Alle Artikel mit dem Tag Programmierer

Tausende neue Jobs für IT-Spezialisten

20. April 2011

Die Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt für die Jobsuchenden ist jetzt ruhig. Eine große Zahl an Unternehmen stellen wieder neue Mitarbeiter ein. Bundesweit werden IT-Profis gesucht.

Für IT-Spezialisten stehen 28.000 Stellen in Softwarehäusern, bei IT-Dienstleistern, in Internet- und Consulting-Firmen offen. In den Branchen Informationstechnik und Telekommunikation gibt es 11.200 vakante Stellen. 16.800 IT-Stellen entfallen auf andere Wirtschaftszweige.

Unternemen brauchen hoch qualifizierte Mitarbeiter. “Wir benötigen hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise für die Funktionen IT-Architekt, IT Consultant, Projekt- oder Service Manager. Aber auch Spezialisten für Themen wie SAP oder Java werden gesucht. Die Talente auf diesem Gebiet werden von vielen umworben und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Hier haben wir Maßnahmen aufgelegt, diese Fachkräfte zum einen ins Unternehmen zu holen und zum anderen möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden”, sagt Georg Pepping, Geschäftsführer Personal T-Systems.

Das Unternehmen Computacenter (Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie) hat derzeit 300 offene Stellenangebote für IT-Experten und IT-Profis offen.

Der IT-Dienstleister msg systems bietet über 200 vakante Stellen für Softwareentwickler, Berater, Projekt-Manager und Softwarearchitekten. „Wir suchen auch verstärkt Nachwuchskräfte, die wir in Java oder Abap selbst ausbilden“, sagt Herbert Wittemer, Personalleiter msg systems AG.

Der spezialisierte Fullservice-Anbieter Mesh GmbH sucht Techniker, die auf Vmware spezialisiert sind, aber auch Storage-Experten für den Kundensupport und Personal in den Bereichen Sales und Marketing.

Oxid eSales, einer der führenden Hersteller von eCommerce Lösungen, sucht Entwickler mit PHP-Kenntnissen und entsprechenden Soft Skills.

Der Datenbanken-Entwickler sones GmbH sucht .net-Entwickler und Mitarbeiter für Vertrieb und Marketing.

Der Online-Games-Hersteller Innogames GmbH plant, seine Mitarbeiterzahl auf 200 zu verdoppeln. Gesucht werden Mitarbeiter in den Bereichen Grafik, Online-Marketing, Personal und Finanzen vor allem Programmierer.

Das Unternehmen Iteratec (IT-Beratung, IT-Lösungen) sucht ca. 30 neue Softwareentwickler Java EE, Softwarearchitekten, IT Management- / Strategieberater und Senior Consultant Business Intelligence.

Das sich auf die Platzierung von Fach- und Führungskräften in Industrie- Kommunikations- und Beratungsunternehmen spezialisierende Unternehmen 1a Zukunft fahndet nach Beratern mit Projekterfahrung, Softwarearchitekten, Business-Intelligence-Beratern, Netviewer-Experten und Application Manager.

Das Beratungsunternehmen Pape ist auf der Suche nach Projektleitern, Systemarchitekten und Business Consultants mit Prozess- und Projekt-Management-Wissen.

Kategorien: IT

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Ausländische hoch qualifizierte Spezialisten gebraucht

21. Oktober 2010

In Deutschland werden dringend hoch qualifizierte Ausländer gebraucht, die die Lücken bei der Informatik (Programmierer, IT-Spezialist, Informatiker, Webdesigner) oder den Naturwissenschaften (Physiker, Pharmazeut, Mathematiker, Forscher, Biologe) decken könnten. Da sind sich die meisten Experten und Verbandsvertreter der Wirtschaft einig. Deutschland müsse gerne Spezialisten willkommen heißen- egal, welcher Glaubensbekenntnis sie angehören und aus welchen Ländern sie stammen. Leider schafft die Politik überflüssige gesetzliche Barrieren. Es liegt auch an den Unternehmen, die häufiger nur deutsche Arbeitnehmer einstellen. Wer ein ausgezeichnetes Diplom wo ein ausländischer Name dringeschrieben steht, stößt bei der Bewerbung auf bestimmte Hürden. Leider ist es so, dass die Angst vor dem Anderen häufig größer ist als die vor dem Fachkräftemangel. Im weltweiten Wettbewerb um die klügsten Köpfe hat Deutschland schon Nachteile- zum Beispiel durch die Sprache. Wenn sich dazu noch grundlose Ängste, unbegründete Vorurteile und eine bürokratische Abwehr gesellen, ist dieser Wettlauf nicht zu gewinnen.

Kategorien: Arbeitnehmer, IT, Jobs, Stellenangebot, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Stellenangebote und Jobs für Immigranten

25. Mai 2010

Die EU-Länder, für welche eine Überalterung und eine niedrige Geburtsrate charakteristisch sind, sind schon vor langer Zeit zu einem Magnet für die Migranten aus der ganzen Welt geworden. „Die Migranten streben dorthin zu geraten, wo ihre Verwandten und Bekannten leben, was den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Sowie in die großen Städte, wo die Arbeitsplätze in der Industrie und dem Bedienungsbereich ständig entstehen“, – glaubt Professor Saskija Sassen, Professor der Soziologie der Chicago-Universität und London Schule für Wirtschaft, studiert das Phänomen der Migration in den europäischen Ländern. Es ist offenbar, dass die Migration sehr wichtig für Europa im wirtschaftlichen Sinne ist. „Schon im Laufe von einigen Jahrzehnten sind für die europäischen Länder zwei untereinander verbundene demografische Tendenzen- die Überalterung und das Schrumpfen der Bevölkerung“, – erklärt Charles Dschenkins, Direktor der Abteilung Westeuropas des Britain Institute Economist Intelligence Unit (EIU). Da die Migranten meistenteils junge Menschen sind, ergänzt ihr Nebenfluss die Verkleinerung der Arbeiterzahl, die noch eine größere Rentnerzahl ernähren müssen”. Im Jahr 1950 betrug die Einwohnerzahl in Europa, die älter als 65 Jahre sind bloß 8,2 %, 1970 – 10,5 %, in 2001 – schon 16,2 %. Es wird erwartet, dass bis 2025 die Rentner in Europa 21 % aufzählen werden, und bis 2050 – 27,6 % von der ganzen Bevölkerung. In den meisten europäischen Ländern ergibt sich die Rente von den Steuern der Beschäftigten. Da die Zahl der Rentner wächst, wird die Belastung auf die Arbeiter höher. Die europäischen Länder können heute nur mit Hilfe der Arbeitskraft aus dem Ausland überleben. “Die Bereiche, die schwer zu mechanisieren sind, z.B. der Bau, die Landwirtschaft und so weiter – sind genau die Bereiche, wo ausländische Arbeitskraft genutzt wird.“- erklärt Natalie Tocci von CEPS. Die Häuser auf den Straßen in Portugal und Italien werden schon lange von den Ukrainern und Türken gebaut. Die Ausländer, oft als Erntehelfer sind billiger als die lokale Arbeitskraft. Und viele osteuropäische Bürger finden Arbeit in solchen Regionen, wo die Arbeitslosenquote auf dem ersten Platz war. „Die Ausländer sind oft mit der Arbeit beschäftigt, die nicht gut genug für die örtliche Arbeitskraft ist, z.B. die Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich oder Putzhilfe“- kommentiert Charles Jenkins von EIU.
„Es gibt die verbreitete Meinung, dass Ausländer nur mit unqualifizierter Arbeit beschäftigt sind. Das war früher in den 50-60er Jahren so. Aber heutzutage ändert sich die Situation grundsätzlich. Westeuropa ist an den sogenannten VIP-Migranten und hoch qualifizierten Spezialisten interessiert, die für europäische Ökonomie und Wirtschaft sehr nützlich sind. Das sind Programmierer, Ingenieure, Wissenschaftler, Finanzbuchhalter, Manager, Ärzte, Krankenschwester, Lehrer. An einem Mangel an diesem Personal leidet heutzutage Westeuropa auch.” – erklärte Hiser Grebb, Analytikerin des London Zentrums der europäischen Reform (CER). Deutschland hat das Programm nach der Heranziehung der Fachkräfte (vor allem, Programmierer) in die Wirtschaft des Jahres 1999 geschaffen – nach diesem Programm wurden 20 Tausend Greencards im Jahr verteilt. Unter den qualifizierten Ausländern, die in Europa arbeiten, gibt es viele Russen.
Deswegen hört der Ausländerzufluss in Europa nicht auf. Nach sieben Jahren werden nach dem EU-Beitritt die Einwohner der osteuropäischen Länder das Recht einer freien Reise durch die EU-Länder bekommen, was den Migrationsprozess in den Westen wesentlich erleichtern wird.

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Computerkentnisse. Stellenangebote für Programmierer

15. Oktober 2009

Als Folge der Modernisierung und Globalisierung der Welt ist unser Leben ohne Computer kaum vorstellbar. Auch im Arbeitsleben werden von einem jeden Tag die Computerkenntnisse abverlangt. Die globale Computerisierung hat wie positive so auch negative Seiten, jedoch hat man ohne Computerkenntnisse auf der Jobbörse nichts zu tun. Softwarenentwickler oder Programmierer sind immer auf dem Arbeitsmarkt gefragt und können problemlos auch ohne spezielle Qualifikation sich einen Job im Ausland beschaffen. Ein Softwareentwickler verdient etwa 37. 000 Euro im Jahr, ein Wirtschaftsinformatiker-Anfänger 40. 000 Euro.
Was versteht man unter Informatik? Um es zu verstehen, sollte die Geschichte des Fachgebietes mittels der Geschichte des Wortes Informatik genauer untersucht werden. In fast jeder Sprache wird ein anderes Wort dafür verwendet. Die verschiedenen Begriffe zeigen dadurch, wie sich das Gebiet der Informatik in unterschiedlichen Ländern herausgebildet hat, sowie die unterschiedlichen Motivationen bei der Herausbildung. Es ist allgemein bekannt, dass die Informatik sich aus den Bereichen Mathematik, Elektronik und Ökonomie entwickelt hat, aber es greift auch in solche Bereiche wie Ingenieurswissenschaft und Bibliothekswissenschaft. Der Begriff Informatik besteht aus zwei Wörtern: Information und Automatik. Informatik ist also eine Wissenschaft von automatischen Informationsberarbeitungen mit Hilfe von formulierten Algorithmen in der Programmiersprache.
Auf jeden Fall ist Informatik nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken und einfache Computerkenntnisse werden immer wieder auf dem Arbeitsmarkt gebraucht.

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Informatiker und IT-Spezialisten gesucht

01. September 2009

Die Informationstechnologie ist aus kaum einem Bereich des täglichen Lebens wegzudenken. Es mangelte an Informatiker in den vergangenen Jahren. Zu wenige junge Leute begannen ein entsprechendes Studium, die Absolventenzahlen sind niedrig. Aber seitdem hat es nicht wesentlich geändert und Informatiker auch in der derzeitig schwierigen konjunkturellen Lage keine großen Kündigungswellen fürchten müssen. Informatiker und IT-Spezialisten werden immer noch gesucht auch wenn die Firmen und Unternehmen etwas vorsichtiger sind in ihrer Einstellungspolitik”, bestätigt Sörge Drosten, Leiter der Informatostechnologie Abteilung beim Kölner Consultingunternehmen Kienbaum.

Informatiker besitzen nach wie vor eine Schlüsselqualifikation der digitalen Wirtschaft“, so Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Düsseldorf. “Im Vergleich zu vielen anderen Berufen in der Dienstleistung haben IT-Spezialisten weiterhin gute Chancen zum Job finden.” Über schlechtes Gehalt müsse sich kaum ein Informatiker beklagen. “Es wird ordentlich bezahlt, aber die verrückten Gehälter aus der New Economy gibt es nicht mehr”, so Shahd. Junge Spezialisten stehen nach Auskunft der Experten die Unternehmenstüren weiterhin offen. “Man sollte sich von solchen immer wiederkehrenden Schweinezyklen nicht beeinflussen lassen. Informatiker sind gesucht, werden gesucht, werden immer gesucht werden”, betont auch Drosten. Aber: Mit dem Studium allein kommen sie nicht mehr weit. “Man darf sich nicht nur eindimensional in seinem Fach bewegen”, sagt Shahd, wichtiger denn je sei, Wissen über den Tellerrand hinweg zu erwerben. Besonders die “Bindestrich-Informatiker” oder Wirtschaftsingenieure mit IT-Schwerpunkt hätten gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Eine hohe Spezialisierung hingegen könne auch Nachteile haben, sagt Drosten: “Da kann man einen richtig guten und hoch dotierten Job bekommen oder man ist in einer Nische, die gerade voll ist. Dann muss man sich auf die allgemeinen Informatik verlassen.” Am wichtigsten ist bei der Stellensuche, aber Erfahrung aus der Praxis, denn je mehr Erfahrungen man bereits gesammelt hat, umso schneller ist man im Unternehmen zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, frühzeitig Kontakte aufzubauen, über Praktika oder auch bei Rekrutierung.

Ein Beruf mit Zukunft ist die IT-Sicherheit. Von den Folgen der Finanzkrise in Deutschland ist dieser Bereich nach Einschätzung von Experten nicht direkt betroffen. Hacker Angriffe steigen nach Angaben des Institutes für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen auf. Gleichzeitig würden sie professioneller und dadurch schwerer abzuwehren sein. Weil viele Unternehmen und Firmen das erkannt haben, seien sie auf entsprechend qualifizierte Informatiker und IT-Sicherheitsexperten angewiesen. Die Nachfrage werde auch dadurch verstärkt, dass sich viele Verantwortliche in den Unternehmen für das Thema verantwortlich fühlten. Sowohl kleinere Betriebe als auch DAX -Unternehmen und große Dienstleister suchten IT-Sicherheitsfachkräfte.

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Das Internet als Produzent von Jobs und Arbeitern

10. Dezember 2008

Nach der Aufbauphase will StudiVZ sich weiter dynamisch entwickeln. Der neue Leiter, Marcus Riecke, der von Ebay gekommen ist, plant, die Ableger voranzubringen. “Nach sechs Jahren Ebay juckte es mich noch einmal, ein Startup aufzubauen”, sagt Riecke. Dafür braucht er nun Personal, Arbeiter und junge Spezialisten. Die Berliner suchen Verstärkung für das Marketing, den Vertrieb, das Produktmanagement und natürlich die IT. Auch eine Studenten-Community kommt nicht nur mit Studenten aus. StudiVZ, Google, United Internet: Die Branche wächst und sucht Tausende Arbeiter. Nach aktuellen Berechnungen des Branchenverbandes Bitkom gibt es 25.000 bis 28.000 offene Stellenangebote und Jobs, interessante Jobangebote. Das Internet hat sich längst zum Jobmotor entwickelt, es produziert tausend Jobs und ist ein Vermittler zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind über 800.000 Mitarbeiter im Internet- und IT-Sektor beschäftigt. Das ist mehr als in der Autobaubranche. Diese Entwicklung beschleunigen neue Dienstleistungen und Technologien. Eine von den Wunderprodukten ist dabei das sogenannte Triple-Play – mit dem das Surfen und Telefonieren und das komfortable Fernsehen über das Internet (IP-TV) möglich ist. Gute Möglichkeiten zum Arbeiten im Internet haben Programmierer und Designer, aber auch Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker, auch wenn sie keine große Berufserfahrung haben. Außerdem werden Germanisten, Psychologen oder Soziologen eingestellt. Sie müssen aber über Kommunikationsfähigkeit und ein gutes Gespür für die Trends im Netz verfügen. “Die Affinität zu den Kunden und die Art der Kommunikation mit ihnen hat schon immer gute von schlechten Unternehmen unterschieden”, sagt Sven Gábor Jánszky, Chef des Think Tanks forward2business. Der Entwicklungsmotor ist das Mitmach-Internet, Schlagwort Web 2.0: Die Nutzer tragen zu den Inhalten bei, die Video-Plattform Youtube, das Online-Lexikon Wikipedia, Myspace oder Xing und die Communities StudiVZ sind die bekanntesten Beispiele. Mit der User-Teilnahme erwacht die Web-Wirtschaft zu neuem Leben. “Für Agenturen und Unternehmen sind die Chancen und Möglichkeiten des Web 2.0 phänomenal”, sagt Benjamin Falch, Kreativdirektor bei der Multimedia-Agentur A&B face2net. “Es geht heute darum, die Kommunikation zwischen den Usern zu managen und entsprechende Strukturen zu entwerfen.” Neben solchen Internet-Pionieren wie Yahoo, Google oder Ebay gibt es auch kleine Unternehmen mit guten Marktideen. Darunter sind auch deutsche Startups wie die Bilder- und Video-Plattform Sevenload, der T-Shirt-Shop Spread-shirt oder die Tauschbörse Hitflip. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Gründer und einer der bekanntesten “Web 2.0″-Investoren in Deutschland Gadowksi, der 2002 Spreadshirt.net gründete, hat einen führenden T-Shirt-Shop in Europa mit weltweit mehr als 300 Arbeitern. Weiterhin werden Arbeiter für das Management, die Bereiche Finance und Controlling, die Branchen Dienstleistung und Informationstechnologie gesucht. Google sucht ebenfalls Verstärkung, 70 Arbeiter insgesamt. In den letzten zwei Jahren hat das Unternehmen seine Arbeiterzahl in Deutschland verdoppelt. “Wir suchen Arbeiter mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung”, sagt Google-Personalerin Pia Baumeister. Berufseinsteiger besitzen trotzdem gute Jobchancen in der Europa-Zentrale im irischen Dublin. Dort plant Google, deutschsprachige Arbeiter einzustellen. Besonders im Bereich Sales, um die deutschen Kunden von Irland aus zu betreuen. Google ist bei den europäischen Studenten der Top-Arbeitgeber – laut Umfrage des Beratungsunternehmens Universum Communications unter Studenten der Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Informatik.

http://www.karriere.de/beruf/arbeiten-beim-startup-wer-hat-die-besten-chancen-6602/

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