Alle Artikel mit dem Tag Unternehmen

Wie sich zufriedene Mitarbeiter die Arbeitgeberattraktivität auswirken

17. November 2011

Jeder Arbeitgeber versucht, sich für seine Kunden und seine Mitarbeiter so positiv wie möglich darzustellen. Eine sehr wichtige Rolle in der heutigen Zeit spielt die Arbeitgeberattraktivität. Sie ist ausschlaggebend für die Stellung des Arbeitgebers bei seinen Arbeitnehmern und für deren Zufriedenheit. Da zufriedene Arbeitnehmer in der Regel auch besser und effizienter arbeiten, wird dieser wichtige Punkt in vielen Unternehmen optimiert. Die Stärken des jeweiligen Unternehmens müssen dabei erkannt, ausgebaut und passend öffentlich präsentiert werden. Die Mitarbeiter müssen sich so gut wie möglich mit ihrem Unternehmen identifizieren können und sollten natürlich auch mit großer Freude und Leidenschaft an die Arbeit gehen.

Hinsichtlich der Arbeitgeberattraktivität eines Arbeitgebers sollen daher genau zwei verschiedene Punkte erreicht werden. So sollten die aktuellen Mitarbeiter besser an das Unternehmen gebunden werden und potenzielle zukünftige Arbeitnehmer sollen leichter ihren Weg ins Unternehmen finden. Eine gesteigerte Arbeitgeberattraktivität führt daher in den meisten Fällen zu zufriedeneren Mitarbeitern und zu mehr Bewerbungen von potenziellen Mitarbeitern. Je besser die Stellung und Meinung in der Öffentlichkeit, desto positiver wirkt sich dies auf die Produktivität und die Lage des Unternehmens aus. Neben einer fairen Entlohnung legen Arbeitnehmer einen sehr großen Wert auf Lob und Anerkennung für ihre Arbeit und auf ein gutes und freundliches Klima innerhalb des Unternehmens. Daher ist es vor allem Aufgabe der Führungskräfte, entsprechend sensibel zu reagieren. Entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen sind deshalb ein kostengünstiges Mittel um die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern.

 

Damit ein Arbeitgeber für Bewerber interessanter wird, kann er unter anderem spannendere Tätigkeiten, spezielle Aufgaben und eine sehr gute Entlohnung anbieten. Auch ausgezeichnete Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind sehr gute Anreize für die Bewerber. Diese sollten sich beim Unternehmen wie in einer großen Familie fühlen und entsprechend ihrer Leistungen relativ schnell aufsteigen können. Prämien für besonders gute Arbeiten können ebenso offeriert werden. Allerdings werden finanzielle Anreize oft überschätzt, weshalb durch geeignete Maßnahmen vor allem immaterielle Anreize eingesetzt werden sollten, um die Beliebtheit des Unternehmens bei seinen Mitarbeitern erheblich zu steigern. Regelmäßige Betriebsausflüge und andere Unternehmungen können dazu beitragen die Arbeitnehmer und ihre Chefs näher zusammenführen und das gesamte Klima nachhaltig zu verbessern. Allerdings sollte die Maßnahmenbandbreite auf eine bestimmte Kernkompetenz des Arbeitgebers ausgerichtet sein, die seine besondere Arbeitgeberattraktivität ausmacht, damit das Unternehmen aus Sicht von Mitarbeitern und Bewerbern einzigartig ist und sich gegenüber Wettbewerbern abgrenzt.

Die Mitarbeiter müssen sich aufgrund dieser Kernkompetenz mit ihrem Unternehmen identifizieren können und sich bei ihrer Arbeit sehr wohl fühlen, um die Arbeitgeberattraktivität auch nach außen an die Öffentlichkeit zu tragen. Den Arbeitgeber im Internet bewerten, dazu sollten Unternehmen Ihre Mitarbeiter ermutigen, um die Meinungen der Mitarbeiter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Arbeitgeberattraktivität muss mit allen gängigen Maßnahmen nach und nach verbessert werden, denn nur dadurch können Unternehmen im Wettbewerb um rare Fachkräfte bestehen und den Konkurrenten um qualifizierte Mitarbeiter einen Schritt voraus sein.

Kategorien: Arbeitgeber

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Der Mangel an weiblichen Führungskräften

24. Oktober 2011

Politik und Wirtschaft diskutieren über den Mangel an weiblichen Führungskräften in den deutschen Unternehmen. Etwa ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland haben eine Chefin.
Ein Viertel der Befragten würden eine weibliche Vorgesetzte bevorzugen. Fast die Häfte würde einen männlichen Chef vorziehen. Genau so viel der Beschäftigten glauben, dass das Unternehmen besser dastehen würde, wenn mehr Frauen im Management arbeiten würden. Die Antworten von weiblichen und männlichen Befragten liegen sehr nah beieinander. Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer sind des Glaubens, dass es sich in gleich bestehenden Gruppen am besten arbeiten lässt.
Die Ergebnisse stammen aus einer Online-Umfrage, die jedes Vierteljahr von Randstad durchgeführt wird. In Deutschland wurden mehrere Hundert Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Die Randstad Gruppe (führender Personaldienstleister in Deutschland) beschäftigt tausende Mitarbeiter. Randstad bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen Personalservice-Konzepte. Neben Zeitarbeit gehören zum Randstad-Portfolio die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services.

Kategorien: Zeitarbeit

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Jobs in Bekleidungsunternehmen

24. Oktober 2011

Die TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag) veröffentlichte eine Umsatzrangliste der größten Unternehmen der Textilwirtschaft im deutschen Textileinzelhandel. Alle in der Liste aufgeführten Unternehmen repräsentieren den größten Teil des deutschen Textileinzelhandels. Die größten Unternehmen haben einen  großen Marktanteil.
Otto konnte im Jahr 2010 seinen Umsatz steigern und große Erlöse bekommen. H&M (schwedisches Textileinzelhandelsunternehmen) nimmt den zweiten Platz ein. C&A (deutsches Bekleidungsunternehmen) setzte auch so viel um wie H&M und befindet sich auf dem dritten Rang.
Fast alle Unternehmen der Textilwirtschaft haben im Jahr 2010 zugelegt.
Die Ergebnisse stammen vom deutschen Fachverlag TextilWirtschaft.

Kategorien: Branchen

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Die Logistikbranche sucht qualifizierten Führungsnachwuchs

24. Oktober 2011

Über 60 % der Unternehmen weltweit geben an, dass sie vermehrt auf Logistikdienstleistungen zurückzugreifen. Der Anteil der Ausgaben für ausgelagerte Dienstleistungen am gesamten unternehmerischen Logistikbudget stagniert bei ca. 40 Prozent im Durchschnitt. Fast jeder vierte Logistikverantwortliche berichtet, einige Leistungen wieder in das Unternehmen zurückgeholt zu haben und intern zu erbringen. Fast 60 % der Unternehmen möchten die Zahl ihrer Logistikdienstleister erweitern.
Über 79 Prozent der Unternehmen machen Geschäfte mit oder in den Schwellenländern. Das höchste Marktpotenzial haben China, Indien, Brasilien und Mexiko.
Die Logistikbranche braucht qualifizierten Führungsnachwuchs. In der Logistikbranche mangelt es an fähigen Supply-Chain-Managern. Die Lieferketten, die immer komplexerer werden, erfordern vielseitige Führungskräfte. Mehr als die Hälfte der Unternehmen und über 59 % der Dienstleister schätzen beim Nachwuchs vor allem operatives Know-how. Für über 50 % der Unternehmen und über 40 % der Dienstleister sind Führungsfähigkeiten wichtig. Der Erfolg des Unternehmens, lukrative Gehälter und weitere Vorteile sieht die Logistikindustrie als Attraktivitätsmerkmale, um Talente zu gewinnen.
Die Elektronikindustrie benötigt eine sehr flexible Lieferkette. Fast 60 % der Unternehmen der Elektronikbranche sehen die größte Herausforderung in der Kostenreduktion, fast 30 % erwarten diesbezüglich Hilfe von den 3PLs (Third Party Logistics Provider).
Dies sind die Ergebnisse der 16. Ausgabe der Studie “Third Party Logistics” (3PL) von Capgemini Consulting, der Penn State University, Heidrick & Struggles und Panalpina.

Kategorien: Branchen

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Jobs in Einzelhandelsunternehmen

24. Oktober 2011

Die deutschen Unternehmen des Einzelhandels setzten im August laufenden Jahres nominal über 3,5 % und real über 2 % mehr um als im gleichen Monat im Vorjahr 2010.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Monat August laufenden Jahres nominal über 4 % und real über 2 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Der Umsatz lag bei den Supermärkten, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um fast 4,5 % und real um über 2 % höher als im gleichen Monat im vergangenen Jahr 2010. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal fast 4 % und real über 1,5 % mehr umgesetzt als im August vorigen Jahres.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im August laufenden Jahres nominal und real höher als im gleichen Monat im Jahr 2010 (nominal plus fast 3 %, real plus über 2,4 %). Hier erzielten die meisten Unterbranchen nominal und real höhere Umsätze als im gleichen Vorjahresmonat.
Unternehmen, die den größten Teil von ihren Waren über das Internet oder über den Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal plus über 9 % und real plus fast 8,5 % die höchsten Umsatzzuwächse im Vergleich zum Vorjahresmonat.
In den ersten acht Monaten 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal über 2,5 % und real über 1 % mehr um als von Januar bis August 2010.
Dies sind die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Unternehmen in Deutschland

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Optimistische Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt

24. Oktober 2011

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland bleibt stabil. Unternehmen sind optimistisch, sie haben volle Auftragsbücher und suchen Fachpersonal.
Viele Manager haben aus der letzten Wirtschaftskrise gelernt und sind nun besser auf eine Zuspitzung der Wirtschaftssituation vorbereitet. In der letzten Krise haben die Arbeitgeber erfahren, was für eine wichtige Rolle die Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen spielt. Außerdem haben die Arbeitgeber erfahren, wie eine Solidarität mit der Firma und unter den Beschäftigten die gemeinsame Motivation befördern kann.
Da der Nachwuchs an Arbeitskräften immer spärlicher wird, investieren jetzt viele Firmen in die Ausbildung von ihren Mitarbeitern. Die Firmen fördern Absolventen von Schulen und Universitäten und versuchen sie an sich zu binden. Gerade die kleinen Unternehmen sind sehr aktiv.

Kategorien: Arbeitgeber

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Arbeit im Bereich Ingenieurwesen. Ausgezeichnete Arbeitgeber

18. Oktober 2011

Basierend auf den Vorzügen von über 160.000 Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften aus den größten Volkswirtschaften der Welt, erstellt Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding) den globalen Index der attraktivsten Arbeitgeber: The World’s Most Attractive Employers 2011. Der Index zeigt, wie attraktiv Unternehmen als Arbeitgeber von Arbeitnehmern wahrgenommen werden und welches Potenzial sie verfügen, um künftig in der ganzen Welt hoch qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
Google (Internet-Suchmaschine) nimmt zum dritten Mal nacheinander den ersten Platz im Index für Wirtschaftswissenschaften ein. KPMG (globales Netzwerk) hat die zweite Stelle beibehalten. PwC (globales Netzwerk) belegt den dritten Rang.
Im Talentmarkt für Nachwuchskräfte dominieren Serviceanbieter. Diese sind als ausgezeichnete Arbeitgeber für den Karrierestart bekannt. Stark vertreten sind auch Unternehmen, die eine neue Arbeitskultur in einer dynamischen Umgebung anbieten.
In der Kategorie Ingenieurwesen ist die Suchmaschine Google zum dritten Mal der eindeutige Sieger. IBM (IT- und Beratungsunternehmen) steht an zweiter Stelle. Microsoft (multinationaler Softwarehersteller) ist auf Platz 3. Die Konkurrenz um Spitzentalente ist groß in der Softwarebranche. Amerikanische Software-Unternehmen liegen hier sichtlich an der Spitze.

Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Wirtschaftswissenschaften

1. Google
2. KPMG
3. PwC
4. Ernst & Young
5. Deloitte
6. Microsoft
7. Procter & Gamble
8. J.P. Morgan
9. Apple
10. Goldman Sachs

Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Ingenieurwesen

1. Google
2. IBM
3. Microsoft
4. BMW
5. Intel
6. Sony
7. Apple
8. General Electric
9. Siemens
10. Procter & Gamble

Quelle: Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding).

Kategorien: IT

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Jobstellen in neu gegründeten Unternehmen

13. Oktober 2011

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden über 74.500 Betriebe innerhalb Deutschlands gegründet. Außerdem wurden in diesem Zeitraum fast 150.000 Kleinunternehmen gegründet.
Die Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Jobs

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Stellen in Unternehmen des Gastgewerbes

13. Oktober 2011

Die deutschen Unternehmen des Gastgewerbes setzten im Juli laufenden Jahres nominal über 2,5 Prozent und real über 0,9 Prozent mehr um als im gleichen Monat im letzten Jahr. Gegenüber Juni laufenden Jahres war der Umsatz im nachfolgenden Monat Juli nominal fast 0,5 Prozent und real über 0,5 Prozent niedriger (kalenderbereinigt und saisonbereinigt).
Das Beherbergungsgewerbe erwirtschaftete im Juli dieses Jahres einen Umsatz von plus nominal ca. 3,0 Prozent und plus real über 1,5 Prozent im Vergleich zum Juli 2010.
Die Gastronomie erzielte einen Umsatzzuwachs von plus nominal über 2 Prozent und plus real über 0,5 Prozent im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr. Der Umsatz der Caterer erhöhte sich nominal um über 4,4 Prozent und real um über 3,0 Prozent.
Das Gastgewerbe setzte von Januar bis Juli dieses Jahres nominal fast 4,0 Prozent und real über 2,5 Prozent mehr um als von Januar bis Juli im Jahr 2010.
Der Bericht stammt vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: News

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Nachfrage nach Elektroingenieuren in der Elektroindustrie

13. Oktober 2011

Neun von zehn Unternehmen in der Elektroindustrie und in der IT-Industrie haben die Meinung, dass die Elektromobilität die Nachfrage nach Elektroingenieuren weiter erhöhen wird. Acht von zehn Unternehmen befürchten, dass sie ihren Ingenieurbedarf in Zukunft nicht ausreichend decken werden können, und greifen deshalb auf Absolventen verwandter Fächer zurück.
Deutschland nimmt in der Elektro- und Automobiltechnik eine internationale Spitzenposition ein, besonders in der Antriebstechnik und der Leistungselektronik. Über 65 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen gehen davon aus, dass die Hochschulen in Deutschland nicht ausreichend auf das Thema Elektromobilität vorbereitet sind. 56 Prozent denken dies in Hinblick auf die Forschung. In Bildung und Forschung muss mehr investiert werden, damit Deutschland künftig konkurrenzfähig bleibt.M
Mehr als die Hälfte der deutschen Bürger glauben, dass Elektrofahrzeuge Autos mit Benzinmotor künftig ablösen werden. Über 50 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, dass Elektroautos bis zum Jahr 2020 in die Massenproduktion gehen. Fast 65 Prozent der Deutschen wären bereit, ein Elektroauto zu kaufen. Über  79 Prozent der Bürger Deutschlands sind überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit elektrischer Energie angetriebenen Automobilen international ähnliche Erfolge erzielen können wie mit herkömmlichen Fahrzeugen.
Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik) zählt 1.300 Unternehmen, 8.000 Studierende, 4.000 Young Professionals und 1.100 Mitarbeiter. Die Tätigkeitsfelder von VDE, eines der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas, sind der Technikwissenstransfer, die Forschungsförderung und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektronik, Elektrotechnik, Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Technologiegebiete des Verbands der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik sind Informationstechnik, Mikroelektronik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikrotechnik, Nanotechnik und Automation.
Die Angaben stammen vom Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE).

Kategorien: Unternehmen in Deutschland

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