Alle Artikel mit dem Tag Spanien
Europas größte Bauunternehmen
Gemessen am Umsatz war laut Resultaten von Deloitte-Report “European Powers of Construction 2010″ Vinci (französischer Baukonzern) im Jahr 2010 das größte Bauunternehmen in Europa, gefolgt von Bouygues (französische Baugesellschaft), Hochtief (international tätiger Baudienstleister) und ACS (spanischer Baukonzern). Vinci und Bouygues verfügen die größte Marktkapitalisierung. Hochtief (Platz 3), Bilfinger Berger (Platz 11) und Bauer AG (Platz 41) sind deutsche Unternehmen unter den europäischen 50 Top-Bauunternehmen. Gemessen am Leistungsvolumen sind die bedeutendsten Unternehmen in Frankreich, Spanien und Großbritannien, Deutschland nimmt Platz vier ein. Für die Zukunftsfähigkeit spielt die Diversifizierung eine zentrale Rolle. Viele Großunternehmen haben diesen Schritt bereits getan. Die Internationalisierung ist auch wichtig: Den höchsten Internationalisierungsgrad unter den Top 20 weist Hochtief auf. Bilfinger Berger belegt Platz sieben.
Kategorien: Baubranche
Nachfrage nach jungen IT-Fachkräften
GFT (IT-Lösungen) verzeichnet eine stark wachsende Nachfrage nach jungen IT-Fachkräften aus Spanien, für die deutsche Unternehmen großes Interesse haben. Heute kommen über 69% der Freiberufler aus dem europäischen Ausland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat sich die Zahl der spanischen IT-Freiberufler verdoppelt. Deutsche Unternehmen, die auf der Suche nach Arbeitskräften mit Deutsch- oder Englischkenntnissen sind, stellen sehr gerne solche ein. In Deutschland sind über 27.900 Arbeitsstellen im IT-Bereich vakant.
Kategorien: IT
Anwerbung von ausländischen Fachkräften
Fast 45 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass Fachkräfte aus Spanien, Portugal oder Griechenland nach Deutschland zuwandern. Über 70 Prozent der Beamten und über 50 Prozent der Selbstständigen begrüßen die Anwerbung von ausländischen Fachkräften. Dies folgt aus einer Umfrage für das Hamburger Magazin.
Kategorien: Jobs
Führender japanischer Automobilhersteller
Nissan überholt die japanischen und europäischen Konkurrenten durch Umsatz- und Marktanteilssteigerungen und verzeichnet seinen höchsten Marktanteil in Europa seit 15 Jahren.
Im Jahr 2010 sind die Umsatzstückzahlen von 499.380 (2009) auf 547.000 gewachsen (plus 13%). Nissan sicherte sich einen Gesamtanteil von 3,1% (2,8% im Jahr 2009). Die Verkäufe des Models Qashqai überstiegen 235.000 Stück (plus 18%). Auf den meisten Märkten gab es wesentliche Umsatzsteigerungen (über 62.000 Stück). Die in Europa produzierten Modelle brachten Nissan über 80% Umsätze.
2010 betrug Nissans Weltumsatz 4,08 Mio. Stück und überstieg zum ersten Mal die Marke von 4 Millionen. Somit ist Nissan der zweitgrößte asiatische Automobilhersteller. Die Nachfrage nach Nissan-Modellen erfuhr ein wesentliches Wachstum in Großbritannien (plus 14%), in Russland (plus 24%) und Frankreich (plus 24%). Nissan ist außerdem die führende japanische Marke in Russland und Großbritannien. Weiteres Wachstum wird dieses Jahr auf den großen Märkten von Russland, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland angestrebt.
Nissan beschäftigt in seinen europäischen Design-, Forschungs- und Entwicklungs-, Produktions-, Logistik- und Verkaufs- und Marketingoperationen rund 12.500 Mitarbeiter.
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Visum für kurzfristigen und dauerhaften Aufenthalt
Angehörige der EU-Mitgliedstaaten benötigen zur Einreise nach Deutschland kein Visum. Alle übrigen ausländischen Bürger sind für Aufenthalte in Deutschland grundsätzlich visumpflichtig (Ausnahme: Besuchsaufenthalte bis zu 3 Monaten im halben Jahr für Angehörige der Staaten, für die die Europäische Gemeinschaft die Visumpflicht aufgehoben hat).
Visumarten:
Die Schengener Staaten stellen zwei Arten von Visa aus:
1. Schengen-Visum- für kurzfristige Aufenthalte (nicht länger als 90 Tage im halben Jahr und nicht mehr als 90 Tage ununterbrochen) beziehungsweise zur Durchreise (Transit); der Eingereiste kann sich frei in allen Schengen-Staaten bewegen, wenn im Visum “gültig für: Schengener Staaten” eingetragen ist.
Bei anderen Angaben im Visum sind Aufenthalt und Durchreise nur in den dort genannten Staaten erlaubt.
2. Nationales Visum- zur Einreise zum dauerhaften Aufenthalt (länger als 90 Tage); es gestattet während seiner Gültigkeitsdauer auch Transit und Kurzaufenthalte in anderen Schengen-Staaten ungeachtet des Eintrages „gültig für:“.
Schengen-Staaten:
Belgien, Estland, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn.
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Die Arbeitslosenquote nimmt ab
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt auf 3,15 Mio.
Im Juni 2010 sank die Arbeitslosenzahl auf 3,15 Millionen Menschen. Das sind um 257.000 weniger als im Jahr 2009.
Im Mai 2010 waren 3,24 Mio. Menschen arbeitslos.
Die Arbeitslosenrate sank im Vergleich zum Monat April um 0,2 Punkte auf 7,5%. 2009 lag diese Quote bei 8,1%.
In Spanien und Frankreich steigt die Arbeitslosenrate seit einigen Monaten.
In Deutschland steht es mit der Entwicklung rund umgekehrt. Die Unternehmen stellen massiv Mitarbeitern ein. Firmen in den Branchen Großhandel, Gesundheit, Hotellerie, Energie usw. stellen ebenfalls Arbeiter ein.
24% der ganzen Unternehmen schaffen Arbeitsstellen – im Bereich Dienstleistung sind es sogar 28%. Oft greifen die Unternehmen auf Zeitarbeiter zurück. Die Branche hat eine boomartige Nachfrage und sucht dringlich nach neuen Mitarbeitern.
Vor allem setzt die Automobilbranche auf flexible Arbeitskraft. Um die Nachfrage zu decken, fahren die Autokonzerne Daimler und BMW Sonderschichten. Viele Werke haben auf die Sommerpause verzichtet.
Der unstabile Euro und die attraktive Nachfrage aus den ausländischen Ländern schenken den Unternehmen in Deutschland volle Auftragsbücher. Solche Branchen wie Industrie und Maschinenbau profitieren und kommen gestärkt aus der Krise.
Die Inlandsnachfrage wächst auch.
Der Wirtschaftsminister Rainer Brüderle erwartet im Herbst eine Zahl von 3 Mio. Arbeitslosen – zum ersten Mal seit November 2008. Das Institut für Weltwirtschaft prognosiert, dass im Jahr 2011 die Arbeitslosenzahl unter 3 Mio. sinken wird.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Branchen, Stellenangebot, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit
Baltische Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt
Deutschland öffnet seinen Arbeitsmarkt für hoch qualifizierte Ingenieure und andere Arbeitnehmer aus den EU- und Baltikumländern. Jetzt können deutsche Firmen Ingenieure und andere Fachkräfte aus Estland, Litauen, Lettland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Slowenien, Polen und Ungarn bei sich beschäftigen. Großbritannien, Irland und Schweden öffneten bereits 2004 den neuen EU-Staaten ihren Arbeitsmarkt. Ab 2006 haben die Balten freien Zugang auch zu den Arbeitsmärkten Finnlands, Spaniens, Griechenlands, Portugals und Italiens. Im Mai 2007 kam auch Holland zu der Länderzahl, wo ausländische Arbeitskräfte eine Arbeit finden können. Frankreich, Dänemark, Belgien und Luxemburg sind vorsichtiger und lassen ihre Arbeitsmärkte für die Tätigkeitsausübung von Fachleuten aus dem Ausland nur allmählich öffnen. Eine Übergangsfrist für neue Mitgliedstaaten hat auch Österreich eingeführt. Ingenieure haben eine sehr wichtige Bedeutung für den deutschen Arbeitsmarkt. Der Arbeitsstellenmarkt in Deutschland mangelt an Ingenieuren, besonders im Bereich Elektrotechnik. Deshalb öffnet die deutsche Regierung langsam ihren Arbeitsmarkt für die Migranten aus Osteuropa und den Baltischen Ländern, um den Mangel an Fachkräften und Facharbeitern, die Arbeitslosigkeit und die demografische Krise zu bekämpfen.
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Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten
In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.
Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.
Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.
Kategorien: Altenpflege, Arbeitsmarkt, Aushilfen, Babysitter, Baubranche, Gehalt in Osteuropa, Haushaltshilfe, Hilfspersonal, Jobs, Uncategorized
Saisonstart der Spargelernte. Die tätigen Spargelbauern
In vielen Bundesländern startet die Spargelernte
Im Frühling beginnt die Spargelzeit: Der Winterfrost hat dem Edelgemüse nicht geschadet. Die Spargelbauern werden auch in diesem Jahr Saisonarbeiter aus Osteuropa zur Hilfe nehmen.
Die Spargelbauern starten mit Optimismus in die kommende Spargelsaison. „Im Moment sieht alles gut aus“, erklärt Hans-Dieter Stallknecht vom Deutschen Bauernverband. Der Umsatz der Spargelbauern mit ihrem angepflanzten Gemüse beträgt ca. 400- 500 Mio. Euro pro Saison. Durchschnittlich konsumiert jeder Deutsche um die 1,5 kg Spargeln im Jahr.
Der vergangene lange Winter war recht kalt, er konnte aber nichts antun, was dem Gemüse schaden würde. “Je tiefer der Spargel schläft, desto ausgeschlafener startet er ins Frühjahr”, kommentiert Simon Schuhmacher- Geschäftsführer des Verbands der Süddeutschen Spargel- und Erdbeeranbauer.
Die Spargelbauern erwarten nun wolkenloses warmes Wetter bis zum Johannistag, dem 24. Juni (Saisonende). “Eine Temperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius und viel Sonnenschein wären optimal”, sagt der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt. Bei solchen Wetterbedingungen hätte man in der Saison pro Hektar ca. 150 kg Spargel täglich stechen können. Die gegenwärtigen Preise für ein Kilo Spargel bis zu 10 Euro sind noch zu groß. Die Experten rechnen mit 5-7 Euro fürs Kilo in den nächsten Wochen.
Man kann nicht genau sagen, wie viel Spargelbauern in Deutschland tätig sind, weil eine Menge von Ihnen nebenbei noch anderes Gemüse anbaut. Es könnten freilich einige Tausend sein. Wichtige Regionen mit Spargelanbau liegen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz. Auf 19 000 ha Anbauflächen werden rund 90 000 t geerntet. Noch 30 000 t werden nach Deutschland aus Polen, Spanien und Griechenland exportiert, damit die Deutschen ihren Spargel-Appetit stillen können.
Das Spargelstechen ist keine einfache Arbeit, für die die meisten Farmer auch heuer Tausende osteuropäische Saisonarbeiter heranziehen werden. In den ersten drei Monaten des Jahres 2010 bekam die Bundesagentur für Arbeit ca. 84 000 Anforderungen für Arbeiter aus dem Ausland in der Landwirtschaft. Der Großteil von ihnen kommt aus Polen und Rumänien, meint eine Vorsitzende der Nürnberger Behörde.
Ein Spargelstecher macht 7-8 kg pro Stunde nach den Worten der Vereinigung der niedersächsischen Spargelanbauer. 90 % der über 900 Spargelbauern aus Niedersachsen sind ihre Mitglieder. Besonders wichtig ist, dass die Stangen dann gestochen werden müssen, wo sie die Erdkrume noch nicht durchgestoßen haben.
Nur in dem Fall werden die Spargelköpfe weiß sein. Kleine Risse auf der Erdkruste kündigen an, dass die Stangen schon reif zum Stechen sind. Die Spargelstange darf nicht zu lang abgestochen werden, da die Gefahr besteht, dass man zu nah an die Wurzel kommt und die Wurzel beschädigt wird.
Kategorien: Arbeitnehmer, Aushilfen, Erntehelfer, Jobs, Kurzarbeit, Saisonarbeit, Stellenangebot, Teilzeit, Vollzeit
Die Osterweiterung. Beitritt in die EU. Kommission der EU
Die EU-Kommission möchte für alle Arbeiter eine uneingeschränkte und offene Bewegungsfreiheit. Die EU-Kommission fordert von Deutschland eine indirekte Öffnung des Arbeitsmarktes für Osteuropa. In einem seiner Berichte über die Freizügigkeit der Arbeiter nach Osterweiterung schrieb die Kommission, dass die uneingeschränkte und offene Bewegungsfreiheit der Arbeitnehmer zu einem positiven Einfluss des Wirtschaftswachstums in der ganzen EU-Gemeinschaft führen wird. Durch den Beitritt der osteuropäischen Länder ist der Einfluss auf die Löhne und Arbeitslosigkeit nur sehr gering, es werden aktive und intensive Maßnahmen benötigt. Ein eingeschränkter Arbeitsmarkt führt nur dazu, dass die Schwarzarbeit gefordert wird. In dem oben genannten Bericht von der EU-Kommission steht auch, dass die Einschränkung des Arbeitsmarkts die Anpassung der osteuropäischen Länder nur verzögert und auch illegale Arbeit fordert, was zu unvorteilhaften sozialen Folgen für nicht gemeldete Arbeiter und reguläre Arbeitnehmer führt. Von 15 alten Mitgliedstaaten sind nur Deutschland, Österreich, Belgien und Dänemark die Einzige, die ihren Arbeitsmarkt noch nicht ganz für Arbeiter aus Osteuropa geöffnet haben. In Deutschland soll die Einschränkung erst 2011 abgeschafft werden. Nach der Osterweiterung 2003 sind in die alten EU-Mitgliedstaaten etwa eine Million Menschen umgezogen. Außerdem kommen noch 850 000 Menschen aus Bulgarien und Rumänien, die 2007 der EU beigetreten sind. Es sind heute ungefähr 0,5 % der Bevölkerung in alten EU Ländern mit Herkunftswurzeln in osteuropäischen Ländern. Die meisten Menschen aus Bulgarien und Rumänien leben heute in Spanien, Italien und Deutschland.
Außerdem werden Arbeiter im Rahmen des Dienstleistungsbereichs entsendet. Diese Arbeiter werden in ihrer Heimat angestellt und kehren nach einer bestimmten Zeit zurück in ihre Heimat. Nach Angaben der EU wurden 2006 aus Deutschland 194 000 Arbeiter in andere EU Mitgliedstaaten entsendet. Zugleich wurden nach Deutschland 157 000 EU Bürger entsendet. Aus diesen 157 000 Arbeitnehmern sind 133 000 Arbeitnehmer aus den osteuropäischen Ländern. Dies ist Rekord innerhalb der EU.
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