Alle Artikel mit dem Tag Markt

Nachwuchs-Fachkräfte in der Umweltbranche

09. September 2011

Am 26. und am 27.09.2011 findet in Osnabrück die Fachtagung “Kluge Köpfe für große Aufgaben – Tüfteln und Erfinden für die Umwelt” statt.
Grüne Umwelttechnik ist Jobmotor und Wachstumsmarkt zugleich. Weltweit werden hier 1,4 Billionen Euro umgesetzt. GreenTech gehört zu solchen für die Wirtschaft wichtigsten Schlüsselindustrien wie zum Beispiel der Maschinenbau oder die Elektronikbranche. Die DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) fördert naturwissenschaftlich- technische Umweltbildungsprojekte, damit schon frühzeitig junge Nachwuchs-Fachkräfte Interesse für die Umweltbranche bekommen.

Kategorien: Branchen

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Wachstum des Apothekenmarktes

31. August 2011

Auf dem Apothekenmarkt gab es im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Wachstum von fast 2,0 %. Der gesamte Umsatz liegt bei fast 13,0 Mrd. Euro. Die Menge stieg auf über 800 Mio. Packungen an.
Der Erkältungs- und der Allergiemarkt erfuhren eine deutliche Mengen- und Umsatzausweitung. Im ersten Halbjahr 2011 wurden über 14% mehr an Erkältungsmitteln umgesetzt. Die Menge stieg auf über 140 Mio. Packungen. Der Umsatz betrug über 500 Mio. Euro. Die Erlöse und Absätze lagen um über 9% über dem gleichen Zeitraum im Jahr 2010. Zwischen Februar und Mai wurden die höchsten Umsätze der vergangenen Jahre erzielt.
Der Marktanteil beim Umsatz der verschreibungspflichtigen Produkte erhöhte sich zwischen den Jahren 2006 und 2010 um zweieinhalb Prozent (jeweils auf das erste Halbjahr bezogen). Der Marktanteil im ersten Halbjahr 2011 liegt bei über 80,0 Prozent. Der Marktanteil der apothekenpflichtigen Produkte erfuhr einen Anstieg auf über 11,0%. Der apothekenpflichtige Bereich wuchs um mehr als 4 Punkte.

Kategorien: News

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Steigerung der weltweiten Fahrzeugverkäufe

31. August 2011

Der tschechische Automobilhersteller SKODA hat das erste Halbjahr 2011 mit neuen Bestwerten bei Umsatz und Ertrag abgeschlossen. Zwischen Januar und Juni 2011 stieg der Umsatz um mehr als ein Viertel. Das Operative Ergebnis legte von Januar bis Juni um über 80,0%. Die Auslieferungen an Kunden stiegen um über 20,0% zu.
Skoda plant, die weltweiten Fahrzeugverkäufe bis 2018 auf anderthalb Millionen zu steigern. Das Unternehmen wird seine Position auf den internationalen Märkten ausbauen.
Die Umsatzerlöse des Unternehmens stiegen um über 25,0%. Das operative Ergebnis lag um über 81,0% über dem im gleichen Zeitraum im Jahr 2010 und erreichte mehr als 400 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern betrug fast 390 Mio. Euro. Die Netto-Liquidität konnte im ersten Halbjahr 2011 auf zwei Milliarden. Euro verbessert werden. Die Investitionen von Skoda erhöhten sich auf über 117 Mio. Euro.

Kategorien: Branchen

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Neue Arbeitsplätze. Qualifizierte Arbeitskräfte gesucht

30. August 2011

Fujitsu (japanischer Technologiekonzern) eröffnet im Herbst 2011 ein neues Telesales Center in Berlin, der zweite Standort für Telesales-Aktivitäten in Europa. Das erste Center wird sich in Barcelona befinden. Mit diesen zwei großen Investitionen stärkt der IT-Konzern seinen Vertrieb in Europa, im Mittleren Osten, in Afrika und in Indien mit dem Ziel, die Marktabdeckung sowie den Umsatz deutlich auszubauen.
In den zwei neuen Telesales-Centern sollen solche Vertriebsbausteine wie Telesales, Kundenanalyse und Vertriebsentwicklung für eine umfassende und intensive Betreuung von Kunden kombiniert werden. An den beiden Standorten entstehen in einem ersten Schritt rund dreihundert neue Arbeitsplätze. Die Hälfte der neuen dreihundert Arbeitsstellen wird in Berlin sein. In den nächsten drei Jahren wird der japanische Konzern in Berlin bis zu vierhundert neue Arbeitsplätze schaffen. Berlin Partner (Unternehmensansiedlung, Außenwirtschaftsberatung, Hauptstadt-Marketing) unterstützt Fujitsu bei der Standortsuche und der Personalrekrutierung.
Fujitsu nutzt die beiden Center als interne Vertriebsschule, um seine Sales-Mitarbeiter gezielt auszubilden. Außerdem bietet Fujitsu den Mitarbeitern zusätzliche Karrieremöglichkeiten. An beiden Centern werden qualifizierte Sales-Arbeitskräfte gesucht.

Kategorien: IT

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Stammarbeitsplätze in der Metallindustrie

24. August 2011

Die Einbußen, die die deutsche Metallindustrie von der Wirtschaftskrise erlitten hat, sind fast aufgeholt. Seit dem Wendepunkt nach der Krise (April 2010) sind in der Metallindustrie über 100 000 Stammarbeitsplätze entstanden. Bis zum Ende dieses Jahres sollten noch 60.000 bis 80.000 Mitarbeiter hinzukommen.
Die gute Entwicklung der deutschen Industriefirmen lässt sich mit der die Nachfrage der Welt deckendem Produktportfolio erklären. „Wir sind in den Bereichen an der Spitze, in denen die Welt einen besonderen Bedarf hat: Technologie zur Ressourceneinsparung, Mobilität, Infrastruktur, Energieeffizienz, Umweltschutz”, sagte Martin Kannegiesser, deutscher Verbandsfunktionär, Unternehmer, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall (Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e. V.). Dank diesem Produktportfolio, das die weltweiten Marktbedürfnisse deckt, profitiert die deutsche Metallindustrie und ist deshalb in kurzer Zeit aus der Krise gekommen.

Kategorien: Branchen

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Neue Arbeitsplätze in der Automobilindustrie

08. August 2011

Am 14. Juli 2011 fand die 19. Handelsblatt Jahrestagung “Die Automobil-Industrie.” in München statt.
Im Fokus der Tagung standen die Chancen auf den internationalen Automärkten, neue Antriebstechnologien und Elektromobilität sowie veränderte Wünsche der Kunden.
Ein neues Denken und ein flexibles Handeln werden in der Automobil-Wirtschaft gefordert. Dafür wird Audi bis zum Jahr 2015 über 11 Mrd. Euro investieren.
“Die Mobilität der Zukunft wird bestimmt durch einen gnadenlosen Modernisierungswettlauf”, sagte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AudiAG.
Der heutige Absatzboom werde wegen des Wachstums in den neuen Märkten weiter gehen, mutmaßte Stadler. Derzeit werden auf dem weltweiten Automarkt rund 60 Mio. Fahrzeuge im Jahr verkauft. In den nächsten 15 Jahren werde der internationale Automarkt 85-90 Mio. Fahrzeuge verkaufen, sagte er. Das Audi-Unternehmen plant, in den kommenden Jahren rund 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen. “Bis Ende des Jahrzehnts wird die Zahl unserer Beschäftigten von 60.000 auf rund 70.000 steigen”, sagte Stadler. Die Erwartungen der Kunden von morgen könne man nur durch die Stärkung der eignen Innovationsfähigkeit, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie neue Fertigungskapazitäten erfüllen.

Kategorien: Technische Berufe

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Automobilproduktion in Deutschland. Stellenangebote

08. Juli 2011

In den ersten sechs Monaten ist Ford ist in Deutschland weiter auf Erfolgskurs. Die Ford-Werke GmbH steigerte im ersten Halbjahr die Neuzulassungen (Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge) im Inland auf über 131.000 Fahrzeuge bzw. 117.544 Personenkraftwagen und über 13.600 Nutzfahrzeuge (Plus 19,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Im Inland erzielte Ford einen Marktanteil von 7,4% bzw. von 7,2% im Pkw-Bereich.

Im Juni dieses Jahres wurden in Deutschland ca. 23.100 Ford-Fahrzeuge zugelassen bzw. 20.910 Personenkraftwagen und rund 2.200 Nutzfahrzeuge (Plus 12,3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Das bedeutet einen Marktanteil von insgesamt 7,4% (Juni 2010: 6,6%).

Ford hat seine Standorte in Köln, Saarlouis und Genk/Belgien. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 29.000 Mitarbeiter. Seit der Gründung in Berlin (1925) hat Ford über 40 Mio. Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.

Kategorien: News

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Mitarbeiter finden

30. März 2011

Unternehmen ohne gute Mitarbeiter sind in der Regel zum Scheitern verurteilt. Will man als Unternehmer langfristig den Erfolg seines Unternehmens am Markt sichern, benötigt man tolle und verantwortungsvolle Mitarbeiter.

Unternehmen mit vielen Kundenkontakten müssen auf Mitarbeiter setzen, die mit Kunden besonders gut umgehen können. Schließlich präsentieren ihre Mitarbeiter ihr Unternehmen. Wird ein Kunde schlecht behandelt, kann dies negative virale Folgen für ihr Unternehmen haben.

Passende Mitarbeiter finden, ist deshalb für jedes Unternehmen eine große Herausforderung. Längst kann man heute gute Mitarbeiter nicht mehr nur über eine entsprechend gute Bezahlung finden. Für viele Mitarbeiter sind auch das Arbeitsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Familienfreundlichkeit des Unternehmens von ausschlaggebender Bedeutung. Gutes Geld kann man heute fast überall verdienen.

Mitarbeiter finden

Mitarbeiter finden

Gute Mitarbeiter wollen sich an ihrem Arbeitsplatz entfalten können. Leider wird in vielen Unternehmen zu viel Zeit damit verbracht, interne Angelegenheiten zu klären, statt sich um das eigentliche Geschäft zu kümmern. Hinzu kommt, dass einige Mitarbeiter am falschen Arbeitsplatz sitzen. Wenn man ein guter Verkäufer ist, gehört man nicht in die Marketing-Abteilung, sondern in den Vertrieb. Hier liegt es an die Personalverantwortlichen dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten eingesetzt werden. Mitarbeiter wollen etwas schaffen und einen ausgefüllten Arbeitstag verbringen. Davon profitieren immer beide Seiten. Der Mitarbeiter ist zufrieden und das Unternehmen profitiert von der Arbeitsleistung des neuen Mitarbeiters.

In kleineren Einheiten sollten Unternehmer lernen, Verantwortung auf fähige Mitarbeiter zu übertragen. Als Unternehmer will man natürlich an jeder Stelle seines Unternehmens agieren, doch ab einer gewissen Größe ist dies fast unmöglich. Man kann einfach nicht mehr alles selber regeln. Gute Mitarbeiter finden und an den richtigen Stellen im Unternehmen einsetzen, entlastet den Unternehmer und bringt das Unternehmen weiter voran. Mitarbeiter finden – wir unterstützen sie bei ihrer Suche!

Kategorien: Arbeitnehmer

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Arbeitsagentur Hotline

13. März 2011

In Deutschland wagen jedes Jahr rund 400.000 Menschen den Sprung in die Selbstständigkeit. Endlich sein eigener Chef sein, das ist der häufigste Wunsch von vielen Angestellten. Doch stehen den zahlreichen Unternehmensgründungen auch diverse Pleiten gegenüber. Oft haben die Gründer die Marktsituation deutlich überschätzt. Die gewünschte Kundenzahl bleibt hinter den Erwartungen zurück. Schnell sind deshalb die finanziellen Mittel verbraucht und die Bank sperrt die Kreditlinie.

Unternehmer sollte zum Start immer darauf achten, dass sie ihre Kosten gering halten. Am Anfang sind die Büromiete und die Gehälter der Angestellten die größte Position in der BWA. Darüber hinaus müssen Steuern und Sozialabgaben pünktlich gezahlt werden. Zahlt man zu spät, drohen Versäumniszuschläge.

Steuert ein Unternehmen in die Insolvenz oder muss dieses aufgrund der schlechten Geschäftslage Mitarbeiter entlassen, ist das für alle Beteiligten ein großer Schock.
In solchen Fällen sollte man sich immer an die Agentur für Arbeit wenden. Auf der Arbeitsagentur Hotline werden Fragen zum Thema Arbeitslosigkeit kompetent und schnell beantwortet.

Die Hotline-Telefonnummer lautet

01801 – 555 111

und kostet nur 3,9 Cent pro Minute bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz. Wer die Arbeitsagentur Hotline in der Mittagspause von seinem Handy aus anrufen muss, der zahlt pro Minute maximal 42 Cent.

Logo arbeitsagentur

Logo Arbeitsagentur

Trotz mancher Beschwerde über die kostenpflichtige Hotline muss man an dieser Stelle erwähnen, dass erstens die Kosten gering sind und dass man zweitens die Anrufer besser auf die einzelnen Arbeitsagenturen verteilen kann. Ruft man beispielsweise aus dem Großraum München auf der Arbeitsagentur Hotline an, dann wird man auch an die Arbeitsagentur München weitergeleitet. Anhand der Anrufernummer kann die Software erkennen, aus welchem geografischen Gebiet der Anrufer stammt. Eine intelligente Anruferverteilung ist durch die 01801 Nummer möglich. Durch diese Maßnahme werden lange Wartezeiten auf der Arbeitsagentur Hotline vermieden.

Kategorien: Arbeitsmarkt

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Günstige Pflegehilfskraft aus dem Ausland

24. Februar 2011

Laut der durchgeführten Studie „Wohnen und Leben Winter 2011“ von immowelt.de (IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft) würden 43% der deutschen Bürger ausländische Hilfskraft für die Pflege ihrer Familienangehörigen einstellen. Der fürsorgliche Betreuer dürfte dabei beim Pflegebedürftigen einziehen und rund um die Uhr vor Ort sein. Die meisten vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.014 Befragten hielten so eine Beschäftigung für kostengünstig.

Die repräsentative Umfrage ergab, dass 18% der Deutschen Pflegehilfskräfte aus dem Ausland nicht für vertrauenswürdig halten, 9% zweifeln daran, dass dieses Pflegemodell im Vergleich zum Altersheim dieselbe Pflegequalität bietet.

Kategorien: Altenpflege

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