Alle Artikel mit dem Tag Ökonomie
Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten
In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.
Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.
Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.
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Schwarzarbeiter und körperliche Arbeit
Die illegale Beschäftigung in Deutschland für das vergangene Krisenjahr, nach den Berechnungen der Ökonomen, ist erheblich gewachsen. Und im Jahr 2010 wird diese das neue Rekordniveau erreichen, es vermutet der Experte der schattigen Wirtschaft.
Im Jahr 2009 fingen die Deutschen mehr schwarzzuarbeiten, so meint der Professor der Universität Linz, Experte der Schattenwirtschaft Friedrich Schneider. Nach seinen Berechnungen, der Gesamtbetrag illegal verdienter Mittel ist auf 5-6 Milliarden Euro zugestiegen, im vorigen Jahr waren es 253 Milliarden. Und das Jahr 2010 wird Rekordjahr nach dem Umfang der illegalen Beschäftigung in Deutschland. So Schneider, viele Bewohner Deutschlands während der Wirtschaftskrise fingen an, wegen der erzwungenen Unterbeschäftigung auf dem Hauptarbeitsplatz weniger zu verdienen und waren erzwungen, die zusätzliche Quelle der Einkünfte zu suchen. Außerdem hat nach Schneiders Meinung, die egoistische Mentalität vieler Bankiers und der Top-Manager den negativen Einfluss auf die Steuermoral der deutschen Bürger geleistet.
Außerdem sehen die Forscher in der Vergrößerung der illegalen Beschäftigung die Gegenreaktion auf die heftige Erhöhung der Mehrwertsteuer. Der führende Experte nach den Problemen der illegalen Beschäftigung an der Universität in Linz Friedrich Schneider bewertet die Einkünfte der Arbeiter und die Kosten die Materialien in der Schattenwirtschaft in 349 Milliarden Euro im Jahr. Es entspricht 15 Prozenten des Bruttoinlandsproduktes Deutschlands und stellt sich fast dem Wirtschaftspotenzial des Bundeslandes Baden-Württemberg gleich. Und das Institut der deutschen Wirtschaft in Kiel hat aufgrund der soziologischen Umfragen die Zahl der Stunden, die von den Deutschen illegal durchgearbeitet sind, berechnet, und hat die Einkünfte von illegaler Arbeit in 158 Milliarden Euro bewertet. In Zahlen ausgedruckt entspricht es fast drei Millionen vollwertiger Arbeitsplätze, aus denen man, nach Meinung der Experten, ein Drittel ohne Probleme legalisieren könnte. Bis jetzt aber verliert der Staat fünf Milliarden Euro in Form von der Lohnsteuer und 12 Milliarden in Form von den Beiträgen zu den Kassen der Sozialversicherung jährlich.
Die illegale Beschäftigung ist ein Massenphänomen. Er blüht immer dort, wo die körperliche Arbeit gefordert wird: Die illegalen Arbeiter werden im Eis-Cafe, in den Restaurants und den Hotels verwendet. Die illegalen Krankenpflegerinnen aus Polen erleichtern das Leben den Familien, in denen es die Schwerkranken und die Alten gibt. Die Armeen der namenlosen Putzfrauen für die Barzahlung putzen in den Wohnungen der unbekannten Menschen. Und die Bundesregierung, scheint so, hat sich seit Langem damit abgefunden. Noch bei der Zusammenstellung des koalierten Abkommens erklärten die regierenden Parteien, dass sie die illegale Beschäftigung für keinen harmlosen Verstoß halten, und versprachen konsequent, mit ihnen zu kämpfen. Aber davon, wenn dem speziellen Bericht des föderalen Rechnungshofs zu glauben, seit Langem keine Reden ist.
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Wirtschaft der EU-Länder. Bauern in der Europäischen Union
EU-Erweiterung könnte erfolgreich nur unter Vorbehalt politischer Stabilität sein. Zum Beispiel, Lettland und Estland hatten Beschränkungen für ihre russische Minderheit zurückzunehmen. Man braucht das, um Konflikte zu vermeiden, weil die Konflikte offenbar bei der Migration sind. Auch Grenzstreitigkeiten wurden im Vorfeld beigelegt. Freie Märkte sollten begründet werden, dabei müssen alle Ost-Länder ihre Agrarbereiche und Landwirtschaft umstrukturieren und die Marktwirtschaft wettbewerbsfähig machen. Bei der Rechtssicherheit gilt der EU-Standard. Streit gab es mit Prag um die Benes-Dekrete, die EU-Rechtsnormen verletzen.
Durch die Erweiterung stieg die Einwohnerzahl in der EU um 20 Prozent, während die Beitrittsländer nur fünf Prozent der zusätzlichen Wirtschaftsleistung beisteuern. Aber die Ost-Ökonomien wachsen rasant. So stieg die slowakische Wirtschaftskraft von 2002 bis 2004 im Schnitt um 4,2 Prozent, die litauische Wirtschaftskraft stieg sogar um 6,5 Prozent (EU-15: 1,3 %). Den positiven Trend spiegelt auch die Börsenentwicklung wider. So legten seit Anfang 2003 der ungarische Bux-Index, der tschechische PX-50 sowie der polnische Wig-20 kräftig zu.
Die Zahl der Bauern in der Europäischen Union explodiert. Zu den bisher 6,8 Millionen Bauern kommen dazu noch 3,9 Millionen Bauern aus den Beitrittsländern, davon zwei Millionen aus Polen. Auch die Bauern aus den Beitrittsländern werden in das komplizierte und teure System aus Direktzahlungen, Tierprämien und Exportsubventionen integriert, aber sie müssen sich zunächst mit einem Viertel der üblichen Beihilfen zufriedengeben. Erst 2013 werden sie West-Niveau erreichen. EU-Kommissar Franz Fischler setzt darauf, dass bis dahin viele Bauern ihre unwirtschaftliche Betriebe schließen. Das Sterben von Höfen im Osten hält er für unausweichlich. Den Anpassungswilligen hilft Brüssel beim Produktionswandel, so zum Beispiel wer Giftstoffe reduziert oder eine moderne Melkmaschine kauft, bekommt Extrazuschüsse.
Trotz Erweiterung soll das Agrarbudget von derzeit 40 Millionen Euro im Jahr 2013 nur auf maximal 49 Milliarden Euro wachsen. Die Agrarreform von 2003 soll es möglich machen, die bisher an Anbaufläche und Tierbestand gekoppelte Beihilfe auf betriebsbezogene Pauschalen umzustellen.
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Computerkentnisse. Stellenangebote für Programmierer
Als Folge der Modernisierung und Globalisierung der Welt ist unser Leben ohne Computer kaum vorstellbar. Auch im Arbeitsleben werden von einem jeden Tag die Computerkenntnisse abverlangt. Die globale Computerisierung hat wie positive so auch negative Seiten, jedoch hat man ohne Computerkenntnisse auf der Jobbörse nichts zu tun. Softwarenentwickler oder Programmierer sind immer auf dem Arbeitsmarkt gefragt und können problemlos auch ohne spezielle Qualifikation sich einen Job im Ausland beschaffen. Ein Softwareentwickler verdient etwa 37. 000 Euro im Jahr, ein Wirtschaftsinformatiker-Anfänger 40. 000 Euro.
Was versteht man unter Informatik? Um es zu verstehen, sollte die Geschichte des Fachgebietes mittels der Geschichte des Wortes Informatik genauer untersucht werden. In fast jeder Sprache wird ein anderes Wort dafür verwendet. Die verschiedenen Begriffe zeigen dadurch, wie sich das Gebiet der Informatik in unterschiedlichen Ländern herausgebildet hat, sowie die unterschiedlichen Motivationen bei der Herausbildung. Es ist allgemein bekannt, dass die Informatik sich aus den Bereichen Mathematik, Elektronik und Ökonomie entwickelt hat, aber es greift auch in solche Bereiche wie Ingenieurswissenschaft und Bibliothekswissenschaft. Der Begriff Informatik besteht aus zwei Wörtern: Information und Automatik. Informatik ist also eine Wissenschaft von automatischen Informationsberarbeitungen mit Hilfe von formulierten Algorithmen in der Programmiersprache.
Auf jeden Fall ist Informatik nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken und einfache Computerkenntnisse werden immer wieder auf dem Arbeitsmarkt gebraucht.
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