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Recruiting Day in Frankfurt
Am 14. April 2010 führt die anerkannte österreichische Personal-Service-Agentur JANKO ein Treffen mit den an einer Arbeitsaufnahme in der Hotellerie/Gastronomie interessierten im Voraus ausgesuchten oder registrierten Bewerbern durch.
Auf dem Treffen werden von Saison- bis hin zu Dauerstellenangeboten zu finden sein. Jedem Besucher wird eine gute Gelegenheit gegeben, sich beim Restaurant oder Hotel in einer Kleinstadt bewerben zu lassen. Anmelden für die Veranstaltung können sich Köche, Restaurant-, Hotelspezialisten u.a.
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Informatiker und IT-Spezialisten gesucht
Die Informationstechnologie ist aus kaum einem Bereich des täglichen Lebens wegzudenken. Es mangelte an Informatiker in den vergangenen Jahren. Zu wenige junge Leute begannen ein entsprechendes Studium, die Absolventenzahlen sind niedrig. Aber seitdem hat es nicht wesentlich geändert und Informatiker auch in der derzeitig schwierigen konjunkturellen Lage keine großen Kündigungswellen fürchten müssen. Informatiker und IT-Spezialisten werden immer noch gesucht auch wenn die Firmen und Unternehmen etwas vorsichtiger sind in ihrer Einstellungspolitik”, bestätigt Sörge Drosten, Leiter der Informatostechnologie Abteilung beim Kölner Consultingunternehmen Kienbaum.
“Informatiker besitzen nach wie vor eine Schlüsselqualifikation der digitalen Wirtschaft“, so Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Düsseldorf. “Im Vergleich zu vielen anderen Berufen in der Dienstleistung haben IT-Spezialisten weiterhin gute Chancen zum Job finden.” Über schlechtes Gehalt müsse sich kaum ein Informatiker beklagen. “Es wird ordentlich bezahlt, aber die verrückten Gehälter aus der New Economy gibt es nicht mehr”, so Shahd. Junge Spezialisten stehen nach Auskunft der Experten die Unternehmenstüren weiterhin offen. “Man sollte sich von solchen immer wiederkehrenden Schweinezyklen nicht beeinflussen lassen. Informatiker sind gesucht, werden gesucht, werden immer gesucht werden”, betont auch Drosten. Aber: Mit dem Studium allein kommen sie nicht mehr weit. “Man darf sich nicht nur eindimensional in seinem Fach bewegen”, sagt Shahd, wichtiger denn je sei, Wissen über den Tellerrand hinweg zu erwerben. Besonders die “Bindestrich-Informatiker” oder Wirtschaftsingenieure mit IT-Schwerpunkt hätten gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Eine hohe Spezialisierung hingegen könne auch Nachteile haben, sagt Drosten: “Da kann man einen richtig guten und hoch dotierten Job bekommen oder man ist in einer Nische, die gerade voll ist. Dann muss man sich auf die allgemeinen Informatik verlassen.” Am wichtigsten ist bei der Stellensuche, aber Erfahrung aus der Praxis, denn je mehr Erfahrungen man bereits gesammelt hat, umso schneller ist man im Unternehmen zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, frühzeitig Kontakte aufzubauen, über Praktika oder auch bei Rekrutierung.
Ein Beruf mit Zukunft ist die IT-Sicherheit. Von den Folgen der Finanzkrise in Deutschland ist dieser Bereich nach Einschätzung von Experten nicht direkt betroffen. Hacker Angriffe steigen nach Angaben des Institutes für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen auf. Gleichzeitig würden sie professioneller und dadurch schwerer abzuwehren sein. Weil viele Unternehmen und Firmen das erkannt haben, seien sie auf entsprechend qualifizierte Informatiker und IT-Sicherheitsexperten angewiesen. Die Nachfrage werde auch dadurch verstärkt, dass sich viele Verantwortliche in den Unternehmen für das Thema verantwortlich fühlten. Sowohl kleinere Betriebe als auch DAX -Unternehmen und große Dienstleister suchten IT-Sicherheitsfachkräfte.
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