Alle Artikel mit dem Tag München

Deutsche Städte mit den besten Wirtschaftsaussichten

09. September 2011

Hamburg hat die besten Wirtschaftsaussichten in Deutschland. Danach folgen München und Frankfurt. Das Ergebnis folgt aus einer Studie des Bad Homburger Feri-Instituts im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Capital“.
Das Feri-Institut untersuchte, wie sich Arbeitsplätze, Bevölkerung, Kaufkraft und Wirtschaftskraft in den 60 wichtigsten Städten bis zum Jahr 2017 entwickeln. Die ostdeutschen Städte Leipzig (Platz 4), Dresden (Platz 6) und Jena (Platz 10) schafften zum ersten Mal den Sprung unter die Top Ten. Düsseldorf, Freiburg, Münster und Bonn haben auch die besten Wirtschaftsaussichten.
Leipzig, Dresden, Jena und Berlin sind die Top-Aufsteiger der letzten zehn Jahre.
Würzburg und Nürnberg nehmen die Stellen 30 bzw. 31 ein. Essen liegt auf Rang 48, Wuppertal auf Rang 58.

Kategorien: News

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Stellenangebote in Flugzeuggesellschaften

09. September 2011

Die Lufthansa Technik engagiert sich weiter in hohem Maße für die Ausbildung. Im neuen Ausbildungsjahr 2011 sind über 970 junge Leute beim Unternehmen Lufthansa Technik Gruppe in Ausbildung oder im dualen Studiengang. An den Start gehen von ihnen über 195 junge Menschen.
In Hamburg, Frankfurt, München und in Arnstadt konnten die neuen Auszubildenden aus 16 verschiedenen Berufen bzw.
164 Azubis starten direkt bei der Lufthansa Technik in die Ausbildung. Neun junge Menschen beginnen bei Lufthansa Technik AERO Alzey, 10 Auszubildende werden von N3 Engine Overhaul Services auf dem Weg zu Fluggerätmechanikern betreut. Die Lufthansa Technik bildet auch Werkzeugmechaniker, Oberflächenbeschichter, Elektroniker, Ingenieure, Zerspanungsmechaniker, Industriekaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung und Fachinformatiker aus.
Der Lufthansa Technik Konzern beschäftigt rund 26.000 Mitarbeiter.
Quelle: Lufthansa

Kategorien: Technische Berufe

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Zuschläge für Führungskräfte

09. Juni 2011

Im vergangenen Jahr haben fast die hälfte aller deutschen Führungskräfte (46%) höhere Bonuszahlungen erhalten als im Jahr 2009. Von den Zulagen haben vor allem Topmanager der Automotive- und Pharmaindustrie und Spitzenverdiener in allen Branchen profitiert. Das sind Resultate der 7. LAB Bonusstudie, während der 504 deutsche Führungskräfte befragt wurden. Diese Studie wird jährlich von der internationalen Personalberatung LAB & Company (international tätige Personalberatung, sucht und wählt Top-Führungskräfte in allen wichtigen Marktsegmenten aus) durchgeführt.

“Auffällig ist, dass die Bonusschere zwischen Spitzen- und Normalverdienern wieder deutlich auseinandergeht”, sagt Klaus Aden, geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company. Mehr als die Hälfte der Spitzenverdiener (53%) mit einem Jahreseinkommen von über 200.000 Euro erhielten höhere Bonuszahlungen. 36% der Normalverdiener (Jahreseinkommen bis 100.000 Euro) erhielten zwei Mal weniger. “Dieser Trend der Gehaltsspreizung wird anhalten, dafür sorgt der weiter verschärfte Wettbewerb um die Besten”, sagt Aden. Es gab auch Rekordwerte: Jeder zehnte Manager erhielt einen Bonuszuschlag von mehr als 50%.

Manager der Automobilindustrie profitieren am meisten (62% erhalten höhere Zuschläge). “Die Krisenverlierer der Vorjahre sind jetzt die Gewinner des Aufschwungs”, erklärt Aden. Überdurchschnittlich höhere Bonis gab es auch in der Pharmaindustrie (58%) sowie in der Beraterbranche (56%).

Im Rahmen der Studie wurden deutschlandweit rund 20.000 Führungskräfte aus Unternehmen aller Branchen befragt. Beteiligt haben sich 504 Manager. 72% der Manager verdienten im vorigen Jahr mehr als 100.000 Euro, 17% mehr als 200.000 Euro.

LAB & Company gehört zu den führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft beschäftigt rund 30 Mitarbeiter. LAB hat Standorte in Düsseldorf, München und Wien.

Kategorien: Unternehmen in Deutschland

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Arbeitsagentur Hotline

13. März 2011

In Deutschland wagen jedes Jahr rund 400.000 Menschen den Sprung in die Selbstständigkeit. Endlich sein eigener Chef sein, das ist der häufigste Wunsch von vielen Angestellten. Doch stehen den zahlreichen Unternehmensgründungen auch diverse Pleiten gegenüber. Oft haben die Gründer die Marktsituation deutlich überschätzt. Die gewünschte Kundenzahl bleibt hinter den Erwartungen zurück. Schnell sind deshalb die finanziellen Mittel verbraucht und die Bank sperrt die Kreditlinie.

Unternehmer sollte zum Start immer darauf achten, dass sie ihre Kosten gering halten. Am Anfang sind die Büromiete und die Gehälter der Angestellten die größte Position in der BWA. Darüber hinaus müssen Steuern und Sozialabgaben pünktlich gezahlt werden. Zahlt man zu spät, drohen Versäumniszuschläge.

Steuert ein Unternehmen in die Insolvenz oder muss dieses aufgrund der schlechten Geschäftslage Mitarbeiter entlassen, ist das für alle Beteiligten ein großer Schock.
In solchen Fällen sollte man sich immer an die Agentur für Arbeit wenden. Auf der Arbeitsagentur Hotline werden Fragen zum Thema Arbeitslosigkeit kompetent und schnell beantwortet.

Die Hotline-Telefonnummer lautet

01801 – 555 111

und kostet nur 3,9 Cent pro Minute bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz. Wer die Arbeitsagentur Hotline in der Mittagspause von seinem Handy aus anrufen muss, der zahlt pro Minute maximal 42 Cent.

Logo arbeitsagentur

Logo Arbeitsagentur

Trotz mancher Beschwerde über die kostenpflichtige Hotline muss man an dieser Stelle erwähnen, dass erstens die Kosten gering sind und dass man zweitens die Anrufer besser auf die einzelnen Arbeitsagenturen verteilen kann. Ruft man beispielsweise aus dem Großraum München auf der Arbeitsagentur Hotline an, dann wird man auch an die Arbeitsagentur München weitergeleitet. Anhand der Anrufernummer kann die Software erkennen, aus welchem geografischen Gebiet der Anrufer stammt. Eine intelligente Anruferverteilung ist durch die 01801 Nummer möglich. Durch diese Maßnahme werden lange Wartezeiten auf der Arbeitsagentur Hotline vermieden.

Kategorien: Arbeitsmarkt

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Internationale Einzelhandelsunternehmen in Deutschland

15. Februar 2011

Erfreuliche Perspektiven für den deutschen Einzelhandelsmarkt. Deutschland wird wieder zum führenden Expansionsziel für Einzelhändler in Europa. Der deutsche Einzelhandelsmarkt ist durch seine stabilen Handelsumsätze sehr attraktiv. Dies folgt aus einem Report des Immobiliendienstleisters CBRE, für den im Sommer 2010 über 200 führende Einzelhändler zu ihren Expansionsplänen für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) befragt wurden.

Topbrands aus aller Welt eröffneten viele eigene Läden. Es werden noch weitere Eröffnungen erwartet. Das die Expansion in Deutschland stark forcierende Fashionlabel Hollister hat im Einkaufszentrum MyZeil (Frankfurt) seinen ersten Laden in Deutschland eröffnet. Die Monsoon-Accessorize-Gruppe (Großbritannien) ist neu in Berlin vertreten. Der Sportwarenhersteller und Daunen-Spezialist Moncler (Italien), sowie der Modedesigner Michael Kors (USA) haben in München erstmals auf deutschem Gebiet eigene Läden eröffnet.

Größte europäische Einzelhandelsunternehmen wollen in Deutschland expandieren: Allsaints, Bally, Hermès, 7 for all mankind, Ben Sherman u.a. In Frankfurt am Main eröffnete Apple (Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme, Anwendungssoftware) seinen dritten Store in Deutschland. Die Luxuslabel Jimmy Choo und Miu Miu sind auch in Frankfurt a.M. neu vertreten.

Die Messerherstellerin Victorinox (Schweiz) eröffnet im Februar 2011 den ersten eigenen Laden auf deutschem Boden. Das Modeunternehmen Abercrombie & Fitch (USA) eröffnet Ende 2011 in Düsseldorf den ersten Flagship-Store in Deutschland, und der Luxusgüter-Hersteller Louis Vuitton (Frankreich) wird im Jahr 2012 in München mit erstem eigenem Maison in Deutschland vertreten sein. Die Schweiz und Österreich verfügen über eine Shopping-Center-Dichte von 30 qm Mietfläche pro 100 Einwohner. In Deutschland beträgt die Fläche 13 qm, in Polen 15 qm. Luxusgüterfirmen in Deutschland sind gegenüber der Schweiz deutlich untervertreten.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Unabhängige Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft

12. Februar 2011

RölfsPartner, eine der größten unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland, übernahm Anfang Februar 2011 die Marke ARAIA Consulting und Teams an den Standorten in München, Köln und Hamburg. Die Unternehmensberatung ARAIA Consulting spezialisiert sich auf der Entwicklung von Einkaufsstrategien und Optimierung von Strukturen, Prozessen und Konditionen im Einkauf.

“Mit ARAIA bauen wir gezielt unsere Kompetenz im Supply Chain Management und insbesondere in der Optimierung von Einkaufsstrukturen und -konditionen aus, mit der wir für unsere Kunden in den Bereichen Management Consulting und Restructuring kurzfristig Kostenvorteile erarbeiten können”, erklärt Arndt Rautenberg, Sprecher der Geschäftsführung der RölfsPartner Management Consulting, den Schritt. “Zudem verstärken wir uns mit einem im Markt für seine hervorragende Beratungsleistung bekannten, eingespielten Team.”

“Wir freuen uns, mit RölfsPartner eine sehr erfolgreiche Beratungs- und Prüfungsgesellschaft weiter zu verstärken, in die wir unsere Erfahrungen und Kompetenzen, aber auch unsere unternehmerische Ambition optimal einbringen können. Unseren Kunden bieten wir damit eine ganzheitlich integrierte Beratungsleistung aus einer Hand”, erläutert Erich Winsloe, Partner der ARAIA.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Top-Immobilienstandorte in Europa

09. Februar 2011

Die Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten fallen zurück. Die Ertragsperspektiven in den nord- und mitteleuropäischen Metropolen verbessern sich 2011 dagegen. Dies geht aus der Studie “Emerging Trends in Real Estate Europe 2011″ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Urban Land Institute (ULI) hervor.

Die 600 befragten europäischen Immobilienexperten bewerten die europaweiten Renditechancen von Immobilieninvestitionen mit der durchschnittlichen Note 5,09 (4,74 im Jahr 2010) auf einer Skala von 9 (hervorragend) bis 1 (katastrophal).

“Der europäische Immobilienmarkt erholt sich zwar, ist aber von einer grundlegenden Wende noch weit entfernt. Frisches Kapital ist nach wie vor knapp und fließt vor allem in Top-Immobilienstandorte. In weniger attraktiven Regionen dürfte sich der Preisverfall daher fortsetzen”, sagt Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.

Deutsche Städte sind dieses Jahr im Ranking der 27 europäischen Metropolen wieder prominent platziert. München legte bei der Bewertung der Ertragschancen auf 6,03 Punkte zu. Die Städte Hamburg, Berlin und Frankfurt hielten sich in den Top 10.

Die deutschen Immobilienmärkte unterscheiden sich voneinander. In Frankfurt bevorzugen 31% Investitionen in Büroimmobilien, in der Bundeshauptstadt nur gut 24%. In Berlin gilt für 29,1% der Wohnungsmarkt als attraktiv, während in München (33,6%) und Hamburg (35%) die Befragten in Einzelhandelsimmobilien investieren würden.

Im Immobilienranking 2011 gibt es nur kleinere Veränderungen in der Spitzengruppe. Aufsteiger ist Schwedens Hauptstadt Stockholm, das sich von Platz 11 auf Platz 4 verbessern konnte. Zürich ist auf Rang zehn (Platz 13 im Jahr 2010). Abgestiegen sind Wien (von Platz 6 auf Platz 14) und Mailand (von Platz 8 auf Platz 17). Die Ertragsperspektiven werden in diesen Städten von den Experten etwas besser als im Vorjahr bewertet.

Schlechtere Bewertungen als 2010 haben Athen mit 3,58 Punkten (4,45 Punkte im Jahr 2010) und Dublin mit 3,24 Punkten (3,68 Punkte im Jahr 2010).

Die befragten Experten bewerten den Anstieg vom Kapitalfluss in den europäischen Immobilienmarkt mit der Durchschnittsnote 4,83 (Skala von 1 bis 9) und sind damit optimistischer als in den Vorjahren (Note 4,67 im Jahr 2010, Note 3,32 im Jahr 2009). In den Pensionsfonds und anderen institutionellen Investoren (Note 5,48), gefolgt von Private-Equity-Investoren und Hedge Fonds (Note 5,14) wird ein steigendes Engagement erwartet.

Die Experten rechnen mit höheren Kapitalzuflüssen aus Asien (Note 6,29) und dem Mittleren Osten (Note 5,53). Deutsche Investoren werden sich stärker in Europa engagieren als im vorigen Jahr (Note 5,49). Die Befragten prognostizieren Rückgänge für Investitionen italienischer und spanischer Investoren.

Die befragten Immobilien- und Anlagegesellschaften werden in diesem Jahr gut 81% ihres Portfolios in Europa halten.

“Die europäische Immobilienbranche ist im Umbruch. Vor allem in Südeuropa hat die Konsolidierung der Portfolios Vorrang vor weiterer Expansion. Wer quantitatives Wachstum sucht, wird sich eher außerhalb Europas umsehen müssen. Gewinner werden etablierte Unternehmen mit einer defensiven Strategie sein, die sich aktiv an die Herausforderungen des sich schnell ändernden Marktes anpassen”, sagt Jochen Brücken.

“Die Emerging Trends in Real Estate Europe 2011 zeigen ein weiteres Mal die entscheidenden Entwicklungen der Branche auf und bieten damit eine Orientierung für die gesamte europäische Immobilienbranche”, erklärt Bernhard H. Hansen, Chairman des ULI Germany. “Die Studie ist auch für mich immer wieder ein wichtiges Instrument zur Einschätzung der Märkte.”

Die PricewaterhouseCoopers International Limited (PwC) bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. PwC beschäftigt über 161.000 Mitarbeiter in 154 Ländern. In Deutschland erzielt PricewaterhouseCoopers an 28 Standorten mit rund 8.700 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von ca. 1,33 Mrd. Euro.

Kategorien: News

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Führende Prüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland

09. Februar 2011

RölfsPartner, deutsches Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, baut durch die Fusion mit Richter&Partner (Beratungs- und Prüfungsgesellschaft) seine Position als eines der führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland aus. Außerdem sind die Gründung der RölfsPartner Rechtsanwaltsgesellschaft und der Gewinn von zwei renommierten Sanierungsteams mit über 30 Professionals für das Competence Center Restructuring geplant.

“Wir stärken mit Richter&Partner und den neuen Teams unsere Kernkompetenzen und bauen unser interdisziplinäres Geschäft weiter aus. So können unsere Mandanten vor allem aus dem Mittelstand noch besser von den ganzheitlichen Dienstleistungen unserer Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater und Rechtsanwälte profitieren. Sowohl fachlich und strukturell als auch menschlich ergänzen wir uns hervorragend. Somit sind wir für weiteres Wachstum und die Herausforderungen des Marktes bestens aufgestellt”, kommentiert Jochen Rölfs, Managing Partner der RölfsPartner Gruppe.

Der am 1. März in Kraft tretende Zusammenschluss mit Richter&Partner stärkt RölfsPartner die Bereiche Steuerberatung, Rechtsberatung und die Transaktionsberatung. Positive Entwicklung ergibt sich in der Wirtschaftsprüfung. Das Unternehmen baut durch den Zusammenschluss seine Präsenz im Süden Deutschlands mit seinen Niederlassungen in München und Stuttgart aus. Dort sind bei Richter&Partner 130 Partner und Mitarbeiter beschäftigt. Richter&Partner plant noch, seine Kompetenz in der Beratung von vermögenden Familien, im Gesundheitswesen, bei Stiftungen und der öffentlichen Hand in die Verbindung einzubringen.

“Der interdisziplinäre Ansatz von RölfsPartner ermöglicht optimale Beratung bei komplexen unternehmerischen Herausforderungen – unser Dienstleistungsverständnis ist insofern identisch. Mit Standorten in allen deutschen Wirtschaftszentren und einer starken Unternehmensberatung können wir den Service für unsere Mandanten weiter verbessern”, sagt Wolfgang Richter, Gründer von Richter&Partner und nach dem Zusammenschluss als Partner in der Führung von RölfsPartner für die Steuer- und Rechtsberatung verantwortlich.

Zum Jahresbeginn wurde die RölfsPartner Rechtsanwaltsgesellschaft gegründet. RölfsPartner bündelt seit Januar 2011 die Rechtsberatungsaktivitäten innerhalb der RölfsPartner Gruppe. Sie berät Unternehmen, die öffentliche Hand und Privatpersonen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts, Verwaltungsrechts und Steuerrechts. Die Gesellschaft mit 15 Rechtsanwälten in der Basis konnte mit Rechtsanwalt Manfred Baumbach in Frankfurt und Dr. Michael Schmidt-Versteyl in Düsseldorf, namhafte Partner gewinnen. “Mit den Zugängen von Richter&Partner werden wir Ende des ersten Quartals über 40 Rechtsanwälte an den wichtigsten Standorten der RölfsPartner Gruppe verfügen”, teilt Jochen Rölfs mit.

Zum zweiten Vierteljahr verstärkt sich das RölfsPartner Competence Center Restructuring mit 30 Restrukturierungs- und Sanierungsexperten. Neben einer Mannschaft von Insolvenzrechtsexperten einer namhaften Kanzlei wird die komplette Restrukturierungsmannschaft des Wettbewerbers goetzpartners (Corporate Finance und Management Consultants) in München zu RölfsPartner wechseln. In die Geschäftsführung der RölfsPartner Management Consultants werden berufen: Hans-Jürgen Titz, Andreas Maquet und Torsten Löbbert.

“Wir haben ein starkes, eingespieltes Team für uns gewinnen können. Mit nun mehr als 110 Restrukturierungsexperten bauen wir unsere Stellung als führender Restrukturierungsanbieter im Markt der mittelständischen Beratungen weiter aus”, kündigt Dr. Thomas van Kaldenkerken, Leiter des Competence Centers Restructuring an.

“Wir sehen der Zusammenarbeit mit den Kollegen der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung mit Freude entgegen und sind uns sicher, dass wir die vorhandenen Kompetenzen mit unserem Know-how in operativer und leistungswirtschaftlicher Restrukturierung, insolvenzrechtlicher Gestaltung und strategischer Neuausrichtung optimal ergänzen”, sagt Hans-Jürgen Titz.

Das sich auf prüfungsnahe Dienstleistungen und die Restrukturierung von Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage spezialisierende RölfsPartner Unternehmen ist mit rund 750 Mitarbeitern und 120 Mio. Euro Jahresumsatz mit elf Niederlassungen die führende nationale unabhängige Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft. RölfsPartner zeichnet sich durch eine selbstständige und organisierte Arbeitsweise, einen ganzheitlichen Beratungsansatz sowie starkes teamorientiertes Handeln aus. Die interdisziplinären Kompetenzen sind in den Competence Centern Financial Services, Risk, Fraud and Compliance, Public Sector, Restructuring, Real Estate und Transactions gebündelt. Durch die Mitgliedschaft bei Baker Tilly International (weltweit tätiges Netzwerk von 138 unabhängigen Unternehmen, die in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung tätig sind) ist RölfsPartner mit 25.000 Mitarbeitern in 120 Ländern vertreten.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Arbeitsplatzschaffende Unternehmen in Europa

07. Februar 2011

Die Baader Bank AG, Deutschlands führender Spezialist im Wertpapierhandel und Experte für Dienstleistungen rund um das Wertpapier sowie weitere Finanzinstrumente wie Options und Futures, mit Sitz in Unterschleißheim gehört zu den Preisträgern der schnellst wachsenden, arbeitsplatzschaffenden Unternehmen in Europa. Die Auszeichnung wurde im Europaparlament in Brüssel von Europe’s 500 verliehen. Der Vorstandsvorsitzende, Uto Baader, nahm die Ehrung aus Gerhard Schröders Händen entgegen. “Die Auszeichnung bestätigt unseren Kurs, das Investmentbanking weiter auszubauen”, sagte Baader. “Wir sind uns bewusst, dass uns diese Würdigung ohne das Engagement unserer Mitarbeiter nicht zuteilgeworden wäre.”

Europe’s 500, die Vereinigung der wachstumsstärksten unternehmergeführten Firmen in Europa, verlieh die Auszeichnung an 200 Unternehmen. Insgesamt ausgesucht und geprüft wurden 2000 Firmen mit Hilfe von Dun & Bradstreet, des Weltmarktführers für Wirtschaftsinformationen. Von den 36 ausgezeichneten deutschen Unternehmen landete die Baader Bank europaweit auf Platz 118. Die 200 geehrten Firmen haben zusammen 2007-2009 ungefähr 29.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Unternehmen wuchsen durchschnittlich um 71 Angestellte im Jahr und beschäftigten bei sich 878 Mitarbeiter. Die Belegschaft der Baader Bank wuchs in diesem Zeitraum um 77 Beschäftigte (von 266 auf 343). Aktuell beschäftigt die Bank 396 Mitarbeiter.

Die an den Börsenplätzen Frankfurt, München, Stuttgart, Düsseldorf und Berlin betreuende Bank gehörte bereits im vergangenen Jahr zu den Preisträgern des Wettbewerbs “Bayerns Best 50″. Die Baader Bank hatte die Auszeichnung für ihre Wachstumsstärke und die Steigerung der Beschäftigtenzahl erhalten.

Die Organisation Europe’s 500 wurde 1996 gegründet. Sie verbindet mehr als 2.300 Wachstumsunternehmen aus ganz Europa. Das gemeinsame Ziel ist, einen Beitrag für mehr Wachstum und Arbeitsplätze in Europa zu leisten sowie das Unternehmertum zu fördern.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Positive Entwicklung der Beratung im Finanzsektor

01. Februar 2011

Die Strategie- und Unternehmensberatung McKinsey & Company hat ihre führende Position am deutschen Markt noch weiter ausgebaut. “Motor der positiven Entwicklung war die Beratung im Finanzsektor”, sagte Frank Mattern, McKinseys Deutschlandchef. “Auch die Sparten Energie und Chemie, Pharma und Gesundheitswesen sowie Transport und Logistik entwickelten sich überdurchschnittlich.” Für dieses Jahr ist McKinsey überzeugt, den Ausbau fortsetzen zu können.

Das Wachsen des Büros ging dicht mit einer sehr zufrieden stellenden Ertragslage. “In der Topmanagementberatung ist Ertragskraft der Schlüssel zum Erfolg. Sie ermöglicht es uns, umworbene Talente an uns zu binden, das globale Netzwerk auszubauen und auf breiter Basis in originäres Wissen zu investieren”, sagte Mattern. “Damit verschaffen wir uns eine Alleinstellung im Markt, die über unseren Größenvorteil hinausgeht.”

Immer stärker erhalten die Kunden Zugang zu diesem ursprünglichen Wissen von McKinsey mit Hilfe von ganz neuen Mitteln. Unter der Überschrift McKinsey Solutions bietet die Firma datenbasierte Analysen. Als ein Beratungsprojekt ode als alleinige Nutzung erfahren Kunden in diesen Analysen zum Beispiel wie sich ihre Reputation in Social Media (soziale Netzwerke) verändert, wo sich in ihren Lieferketten Verbesserungspotenziale befinden, ob ihre Organisationsstruktur ihre Strategie auf die optimale Weise unterstützt oder wie sich ihr Markenmanagement verfeinern lässt.

Ein zweites neuartiges Mittel von McKinsey in der Zusammenarbeit ist das verstärkte Training von Mitarbeitern der Kunden (Capability Building). “Wir wollen die Mitarbeiter fit machen für die Umsetzung unserer Programme”, so Mattern. Dazu hat die Strategie- und Unternehmensberatung bereits Modell- und Lernfabriken an Hochschulen und bei Kunden eingerichtet. Bald wird noch in München das neue McKinsey Capability Center eröffnet, in dem Mitarbeitertrainings zu zahlreichen Themenbereichen angeboten werden. Dazu werden Verbesserungsprogramme zum Beispiel für Back Offices, im digitalen Marketing und in der Krankenhausführung gehören.

McKinsey will in diesem Jahr in Deutschland mindestens 220 neue Beraterinnen und Berater an Bord holen. Frank Mattern: “Das ist ein ehrgeiziges Ziel; wir sind aber zuversichtlich, es dank unserer herausragenden Attraktivität für Toptalente zu erreichen.”

Im Jahr 2010 hat McKinsey in Deutschland rund 170 neue Beraterinnen und Berater gewonnen. Im vergangenen Jahr wurden zudem 12 Beraterinnen und Berater zu Partnern gewählt und 7 Partner zu Direktoren (Seniorpartnern). Insgesamt hat die Firma McKinsey im vorigen Jahr weltweit 134 neue Partner gewählt.

Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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