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Berufliche Karriere der Beschäftigten

26. September 2011

Randstad hat eine Online-Umfrage durchgeführt. Während der Umfrage wurden Beschäftigte nach Zufriedenheit mit ihrem Job, nach Motivation, Mobilität und Qualifikation befragt. In Deutschland wurdenüber  800 Personen zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Weltweit glauben rund die Hälfte der Beschäftigten, dass der demografische Wandel ihre berufliche Karriere beeinflussen wird. In Deutschland glauben dies fast 20%.
Über 70% der Befragten wollen nicht über ihr Rentenalter hinaus arbeiten. Über 65% der Beschäftigten wünschen auch nicht, wenn sie dabei von 3-6% mehr verdienen würden.
Zwischen 69 und 71% der deutschen Beschäftigten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Job.
Es gibt auch Unzufriedenheiten bei den Beschäftigten. Der Arbeitgeber hilft zu wenig, um die steigenden Jobanforderungen zu bewältigen. Über 60% der Arbeitnehmer reden von einer merklichen Steigerung der Jobanforderungen im Laufe des letzten Jahres. Bei über 55% verlangt ihre Karriere mehr Ausbildung und Training als je zuvor. 39-41% fühlen sich hier nicht ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt.
In der ganzen Welt wird der Wettbewerb um die qualifizierten Arbeitskräfte sichtbar. Die Beschäftigten sind ein Heilmittel gegen den Fachkräftemangel. Das Jetzt müssen die Arbeitgeber Qualifizierung und Training unterstützen.

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Stundenlohn der Babysitter. Nebenjob für Studenten

03. Februar 2010

In der Welt ist kaum etwas umsonst. Auch die Betreuung von Kindern hat seinen Preis. Babysitting ist vor allem ein guter Nebenverdienst für Jugendliche und Studenten.
Grundsätzlich ist die Bezahlung von Babysittern eine Verhandlungssache und wird individuell ausgehandelt. Dabei spielen bei der Frage nach der Höhe des Stundenlohnes regionale Unterschiede sowie die finanzielle Situation der Eltern eine Rolle. Auch das Alter des Babysitters sowie die zu erledigenden Aufgaben und der Anspruch in der Betreuung sind wichtig. Tageszeit und Ausbildungsstand des Babysitters lassen den Stundenlohn nochmals variieren.
Einige jüngere Babysitter arbeiten schon für drei bis vier Euro die Stunde. Für die Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren ist ein Stundenlohn von fünf bis acht Euro die Stunde üblich. In Ballungsgebieten wie Hamburg oder München werden vereinzelt sogar 10-15 Euro pro Stunde verlangt und abhängig von der Qualifizierung des Babysitters auch gezahlt. Die Bezahlung selber erfolgt direkt im Anschluss an die Betreuung bar auf die Hand.
Wird das Kind von einer Tagesmutter betreut und findet es regelmäßig über einen längeren Zeitraum statt, ist Bezahlung pro Stunde geringer. Üblich sind hierbei Stundensätze von 3,50 – 4,50 Euro oder Tagessätze von 20,- Euro.
Nicht verhandelbar ist die Frage nach der Sicherheit und der Versicherung. Unfälle bei der Betreuung oder auf dem Weg zum Job können nie ausgeschlossen werden, denn man hat es mit Kindern zu tun. Deshalb sollen Eltern des Kindes entsprechend dafür sorgen, dass der Babysitter gesetzlich unfallversichert ist. Diesen Schutz übernimmt die Haftpflichtversicherung. Babysitter gelten hierbei ebenso wie Au-pair-Mädchen und Jungen als „Haushaltshilfen“, welche gegen Bezahlung Kinder betreuen. Innerhalb einer Woche müssen sie beim zuständigen Unfallversicherungsträger gegen einen geringen Jahresbeitrag gemeldet sein. Für die Versicherung des Arbeitsweges gibt es den „Haushaltsscheck“. Es ist ein Formular, das es bei der Minijob-Zentrale gibt.
Auch der Babysitter selbst soll eine erweiterte Haftpflichtversicherung abschließen. Denn normale Haftpflichtversicherung greift in diesem Fall nicht, da es sich beim Babysitting um „Betreuung im Auftrag“ und „gegen Entgelt“ handelt.

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