsstärksten Bereichen. Außerdem ist diese Branche ein aussichtsreicher Wachstumsmarkt der Zukunft. Der Umsatz in den Bereichen Pharmazie, Medizintechnik, Gesundheitswesen und Sozialwesen ist in den Jahren 2004 bis 2008 von fast 600 Mio. EU auf über 1000 Mio. EU gestiegen. Das ist eine deutlichere Zunahme als im gesamten Bundesgebiet.
Zum Kernbereich der Gesundheitswirtschaft gehören die stationären und ambulanten Einrichtungen. Dazu gehören Zulieferindustrien wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, die Medizintechnik, die Ernährungsindustrie und auch gesundheitsbezogene Dienstleistungen. Hier ist die Rede vom 1. Gesundheitsmarkt. Im 2. Gesundheitsmarkt werden wie private so auch individuelle Investitionen in die eigene Gesundheit getätigt, zum Beispiel Wellness, gesunde Nahrungsmittel, Sport, aktiver Urlaub und ähnliches.
Die Gesundheit ist ein kräftiger Wirtschaftsmotor. Das liegt an der immer älter werdenden Bevölkerung und an der Zunahme von chronischen Krankheiten.
Die Gesundheitswirtschaft erwartet künftig eine große Dynamik. Ein ein großer Teil der Jugendlichen hat gesundheitliche Probleme.
Es wird einen Gesundheitsmarkt in den Pflegeberufen geben. Nachwuchsförderung und Qualifizierung müssen im Blick behalten werden, damit die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft nicht gebremst wird.
Der Bericht stammt aus einem Gespräch mit Dr. Arno Brand, Direktor der Abteilung Regionalwirtschaft in der NORD/LB.

Kategorien: Medizin

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Pflegeeinrichtungen suchen Pflegefachkräfte

09. September 2011

Im Jahr 2009 gab es fast 2,5 Mio. Pflegebedürftige in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl auf 3,2 bis 3,4 Mio. Menschen steigen.
Zwischen den Jahren 1999 und 2009 wurden in Pflegeheimen und ambulanten Diensten über 155.000 neue Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt, davon rund 90.000 für Pflegefachkräfte.
Private Pflegeeinrichtungen haben zwischen den Jahren 1999 und 2009 über 120.000 neue Pflegeplätze geschaffen. Die Zahl der Menschen, die von privaten ambulanten Diensten gepflegt wurden, hat sich zwischen den Jahren 1999 und 2009 von über 120.000 auf über 240.000 erhöht. Das Monatseinkommen von Pflegefachkräften liegt im Durchschnitt bei 2.400 Euro. Zwei Drittel aller Pflegeplätze werden in privaten Einrichtungen geschaffen. Da in den kommenden Jahrzehnten die Zahl der privaten Pflegeeinrichtungen stark anwachsen wird, werden über 170.000 zusätzliche Beschäftigte (davon über 74.000 Pflegefachkräfte) benötigt. Mit über 960.000 Arbeitsstellen gehört die Pflegebranche zu den größten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Pflegebranche stark an Bedeutung zunehmen.
Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Kategorien: Altenpflege

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