Alle Artikel mit dem Tag Landwirtschaft

Saisonarbeiter

03. Februar 2012

Saisonarbeiter aus alle osteuropäischen EU-Ländern warten auf Ihre Arbeitsangebote.

Langzeitarbeitslose, die im vergangenen Jahr zur Saisonarbeit in Deutschland vermittelt wurden,
haben einen festen Job gefunden. Vermittelt wurden die Arbeiter für verschiedene Tätigkeiten. Schulungen sind nicht notwendig, weil die Leute eingearbeitet werden und sich dann alleine zurecht finden können. Vor allem in der Urlaubszeit und im Sommer sind Unternehmen auf Saisonarbeiter angewiesen und der Stellenmarkt boomt. Besonders in der deutschen Landwirtschaft ist eine Saisonarbeit ohne Erntehelfer undenkbar. Viele Saisonarbeiter aus osteuropäischen Ländern, die der Europäischen Union beigetreten sind, dürfen in Deutschland genehmigungsfrei arbeiten.
Die finanziell angespannten Lagen in den Ländern zwingen immer mehr Leute, sich etwas als Erntehelfer dazu zu verdienen. Auch für dieses Jahr werden wieder Saisonarbeiter gesucht und vermutlich die Anzahl der Saisonkräfte steigen.

Saisonarbeiter finden

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Kategorien: Erntehelfer, Saisonarbeit, Zeitarbeit

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Online-Stellenangebote in Europa

14. Oktober 2011

Der Monster Employment Index Deutschland liegt im August dieses Jahres bei über 170 Punkten. Im Vergleich zum Jahr 2010 steigt die Online-Nachfrage nach Personal in Deutschland um fast 40 Prozent. Deutschland behält somit seine führende Position vor allen anderen Ländern in Europa bei. Die Bereiche Produktion, Transport und Logistik führen die Industriesektoren an. Die Personalnachfrage in den Bereichen Gastronomie und Tourismus steigt im August. Im regionalen Vergleich verzeichnet Baden-Württemberg das größte Jahreswachstum.
Gegenüber dem Monat Juli steigt der Index um über 3,5 Prozent. Die Bereiche Gastronomie und Tourismus und der Öffentliche Dienst führen die Bereiche mit einem Monatszuwachs von über 8,5 bzw. über 7,5 Prozent an. Im Sektor Land- und Forstwirtschaft bleibt die Personalnachfrage unverändert. Der Berufsgruppenvergleich ergibt, dass Fachkräfte in den Sektoren Landwirtschaft und Fischerei ein Plus von über 1,8 Prozent verzeichnen. Die Online-Personalnachfrage im Vergleich zum Vormonat Juli steigt in Bayern und Baden-Württemberg mit je über 6,9 Prozent am stärksten.
Die Industriesektoren entwickeln sich positiv. Der Bereich Transport und Logistik verzeichnet ein Wachstum von fast 70 Prozent. Im Sektor Verwaltung und Organisation steigt die Nachfrage um über 60 Prozent. In den Bereichen Gastronomie und Tourismus erhöhte sich die Personalnachfrage um mehr als 50 Prozent gestiegen. Im Bereich Gesundheitswesen und Sozialarbeit (plus ca. 30 %) wurde eine zunehmende Aktivität in der Personalbeschaffung registriert. Besonders werden hier Techniker gesucht. Der Sektor Management und Beratung verzeichnet ein Plus von über 2,9 Prozent im Jahresvergleich.
Die Nachfrage nach Angestellten wächst in allen 9 Berufsgruppen des Index. Spitzenreiter sind Bürokräfte und kaufmännische Angestellte (plus ca. 64 %). Das ist auf die hohe Personalnachfrage im Sektor Verwaltung- und Organisation, im Bereich Gastronomie und Tourismus und in weiteren Dienstleistungsbereichen zurückzuführen. Fachkräfte in Landwirtschaft und Fischerei verzeichnen eine Steigerung um über 15 Prozent.
Alle 16 Bundesländer verzeichnen im August 2011 einen positiven Jahreszuwachs. Spitzenreiter bleibt Baden-Württemberg (plus rund 64 Prozent). Berlin erfährt ein positives Wachstum (plus über 30 Prozent). Das ist auf die starke Personalbeschaffung in den Bereichen Verwaltung und Organisation, Gesundheitswesen und IT zurückzuführen. Hamburg verzeichnet ein Wachstum von über 5 Prozent.
Der Monster Employment Index zeigt Trends am Arbeitsmarkt auf. Er untersucht einzelne Branchen, Berufsgruppen und Regionen auf ihre Entwicklung am Online-Stellenmarkt und beobachtet die Online-Stellenangebote in 24 Ländern in Europa. Ausführliche Berichte werden für Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweden, Belgien, Italien und Großbritannien veröffentlicht.

Kategorien: News

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Arbeitsort Deutschland

23. September 2011

Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten über 40 Mio. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren über 500 Tausend Personen mehr als im Jahr 2010. Diese Zahl stellt den höchsten Stand der Erwerbstätigkeit in einem zweiten Vierteljahr seit der Wiedervereinigung dar.
Gegenüber dem ersten Vierteljahr 2011 stieg die Erwerbstätigenzahl im zweiten Vierteljahr gleichen Jahres saisonal bedingt um über 400 Tausend Personen an. Saisonbereinigt erhöhte sich die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum ersten Vierteljahr um über 140 Tausend Personen.
Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten die Dienstleistungsbereiche die größten Beschäftigungsgewinne im Vergleich mit dem vorigen Jahr zu verzeichnen: Die Erwerbstätigenzahl stieg um fast 400 Tausend Personen. Die Unternehmensdienstleister hatten daran erheblichen Anteil (plus über 250 Tausend Erwerbstätige. Dann folgen Handel, Verkehr und Gastgewerbe (plus über 120 Tausend Personen). In den anderen Dienstleistungsbereichen gab es auch Zuwächse. Im Baugewerbe stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Jahr 2010 um fast 45 Tausend Personen. Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) stieg die Zahl der Erwerbstätigen um über 100 Tausend Personen. In der Land- und Forstwirtschaft und in der Fischerei nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Jahr 2010 um über 15 Tausend Personen zu.
Die Arbeitnehmerzahl erhöhte sich im zweiten Vierteljahr 2011 gegenüber dem Vierteljahr um fast 480 Tausend Personen auf über 36,0 Mio. Personen. Die Zahl der Selbstständigen und der mithelfenden Familienangehörigen wuchs im selben Zeitraum um fast 75 Tausend Personen auf über 4,5 Mio.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Arbeitnehmer

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Stellenangebote in Berliner Unternehmen

06. Juni 2011

Cargill (internationaler Hersteller und Vermarkter von Lebensmittel-, Landwirtschafts-, Finanz- und Industrieprodukten und –dienstleistungen) hat die Geschäfte der Schwartauer Werke GmbH & Co. KG Kakao Verarbeitung Berlin (eins der führenden B2B-Kakao- und Schokoladenproduzenten in Deutschland) übernommen. Damit wurde Cargill zum führenden Hersteller für Industrieschokolade in Deutschland.

Das weltweit führende kakaoverarbeitende Unternehmen verfügt über seine Werke in Klein Schierstedt und Hamburg. Außerdem hat es über ein Kakao- und Schokoladennetzwerk in Europa, Brasilien, Afrika und den USA, das durch die Produktionsstätten in Berlin noch weiter ausgebaut wird. Durch die zwei Werke in Berlin wird die Kapazität der Produktion um mehr als 75.000 Tonnen im Jahr gesteigert und der Personalbestand wächst jährlich um rund 180 Mitarbeiter.

“Wir freuen uns, dass diese Akquisition abgeschlossen wurde und dass KVB jetzt offiziell ein Teil von Cargill ist”, sagt Jos de Loor, Managing Director Cargill Cocoa & Chocolate. “Der Erwerb stellt einen bedeutenden Schritt in der Wachstumsstrategie von Cargill auf dem Gebiet von Kakao und Schokolade in Europa dar und stärkt unsere Position als Marktführer auf dem deutschen Markt, sodass wir Kunden aus den verschiedensten Lebensmittelbereichen mit Schokoladenprodukten bedienen können.”

Bald entsteht ein erstklassiges Kakao- und Schokoladenhaus, das den Kunden spezielle Produkte bieten wird. Dafür werden das fachkundige Personal und der Kundenstamm von KVB sorgen.

“Wir heißen die Mitarbeiter der KVB herzlich in unserer Cargill-Familie willkommen und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit den KVB-Kunden. Dieser Erwerb trägt zu unserem weiteren Wachstum in Europa bei. Wir planen Investitionen in unsere kombinierten Fähigkeiten, um unseren Kunden eine größere Auswahl, hohe Qualität und eine breitere Marktpräsenz bieten zu können,” sagt de Loor weiter.

In 66 Ländern beschäftigt die Privatgesellschaft Cargill rund 131.000 Mitarbeiter. In Deutschland beschäftigt Cargill über 1.600 Mitarbeiter in Barby, Frankfurt-Höchst, Hamburg (drei Standorte), Klein Schierstedt, Krefeld, Malchin, Mainz, Riesa, Salzgitter und Wittenberge.

Kategorien: Jobs

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Erwerbstätige und Arbeitnehmer in Deutschland

01. Juni 2011

Im ersten Vierteljahr 2011 hatten um die 40,4 Mio. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 552.000 Erwerbstätige (+ 1,4%) mehr als im Jahr 2010. Diese Zahl stellt damit den höchsten Erwerbstätigenstand in den ersten drei Monaten seit der Wiedervereinigung dar.

Gegenüber dem vierten Quartal 2010 sank die Erwerbstätigenzahl im ersten Quartal 2011 saisonal bedingt um 639.000 Menschen (Minus 1,6%). Saisonbereinigt erhöhte sich dagegen die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal um 142.000 Menschen (+ 0,3%).

Die größten Zuwächse waren in den Dienstleistungsbereichen (Handel, Gastgewerbe, Verkehr, Finanzierung, Vermietung, Unternehmensdienstleister, öffentliche und private Dienstleister) zu verzeichnen (Plus 389.000 Personen bzw. Plus 1,3% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die höchste Entwicklungsrate wies das Baugewerbe aus (Plus 49.000 Erwerbstätige bzw. + 2,3%). Im Produzierenden Gewerbe stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Jahr 2010 um 114.000 Menschen (+ 1,5%), im vorjährigen vierten Quartal waren es Plus 31.000 Menschen (+ 0,4%) gewesen. In der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei stagnierte die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr.

Die Arbeitnehmerzahl erhöhte sich im ersten Vierteljahr 2011 gegenüber dem ersten Vierteljahr 2010 um 548.000 Menschen (1,5%) auf 36,0 Mio. Die Selbstständigenzahl (darunter mithelfende Familienangehörige) wuchs um 4.000 Menschen (+ 0,1%) auf 4,4 Mio.

Laut Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich im ersten Vierteljahr 2011 die Zahl der im Durchschnitt geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen gegenüber dem ersten Vierteljahr 2010 um 1,4% auf 364,5 Stunden erhöht. Zum Wachstum haben die verringerte Inanspruchnahme von Kurzarbeit, der leichte Anstieg der normalen Wochenarbeitszeit und der Überstunden beigetragen. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen erhöhte sich im Vergleich zum ersten Vierteljahr 2010 um 2,8% auf 14,7 Mrd. Stunden.

Kategorien: Stellenangebot

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Nachfrage nach Agrarrohstoffen. Jobs in der Landwirtschaft

19. Mai 2011

Bei den deutschen Märkten für Pflanzenschutz- und Düngemittel war im vergangenen Jahr eine Stabilisierung zu beobachten. Der Nettoinlandsumsatz im zurückgebliebenen Jahr im Bereich Pflanzenschutz betrug 1,255 Mrd. Euro; der Absatz von Nährstoffen im Düngejahr 2009 und 2010 (Juli – Juni) nahm teils deutlich zu (Stickstoff Plus 1,2%, Phosphat Plus 34,9% und Kali Plus 102,5%). In der laufenden Saison steigt die Nachfrage nach Agrarrohstoffen, die Stimmung in der Landwirtschaft und bei Pflanzenschutz- und Düngemittel-Produzenten ist hoch. In der Landwirtschaft werden nach wie vor Helfer für die Arbeit auf Feldern gesucht (Saisonarbeiter, Erntehelfer, Spargelstecher, Erdebeerpflücker).

Kategorien: Erntehelfer

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Spargelsaison in Deutschland gestartet

14. April 2011

Die Spargelsaison hat begonnen. Ende März wurden die ersten Stangen auf den Feldern gestochen.

Dank dem ungewöhnlich warmen Wetter hat die Spargelsaison um zwei Wochen früher gestartet. Die Saison beginnt damit diese Woche quer durch die Bundesländer Deutschlands.

Der frühe Saisonbeginn ist auch der neuen Anbautechnik zu verdanken, wo der Spargel in sich aufheizenden Minitunneln aus Folie angebaut wird. Diese Tunnelmethode ist für das Wachstum effektiver als die gewöhnliche, wenn Folie auf die Reihen mit Spargelpflanzen gelegt wird.

Mit den Jahren wird Spargel in Deutschland immer beliebter.

Kategorien: Saisonarbeit

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Information für Saisonarbeitnehmer und Schaustellergehilfen

13. April 2011

Arbeitnehmer aus Kroatien und den der Europäischen Union neu beigetretenen Ländern Bulgarien und Rumänien, die einer Saisontätigkeit oder einer Beschäftigung als Schaustellergehilfe in der Bundesrepublik Deutschland nachgehen wollen, müssen einen Aufenthaltstitel erwerben bzw. eine Arbeitserlaubnis-EU bekommen. Für Arbeitnehmer aus Kroatien und Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien gelten unterschiedliche Einreise- und Aufenthaltsbedingungen.

Die Zustimmung zum Aufenthaltstitel wird von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) erteilt. Die ZAV ist eine besondere Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit.

Die Zustimmung zu einem Aufenthaltstitel kann unter folgenden Bedingungen erhalten werden:

- Saisonarbeiter für eine Beschäftigung bis zu sechs Monaten im Jahr in der Landwirtschaft (Pflanzenbau, Tierhaltung u.ä.), in der Forstwirtschaft, in der Obst- und Gemüseverarbeitung (Erntehelfer, Saisonarbeiter, Spargelstecher, Erdbeerbflücker), im Hotelgewerbe (Hotels, Gasthöfe, Pansionen, Jugendherbergen, Erholungsheime, Ferienheime u.a.), Gaststättengewerbe (Restaurants, Cafes, Eisdielen u.ä.) und in Säge-, Hobelwerken. Betriebe können Saisonarbeitnehmer nicht länger als acht Monate im Jahr beschäftigen. Diese Begrenzung gilt nicht für Betriebe, die Obst, Gemüse, Wein, Hopfen und Tabak anbauen.

- Schaustellergehilfen für eine Beschäftigung im Schaustellergewerbe von bis zu neun Monaten im Jahr.

Schaustellergehilfen arbeiten auf Jahrmärkten, Volksfesten, in Zirkussen und auf anderen Veranstaltungen. Sie üben Reisegewerbetätigkeit an wechselnden Orten aus, gestalten volksfesttypische Geschäfte.

Saisonarbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien (EU-Mitgliedstaaten) können visumfrei nach Deutschland einreisen. Für sie wurden noch keine Rechte für einen freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt gewährt und sie unterliegen weiterhin der Arbeitserlaubnispflicht, die sie noch vor der Arbeitsaufnahme bei dem zuständigen Arbeitserlaubnis-Team der ZAV einholen müssen. Für sie wird in der nächsten Zeit die allgemeine Arbeitsmarktfreizügigkeit eingeführt. Nach der Einreise müssen sie sich bei der zuständigen Meldebehörde anmelden.

Schaustellergehilfen können nur dann eingestellt werden, wenn für die Tätigkeit keine deutschen Arbeitnehmer zur Verfügung stehen und keine anderen Personen, die einen Anspruch auf vorrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt haben.

Wenn der Arbeitgeber ausländische Arbeitnehmer einzustellen beabsichtigt, muss er in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) das dafür vorgesehene Formular ausfüllen. Die Einstellungszusage bzw. das Vertragsangebot an den Arbeitnehmer ist beim zuständigen Arbeitserlaubnis-Team der ZAV abzugeben. Der Arbeitgeber kann entscheiden, aus welchem Land der künftige Mitarbeiter oder die künftige Mitarbeiterin kommen soll. Es besteht für den Arbeitgeber auch die Möglichkeit, einen Arbeitnehmer anzufordern, der bereits bei ihm beschäftigt war und mit dem er persönlich bekannt ist (namentliche Anforderung). In anderen Fällen kann die ZAV für den Arbeitgeber einen geeigneten Bewerber auswählen. Beim positiven Ergebnis der Vermittlungsbemühungen wird der Arbeitgeber von der ZAV informiert.

Arbeitnehmer aus Kroatien müssen bei der deutschen Auslandsvertretung) das erforderliche Visum beantragen. Wenn die ZAV eine Zustimmung zur Visumserteilung gibt, kann man die vorgesehene Beschäftigung ausüben. Der Arbeitnehmer muss sich außerdem beim zuständigen Einwohnermeldeamt anmelden.

Saisonarbeitskräften aus Kroatien, Bulgarien und Rumänien wird empfohlen, den Antrag auf eine Arbeitserlaubnis-EU bei der Agentur für Arbeit sechs Wochen vor Arbeitseinstellung einzureichen.

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakischen Republik, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn benötigen ab 1. Mai 2011 zur Arbeitsaufnahme keine Arbeitserlaubnis. Für sie besteht die allgemeine Pflicht, sich bei den zuständigen Meldebehörden anzumelden.

Kategorien: Saisonarbeit

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Suche Erntehelfer

14. März 2011

Mit dem Frühling beginnt die Bestellung der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Deutschland. Neben den typischen Getreidesorten werden auch Spargel und Erdbeerpflanzen in die Erde gebracht. In wenigen Monaten beginnt dann die Erntezeit. Doch leider fehlt den Bauern oftmals die gewünschte Anzahl an fleißigen Erntehelfern.

suche Erntehelfer

suche Erntehelfer

Die Arbeit in der Landwirtschaft ist hart. Man muss früh auf den Feldern sein und arbeitet dann in der Regel zehn Stunden. Schließlich muss die Ernte eingefahren werden. Von den Bauern hört man dann regelmäßig die Aussage „ich suche Erntehelfer“. Die Suche betrifft vor allem Spargelstecher und Erdbeerpflücker. Die Lösung des Problems könnten Erntehelfer aus Osteuropa sein. Diese Kräfte können für die Erntezeit in Deutschland eine Erwerbstätigkeit ausüben, wenn sie in einem Land der Europäischen Union wohnhaft sind.

Genauere Informationen kann man diesbezüglich beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit erfahren. Das Ministerium legt fest, in welchen Branchen wie viele ausländische Erntehelfer beschäftigt werden dürfen. Für Erntehelfer aus der EU hat das Ministerium besondere Vorschriften erlassen. Bevor man Erntehelfer sucht, sollte man sich eingehend über deren Beschäftigungsvoraussetzungen informieren.

Besonders gefragt sind Erntehelfer aus Rumänien. Diese Arbeitskräfte sind mittlerweile bei der Spargelernte zwischen Mai und Juni und bei der Obsternte zwischen Juni und August unerlässliche Erntehelfer geworden. Sie suchen Erntehelfer für ihren landwirtschaftlichen Betrieb, dann finden Sie auf unserer Kontaktplattform wichtige Informationen. Sie können bei uns auf einen Blick erfahren, welche Erntehelfer für sie bereitstehen könnten.

Melden Sie sich einfach mit ihrem Betrieb bei uns an und geben den Bedarf an Erntehelfern ein. Sie können darüber hinaus den Tätigkeitsbereich und das Anforderungsprofil genau definieren. Sollen die Erntehelfer beispielsweise über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, von wann bis wann werden die Erntehelfer benötigt, wo ist der Einsatzort und weitere Informationen können eingestellt und abgefragt werden. Die Suche nach Erntehelfern kann ihnen mit eujob24 erleichtert werden.

Kategorien: Erntehelfer

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Job-Perspektiven in der landwirtschaftlichen Branche

14. Januar 2011

Am 24.01. 2011 findet in Berlin ein “Tag der Ausbildung” statt. Der Veranstalter ist der Deutsche Bauernverband (DBV), die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) und viele andere Partner des ErlebnisBauernhofes. Die Landwirtschaft ist mit ihren Branchen ein wichtiger Arbeitgeber: Rund 10% aller Erwerbstätigen sind damit beschäftigt, Menschen mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem beschäftigen sich die Landwirtschaftsarbeiter mit der Erzeugung von pflanzlichen Rohstoffen für Nicht-Nahrungsmittelzwecke. In einigen Bundesländern ist die Branche der Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft der wichtigste Arbeitgeber. Die ländlichen Berufe- von Landmaschinenmechaniker über den Bäcker bis hin zu den 14 Grünen Berufen- bieten als Arbeitgeber zahlreiche Ausbildungsplätze, hervorragende Perspektiven und Karrierechancen.

Über die unterschiedlichen Berufe im ländlichen Raum kann sich jeder Interessierte auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2011 (21.-30.1.) informieren und zudem sofort mit möglichen Arbeitgebern oder Branchenvertretern in Kontakt kommen.

Außerdem stellen sich der Bundesverband Praktizierender Tierärzte, das Bundesinstitut für Risikobewertung, der deutsche Imkerbund, der Deutsche Landfrauenverband, Deutscher Verband Tiernahrung, McDonalds, der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherungen, der Verband Deutscher Mühlen und die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker vor. Ihr Ausbildungsprogramm präsentiert die Albrecht-Thaer-Schule aus Celle (Altenhagen).

Schüler können in zahlreiche Berufsfelder hineinschnuppern und die grundlegenden Arbeitsschritte der Berufsfachrichtungen von Landschaftsplanern, Zierpflanzengärtnern und Garten-Landschaftsbauern kennenlernen.

Kategorien: Arbeitgeber, Branchen, Jobs

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