Alle Artikel mit dem Tag Fachkräfte

Ingenieure gesucht

09. Januar 2013

Es werden Ingenieure gesucht ! Weltweit sind die Anforderungen an Ingenieure fast dieselben, doch das Einkommen unterscheidet sich stark. Je weiter die Entfernung von den Industrieländern, Richtung Schwellen- oder Niedriglohnländer, desto größer ist der Unterschied in der Bezahlung. Zu den bestbezahlten Ingenieuren zählen weltweit die Deutschen, dann kommen die Britten, Amerikaner und die Schweizer. Bei Einsteigern, Absolventen mit Universitätsabschluss und Fachhochschulabschluss liegt jährlich der Verdienst zwischen 33.000- 45.000 Euro. Erfahrene Projektmanager, Abteilungsleiter oder Teamleiter verdienen zwischen 55.000- 75.000 jährlich. In unseren Nachbarländern Österreich, Frankreich und der Niederlande werden Ingenieure gut entlohnt. Doch wenn man einen Vergleich zu Deutschland zieht, so ist zu beachten, dass die gut vergüteten Gehälter für hohe Wohnkosten  und Lebenshaltungskosten draufgehen. Ganz anders sieht es in Osteuropa aus. In Bulgarien zum Beispiel verdienen Ingenieure 80 % weniger als die Deutschen. Auch in der Slowakei, Ungarn und Tschechien verdient es sich schlechter. Dort erhalten gebildete Fachkräfte nur die Hälfte von dem, was die Deutschen verdienen. Am besten bezahlt werden Ingenieure mit dem Master-Abschluss in unseren Nachbarländern Österreich und der Schweiz. Mit Abstand am besten, verdient es sich in der Schweiz mit über 65.000 € jährlich. Während in Österreich und Deutschland Ingenieure jeweils mit 59.000 € vergütet werden.  Wie bekannt ist, herrscht ein Mangel an Ingenieurfachkräften auf dem Arbeitsmarkt und was bekanntlich knapp ist, ist auch teuer. Diese Regel gilt auch für den Arbeitsmarkt.

 

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Kategorien: Technische Berufe

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Personal Österreich

03. Januar 2013

Personal Österreich : Immer mehr Deutsche wollen im Ausland arbeiten, aber doch in der Nähe bleiben. Deswegen entscheiden sich viele Auswanderungswillige für Länder in der Nähe von Deutschland. Vor allem in der österreichischen Alpenrepublik wollen immer mehr Arbeitssuchende arbeiten und leben. Der Hauptgrund dafür ist, dass man in Österreich keinerlei Sprachbarrieren hat. Somit fällt die Verständigung und Integration leicht aus. Trotz der weltweiten Krise, ist die wirtschaftliche Situation in Österreich gut, vor allem im Alpenland. Das liegt überwiegend daran, dass jedes Jahr Millionen von Touristen in die Alpenrepublik strömen. Städtische Gebiete, wie Wien, Innsbruck  oder Salzburg, sowie Skiorte in Touristengebieten sind ein idealerer Ort zum Auswandern als die ländlichen Gebiete, weil dort die Österreicher, Fremden gegenüber sehr offen und gastfreundlich sind, da diese ein Hauptzweig der österreichischen Wirtschaft sind. Der österreichische Arbeitsmarkt ist gut gefestigt und die Arbeitgeber greifen gerne auf  deutsche Fachkräfte zurück, weil diese für ihre Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit bekannt sind. Daher sind die Chancen in Österreich Arbeit zu finden hoch. Doch Löhne und Gehälter sind niedriger als in Deutschland, dafür gewähren fast alle österreichischen Arbeitgeber Sonderzahlungen. In Österreich werden Fachkräfte aus fast allen Bereichen gesucht. Die größten Chancen auf eine Arbeitsstelle haben Saisonkräfte und Fachkräfte aus den Bereichen Touristik, Gastronomie und Hotel. Am schnellsten findet man Jobs über das Internet.

 

Personalsuche in Österreich?

Arbeitssuche in Österreich?

Kategorien: Arbeitsmarkt, Jobs

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Arbeitskräfte aus dem Ausland

15. Oktober 2012

Heutzutage sind Arbeitskräfte aus dem Ausland sehr begehrt. Im Januar 2013 startet die Bundesagentur für Arbeit ein Sonderprogramm zur beruflichen Förderung  junger Menschen aus EU-Ländern. Ziel ist der kurzfristige Ausgleich des Ungleichgewichts zwischen der teilweise extrem hohen Jugendarbeits­losigkeit in einigen EU-Ländern einerseits und dem Mangel an genügend Auszu­bildenden und Fachkräften in Deutschland andererseits. Dafür werden in den nächsten beiden Jahren insgesamt bis zu 80 Millionen Euro vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Verfügung gestellt.

Das auf zwei Jahre angelegte Programm zur “Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa” soll allen Beteiligten helfen: Die Bewerber gewinnen berufliche Perspektiven, deutsche Arbeitgeber gewinnen neue Auszubildende und Fachkräfte und die Heimatländer können nach einiger Zeit gut ausgebildete und berufserfahrene Arbeitskräfte zurückgewinnen.

Zielgruppe für dieses Sonderprogramm sind EU-Bürger im Alter von 18 bis 35 Jahren, die in Deutschland eine betriebliche Ausbildung aufnehmen wollen oder einen Arbeitsplatz suchen. Außerdem können Unternehmen Förderung für die soziale und kulturelle Integration ihrer Nachwuchsmitarbeiter erhalten.

Finanziell unterstützt werden beispielsweise Deutschkurse im Heimatland oder nach der Ankunft in Deutschland. Kenntnisse der deutschen Sprache sind wichtige Voraussetzung für die Integration der Bewerber in den deutschen Arbeitsmarkt. Auch die Kosten für berufliche Anerkennungsverfahren und –lehrgänge sollen erstattet werden.

Im Zeitraum von zwei Jahren werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales bis zu 40 Millionen Euro jährlich zur Verfügung gestellt. Die genauen Schritte zur Umsetzung sollen bis zum Jahresende geklärt werden. Mit Beginn des nächsten Jahres sollen Bewerber und Betriebe ihre Förderanträge bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) einreichen können.

Weitere Informationen zum Programm, seinen Förderinstrumenten und zum Antragsverfahren sollen bis Ende des Jahres vorliegen. Wir werden darüber berichten.

 

Arbeitskräfte aus dem Ausland finden

Kategorien: Migration, Zeitarbeit

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Arbeitsmarkt Deutschland

17. September 2012

Jedes Jahr bietet der Arbeitsmarkt Deutschland ‘ s neue Stellenangebote. Wir haben neulich berichtet, dass die Briten deutsche Ideen berücksichtigen, um ihren Arbeitsmarkt anzukurbeln, und dass arbeitslose Fachkräfte aus Südeuropa den Bedarf in den nord- und mitteleuropäischen Ländern decken könnten. In Spanien kommen jetzt nach Arbeitsmarktreformen Instrumente zum Einsatz, die sich in Deutschland seit Jahrzehnten bewähren.

In enger Zusammenarbeit mit deutschen Beratern führen spanische Unternehmen zurzeit ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild ein. In Deutschland ist es traditionell üblich, Theorie und Praxis während der gesamten betrieblichen Ausbildung eng zu verzahnen: Der praktische Teil wird im Betrieb vermittelt, ergänzend werden die theoretischen Inhalte in der Berufsschule oder der Hochschule gelehrt. Dabei werden die Auszubildenden von Anfang an stark in die betriebliche Praxis integriert. In Spanien ist die Ausbildung dagegen stark verschult, betriebliche Erfahrungen machen die Auszubildenden bislang meist nur in relativ kurzen Praktika. Nach umfassenden Arbeitsmarktreformen der spanischen Regierung können Unternehmen Auszubildende jetzt wesentlich stärker in die betriebliche Praxis einbinden. Die spanische Volkswagen-Tochter Seat  ist eines der ersten Unternehmen, welches die neuen Möglichkeiten nutzt und das duale System nach deutschem Vorbild in Spanien einführt.

Die deutsch-spanische Dynamik funktioniert allerdings auch andersherum. Deutsche Arbeitgeber – insbesondere aus dem Ingenieur- oder Bauwesen – schauen vermehrt nach Spanien, um ihre Stellen zu besetzen. Kleinere deutsche Städte und Dörfer verlieren ständig junge Arbeitskräfte und interessierte Bewerber sind rar. Um diesen Mangel auszugleichen, wird in Spanien nach potenziellen Bewerbern gesucht. Dieser Prozess brachte bereits erste Erfolge. So konnte beispielsweise ein Bauunternehmen im Emsland die ersten Fachkräfte rekrutieren.

Nicht nur die Norddeutschen wollen spanische Mitarbeiter, auch in Baden-Württemberg werden Arbeitnehmer aus Südeuropa gesucht. So fördert zum Beispiel die Arbeitsagentur in Villingen-Schwenningen im Schwarzwald, die deutsch-spanische Zusammenarbeit: Unternehmen mit unbesetzten Stellen werden bei der Suche nach passenden spanischen Arbeitskräften geholfen. Und die Bundesagentur für Arbeit überlegt ernsthaft, eine Anwerbekampagne in Südeuropa zu starten, um dort Fachkräfte für eine Beschäftigung in Deutschland zu begeistern.

 

Arbeitsmarkt Deutschland 

Kategorien: Arbeitsmarkt, Jobs

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Arbeitskräftebedarf

05. September 2012

Die nordeuropäischen Länder haben einen großen Arbeitskräftebedarf  , der von den Arbeitssuchenden in den südeuropäischen Ländern mit hohen Arbeitslosenzahlen gedeckt werden könnte. Aber welche Berufe, welche Länder und welche Tendenzen sehen besonders vielversprechend aus?

Aufgrund der Sparmaßnahmen und des instabilen Wirtschaftsklimas sank der Bedarf an Arbeitskräften im Jahr 2010 in ganz Europa. Im Jahr 2011 wurden die Arbeitsmarkttendenzen stabiler; sie zeigten aber wenig Wachstum. Dennoch gibt es Länder – insbesondere Deutschland –, die diesen Tendenzen widersprechen. Wachsende Branchen in Deutschland sind die Herstellungs- und Fertigungsbetriebe, die Bauindustrie, die öffentliche Verwaltung und das Bildungswesen. Außerdem ist die Anzahl der offenen Stellen in den Ländern Litauen, Slowenien und Belgien deutlich gestiegen.

Des Weiteren wurden neue Stellen in der öffentlichen Verwaltung der Länder Tschechien, Estland, Litauen, Ungarn, Finnland, Schweden und Großbritannien geschaffen. Zusätzlich wiesen die Baubranche, die Handels- und Reparaturbetriebe, Beherbergungsgewerbe und Gastronomie sowie andere Dienstleistungsbranchen mittelmäßiges Wachstum europaweit auf.

Die Anzahl der Menschen, die eine neue Arbeit gefunden haben, ist bei den Hoch-qualifizierten am Meisten gewachsen. Allerdings weist eine genauere Betrachtung des Bildungsgrades dieser Arbeiter daraufhin, dass sie möglicherweise mit der Zahl der Menschen, die während der Wirtschaftskrise in der Ausbildung geblieben sind, zusammenhängt.

Gering-qualifizierte Arbeitskräfte werden kontinuierlich gebraucht und eingestellt. Dies bestätigt, dass es eine große Nachfrage an Arbeitskräften in vielen europäischen Ländern trotz der Unsicherheit in Europa gibt. Arbeitskräfte, die in Europa zurzeit besonders gefragt sind, sind Kellner und Bartender, Verkäufer, Pflegepersonal, Herstellungs-, Transport- und Lagerarbeiter, sowie Logistik-Assistenten, Sport- und Fitness-Personal, technische Fachkräfte, Sicherheitspersonal und Köche.

 

Arbeitskräftebedarf 

Kategorien: Akademiker, Arbeitsmarkt

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Blue Card: Deutschland offen für Nicht-EU Akademiker

16. August 2012

Blue Card Deutschland : Leichterer Einstieg in deutschen Arbeitsmarkt für Akademiker aus Nicht-EU Ländern.

Seit dem 1. August 2012 bietet die Blue Card Hochschulabsolventen aus Nicht-EU Ländern leichtere Einstiegsmöglichkeiten in den deutschen Arbeitsmarkt.

Die Blue Card für Deutschland können grundsätzlich alle Akademiker aus Nicht-EU-Staaten erhalten. Dazu müssen Sie lediglich folgende zwei Bedingungen erfüllen:

  1. anerkannter Hochschulabschluss
  2. Arbeitsvertrag mit einem Jahresgehalt von mindestens 44.800 Euro brutto.

Niedrigere Gehaltsuntergrenze für bestimmte Bereiche

Für bestimmte Bereiche, in denen der akademische Fachkräftemangel besonders groß ist, gilt eine abgesenkte Gehaltsuntergrenze von knapp 35.000 Euro . Dazu zählen insbesondere die sogenannten MINT-Berufe: Mediziner, IT-Fachleute, Naturwissenschaftler und Techniker. Bisher mussten Ausländer aus Nicht-EU-Staaten mindestens 66.000 Euro pro Jahr verdienen, um ein befristetes Aufenthaltsrecht zu erhalten.

6 Monats-Visum für Jobsuche möglich

Neben der Senkung des Mindestgehalts wurden weitere Bedingungen vereinfacht, um Fachkräfte anzulocken. So können Familienangehörige von Blue Card-Inhabern sofort mit einreisen und ohne weitere Genehmigung  jede Arbeit aufnehmen. Arbeitssuchende aus Nicht-EU Ländern, die zwar einen Hochschulabschluss aber noch keinen ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz vorweisen können, erhalten auf Antrag ein Visum für sechs Monate, um in Deutschland auf Jobsuche zu gehen.

Aufenthalt mit Blue Card zunächst befristet

Mit der Blue Card erhält ihr Inhaber zunächst einen befristeten Aufenthaltstitel von ein bis vier Jahren Dauer. Dieser kann bereits nach 33 Monaten in eine (unbefristete) Niederlassungserlaubnis umgewandelt werden. Bei nachgewiesenen deutschen Sprachkenntnissen der Stufe B1 ist dies schon nach 21 Monaten möglich. Mit diesen Maßnahmen erhofft sich die deutsche Regierung im Kampf gegen den steigenden Fachkräftemangel eine deutlich höhere Zahl von qualifizierten Zuwanderern nach Deutschland.

Kategorien: Akademiker, Gesetzliche Infos für Ausländer

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Arbeitserlaubnispflicht

14. August 2012

Arbeitserlaubnispflicht für bulgarische und Arbeitsgenehmigung für rumänische Staatsangehörige in verschiedenen Bereichen entfallen.

Für bulgarische und rumänische Staatsangehörige ist seit dem 1. Januar 2012 in folgenden Bereichen die Arbeitserlaubnispflicht in Deutschland entfallen:

  • Fachkräfte mit Hochschulabschluss bei entsprechend qualifizierter Beschäftigung
  • die Aufnahme betrieblicher Ausbildungen
  • Saisonbeschäftigungen insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft und Gastronomie.

Außerdem wird bei bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen, die eine Beschäftigung in Ausbildungsberufen annehmen, die Vorrangprüfung ausgesetzt. Es wird damit nicht zuerst geprüft, ob es für eine Stelle einen inländischen Arbeitssuchenden gibt. Diese Maßnahmen sind ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollständigen Abschaffung der Arbeitserlaubnispflicht für Bulgaren und Rumänen am 31.12.2013.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Tipps für Bürger aus Bulgarien und Rumänien

Information der Bundesregierung

 

Kategorien: Arbeitserlaubnis, Gesetzliche Infos für Ausländer

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Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

08. August 2012

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse deutlich vereinfacht.

Seit dem Inkrafttreten des “Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes” (BQFG) am 1. April 2012 ist die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland deutlich einfacher geworden. Dieses sogenannte Anerkennungsgesetz regelt den Anspruch auf Bewertung eines im Ausland erlangten Berufsabschlusses für Menschen, die in Deutschland arbeiten wollen.

Grundsätzlich können alle Personen einen Antrag auf Gleichwertigkeitsprüfung stellen, die im Ausland einen staatlich anerkannten Berufsabschluss erworben haben und in Deutschland arbeiten möchten. Dieser Antrag kann unabhängig von der Staatsangehörigkeit und vom Aufenthaltsstatus gestellt werden. Damit sind auch Anträge aus dem Ausland sind möglich.

Anerkennungssuchende, die eine persönliche Beratung wünschen, können sich an Beratungsinstitutionen, Erstanlaufstellen des Netzwerks “Integration durch Qualifizierung” (IQ) oder an eine Industrie- und Handelskammer (IHK) vor Ort wenden. Im Ausland helfen auch die jeweiligen deutschen Außenhandelskammern weiter.

Interessante Links zum Thema:
Anerkennung in Deutschland
bq-Portal
IHK FOSA
Informationsblatt Handwerkskammer

Kategorien: Gesetzliche Infos für Ausländer

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Jobs im Ausland

26. April 2012

Jobs im Ausland sind attraktiver denn je. Immer mehr Fachkräfte zieht es ins Ausland, um dort zu arbeiten. Zu den beliebtesten Auswanderungszielen zählen die angelsächsischen Länder und Deutschland. Mehr als die Hälfte der in Europa ausgebildeten Young Professionals sind bereit zu einer grenzüberschreitenden Mobilität. Die höchste Attraktivität entfalten die englischsprachigen Städte wie Sidney, New York und London, aber auch das nicht englischsprachige Deutschland mit seinen Städten München, Berlin, Hamburg und Frankfurt ist auf der Beliebtheitsliste. Am ehesten zieht es die jungen Arbeitssuchenden mit Bachelor oder Master in die IT und Management Branchen. Zur Wechselbereitschaft sind mehr als die Hälfte, der in Deutschland lebenden Young Professionals, bereit. Sie wandern eher in die daneben liegende Nachbarschaft aus. Das attraktivste Land zum Arbeiten ist für sie die Schweiz. Der Grund für das Auswandern sind vor allem international agierende Unternehmen, die eine gute Arbeitsperspektive versprechen. Aber der Grund kann auch eine bessere und gehobene Lebensqualität sein und ein besseres Einkommen.

Jobs im Ausland finden

Kategorien: Jobs

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Arbeitsplätze in Berlin

05. Januar 2012

Es gibt viele freie Arbeitsplätze in Berlin . Im Jahr 2011 haben sich in Berlin viele Unternehmen neu angesiedelt oder ihren Standort erweitert. Diese Unternehmen wollen insgesamt neue Arbeitsplätze schaffen und Hunderte Millionen Euro investieren.

Berlin wächst. Die Internationalisierung der Berliner Wirtschaft macht gute Fortschritte. Schwerpunkte in diesem Jahr sind Elektromobilität und Fachkräftegewinnung. Im laufenden Jahr werden sich folgende Bereiche positiv entwickeln: Print, Internet/Games, Dienstleistungen in der Gesundheitswirtschaft, Medizintechnik, Energietechnik/Automotive. Im Bereich Unternehmensservice gibt es mehr Projekte und neue Arbeitsplätze.

Arbeitsplätze in Berlin finden Sie auf  EUjob24

Stellenanzeige aufgeben

Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitnehmer

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