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Workshop für Studenten, Doktoranden und Young Professionals

13. Oktober 2011

McKinsey & Company (weltweit führende Topmanagement-Beratung) lädt am ersten, zweiten und dritten Dezember 2011 Studenten, Doktoranden und Young Professionals zu einem Workshop ein. Das Motto des Workshops ist “Vielfalt entdecken”. Dort können Studierende, Doktoranden und Young Professionals Fragen zum Thema Beruf stellen und Themen aus der Arbeit der Unternehmensberatung kennenlernen. Auf der Veranstaltung, die in Fleesensee (Mecklenburg-Vorpommern) stattfindet, können sich die Besucher ihr eigenes Programm zusammenstellen und aus einer Menge von Workshops ihre Favoriten wählen. Die Palette der Workshop-Angebote reicht von Fragen aus folgenden Bereichen: Finanzen, Banken, Marketing, IT, High Tech, Medien, Telekommunikation, u. a. Jeder Besucher kann seine Kreativität trainieren oder ein individuelles Bewerbungstraining absolvieren.

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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa

20. Juli 2010

Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.

Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.

Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.

Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.

Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.

Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.

Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:

Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport

Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.

EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk OMK24 Projektgesellschaft mbH.

Kategorien: Altenpflege, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Aushilfen, Babysitter, Baubranche, Branchen, Erntehelfer, Freiberufler, Haushaltshilfe, Heimarbeit, Hilfspersonal, Ingenieure, Jobs, Kurzarbeit, Minijob, News, Saisonarbeit, Stellenangebot, Technische Berufe, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit

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Jobs, Jobsangebote, Unternehmen und Firmen in Gefahr?

19. Dezember 2008

http://www.karriere.de/beruf/finanzkrise-lassen-sie-sich-ja-nicht-aufhalten-8117/

Die weltweite Finanzkrise ist sehr gefährlich für Jobs, Karriere, Unternehmen und Firmen. Der Ausnahmezustand bietet aber auch neue Chancen, weil die Krisen immer Revitalisierungen sind, und eine neue Etappe symbolisieren. Noch zwischen Juli und September waren die Jobangebote relativ stabil, dann, im Oktober, ist die Kurve deutlich eingebrochen. Und nicht nur Banken sind in Krise geraten. Die Finanzkrise trifft die gesamte Wirtschaft. Unternehmen verschieben Projekte und legen Investitionen auf Eis. Diese Situation kann die Zahl der Arbeitslosigkeit vergrößern. 2009 Jahr wird alles zeigen: Der Arbeitsmarkt reagiert auf Markteinbrüche in der Regel zeitlich verzögert. “Wegen der Finanzkrise treten viele Firmen und Unternehmen beim Recruiting derzeit immer stärker auf die Bremse oder stellen ihre Aktivitäten sogar ganz ein”, sagt Jens Ohle, Vorstand beim Personaldienstleister Access. Er glaubt ebenfalls, dass die Jobangebote im nächsten Jahr deutlich sinken werden. Auch die Bundesregierung ist besorgt und hat ein Konjunkturpaket geschnürt, das die Auswirkungen der Finanzkrise auf die deutsche Wirtschaft drosseln soll. Gefährdet sind nicht nur Unternehmen aus dem Bank- und Finanzsektor, sondern aus allen Branchen: Automobil, Luftfahrt, Medien, Telekommunikation, Technologie, Chemie, Konsum. Viele von ihnen, auch stolze Dax-30-Konzerne, reagieren mit Einstellungsstopps und Sparprogrammen. Die traurigen Nachrichten verunsichern besonders junge Ein- und Aufsteiger, die noch nicht richtig gearbeitet haben. Die Studenten fürchten um ihr Praktikum, die Absolventen um ihre Einstiegschancen. Und obwohl sich gerade junge Bewerber bei der Jobsuche stark vom Image der Unternehmen leiten lassen, stehen mittlerweile nicht mehr nur die persönlichen Wunscharbeitgeber auf der Liste. Einige planen, erst mal an der Uni zu bleiben und das drohende Arbeitsmarkttief mit einem Master oder einer Promotion zu überbrücken.

Die Experten empfehlen denjenigen, die einen Job suchen ein spezifisches Praktikum, eine Zusatzqualifikation, den Blick für ein breites Einsatzgebiet oder einfach nur eine Portion Selbstvertrauen. Und die Berater lassen keinen Zweifel daran, dass Nachwuchskräfte ihre ersten Karriereschritte trotz der Turbulenzen gehen können. Es gibt immer die Leute, die Krisengewinner sind. Sie haben auf ihre innere Stimme gehört, das eigene Profil geschärft oder einen völlig neuen Weg eingeschlagen. Da ist zum Beispiel Philipp Fahr, der Radikale. Er warf nach Stationen in England und Frankreich seine Karrierepläne von der weiten Welt zugunsten der Provinz komplett über den Haufen. Oder Lars Hinrichs, der Erfahrene. Er überlebte Ende der 90er-Jahre das Platzen der Internetblase und die Insolvenz seiner ersten Firma. Nach einem Umbruch folgt immer wieder auch ein Aufbruch.

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Jobchancen für junge Informatiker

12. Dezember 2008

Informatiker sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft und Wissenschaft. Die Branche Informationstechnologie ist ein Motor der Innovation.Trotz guter Perspektiven mangelt es an Nachwuchskräften. Vor allem werden Akademiker gebraucht.

“Quer durch alle Branchen ist die Informations- und Kommunikationstechnologie der Innovationsmotor Nummer eins”, sagt Wolfgang Wahlster, Informatik-Professor im deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.

Die Branchen Automobilindustrie, Logistik und Medizintechnik sind über 80% der Innovationen durch die Informationstechnologien und Kommunikationstechnologien getrieben. Zu den Zukunftssystemen zählen Software und Elektronik. Die Unternehmen sind auf IT-Technologien angewiesen, da sie dadurch bessere Leistungen kostengünstiger und schneller anbieten können. Das bedeutet, dass die Softwareindustrie und die auf Hightech spezialisierten Beratungshäuser und Personalvermittler volle Auftragsbücher haben werden. “Die Job-Perspektiven für IT-Fachkräfte sind so gut wie seit Jahren nicht mehr”, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien.

Eine Umfrage zeigte, dass 60% der IKT-Unternehmen in Deutschland 18.000 freie Jobstellen haben. Bei Anwanderunternehmen aller Branchen kommen noch 25.000 unbesetzte Arbeitsstellen dazu. Ein größerer Mangel an Arbeitskräften besteht im Handel. Aber auch solche privaten Dienstleister wie Versicherungen und Banken brauchen Mitarbeiter. Die Kleinunternehmen und Großunternehmen können ihren Bedarf an Spezialisten im IT-Bereich nicht decken. “Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt”, berichtet Bitkom-Präsident Scheer.

Vor allem werden Akademiker benötigt. Drei von vier Arbeitsstellen in der Branche Informations- und Kommunikationstechnologie erfordern einen fachlich gerichteten Fachhochschulabschluss oder Universitätsabschluss. Ein Studium der Informatik, Mathematik, Technik oder Naturwissenschaften können zwei Beschäftigte aufweisen. Damit bleibt Deutschland von Polen, Südkorea, Finnland oder Irland zurück. Die dortigen Unternehmen kommen auf eine Quote von jeweils 5% pro 1.000 beschäftigten Arbeiter.

Leider wird die Zahl der an technischen Fakultäten immatrikulierenden Studenten immer kleiner. Im Jahr 2000 meldeten sich 38.000 Studenten, 2006 knapp 29.000.

Das zeigt ein Minus von 25%. Es wird erwartet, dass die Zahl der Absolventen fallen wird- von 15.400 im Prüfungsjahr 2006 auf 14.000 im Jahr 2010.

Auf der vergangenen Jobmesse „Job und Career Market“ präsentierten sich die größten Unternehmen der IKT-Branche: Hewlett-Packard, Dell, Oracle oder Microsoft. Bei Siemens IT Solutions and Services haben wir mehr als 200 offene Stellen zu besetzen. “Die CeBIT stellt für uns eine wichtige Plattform dar, um Kontakte zu den Bewerbern zu knüpfen”, sagt Birgit Tenhofen, Leiterin der Abteilung Recruiting and Personnel Development beim hausinternen IT-Dienstleister des Münchener Technologiekonzerns. Auf der branchenspezifischen Karrieremesse sind noch solche Beratungshäuser vertreten, wie Steria Mummert Consulting, Accenture oder Materna. Von dem weltweit agierenden Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture wird geplant, bis August 2008 innerhalb Deutschlands 1.400 neue Berater einzustellen, “davon mindestens ein Drittel IT-Spezialisten”, sagt Judith Kederer, Leiterin Recruiting bei Accenture im hessischen Kronberg.

Derjenige, der von einer gut bezahlten Karriere als Berater träumt, sollte sich besser im Voraus um ein Praktikum bemühen. Außer Sprachkenntnissen, Teamfähigkeit und Präsentationsgeschick brauchen die IT-Berater dazu noch Wirtschaftswissen.

Die künftigen Chefs erwarten von den Nachwuchskräften ein gut absolviertes Studium und praktische Erfahrung, z.B. unternehmensnahe Praktika oder passende Berufsausbildung. “Die richtig guten Leute haben gute Noten und Spaß an der Technik”, berichtet Katharina von Kennel, Personalreferentin beim US-Medizintechnikkonzern Stryker.

Die Informatik-Absolventen, die in Unternehmen mit 100 Mitarbeitern beschäftigt sind, kommen auf ein Jahresgehalt von 37.200 Euro. Bei Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern beträgt das Jahreseinkommen der Nachwuchskräfte 43.600 Euro. Der Gehaltsunterschied zwischen Klein- und Großunternehmen wird im Laufe der Karriere größer. “Wer mit einem niedrigen Gehalt einsteigt, wird es schwer haben, dies aufzuholen”, so Personalmarkt-Vorstand Tim Böger. Das Gehalt richtet sich auch nach den Aufgaben. Die SAP AG, größter europäischer und weltweit viertgrößter Softwarehersteller, zahlt Mitarbeitern im ersten Berufsjahr 41.800 Euro. Das Gehalt bei System- und Netzwerkadministratoren fängt mit 36.000 Euro an, bei den Support-Mitarbeitern sind es 31.000 Euro.

“Im Branchenvergleich liegen Chemie und Pharma klar vorn”, sagt Vergütungsexpertin Anna Wiestler von Towers, Perrin, Forster & Crosby in Frankfurt. Einsteigende IT-Entwickler können bei Bayer, Henkel oder Aventis rund 49.000 Euro verdienen. Im Jahr 2008 wird im Branchendurchschnitt ein Gehaltszuwachs von 3,5% geplant.

Freiberufler haben gute Verdienstchancen. “Immer schön flexibel bleiben. Das entspricht dem Zeitgeist. Deshalb setzen viele Unternehmen auf externe IT-Profis”, sagt Personalvermittler Thomas Götzfried.

Mit den passenden Qualifikationen haben Freiberufler einen Stundensatz von zwischen 80 und 100 Euro. “Bei einer vernünftigen Auslastung sind bis zu 15000 Euro Honorarumsatz im Monat drin”, sagt Götzfried. Dabei wird aber vorausgesetzt, dass man ein paar Jahre Berufserfahrung hat. “Die Kunden buchen Know-how für anspruchsvolle Projekte. Sie wollen keine Kistenschieber”, sagt der Personalvermittler.

Freiberufler brauchen Weitsicht und Disziplin. Sie sollten bei den Projekten nicht nur auf den Profit schauen, sondern vor allem so, dass sie auch technologisch auf dem neuesten Stand bleiben.

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