Alle Artikel mit dem Tag Karriere
Praktikumsplatz
Ob ein Praktikumplatz etwas bringt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Für den erfolgreichen Berufseinstieg zählen immer noch das Unterrichtsfach, die Studiendauer und gute Noten. Am besten ist es, wenn man davor eine fachnahe Berufsausbildung absolviert hat, dann fällt der Praxisbezug im Studium wesentlich leichter. Praktika sind vorteilhaft, um sich beruflich zu orientieren oder Kontakte zu knüpfen. Unternehmen tendieren dazu, offene Stellen mit Absolventen, die sie aus einem Praktikum kennen, zu besetzen. Es gibt gute sowie schlechte Praktika. Bei einem guten Praktikum wird ein höherer Lerneffekt geboten, aber gleichzeitig steigt auch das Anspruchsniveau. Hat man vorher keine Praxiserfahrung gesammelt, ist es meistens üblich, dass der Arbeitgeber keine Festanstellung vergibt, sonder zuerst ein Praktikum. Die Berufschancen steigen nicht nur mit der Anzahl der Praktika und dem damit erlangten Wissen, sondern auch durch gute Noten.
Kategorien: Praktikum
Teilzeitjobs
Mütter müssen mit Teilzeitjobs Karriere machen. Die Möglichkeit in den Stellenbörsen einen Job auf Vollzeit zu finden, ist kein Problem, aber für Frauen mit Kindern ein sehr großes.
Sie benötigen eine Teilzeitanstellung, um Familie und Karriere miteinander zu kombinieren. Dafür verzichten sie aber auf viel Geld, Anerkennung und Karrierechancen. Eine Studie hat ergeben das bei einer Jobsuche, Frauen immer an Sicherheit denken und Männer auf die guten Gehälter aus sind.
Das Problem dabei ist, wenn man schon mal reduziert hat, dann verliert man seinen Anspruch, in den Vollzeitjob zurückzukehren. Zusätzlich sparen Unternehmen mit der Teilzeit Personalkosten und für die Wenigverdienerinnen zahlen die Unternehmen niedrige Pauschalkosten an die Sozialkasse.
Das niedrige Gehalt zwingt die Mütter zusätzlich ihren Lebensunterhalt über die Hartz IV-Unterstützung zu finanzieren.
Viele wissen auch nicht, dass es sich später extrem an ihrer Rente rächen wird.
An dieser Stelle müsste man sich überlegen, ob man vor allem alleinerziehenden Frauen mehr Unterstützung, beispielsweise in der Kinderbetreuung, zu Verfügung stellen sollte.
Teilzeitjobs finden auf EUjob24
Arbeitsstellen in europäischen Airports
Im Jahr 2012 gibt es drei große europäische Airports-Eröffnungen: “Willy Brandt” an der südlichen Stadtgrenze Berlins, der Flugsteig A-Plus in Frankfurt das Terminal Skylink in Wien.
Heinemann, der Duty Free Shopbetreiber, bereitet sich auf den Start in allen drei Flughäfen vor. Das Hamburger Unternehmen nimmt zahlreiche neue Shops in Betrieb. Heinemann Duty Free richtet sein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung und Ausbildung von neuen Mitarbeitern. Das Unternehmen wird neue Arbeitsstellen für die Verkaufsflächen schaffen.
Es werden Mitarbeiter mit Erfahrung im Einzelhandel und Auszubildende gesucht. Die Mitarbeiter müssen gute und vielfältige Sprachkenntnisse besitzen, da sie an den Flughäfen jeden Tag verschiedenen Nationalitäten begegnen werden. Im idealen Fall können die Mitarbeiter die Kunden auf solchen Sprachen wie Russisch, Französisch, Japanisch oder Chinesisch beraten.
Das Familienunternehmen Heinemann Duty Free gemeinsam mit Claus Heinemann betreibt Travel Value & Duty Free Shops, Fachgeschäfte und Boutiquen. Weltweit arbeiten bei Heinemann mehrere Tausend Mitarbeiter.
Kategorien: Jobs
Unternehmen fehlen Arbeitskräfte aus dem Ausland
Über 5% der Führungskräfte, die in deutschen Unternehmen arbeiten, kommen aus dem Ausland. Bei größeren Unternehmen mit über 900 Mitarbeitern sind es knapp 9-11%. In Kleinunternehmen sind zwischen 2% und 6% ausländische Führungskräfte tätig.
Wegen des demografischen Wandels fehlen vielen Unternehmen die qualifizierten Arbeitskräfte. “In einer solchen Situation müssen wir exzellente Bewerber aus dem Ausland anlocken”, sagt Personalexperte Stephan Penning, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Beratungsunternehmens.”Das funktioniert aber nicht, wenn unsere Führungsfunktionen bisher so gut wie gar nicht internationalisiert sind. Ausländische Arbeitskräfte haben es in Deutschland immer noch schwerer, in die Chefetage zu kommen”, kommentiert Penning weiter.
Klar strukturierte Einarbeitungsprogramme und Trainingsprogramme sind vor allem in mittelständischen deutschen Unternehmen noch nicht flächendeckend vorhanden. Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat noch keine solcher Programme aufgelegt.
Über 35% der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern eine Job-Rotation an, damit sie die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens kennenlernen. Jedes zweite Großunternehmen hat so was für die Karriereverläufe seiner Mitarbeiter vorgesehen.
Die Integration der Familie hat für qualifizierte Mitarbeiter also potenzielle Fachkräfte und Führungskräfte eine große Bedeutung. Ein Viertel der Unternehmen bietet Jobangebote für den Partner und betriebliche Kinderbetreuung an. Bei Kleinunternehmen mit bis 250 Mitarbeitern ist dies seltener ausgeprägt. Über 6% der mittelständischen Unternehmen haben eine betriebliche Kinderbetreuung eingerichtet.
“Unternehmen müssen sich heute zukunftsorientiert aufstellen. Dazu gehört, schon jetzt stärker nach Talent als nach Fachkompetenz einzustellen, um diese Talente bei der Zuspitzung des demografischen Wandels zur Verfügung zu haben. Dazu gehört aber auch zusätzliches Personal aus dem Ausland anzuwerben – denn nur die Deutschen selbst werden Deutschland als führende Wirtschaftskraft nicht in gewohnter Tradition fortführen können”, sagt Penning.
Die Ergebnisse kommen aus einer aktuellen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach von 501 deutschen Unternehmen im Auftrag der Personalberatung Penning Consulting hervor.
Kategorien: Jobs
Berufliche Karriere der Beschäftigten
Randstad hat eine Online-Umfrage durchgeführt. Während der Umfrage wurden Beschäftigte nach Zufriedenheit mit ihrem Job, nach Motivation, Mobilität und Qualifikation befragt. In Deutschland wurdenüber 800 Personen zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Weltweit glauben rund die Hälfte der Beschäftigten, dass der demografische Wandel ihre berufliche Karriere beeinflussen wird. In Deutschland glauben dies fast 20%.
Über 70% der Befragten wollen nicht über ihr Rentenalter hinaus arbeiten. Über 65% der Beschäftigten wünschen auch nicht, wenn sie dabei von 3-6% mehr verdienen würden.
Zwischen 69 und 71% der deutschen Beschäftigten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Job.
Es gibt auch Unzufriedenheiten bei den Beschäftigten. Der Arbeitgeber hilft zu wenig, um die steigenden Jobanforderungen zu bewältigen. Über 60% der Arbeitnehmer reden von einer merklichen Steigerung der Jobanforderungen im Laufe des letzten Jahres. Bei über 55% verlangt ihre Karriere mehr Ausbildung und Training als je zuvor. 39-41% fühlen sich hier nicht ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt.
In der ganzen Welt wird der Wettbewerb um die qualifizierten Arbeitskräfte sichtbar. Die Beschäftigten sind ein Heilmittel gegen den Fachkräftemangel. Das Jetzt müssen die Arbeitgeber Qualifizierung und Training unterstützen.
Kategorien: Arbeitgeber
Hochschulabsolventen in Deutschland
Deutsche Hochschulabsolventen in Deutschland blicken weniger optimistisch in ihre berufliche Zukunft als chinesische Studierende. Drei Viertel der chinesischen Studenten bewerten ihre persönlichen Karriereaussichten mit “sehr” oder “eher zuversichtlich” (über 60% bei den deutschen Studenten). Bei der Karriereplanung gibt es auch Unterschiede. Mehr als die Hälfte der chinesischen Studenten plant einen Karriereaufstieg innerhalb eines Bereichs oder einer Abteilung. Fast 60% der deutschen Befragten stellen sich einen Karriereaufstieg in verschiedenen Bereichen eines einzigen Unternehmens vor.
Rund ein Fünftel der deutschen Hochschulabsolventen strebt eine Karriere als hoch spezialisierter Experte in einer einzigen Abteilung ohne an Personalverantwortung (rund ein Drittel bei den chinesischen Studenten). Über die Hälfte der deutschen Studierenden bewertet die persönliche Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich als “gut” bis “sehr gut”. Diese Einschätzung teilt nur ein Drittel der chinesischen Studenten.
Das sind Ergebnisse der “Continental-Studentenumfrage”, die in diesem Jahr unter rund 1.000 angehenden Ingenieuren, Natur- und Wirtschaftswissenschaftlern durchgeführt wurde.
Chinesische und deutsche Absolventen der Hochschulen sind bereit, nach dem Studium zwei – drei Jahre im Ausland zu arbeiten. Die USA sind Spitzenreiter bei den chinesischen Studierenden: (über 60,0%). Für über 60,0% sind europäische Länder ebenfalls sehr attraktiv. Die deutschen Studierenden würden in der Schweiz (fast 58,0%) und die USA (über 48,0%) einen annehmen. In Russland würden fast 11,0% und in China fast 15,0% der deutschen Studierenden arbeiten. Für einen Job nach Deutschland würden fast 44,0% der chinesischen Befragten kommen. Über 15,0% der chinesischen Studierenden würden in Brasilien, über 14,0% in Russland und zwischen 10 und 12 Prozent in Indien eine Tätigkeit ausüben.
Über 40% der deutschen und fast 60% der chinesischen Studierenden schätzen, dass bis 20% der gesamten Arbeitszeit für Weiterbildungen aufgewendet werden muss. Ungefähr ein Viertel der Hochschulabsolventen in Deutschland erwartet mehr als 20% Weiterbildungsaufwand.
Fast 40% der deutschen Hochschulabsolventen und über 42% der chinesischen Hochschulabsolventen sehen den Arbeitgeber in der Pflicht, die Kosten für die Weiterbildung zu tragen. Rund ein Fünftel der deutschen und rund ein Viertel der chinesischen Befragten sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten der Weiterbildungsmaßnahmen gleich teilen. Rund ein Viertel der deutschen und rund ein Fünftel der chinesischen Studierenden erwarten, dass der Arbeitgeber die Kosten allein trägt. Unter den über 11,0% deutschen Befragten erwarten, dass der Staat für Weiterbildungskosten aufkommt.
Continental beschäftigt in der ganzen Welt über 150.000 Mitarbeiter. Continental stellt weltweit jährlich ca. 1.500 Hochschulabsolventen und Young Professionals ein (400 in Deutschland). In diesem Jahr wird der internationale Automobilzulieferer hauptsächlich Chemiker, Maschinenbauer und (Elektro-)Ingenieure rekrutieren.
Weltweit hat das Unternehmen 260 Universitäten. Pro Jahr starten rund 600 junge Menschen in eine Ausbildung bzw. Bachelor-Studium. In Deutschland bietet Continental 18 duale Studiengänge und 20 Ausbildungsgänge an.
Kategorien: Ingenieure
Fachmesse für Personalmanagement
Zwischen dem 20. und 22. September 2011 findet in Köln die Europas größte Fachmesse für Personalmanagement „Zukunft Personal 2011“ statt. Auf der 12. Fachmesse können die Messebesucher sich zu folgenden Themen informieren: Internet-Jobbörsen, Personal-Leasing, Rekrutierungsstrategien, motivierende Vergütungsstrategien.
Kategorien: Messen
Job als Sozialversicherungsfachangestellter
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres fangen über 290 junge Leute mit der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten an. Die Berufsausbildung zum „SoFa“ dauert drei Jahre lang. Für Versicherte stehen Fachwissen, Beratung und der Leistungskatalog im Mittelpunkt. Es werden vor allem kaufmännische, krankenkassenspezifische Fachkenntnisse und Rechtskenntnisse vermittelt.
Bei den Betriebskrankenkassen absolvieren derzeit fast 880 Azubis ihre Ausbildung. Die Ausbildung in der BKK Akademie zur Sozialversicherungsfachangestellten bietet Frauen eine Karriere mit guten Aufstiegschancen auf dem stetig wachsenden Gesundheitsmarkt.
Damit die Versicherten im System der deutschen Sozialversicherung serviceorientiert und fachkundig betreut werden, setzt das BKK System auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Der BKK Bundesverband mit seiner Akademie in den Städten Rotenburg und Erkner bietet über 150 Weiterbildungsseminare an, wo das Personal der Betriebskrankenkassen weitergebildet werden kann.
Betriebskrankenkassen versichern und versorgen Mitarbeiter von verschiedenen Unternehmen: Pförtner, Verkäuferin, Facharbeiter, kaufmännischer Angestellter und Mitarbeiter der Leitungsebene. Von den 119 Betriebskrankenkassen werden heute 13 Mio. Menschen versorgt.
Kategorien: Jobs
Neue Arbeitsplätze. Qualifizierte Arbeitskräfte gesucht
Fujitsu (japanischer Technologiekonzern) eröffnet im Herbst 2011 ein neues Telesales Center in Berlin, der zweite Standort für Telesales-Aktivitäten in Europa. Das erste Center wird sich in Barcelona befinden. Mit diesen zwei großen Investitionen stärkt der IT-Konzern seinen Vertrieb in Europa, im Mittleren Osten, in Afrika und in Indien mit dem Ziel, die Marktabdeckung sowie den Umsatz deutlich auszubauen.
In den zwei neuen Telesales-Centern sollen solche Vertriebsbausteine wie Telesales, Kundenanalyse und Vertriebsentwicklung für eine umfassende und intensive Betreuung von Kunden kombiniert werden. An den beiden Standorten entstehen in einem ersten Schritt rund dreihundert neue Arbeitsplätze. Die Hälfte der neuen dreihundert Arbeitsstellen wird in Berlin sein. In den nächsten drei Jahren wird der japanische Konzern in Berlin bis zu vierhundert neue Arbeitsplätze schaffen. Berlin Partner (Unternehmensansiedlung, Außenwirtschaftsberatung, Hauptstadt-Marketing) unterstützt Fujitsu bei der Standortsuche und der Personalrekrutierung.
Fujitsu nutzt die beiden Center als interne Vertriebsschule, um seine Sales-Mitarbeiter gezielt auszubilden. Außerdem bietet Fujitsu den Mitarbeitern zusätzliche Karrieremöglichkeiten. An beiden Centern werden qualifizierte Sales-Arbeitskräfte gesucht.
Kategorien: IT
Suche nach Mitarbeiterinnen
McKinsey (Unternehmen- und Strategieberatung) möchte mehr Mitarbeiterinnen gewinnen. Am 14. und 15. Oktober 2011 lädt das Unternehmen Akademikerinnen aus allen Fachrichtungen zu einem Women’s Day nach Düsseldorf. Während des Frauentags können sich die Teilnehmerinnen bei kompetenten Beraterinnen informieren lassen und über persönliche Karrierewege diskutieren. Frauen können einen Einblick in die Beratungspraxis gewinnen. Auf der Veranstaltung werden Trainings, Vorträge und Diskussionsrunden stattfinden.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland