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Einwanderung nach Deutschland

04. Januar 2012

Einwanderung nach Deutschland - Im Jahr 2010 lebten mehrere Millionen Migranten in Deutschland. All diese Migrantinnen und Migranten waren im Schnitt vor über 20 Jahren nach Deutschland eingewandert. Die Türkei war das wichtigste Herkunftsland. Danach folgen Polen und die Russische Föderation. Fast die Hälfte der Einwanderer hatten im Jahr 2010 eine deutsche Staatsbürgerschaft.

Kategorien: Migration

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Exportzuwächse. Jobs in den EU-Ländern

07. Oktober 2011

Im ersten Halbjahr stiegen die deutschen Ausfuhren im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr um fast 15,0 Prozent auf über 525,0 Mrd. Euro. Das war ein preisbereinigter Anstieg um mehr als 10%.
Die Versendungen in die Länder, die Mitglieder der Europäischen Union sind, erhöhten sich nominal um über 13,0 Prozent auf über 317,0 Mrd. Euro. In die europäische Zone wurden Waren für über 214,0 Mrd. Euro (plus ca. 12,0 Prozent) geliefert. In die EU-Länder, die nicht Mitglieder der EU sind, wurden Waren im Wert von über 102,0 Mrd. Euro (plus über 16,5 Prozent) geliefert.
Zwischen Januar und Juni 2011 haben innerhalb der Europäischen Union die Ausfuhren nach Osteuropa zugenommen. In die baltischen Staaten haben die Ausfuhren allen voran zugenommen (Estland plus ca. 39,4 Prozent, Litauen plus über 31,0 Prozent, Lettland plus über 29,5 Prozent), aber auch in die Slowakei (plus über 28,0 Prozent), nach Polen (plus über 20,5 Prozent), in die Tschechische Republik (plus über 20,0 Prozent) und nach Rumänien (plus über 18,0 Prozent).
Die deutschen Exporte in die “dritten Länder” stiegen um über 16,5 Prozent auf über 208,0 Mrd. Euro. Der Exportanteil in Länder, die außerhalb der europäischen Zone sind, betrug zwischen Januar und Juni 2011 über 39,5 Prozent. Bei den Lieferungen in das Land Türkei (plus ca. 44,9 Prozent auf über 10,5 Mrd. Euro), in das Land Russische Föderation (plus über 38,5 % auf fast 15,9 Mrd. Euro) und in das Land China (plus über 25,0 Prozent auf fast 31,7 Mrd. Euro) gab es besonders hohe Zuwächse. Die Ausfuhren in die USA nahmen um über 13,9 Prozent auf über 35,0 Mrd. Euro zu. Der Export in das Land Schweiz (plus über 14,9 % auf über 22,9 Mrd. Euro), in das Land Japan (plus über 11,3 Prozent auf über 6,9 Mrd. Euro), in das Land Brasilien (plus über 9,0 Prozent auf fast 5,5 Mrd. Euro) und in das Land Kanada (plus über 13,0 Prozent auf über 3,5 Mrd. Euro) verzeichnete unterdurchschnittliche Exportzuwächse.
Die deutschen Einfuhren wiesen zwischen Januar und Juni dieses Jahres im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum im Jahr 2010 ein Plus von fast 16,5 Prozent auf und betrugen insgesamt über 446,0 Mrd. EU. Preisbereinigt erhöhte sich die Einfuhr um mehr als 6,9 Prozent (über 7,0%).
Die Eingänge aus den Ländern der europäischen Zone stiegen um mehr als 16,0 Prozent auf über 253,0 Mrd. Euro. Aus den Ländern, die sich außerhalb der Europäischen Union befinden, wurden Waren im Wert von über 193,0 Mrd. Euro bezogen (plus fast 17,0 Prozent). Die Warenbezüge aus Estland (plus über 37,0 Prozent), Rumänien (plus über 28,0 Prozent), Bulgarien (plus fast 24,1 Prozent), Slowenien (plus über 23,0 Prozent), der Slowakei (plus fast 22,0 Prozent), der Tschechischen Republik (plus fast 18,5 Prozent) und Polen (plus über 17,0 Prozent) stiegen überdurchschnittlich an.
Brasilien und Indien konnten in den ersten sechs Monaten laufenden Jahres in Deutschland mehr absetzen als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Handel mit dem Land Brasilien wuchs um fast 39,0 Prozent auf ca. 5,9 Mrd. Euro. Die südasiatische Bundesrepublik Indien setzte in diesem Jahr fast 36,0 Prozent mehr Waren im Wert von fast 5,0 Mrd. Euro ab.
Der Bericht kommt vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: News

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Zuzug nach Deutschland. Zuwanderer aus Europa

12. Mai 2011

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes Deutschlands (Destatis) sind im vergangenen Jahr rund 798.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Im Vergleich zum Jahr 2009 waren das 77.000 Zuzüge mehr (Plus 11%). Die Zahl der Zuwanderer war damit deutlich höher als in den letzten fünf Jahren. Zuletzt waren jährlich nur zwischen 660.000 und 720.000 Menschen nach Deutschland eingewandert. Allerdings lag die Zuwanderung bis 2002 mit jährlich über 800.000 Menschen, was höher ist als im letzten Jahr.

Von den im vergangenen Jahr zugezogenen Personen waren 684.000 ausländischer Herkunft. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 77.000 (13%) mehr. Die Zahl der zugewanderten Deutschen (115.000) ist dagegen gegenüber dem Jahr 2009 konstant geblieben. Die deutschen Zuzüge bilden Spätaussiedler und weitere Deutsche, die aus dem Ausland zurückkehren.

Am meisten zugezogen im letzten Jahr sind Personen aus Polen (126.000), Rumänien (75.000), Bulgarien (39.000), Ungarn (30.000), der Türkei (30.000) und den USA (30.000). Die meisten Fortzüge waren aus Rumänien (Plus 18.000), Bulgarien (Plus 11.000) und Serbien (Plus 10.000).

Im Jahr 2010 wurden 671.000 Fortzüge aus Deutschland verzeichnet. Das waren 63.000 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der ins Ausland Fortgezogenen verminderte sich wie bei ausländischen Personen (von Minus 49.000 auf 530.000) so auch bei deutschen Personen (von Minus 14.000 auf 141.000 Personen).

Bei den Zu- und Fortzügen handelt es sich um einen vorübergehenden oder einen dauerhaften Aufenthalt.

Für das Jahr 2010 ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 128.000 Personen. Seit 1990 wurde in jedem Jahr ein Wanderungsüberschuss verzeichnet (außer 2008 und 2009). Der Überschuss lag nach den hohen Zuwanderungsüberschüssen des Zeitraums der Wiedervereinigung seit 2004 bei weniger als 100.000 Menschen jährlich. Der Wanderungssaldo im Jahr 2010 ergab sich aus einem Wanderungsüberschuss von ausländischen Personen von rund 154.000 (im Jahr 2009: 28.000) und einem Abwanderungsverlust von deutschen Bürgern von 26.000 (im Jahr 2009: 40.000).

Kategorien: Migration

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Jobs für junge Arbeitskräfte

20. April 2011

Ab 1. Mai werden sich viele neue Möglichleiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt öffnen. Es werden junge und gut ausgebildete Arbeitskräfte erwartet.

Jetzt kommen mehr fleißige Fachkräfte. Junge Handwerker aus Polen oder Tschechien sehen große Chancen in deutschen Betrieben und besetzen leer stehende Lehrstellen, wo sie zu erfahrenen Fachleuten ausgebildet werden.

Deutschland braucht dringend Arbeiter. Man braucht vor der Öffnung des Arbeitsmarkts keine Angst zu haben, denn in Deutschland gehen momentan die Arbeitskräfte aus, die Arbeit gibt es dagegen in großen Mengen. Die Zahl der freien Stellenangebote wird in den nächsten Jahren noch wachsen. Im Niedriglohnsektor gibt es keine allzu großen Risiken. Für kritische Branchen wurden Branchenlöhne festgelegt. Im Baugewerbe und in der Gebäudereinigung gibt es Mindestlöhne. Ein Mindestlohn wurde auch in der Pflegebranche und in der Zeitarbeit eingeführt. Diese Einführung war deshalb sehr wichtig, damit keine die über das Ausland nach Deutschland importierende Dumpinglöhne entstehen.

Deutschland profitiert am meisten von Europa, da Deutschland in den Markt Europas zwei Drittel seiner Güter exportiert. Deutschland und Europa sind ein großer gemeinsamer Arbeitsmarkt. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit wird Deutschland mehr Vorteile bringen.

„Wir wollen ja selber vom europäischen Markt profitieren -, aber ganz klar soziale Leitplanken einführen und eisern kontrollieren, was Schwarzarbeit oder Unterlaufung der Mindestlöhne angeht. Da unsere Behörden noch mal genau hinschauen lassen, wer schwarzarbeitet, wer illegal dieses System ausnutzt, der kriegt die Rote Karte. Das geht nicht. Da müssen wir ganz eisern sein und hinterher sein zu kontrollieren“, sagte Bundesministerin Ursula von der Leyen.

Kategorien: Arbeitsmarkt

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Information für Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern

15. April 2011

Neue Regelung für ausländische Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern! Bürger aus Litauen, Lettland, Estland, Polen, Ungarn, Slowenien, der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik, die in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen, brauchen ab 1. Mai 2011 keine Arbeitsgenehmigung mehr. Außerdem ändert sich der Ansprechpartner in Zulassungsfragen. Von nun an ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) in Bonn zuständig.

Kategorien: Arbeitnehmer

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Spargelstecher gesucht

28. März 2011

In wenigen Wochen beginnt die Spargelsaison 2011. Auf den Spargelhöfen kann man immer öfter die Jobanzeige finden: Spargelstecher gesucht. Doch leider finden sich immer weniger Deutsche zum Spargelstechen ein. Für die Spargelbauern wird es immer schwerer, geeignete Spargelstecher zu finden.

suche Spargelstecher

suche Spargelstecher

Die deutschen Arbeitsämter versuchen zwar Arbeitslose auf die Spargelfelder zu entsenden, doch leider hält sich der Erfolg dieser Maßnahme in Grenzen. Deutsche Arbeitslose auf die Felder zu bekommen, ist fast unmöglich. Nur noch die wenigsten sind körperliches Arbeiten gewohnt. Bei schönem Wetter halten es die deutschen Spargelstecher auf den Feldern zwar noch aus, aber mit dem ersten Regen sind diese dann für die laufende Saison verschwunden. Dann sieht man oft nur noch den Krankenschein, der in aller Regel Rückenbeschwerden aufweist. Als Spargelstecher muss man eine gewisse körperliche Fitness mitbringen. Diese ist vielen Arbeitslosen im Laufe der Zeit leider abhandengekommen.

Obwohl es eine Regelung gibt, die besagt, dass mindestens zehn Prozent der Spargelstecher Deutsche sein sollen, ist es fast unmöglich, diese Quote zu erfüllen. Der Arbeitsmarkt gibt diese Quote einfach nicht her.

Einige Regionalbauernverbände haben extra eine eigene Beschäftigungsgesellschaft gegründet, um die Quote erfüllen zu können. Doch leider bleibt der deutsche Arbeitslose auf den Spargelfeldern auch in dieser Saison 2011 eine Rarität. Zwang zur Arbeit ist in Deutschland nicht vorgesehen, sodass nur noch Spargelstecher aus anderen EU-Ländern bleiben, um die Ernte einzufahren.

Spargelstecher gesucht? Dann bitte auf Arbeitskräfte aus Polen oder aus dem Baltikum zurückgreifen. Damit läuft man aber Gefahr, die von der Arbeitsagentur vorgegebene Quote von zehn Prozent deutscher Spargelstecher nicht zu erfüllen. Wie man sich in diesem Fall genau verhalten soll, kann man als Spargelbauer über seinen Verband oder bei der Arbeitsagentur direkt erfahren.

Kategorien: Erntehelfer

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Wachstum der polnischen Wirtschaft

18. Februar 2011

Im Jahr 2010 wuchs Polens Wirtschaft um 3,8%. In diesem und nächsten Jahr wird es jeweils über 4% erwartet. “Polen hat die Wirtschaftskrise dank einem soliden Vor-Krisen-Wachstum, kaum faulen Krediten und einer stabilen Binnennachfrage als einziges Land Mittel- und Osteuropas ohne negatives Wachstum überstanden. Das Land bleibt weiterhin einer der attraktivsten Investitionsstandorte in der Region,” sagt Heiko Steinacher von Germany Trade & Invest in Warschau.

Riesige Investitionen, besonders im Rahmen der bevorstehenden Fußball-EM 2012, wirken wie ein großes Konjunkturpaket. Anpassungserfordernisse an entsprechende Normen und Richtlinien der EU kurbeln die Importindustrie an und eröffnen Technikanbietern aus Deutschland ausgezeichnete Zulieferchancen. “Das gilt für klimafreundliche Techniken im Rahmen der Kohleverstromung und erneuerbaren Energien ebenso wie für Medizintechnik oder Anlagentechnik in der kommunalen Entsorgung”, so Steinacher.

Die Industrie hat steigende Auftragseingänge, deshalb investiert auch der Privatsektor wieder stärker. In den letzten zwei Jahren sind jeweils ungefähr 10 Mrd. Euro ausländische Direktinvestitionen (einschließlich Transitkapital) nach Polen geflossen, das ist fast genauso viel wie vor der Wirtschaftskrise. Im Jahr 2011 wird auf ca. 12,7 Mrd. gerechnet.

Auf deutscher Seite machten zuletzt Bosch (Kraftfahrzeugindustrie, Gebrauchsgüter, Industrie- und Gebäudetechnik, Verpackungstechnik) und MAN (Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern) von sich reden. Bosch wird in der niederschlesischen Sonderwirtschaftszone Walbrzych (Kamienna Góra- großer Ballungsraum sowie ein wirtschaftliches,
kulturelles und akademisches Zentrum) Rußpartikel-Filter für Dieselmotoren, MAN Bus in Starachowice (Südostpolen) komplette Reise- und Stadtbusse herstellen.

Die vorübergehende Mehrwertsteuererhöhung wird laut Fachleuten den Privatkonsum nicht wesentlich belasten. Öffentliche Finanzen erfordern eine nachhaltigere Strategie zur Haushaltskonsolidierung. Ratingagenturen, Investmentbanken und die Europäische Kommission mahnen zur Schuldentilgung.

Germany Trade & Invest, die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland, berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausbauen wollen. Außerdem unterstützt sie deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Internationale Einzelhandelsunternehmen in Deutschland

15. Februar 2011

Erfreuliche Perspektiven für den deutschen Einzelhandelsmarkt. Deutschland wird wieder zum führenden Expansionsziel für Einzelhändler in Europa. Der deutsche Einzelhandelsmarkt ist durch seine stabilen Handelsumsätze sehr attraktiv. Dies folgt aus einem Report des Immobiliendienstleisters CBRE, für den im Sommer 2010 über 200 führende Einzelhändler zu ihren Expansionsplänen für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) befragt wurden.

Topbrands aus aller Welt eröffneten viele eigene Läden. Es werden noch weitere Eröffnungen erwartet. Das die Expansion in Deutschland stark forcierende Fashionlabel Hollister hat im Einkaufszentrum MyZeil (Frankfurt) seinen ersten Laden in Deutschland eröffnet. Die Monsoon-Accessorize-Gruppe (Großbritannien) ist neu in Berlin vertreten. Der Sportwarenhersteller und Daunen-Spezialist Moncler (Italien), sowie der Modedesigner Michael Kors (USA) haben in München erstmals auf deutschem Gebiet eigene Läden eröffnet.

Größte europäische Einzelhandelsunternehmen wollen in Deutschland expandieren: Allsaints, Bally, Hermès, 7 for all mankind, Ben Sherman u.a. In Frankfurt am Main eröffnete Apple (Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme, Anwendungssoftware) seinen dritten Store in Deutschland. Die Luxuslabel Jimmy Choo und Miu Miu sind auch in Frankfurt a.M. neu vertreten.

Die Messerherstellerin Victorinox (Schweiz) eröffnet im Februar 2011 den ersten eigenen Laden auf deutschem Boden. Das Modeunternehmen Abercrombie & Fitch (USA) eröffnet Ende 2011 in Düsseldorf den ersten Flagship-Store in Deutschland, und der Luxusgüter-Hersteller Louis Vuitton (Frankreich) wird im Jahr 2012 in München mit erstem eigenem Maison in Deutschland vertreten sein. Die Schweiz und Österreich verfügen über eine Shopping-Center-Dichte von 30 qm Mietfläche pro 100 Einwohner. In Deutschland beträgt die Fläche 13 qm, in Polen 15 qm. Luxusgüterfirmen in Deutschland sind gegenüber der Schweiz deutlich untervertreten.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Grösste Landwirtschaftsmesse Europas in Berlin

24. Januar 2011

Am ersten Tag der Russian National Exposition bei der Internationalen Grünen Woche 2011-Initiative werden Geschäfte über 200 Millionen Euro abgeschlossen. Investitionsprojekte im Wert von rund 500 Millionen Euro werden von den Teilnehmern aus Russland bei der größten Landwirtschaftsmesse Europas vorgestellt.

“Ausländische Beteiligungs- und Marktanteile für russische Landwirtschaftsprodukte an den Weltmärkten sind zwei Hauptthemen, auf die wir uns während der Messe konzentrieren werden”, sagt die Agrarministerin der Russischen Föderation Elena Skrynnik. Gemeinsam mit der deutschen Agrarministerin Ilse Aigner eröffnete sie die russische Ausstellung.

Die russische Ausstellung ist auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern untergebracht. Zum ersten Mal wird der Fokus der Ausstellung auf dem Agrarministerium der Russischen Föderation liegen. Die Krasnodarer Regierung ist für die Organisation der Ausstellung der offizielle Partner des russischen Agrarministeriums.

27 Regionen Russlands unterstützen die Ausstellung. Der Großteil der Ausstellung bezieht sich auf die Regionen Krasnodar und Rostow, die Republik Tatarstan und den Autonomiekreis Jamalo-Njenezk. Trotz der Dürre im letzten Sommer werden die am stärksten betroffenen Regionen (Tatarstan, Baschkortostan, Mordowinien, Kirow, Tambow) ihre Erzeugnisse und die neuesten technologischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Agrarproduktion bei der Messe präsentieren.

Durch die Ausstellung will Russland das Interesse von ausländischen Investoren für seine agro-industrielle Projekte wecken und einen Zugang zu den internationalen Märkten für die russischen Landwirtschaftsprodukte bekommen.

Für die Ausstellungsbesucher besteht die Möglichkeit, an Souvenirmessen teilzunehmen, auf denen russisches Volkshandwerk und Vorstellungen durch Künstler aus verschiedenen Regionen dargeboten werden.

Ebenfalls sieht das Ausstellungsprogramm die Unterzeichnung von internationalen Projekten auf dem Gebiet der Planung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, Agrarwirtschaft, Anbau, Landgewinnung sowie andere Veranstaltungen vor.

Geplant wurde noch eine Vielzahl von bilateralen Meetings für die russische Agrarministerin und ihre Kollegen aus Deutschland, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Polen, Estland.

Die Messe findet bis zum 30. Januar 2011 statt.

Kategorien: Messen, News, Uncategorized

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Visum für kurzfristigen und dauerhaften Aufenthalt

19. Januar 2011

Angehörige der EU-Mitgliedstaaten benötigen zur Einreise nach Deutschland kein Visum. Alle übrigen ausländischen Bürger sind für Aufenthalte in Deutschland grundsätzlich visumpflichtig (Ausnahme: Besuchsaufenthalte bis zu 3 Monaten im halben Jahr für Angehörige der Staaten, für die die Europäische Gemeinschaft die Visumpflicht aufgehoben hat).

Visumarten:

Die Schengener Staaten stellen zwei Arten von Visa aus:

1. Schengen-Visum- für kurzfristige Aufenthalte (nicht länger als 90 Tage im halben Jahr und nicht mehr als 90 Tage ununterbrochen) beziehungsweise zur Durchreise (Transit); der Eingereiste kann sich frei in allen Schengen-Staaten bewegen, wenn im Visum “gültig für: Schengener Staaten” eingetragen ist.
Bei anderen Angaben im Visum sind Aufenthalt und Durchreise nur in den dort genannten Staaten erlaubt.
2. Nationales Visum- zur Einreise zum dauerhaften Aufenthalt (länger als 90 Tage); es gestattet während seiner Gültigkeitsdauer auch Transit und Kurzaufenthalte in anderen Schengen-Staaten ungeachtet des Eintrages „gültig für:“.

Schengen-Staaten:

Belgien, Estland, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn.

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