Alle Artikel mit dem Tag Frankfurt
Arbeitsstellen in europäischen Airports
Im Jahr 2012 gibt es drei große europäische Airports-Eröffnungen: “Willy Brandt” an der südlichen Stadtgrenze Berlins, der Flugsteig A-Plus in Frankfurt das Terminal Skylink in Wien.
Heinemann, der Duty Free Shopbetreiber, bereitet sich auf den Start in allen drei Flughäfen vor. Das Hamburger Unternehmen nimmt zahlreiche neue Shops in Betrieb. Heinemann Duty Free richtet sein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung und Ausbildung von neuen Mitarbeitern. Das Unternehmen wird neue Arbeitsstellen für die Verkaufsflächen schaffen.
Es werden Mitarbeiter mit Erfahrung im Einzelhandel und Auszubildende gesucht. Die Mitarbeiter müssen gute und vielfältige Sprachkenntnisse besitzen, da sie an den Flughäfen jeden Tag verschiedenen Nationalitäten begegnen werden. Im idealen Fall können die Mitarbeiter die Kunden auf solchen Sprachen wie Russisch, Französisch, Japanisch oder Chinesisch beraten.
Das Familienunternehmen Heinemann Duty Free gemeinsam mit Claus Heinemann betreibt Travel Value & Duty Free Shops, Fachgeschäfte und Boutiquen. Weltweit arbeiten bei Heinemann mehrere Tausend Mitarbeiter.
Kategorien: Jobs
Deutsche Städte mit den besten Wirtschaftsaussichten
Hamburg hat die besten Wirtschaftsaussichten in Deutschland. Danach folgen München und Frankfurt. Das Ergebnis folgt aus einer Studie des Bad Homburger Feri-Instituts im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Capital“.
Das Feri-Institut untersuchte, wie sich Arbeitsplätze, Bevölkerung, Kaufkraft und Wirtschaftskraft in den 60 wichtigsten Städten bis zum Jahr 2017 entwickeln. Die ostdeutschen Städte Leipzig (Platz 4), Dresden (Platz 6) und Jena (Platz 10) schafften zum ersten Mal den Sprung unter die Top Ten. Düsseldorf, Freiburg, Münster und Bonn haben auch die besten Wirtschaftsaussichten.
Leipzig, Dresden, Jena und Berlin sind die Top-Aufsteiger der letzten zehn Jahre.
Würzburg und Nürnberg nehmen die Stellen 30 bzw. 31 ein. Essen liegt auf Rang 48, Wuppertal auf Rang 58.
Kategorien: News
Stellenangebote in Flugzeuggesellschaften
Die Lufthansa Technik engagiert sich weiter in hohem Maße für die Ausbildung. Im neuen Ausbildungsjahr 2011 sind über 970 junge Leute beim Unternehmen Lufthansa Technik Gruppe in Ausbildung oder im dualen Studiengang. An den Start gehen von ihnen über 195 junge Menschen.
In Hamburg, Frankfurt, München und in Arnstadt konnten die neuen Auszubildenden aus 16 verschiedenen Berufen bzw.
164 Azubis starten direkt bei der Lufthansa Technik in die Ausbildung. Neun junge Menschen beginnen bei Lufthansa Technik AERO Alzey, 10 Auszubildende werden von N3 Engine Overhaul Services auf dem Weg zu Fluggerätmechanikern betreut. Die Lufthansa Technik bildet auch Werkzeugmechaniker, Oberflächenbeschichter, Elektroniker, Ingenieure, Zerspanungsmechaniker, Industriekaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung und Fachinformatiker aus.
Der Lufthansa Technik Konzern beschäftigt rund 26.000 Mitarbeiter.
Quelle: Lufthansa
Kategorien: Technische Berufe
Personalbedarf in deutschen Konzernen
Umsatz, EBITDA und Konzernergebnis von Fraport AG (Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide) haben sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres weiter verbessert. Im Vergleich zum ersten Geschäftshalbjahr 2010 stiegen die Umsatzerlöse um über 10% von über 1,000 Mrd. Euro auf über 1,125 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) im Konzern legte um über 17,6% von über 304,5 Mio. Euro auf fast 360,0 Mio. Euro zu. Verglichen mit dem ersten Halbjahr des vergangenen Jahres ist das Konzernergebnis bis auf über 105,0 Mio. gestiegen (2010: über 50 Mio. Euro).
Die konzernweit gestiegenen Passagierzahlen haben sich positiv auf die Finanzkennzahlen des Flughafenbetreibers ausgewirkt.
Im gleichen Zeitraum hat sich der Personalaufwand um fat 4% oder über 14,0 Mio. Euro auf über 462,0 Mio. Euro erhöht. Die vor allem in Frankfurt gestiegenen Verkehrszahlen haben für einen Personalbedarf und für rund 600 Neueinstellungen gesorgt.
Der Sachaufwand am Standort Frankfurt ist um über 11,0% bzw. über 34,5 Mio. Euro von über 304,0 Mio. Euro auf fast 340,0 Mio. Euro gestiegen. Die Steigerung des Material- und sonstigen betrieblichen Aufwands hat aufgrund höherer verkehrsabhängiger Konzessionsabgaben im externen Geschäft und durch einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Immobilienverkauf stattgefunden. Der operative Aufwand erhöhte sich um über 6,4% von über 750 Mio. Euro auf über 800,0 Mio. Euro. Diese Erhöhung hat zur Steigerung des operativen Ergebnisses (EBITDA) um über 53,5 Mio. Euro auf fast 359,0 Mio. Euro geführt.
Das Finanzergebnis hat sich auf minus ca. 33,0 Mio. Euro entwickelt von minus ca. 92,5 Mio. Euro auf minus ca. 60,0 Mio. Euro. Dies hat zu einem Anstieg des Konzern-Ergebnisses um über 53,0 Mio. Euro auf über 105,0 Mio. Euro beigetragen. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg um über 0,13 Euro von über 0,57 Euro auf über 1,10 Euro.
Auf den Konzernflughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung wurden im ersten Halbjahr ca. 42,5 Mio. Fluggäste gezählt (plus über 11,0%). Den Frankfurter Flughafen nutzen über 26,0 Mio. Passagiere. Ein großes Wachstum an Passagieren war in Lima (über 5,5 Mio. Fluggäste) und Antalya (10 Mio. Fluggäste).
Der Netto-Retail-Erlös je Passagier stieg um über 0,10 Euro von über 3,00 Euro auf über 3,13 Euro. Ein positiver Effekt ergab sich aus einem Verkauf von einem Grundstück auf dem Mönchhof-Gelände.
Quelle: Fraport AG
Kategorien: News
Internationale Einzelhandelsunternehmen in Deutschland
Erfreuliche Perspektiven für den deutschen Einzelhandelsmarkt. Deutschland wird wieder zum führenden Expansionsziel für Einzelhändler in Europa. Der deutsche Einzelhandelsmarkt ist durch seine stabilen Handelsumsätze sehr attraktiv. Dies folgt aus einem Report des Immobiliendienstleisters CBRE, für den im Sommer 2010 über 200 führende Einzelhändler zu ihren Expansionsplänen für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) befragt wurden.
Topbrands aus aller Welt eröffneten viele eigene Läden. Es werden noch weitere Eröffnungen erwartet. Das die Expansion in Deutschland stark forcierende Fashionlabel Hollister hat im Einkaufszentrum MyZeil (Frankfurt) seinen ersten Laden in Deutschland eröffnet. Die Monsoon-Accessorize-Gruppe (Großbritannien) ist neu in Berlin vertreten. Der Sportwarenhersteller und Daunen-Spezialist Moncler (Italien), sowie der Modedesigner Michael Kors (USA) haben in München erstmals auf deutschem Gebiet eigene Läden eröffnet.
Größte europäische Einzelhandelsunternehmen wollen in Deutschland expandieren: Allsaints, Bally, Hermès, 7 for all mankind, Ben Sherman u.a. In Frankfurt am Main eröffnete Apple (Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme, Anwendungssoftware) seinen dritten Store in Deutschland. Die Luxuslabel Jimmy Choo und Miu Miu sind auch in Frankfurt a.M. neu vertreten.
Die Messerherstellerin Victorinox (Schweiz) eröffnet im Februar 2011 den ersten eigenen Laden auf deutschem Boden. Das Modeunternehmen Abercrombie & Fitch (USA) eröffnet Ende 2011 in Düsseldorf den ersten Flagship-Store in Deutschland, und der Luxusgüter-Hersteller Louis Vuitton (Frankreich) wird im Jahr 2012 in München mit erstem eigenem Maison in Deutschland vertreten sein. Die Schweiz und Österreich verfügen über eine Shopping-Center-Dichte von 30 qm Mietfläche pro 100 Einwohner. In Deutschland beträgt die Fläche 13 qm, in Polen 15 qm. Luxusgüterfirmen in Deutschland sind gegenüber der Schweiz deutlich untervertreten.
Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland
Die Branche Fondsmanagement in Deutschland
Deutschland hat für die Branche Fondsmanagement zunehmend an Bedeutung gewonnen. Mit einem Nettovermögen von 1,1 Mrd. Euro ist Deutschland heute nach Luxemburg und Frankreich der drittgrößte Fondsmarkt in Europa. Die Präsenz in Deutschland ermöglicht KNEIP, die relevante Problematik dieses spezifischen Marktes vertieft und besser zu verstehen. So wird die Gruppe gezielt einen dem Bedarf der Kunden optimal angepassten Service anbieten können.
Dr. Jürgen Fass kam zu KNEIP vor 6 Jahren als Relationship-Manager für deutschsprachige Kunden in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. In seiner neuen Aufgabe als Büroleiter wird Dr. Fass eng zu deutschen Branchenverbänden, Aufsichtsbehörden und anderen regionalen Stakeholdern kontaktieren. Auch wird er einen Einblick in die Problemstellungen bekommen, denen sich die Branche im Zuge der bevorstehenden europäischen Regulierungsauflagen stellen muss.
“Die Eröffnung eines Büros in Frankfurt a. M. entspricht genau unserer Wachstumsstrategie für 2011 und dem Ziel verbesserter Kundennähe. Mit unserer Entscheidung gehen wir einen Schritt weiter bei der Verdichtung unserer Marktkenntnis und der Optimierung unseres Service für unsere deutschen Kunden”, sagt Bob Kneip, der Chief Executive Officer der Gruppe.
“Ich freue mich sehr darauf, die Geschäftsführung unseres Büros in Deutschland zu übernehmen. In den letzten zwei Jahren hat sich die deutsche Fondsmanagementbranche spürbar geöffnet. In diesem Zusammenhang beobachten wir, dass wichtige Akteure der Branche im Zuge des allgemeinen Trends zum grenzüberschreitenden Fondsvertrieb verstärkt Aktivitäten outsourcen. Hinzu kommt, dass sich die deutschen Assetmanager angesichts der Umstellung auf UCITS IV im Juli dieses Jahres rasch den neuen gesetzlichen Anforderungen anpassen möchten. Als Anbieter qualitativ hochwertiger Dienstleistungen besitzt KNEIP das Potenzial, dem deutschen Fondsmarkt in dieser wichtigen Phase seiner Entwicklung wesentliche Unterstützung zu bieten,” sagt Dr. Jürgen Fass, Relationship-Manager bei KNEIP.
Ausser seinem Sitz in Luxemburg hat KNEIP Büros in London, Paris, Brüssel und Lausanne.
KNEIP, führender unabhängiger Service-Provider für die weltweite Assetmanagement-Branche, wurde 1993 gegründet. KNEIP bietet elektronische und Print-Dienstleistungen im Bereich der Börsennotierung von Investmentfonds, automatisiertes Management von Kapitalmaßnahmen, flexible Rechnungslegung, die Erstellung von Factsheets, die Verwaltung universeller Daten und Dokumente, spezialisierte Übersetzungen für und von Investmentfonds, Korrekturlesen und Video-Lösungen für Investoren. Die Gesellschaft KNEIP hat ihren Hauptsitz in Luxemburg. Ihre Büros befinden sich in Großbritannien, Belgien, Frankreich, der Schweiz und in Deutschland.
Kategorien: Branchen
Innovationspreis für innovative Leistungen und Konzepte
BME verleiht Innovationspreis 2011 für Einkauf und Logistik
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Dienstleister für 8.000 Einzel- und Firmenmitglieder, fördert seit 25 Jahren erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement mit dem “BME-Innovationspreis”. Ausgezeichnet werden innovative Leistungen und Konzepte, die das Unternehmensergebnis durch die dauerhaft steigernde Effektivität von Einkauf und Logistik nachweislich deutlich verbessern.
An der Prämierung des BME-Innovationspreises 2011 können Einkaufs- und Logistikabteilungen aus Industrie, Handel und dem Dienstleistungssektor teilnehmen. Die von der Jury ausgewählten Unternehmen fahren im September 2011 zur Präsentation nach Frankfurt. Die offizielle Verleihung des BME-Innovationspreises findet zwischen dem 9. und 11. November 2011 in Berlin statt.
Einsendeschluss ist der 30. Juni.
Im Jahr 2010 war Schott AG (internationaler Technologiekonzern) der Preisträger.
Frühere Preisträger:
Rothe Erde (weltweit größter Hersteller von Großwälzlagern, Landesbank Baden-Württemberg, Claas (internationaler Landmaschinenkonzern), Rehau Unlimited Polymer Solutions, DaimlerChrysler, Gildemeister (einer der größten Werkzeugmaschinenhersteller in Deutschland, weltweit führender Hersteller von CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen), Bayer (chemischen und pharmazeutischen Industrie), Siemens, Miele, Veba Oel Verarbeitungs GmbH, BMW Rolls-Royce, Mannesmann Sachs, Flughafen Frankfurt/Main, Preussag (weltweit größter Touristikkonzern), T-Mobil, Deutsche Bank, Pfanni-Werke (Lebensmittel), BK Ladenburg Benckiser-Knapsack, Osram.
Kategorien: Uncategorized, Unternehmen in Deutschland
Top-Immobilienstandorte in Europa
Die Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten fallen zurück. Die Ertragsperspektiven in den nord- und mitteleuropäischen Metropolen verbessern sich 2011 dagegen. Dies geht aus der Studie “Emerging Trends in Real Estate Europe 2011″ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Urban Land Institute (ULI) hervor.
Die 600 befragten europäischen Immobilienexperten bewerten die europaweiten Renditechancen von Immobilieninvestitionen mit der durchschnittlichen Note 5,09 (4,74 im Jahr 2010) auf einer Skala von 9 (hervorragend) bis 1 (katastrophal).
“Der europäische Immobilienmarkt erholt sich zwar, ist aber von einer grundlegenden Wende noch weit entfernt. Frisches Kapital ist nach wie vor knapp und fließt vor allem in Top-Immobilienstandorte. In weniger attraktiven Regionen dürfte sich der Preisverfall daher fortsetzen”, sagt Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.
Deutsche Städte sind dieses Jahr im Ranking der 27 europäischen Metropolen wieder prominent platziert. München legte bei der Bewertung der Ertragschancen auf 6,03 Punkte zu. Die Städte Hamburg, Berlin und Frankfurt hielten sich in den Top 10.
Die deutschen Immobilienmärkte unterscheiden sich voneinander. In Frankfurt bevorzugen 31% Investitionen in Büroimmobilien, in der Bundeshauptstadt nur gut 24%. In Berlin gilt für 29,1% der Wohnungsmarkt als attraktiv, während in München (33,6%) und Hamburg (35%) die Befragten in Einzelhandelsimmobilien investieren würden.
Im Immobilienranking 2011 gibt es nur kleinere Veränderungen in der Spitzengruppe. Aufsteiger ist Schwedens Hauptstadt Stockholm, das sich von Platz 11 auf Platz 4 verbessern konnte. Zürich ist auf Rang zehn (Platz 13 im Jahr 2010). Abgestiegen sind Wien (von Platz 6 auf Platz 14) und Mailand (von Platz 8 auf Platz 17). Die Ertragsperspektiven werden in diesen Städten von den Experten etwas besser als im Vorjahr bewertet.
Schlechtere Bewertungen als 2010 haben Athen mit 3,58 Punkten (4,45 Punkte im Jahr 2010) und Dublin mit 3,24 Punkten (3,68 Punkte im Jahr 2010).
Die befragten Experten bewerten den Anstieg vom Kapitalfluss in den europäischen Immobilienmarkt mit der Durchschnittsnote 4,83 (Skala von 1 bis 9) und sind damit optimistischer als in den Vorjahren (Note 4,67 im Jahr 2010, Note 3,32 im Jahr 2009). In den Pensionsfonds und anderen institutionellen Investoren (Note 5,48), gefolgt von Private-Equity-Investoren und Hedge Fonds (Note 5,14) wird ein steigendes Engagement erwartet.
Die Experten rechnen mit höheren Kapitalzuflüssen aus Asien (Note 6,29) und dem Mittleren Osten (Note 5,53). Deutsche Investoren werden sich stärker in Europa engagieren als im vorigen Jahr (Note 5,49). Die Befragten prognostizieren Rückgänge für Investitionen italienischer und spanischer Investoren.
Die befragten Immobilien- und Anlagegesellschaften werden in diesem Jahr gut 81% ihres Portfolios in Europa halten.
“Die europäische Immobilienbranche ist im Umbruch. Vor allem in Südeuropa hat die Konsolidierung der Portfolios Vorrang vor weiterer Expansion. Wer quantitatives Wachstum sucht, wird sich eher außerhalb Europas umsehen müssen. Gewinner werden etablierte Unternehmen mit einer defensiven Strategie sein, die sich aktiv an die Herausforderungen des sich schnell ändernden Marktes anpassen”, sagt Jochen Brücken.
“Die Emerging Trends in Real Estate Europe 2011 zeigen ein weiteres Mal die entscheidenden Entwicklungen der Branche auf und bieten damit eine Orientierung für die gesamte europäische Immobilienbranche”, erklärt Bernhard H. Hansen, Chairman des ULI Germany. “Die Studie ist auch für mich immer wieder ein wichtiges Instrument zur Einschätzung der Märkte.”
Die PricewaterhouseCoopers International Limited (PwC) bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. PwC beschäftigt über 161.000 Mitarbeiter in 154 Ländern. In Deutschland erzielt PricewaterhouseCoopers an 28 Standorten mit rund 8.700 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von ca. 1,33 Mrd. Euro.
Kategorien: News
Arbeitsplatzschaffende Unternehmen in Europa
Die Baader Bank AG, Deutschlands führender Spezialist im Wertpapierhandel und Experte für Dienstleistungen rund um das Wertpapier sowie weitere Finanzinstrumente wie Options und Futures, mit Sitz in Unterschleißheim gehört zu den Preisträgern der schnellst wachsenden, arbeitsplatzschaffenden Unternehmen in Europa. Die Auszeichnung wurde im Europaparlament in Brüssel von Europe’s 500 verliehen. Der Vorstandsvorsitzende, Uto Baader, nahm die Ehrung aus Gerhard Schröders Händen entgegen. “Die Auszeichnung bestätigt unseren Kurs, das Investmentbanking weiter auszubauen”, sagte Baader. “Wir sind uns bewusst, dass uns diese Würdigung ohne das Engagement unserer Mitarbeiter nicht zuteilgeworden wäre.”
Europe’s 500, die Vereinigung der wachstumsstärksten unternehmergeführten Firmen in Europa, verlieh die Auszeichnung an 200 Unternehmen. Insgesamt ausgesucht und geprüft wurden 2000 Firmen mit Hilfe von Dun & Bradstreet, des Weltmarktführers für Wirtschaftsinformationen. Von den 36 ausgezeichneten deutschen Unternehmen landete die Baader Bank europaweit auf Platz 118. Die 200 geehrten Firmen haben zusammen 2007-2009 ungefähr 29.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Unternehmen wuchsen durchschnittlich um 71 Angestellte im Jahr und beschäftigten bei sich 878 Mitarbeiter. Die Belegschaft der Baader Bank wuchs in diesem Zeitraum um 77 Beschäftigte (von 266 auf 343). Aktuell beschäftigt die Bank 396 Mitarbeiter.
Die an den Börsenplätzen Frankfurt, München, Stuttgart, Düsseldorf und Berlin betreuende Bank gehörte bereits im vergangenen Jahr zu den Preisträgern des Wettbewerbs “Bayerns Best 50″. Die Baader Bank hatte die Auszeichnung für ihre Wachstumsstärke und die Steigerung der Beschäftigtenzahl erhalten.
Die Organisation Europe’s 500 wurde 1996 gegründet. Sie verbindet mehr als 2.300 Wachstumsunternehmen aus ganz Europa. Das gemeinsame Ziel ist, einen Beitrag für mehr Wachstum und Arbeitsplätze in Europa zu leisten sowie das Unternehmertum zu fördern.
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Wachstum des Lack- und Farbenmarkts in Deutschland
Im Jahr 2011 erwartet der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) ein Wachstum von 2,5% und Umsatzzuwächse von 5%. Nach Prognosen des Industrieverbands in Frankfurt werden bis zum Jahresende rund 1,9 Mio. Tonnen Lacke und Druckfarben im Wert von 5 Mrd. Euro im Inland verkauft werden. Gegenüber dem letzten Jahr wäre dies ein leichter Rückgang der Wachstumsdynamik. Das Wachstum des inländischen Marktes läge aber immer noch über den langfristigen Zuwächsen der Lack- und Druckfarbenverkäufe des letzten Jahrzehnts.
Die Verkäufe von Bautenanstrichmitteln in Deutschland werden sich in diesem Jahr gegenüber dem Jahr 2010 nur wenig verändern (plus 1,5%). Der Wirtschafts- und Wohnungsbau zieht wieder an, was für die Bautenanstrichmittelhersteller sehr erfreulich ist.
Ein bestimmter Optimismus besteht bei den Produzenten von Holz- und Möbellacken. Hier wird mit einem Wachstum von ca. 2% gerechnet (1% im Jahr 2010). Etwas positiver entwickelt sich die Herstellung von Fenstern, Türen und Fertighäusern, was entsprechende Lacknachfrage bedeutet.
Immer noch deutlich positiv verläuft der Verkauf von Autoserienlacken in Deutschland. Im letzten Jahr wuchs dieses Marktsegment um 11% gegenüber 2009. Für dieses Jahr wird mit Zuwächsen von etwa 4% gerechnet. Die positiven Tendenzen im Nutzfahrzeuggeschäft werden sich 2011 ebenfalls fortsetzen.
Deutliche Zuwächse (bis zu 11%) werden für die Lacklieferungen an den Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Hersteller von Metallerzeugnissen erwartet. Das Geschäft mit Korrosionsschutz-Beschichtungsmitteln wird sich ebenfalls positiv entwickeln, da hier positive Impulse vom Wirtschaftsbau und dem Windenergiesektor ausgehen.
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