Alle Artikel mit dem Tag Dienstleister

Arbeitsort Deutschland

23. September 2011

Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten über 40 Mio. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren über 500 Tausend Personen mehr als im Jahr 2010. Diese Zahl stellt den höchsten Stand der Erwerbstätigkeit in einem zweiten Vierteljahr seit der Wiedervereinigung dar.
Gegenüber dem ersten Vierteljahr 2011 stieg die Erwerbstätigenzahl im zweiten Vierteljahr gleichen Jahres saisonal bedingt um über 400 Tausend Personen an. Saisonbereinigt erhöhte sich die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum ersten Vierteljahr um über 140 Tausend Personen.
Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten die Dienstleistungsbereiche die größten Beschäftigungsgewinne im Vergleich mit dem vorigen Jahr zu verzeichnen: Die Erwerbstätigenzahl stieg um fast 400 Tausend Personen. Die Unternehmensdienstleister hatten daran erheblichen Anteil (plus über 250 Tausend Erwerbstätige. Dann folgen Handel, Verkehr und Gastgewerbe (plus über 120 Tausend Personen). In den anderen Dienstleistungsbereichen gab es auch Zuwächse. Im Baugewerbe stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Jahr 2010 um fast 45 Tausend Personen. Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) stieg die Zahl der Erwerbstätigen um über 100 Tausend Personen. In der Land- und Forstwirtschaft und in der Fischerei nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Jahr 2010 um über 15 Tausend Personen zu.
Die Arbeitnehmerzahl erhöhte sich im zweiten Vierteljahr 2011 gegenüber dem Vierteljahr um fast 480 Tausend Personen auf über 36,0 Mio. Personen. Die Zahl der Selbstständigen und der mithelfenden Familienangehörigen wuchs im selben Zeitraum um fast 75 Tausend Personen auf über 4,5 Mio.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Arbeitnehmer

Schlagwörter:

Entwicklung der Automobil- und Luftfahrtindustrie

01. September 2011

Rücker AG (Entwicklungsunternehmen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie) hat in den ersten sechs Monaten laufenden Jahres vom Nachfrageanstieg für technologische Dienstleistungen deutlich profitiert. Der Umsatz des börsennotierten, international tätigen Ingenieurdienstleisters ist in diesem Zeitraum um über 17% auf über 85 Millionen Euro gewachsen. Der Umsatzzuwachs im Inlandgeschäft ist besonders deutlich ausgefallen.
Das EBIT hat im ersten Halbjahr 2011 um fast 55% auf über 4,0 Millionen Euro zugelegt. Nach den ersten sechs Monaten 2011 verbleibt nach Steuern und Zinsen ein Überschuss von zweieinhalb Millionen Euro. Die gesamte Auftragssumme betrug über 2,0 Millionen Euro. Ende Juni belief sich Mitarbeiterzahl auf über 2.250 Beschäftigte. Derzeit sucht das Unternehmen über 500 neue Ingenieure.
Quelle: Rücker AG

Kategorien: Ingenieure

Schlagwörter:

Neue Arbeitsplätze bei IT- und Forschungsunternehmen

02. Mai 2011

Die Lage in der Wirtschaft Deutschlands ist gut. Die deutsche Industrie will in diesem Jahr rund 80 000 neue Arbeitsstellen schaffen. Bei industrienahen Dienstleistern und bei IT- und Forschungsunternehmen entstehen neue Arbeitsplätze, auch dank der Wirtschaftslage. Die Exportindustrie wächst. Unternehmen, die im Ausland investierten, spüren Aufschwung und haben hohe Beschäftigungspläne.

Viele Unternehmen haben volle Auftragsbücher. Damit haben sie dem deutschen Arbeitsmarkt im März trotz der Krise in Japan einen sehr kräftigen Frühjahrsaufschwung gegeben – und die Erwerbslosigkeit um 102 000 auf von 3,2 Mio. sinken lassen.

Arbeitsmarktforscher und die Bundesagentur für Arbeit sehen heute kein Ende des Job-Booms. Im Jahresdurchschnitt werde die Arbeitslosenzahl um ca. 320 000 sinken.

Kategorien: Arbeitsmarkt

Schlagwörter:

Tausende neue Jobs für IT-Spezialisten

20. April 2011

Die Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt für die Jobsuchenden ist jetzt ruhig. Eine große Zahl an Unternehmen stellen wieder neue Mitarbeiter ein. Bundesweit werden IT-Profis gesucht.

Für IT-Spezialisten stehen 28.000 Stellen in Softwarehäusern, bei IT-Dienstleistern, in Internet- und Consulting-Firmen offen. In den Branchen Informationstechnik und Telekommunikation gibt es 11.200 vakante Stellen. 16.800 IT-Stellen entfallen auf andere Wirtschaftszweige.

Unternemen brauchen hoch qualifizierte Mitarbeiter. “Wir benötigen hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise für die Funktionen IT-Architekt, IT Consultant, Projekt- oder Service Manager. Aber auch Spezialisten für Themen wie SAP oder Java werden gesucht. Die Talente auf diesem Gebiet werden von vielen umworben und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Hier haben wir Maßnahmen aufgelegt, diese Fachkräfte zum einen ins Unternehmen zu holen und zum anderen möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden”, sagt Georg Pepping, Geschäftsführer Personal T-Systems.

Das Unternehmen Computacenter (Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie) hat derzeit 300 offene Stellenangebote für IT-Experten und IT-Profis offen.

Der IT-Dienstleister msg systems bietet über 200 vakante Stellen für Softwareentwickler, Berater, Projekt-Manager und Softwarearchitekten. „Wir suchen auch verstärkt Nachwuchskräfte, die wir in Java oder Abap selbst ausbilden“, sagt Herbert Wittemer, Personalleiter msg systems AG.

Der spezialisierte Fullservice-Anbieter Mesh GmbH sucht Techniker, die auf Vmware spezialisiert sind, aber auch Storage-Experten für den Kundensupport und Personal in den Bereichen Sales und Marketing.

Oxid eSales, einer der führenden Hersteller von eCommerce Lösungen, sucht Entwickler mit PHP-Kenntnissen und entsprechenden Soft Skills.

Der Datenbanken-Entwickler sones GmbH sucht .net-Entwickler und Mitarbeiter für Vertrieb und Marketing.

Der Online-Games-Hersteller Innogames GmbH plant, seine Mitarbeiterzahl auf 200 zu verdoppeln. Gesucht werden Mitarbeiter in den Bereichen Grafik, Online-Marketing, Personal und Finanzen vor allem Programmierer.

Das Unternehmen Iteratec (IT-Beratung, IT-Lösungen) sucht ca. 30 neue Softwareentwickler Java EE, Softwarearchitekten, IT Management- / Strategieberater und Senior Consultant Business Intelligence.

Das sich auf die Platzierung von Fach- und Führungskräften in Industrie- Kommunikations- und Beratungsunternehmen spezialisierende Unternehmen 1a Zukunft fahndet nach Beratern mit Projekterfahrung, Softwarearchitekten, Business-Intelligence-Beratern, Netviewer-Experten und Application Manager.

Das Beratungsunternehmen Pape ist auf der Suche nach Projektleitern, Systemarchitekten und Business Consultants mit Prozess- und Projekt-Management-Wissen.

Kategorien: IT

Schlagwörter:

Umsatzerhöhung bei Deutschlands größter Versandapotheke

08. Februar 2011

Die Unternehmensgruppe Sanicare schloss das Jahr 2010 mit einem Umsatz von 502,5 Millionen Euro ab.

Sanicare, Deutschlands größte Versandapotheke, konnte im Vergleich zum Jahr 2009 eine Umsatzerhöhung um 75,5 Millionen Euro (plus 17,68%) verbuchen.

In allen Bereichen gab es eine Steigerung: Versandapotheke, Klinikversorgung, Versorgung von Pflegeeinrichtungen, Home-Care-Bedarf, Filialapotheken, Ladengeschäfte.

Ein großes Wachstum verzeichnet die Apotheke besonders in der Versorgung von Kliniken und Belieferung von anderen Großkunden wie zum Beispiel Rettungsdiensten. Dieser Bereich macht gegenwärtig 41% des Umsatzes aus.

Innerhalb von 12 Monaten stieg der Umsatz der Versandapotheke von 197 auf 205 Millionen Euro (plus 4,06%). Der Arzneimittelversand erhöhte sich um 4,89% auf circa 11.800 pro Tag. Die Sanicare-Gruppe liefert jeden Tag über 16.000 Bestellungen mit zusammen fast 85.000 Positionen über externe Dienstleister aus. Bei Sanicare lassen sich außerdem monatlich rund 66.500 Kunden von den pharmazeutischen Fachkräften telefonisch beraten.

Kategorien: Uncategorized

Schlagwörter:

Aktuelle Jobs und Dienstleistungen in der Haushaltshilfe

26. April 2010

Heute besetzen die IT- und die EDV-Dienstleistungen die ersten Plätze in den Jobangeboten Deutschlands. Jahr für Jahr entstehen 250 000 neue Single-Haushalte. Auch in gut funktionierenden Beziehungen übernehmen Frauen seltener ihre klassische Hausfrauenrolle. Über 13 Millionen arbeiten außer Haus. Die Dienstleister privater Haushalte reagieren darauf mit Beratungsgesprächen nach Feierabend oder am Wochenende sowie genauen Terminabsprachen.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe nimmt zu einem Beschäftigtenplus zu. Dort arbeiten heute um 62 Prozent mehr Menschen als vor 15 Jahren. Weitere beliebte und gefragte Jobs sind in dem Gesundheitsbereich. Rund 800 000 zusätzliche Ärzte, Krankenschwestern und sonstige Medizinarbeiter fanden hier in den letzten 20 Jahren eine Stelle. Das Heer der in der Medizin Beschäftigten summiert sich somit auf 3,6 Millionen.
Dazu wächst der Pflegebedarf. Seit einer Woche stellen Pflegeversicherungen Beiträge an jeden aus, der fremder Hilfe bedarf. 310 000 zusätzliche Kräfte benötigen die Pflegedienste. Nach Angaben des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und den Ergebnissen einer neuen Arbeitsmarktstudie wurde festgestellt, dass es großen Mangel an persönlichen Dienstleistungen gibt.
IMMOBILIENMAKLER München, Köln, Hamburg, sogenannter HELFER FÜR BEIDE SEITEN, sind auch gebraucht als Marktkenner. Da die meisten Menschen nur wenige Male im Leben ihre Häuser oder Wohnungen wechseln, suchen sie anstrengend nach Profi-Rat. Die zunehmende Förderung der Mobilität verschafft Maklern ein großes Betätigungsfeld und erfolgreiche Karriere.
FACHVERKÄUFER /FACHVERKÄUFERIN- neben der Beratung haben die Fachkräfte ein Auge auf die Warenregale, bestellen fehlende Waren oder informieren sich über Neuheiten. Gute Verkäufer haben immer Erfolg und Geld.
KRANKENPFLEGE. Neben der Patientenpflege sind Assistenten der Klinikärzte und erledigen Verwaltungsarbeiten. Eine qualitative Krankenpflege ist auch wichtig zu haben.
HEIMSERVICE. Rund um die 37. Millionen Privathaushalte in Deutschland entstehen immer mehr neue Jobs. Die zunehmende Zahl von Senioren- und Single-Haushalten, sowie der wachsende Anteil erwerbstätiger Frauen steigert die Nachfrage nach Dienstleistern, die den Service zu Hause anbieten. Auch Bauherren profitieren von den neuen Angeboten für Privatpersonen. Ihnen bieten Handwerker Komplettpakete bei Neubau oder Renovierung an.
HAUSHALTSHELFER- putzt keine Fenster und ist keine Reinigungskraft. Es geht um die Aufsicht der Hausarbeiten und den Tierarztbesuch, ebenso auch die Organisation einer Dinnerparty und das Holen eines diversen Handwerkers für Renovierungsarbeiten. Dieser Job hat solche Vorteile, wie Abwechslung, Verantwortung und freie Gestaltungsmöglichkeiten. Professionelle Haushalthilfe war und ist immer brauchbar.
ALTENBETREUER / Altenpfleger sind HELFENDE HAND FÜR SENIOREN. Altenbetreuer helfen ihren Kunden in allen Lebenslagen. Sie kommen in die Wohnung der Senioren und begleiten diese auch einmal beim täglichen Spaziergang. Ein Job für diejenigen, die soziale Arbeit vorziehen. Die Pflegeversicherung unterstützt jetzt jeden, der fremder Hilfe bedarf. Der Markt boomt.
TEAMWORKER- Keinen Ärger erleben die Menschen mit Handwerkern und Bauteams beim Hausbau oder Renovierung. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, der die einzelnen selbstständigen Handwerker beim Bau organisiert – von Maler bis zum Zimmermann.
SERVICEMANN- Waschmaschinen, defekte Herdplatten oder kaputte Rasenmäher reparieren Servicekräfte direkt vor Ort. Nur bei größeren Schäden nehmen sie das Gerät mit und ziehen einen Spezialisten heran. Die handwerklichen Arbeiter stehen auf Abruf bereit – sogar am Wochenende, wenn man sie braucht. Die Geräte in privaten Haushalten werden immer mehr. Mit modernster Technik sind Heimwerker überfordert.
SYSTEMGASTRONOM- schnelle Bedienung und moderate Preise zeichnen die Restaurants von Systemgastronomen aus. Die Manager vor Ort kümmern sich um Organisation, Einkauf und besonders intensiv um ihr Personal. Viel Arbeit, aber auch kein schlechter Verdienst!

Kategorien: Altenpflege, Arbeitsmarkt, Aushilfen, Baubranche, Haushaltshilfe, Hilfspersonal, Jobs, Medizin, Minijob, Teilzeit, Uncategorized

Schlagwörter:

Informatiker und IT-Spezialisten gesucht

01. September 2009

Die Informationstechnologie ist aus kaum einem Bereich des täglichen Lebens wegzudenken. Es mangelte an Informatiker in den vergangenen Jahren. Zu wenige junge Leute begannen ein entsprechendes Studium, die Absolventenzahlen sind niedrig. Aber seitdem hat es nicht wesentlich geändert und Informatiker auch in der derzeitig schwierigen konjunkturellen Lage keine großen Kündigungswellen fürchten müssen. Informatiker und IT-Spezialisten werden immer noch gesucht auch wenn die Firmen und Unternehmen etwas vorsichtiger sind in ihrer Einstellungspolitik”, bestätigt Sörge Drosten, Leiter der Informatostechnologie Abteilung beim Kölner Consultingunternehmen Kienbaum.

Informatiker besitzen nach wie vor eine Schlüsselqualifikation der digitalen Wirtschaft“, so Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Düsseldorf. “Im Vergleich zu vielen anderen Berufen in der Dienstleistung haben IT-Spezialisten weiterhin gute Chancen zum Job finden.” Über schlechtes Gehalt müsse sich kaum ein Informatiker beklagen. “Es wird ordentlich bezahlt, aber die verrückten Gehälter aus der New Economy gibt es nicht mehr”, so Shahd. Junge Spezialisten stehen nach Auskunft der Experten die Unternehmenstüren weiterhin offen. “Man sollte sich von solchen immer wiederkehrenden Schweinezyklen nicht beeinflussen lassen. Informatiker sind gesucht, werden gesucht, werden immer gesucht werden”, betont auch Drosten. Aber: Mit dem Studium allein kommen sie nicht mehr weit. “Man darf sich nicht nur eindimensional in seinem Fach bewegen”, sagt Shahd, wichtiger denn je sei, Wissen über den Tellerrand hinweg zu erwerben. Besonders die “Bindestrich-Informatiker” oder Wirtschaftsingenieure mit IT-Schwerpunkt hätten gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Eine hohe Spezialisierung hingegen könne auch Nachteile haben, sagt Drosten: “Da kann man einen richtig guten und hoch dotierten Job bekommen oder man ist in einer Nische, die gerade voll ist. Dann muss man sich auf die allgemeinen Informatik verlassen.” Am wichtigsten ist bei der Stellensuche, aber Erfahrung aus der Praxis, denn je mehr Erfahrungen man bereits gesammelt hat, umso schneller ist man im Unternehmen zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, frühzeitig Kontakte aufzubauen, über Praktika oder auch bei Rekrutierung.

Ein Beruf mit Zukunft ist die IT-Sicherheit. Von den Folgen der Finanzkrise in Deutschland ist dieser Bereich nach Einschätzung von Experten nicht direkt betroffen. Hacker Angriffe steigen nach Angaben des Institutes für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen auf. Gleichzeitig würden sie professioneller und dadurch schwerer abzuwehren sein. Weil viele Unternehmen und Firmen das erkannt haben, seien sie auf entsprechend qualifizierte Informatiker und IT-Sicherheitsexperten angewiesen. Die Nachfrage werde auch dadurch verstärkt, dass sich viele Verantwortliche in den Unternehmen für das Thema verantwortlich fühlten. Sowohl kleinere Betriebe als auch DAX -Unternehmen und große Dienstleister suchten IT-Sicherheitsfachkräfte.

Kategorien: Heimarbeit, IT, Jobs, News, Stellenangebot, Unternehmen in Deutschland

Schlagwörter:

Jobchancen für junge Informatiker

12. Dezember 2008

Informatiker sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft und Wissenschaft. Die Branche Informationstechnologie ist ein Motor der Innovation.Trotz guter Perspektiven mangelt es an Nachwuchskräften. Vor allem werden Akademiker gebraucht.

“Quer durch alle Branchen ist die Informations- und Kommunikationstechnologie der Innovationsmotor Nummer eins”, sagt Wolfgang Wahlster, Informatik-Professor im deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.

Die Branchen Automobilindustrie, Logistik und Medizintechnik sind über 80% der Innovationen durch die Informationstechnologien und Kommunikationstechnologien getrieben. Zu den Zukunftssystemen zählen Software und Elektronik. Die Unternehmen sind auf IT-Technologien angewiesen, da sie dadurch bessere Leistungen kostengünstiger und schneller anbieten können. Das bedeutet, dass die Softwareindustrie und die auf Hightech spezialisierten Beratungshäuser und Personalvermittler volle Auftragsbücher haben werden. “Die Job-Perspektiven für IT-Fachkräfte sind so gut wie seit Jahren nicht mehr”, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien.

Eine Umfrage zeigte, dass 60% der IKT-Unternehmen in Deutschland 18.000 freie Jobstellen haben. Bei Anwanderunternehmen aller Branchen kommen noch 25.000 unbesetzte Arbeitsstellen dazu. Ein größerer Mangel an Arbeitskräften besteht im Handel. Aber auch solche privaten Dienstleister wie Versicherungen und Banken brauchen Mitarbeiter. Die Kleinunternehmen und Großunternehmen können ihren Bedarf an Spezialisten im IT-Bereich nicht decken. “Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt”, berichtet Bitkom-Präsident Scheer.

Vor allem werden Akademiker benötigt. Drei von vier Arbeitsstellen in der Branche Informations- und Kommunikationstechnologie erfordern einen fachlich gerichteten Fachhochschulabschluss oder Universitätsabschluss. Ein Studium der Informatik, Mathematik, Technik oder Naturwissenschaften können zwei Beschäftigte aufweisen. Damit bleibt Deutschland von Polen, Südkorea, Finnland oder Irland zurück. Die dortigen Unternehmen kommen auf eine Quote von jeweils 5% pro 1.000 beschäftigten Arbeiter.

Leider wird die Zahl der an technischen Fakultäten immatrikulierenden Studenten immer kleiner. Im Jahr 2000 meldeten sich 38.000 Studenten, 2006 knapp 29.000.

Das zeigt ein Minus von 25%. Es wird erwartet, dass die Zahl der Absolventen fallen wird- von 15.400 im Prüfungsjahr 2006 auf 14.000 im Jahr 2010.

Auf der vergangenen Jobmesse „Job und Career Market“ präsentierten sich die größten Unternehmen der IKT-Branche: Hewlett-Packard, Dell, Oracle oder Microsoft. Bei Siemens IT Solutions and Services haben wir mehr als 200 offene Stellen zu besetzen. “Die CeBIT stellt für uns eine wichtige Plattform dar, um Kontakte zu den Bewerbern zu knüpfen”, sagt Birgit Tenhofen, Leiterin der Abteilung Recruiting and Personnel Development beim hausinternen IT-Dienstleister des Münchener Technologiekonzerns. Auf der branchenspezifischen Karrieremesse sind noch solche Beratungshäuser vertreten, wie Steria Mummert Consulting, Accenture oder Materna. Von dem weltweit agierenden Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture wird geplant, bis August 2008 innerhalb Deutschlands 1.400 neue Berater einzustellen, “davon mindestens ein Drittel IT-Spezialisten”, sagt Judith Kederer, Leiterin Recruiting bei Accenture im hessischen Kronberg.

Derjenige, der von einer gut bezahlten Karriere als Berater träumt, sollte sich besser im Voraus um ein Praktikum bemühen. Außer Sprachkenntnissen, Teamfähigkeit und Präsentationsgeschick brauchen die IT-Berater dazu noch Wirtschaftswissen.

Die künftigen Chefs erwarten von den Nachwuchskräften ein gut absolviertes Studium und praktische Erfahrung, z.B. unternehmensnahe Praktika oder passende Berufsausbildung. “Die richtig guten Leute haben gute Noten und Spaß an der Technik”, berichtet Katharina von Kennel, Personalreferentin beim US-Medizintechnikkonzern Stryker.

Die Informatik-Absolventen, die in Unternehmen mit 100 Mitarbeitern beschäftigt sind, kommen auf ein Jahresgehalt von 37.200 Euro. Bei Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern beträgt das Jahreseinkommen der Nachwuchskräfte 43.600 Euro. Der Gehaltsunterschied zwischen Klein- und Großunternehmen wird im Laufe der Karriere größer. “Wer mit einem niedrigen Gehalt einsteigt, wird es schwer haben, dies aufzuholen”, so Personalmarkt-Vorstand Tim Böger. Das Gehalt richtet sich auch nach den Aufgaben. Die SAP AG, größter europäischer und weltweit viertgrößter Softwarehersteller, zahlt Mitarbeitern im ersten Berufsjahr 41.800 Euro. Das Gehalt bei System- und Netzwerkadministratoren fängt mit 36.000 Euro an, bei den Support-Mitarbeitern sind es 31.000 Euro.

“Im Branchenvergleich liegen Chemie und Pharma klar vorn”, sagt Vergütungsexpertin Anna Wiestler von Towers, Perrin, Forster & Crosby in Frankfurt. Einsteigende IT-Entwickler können bei Bayer, Henkel oder Aventis rund 49.000 Euro verdienen. Im Jahr 2008 wird im Branchendurchschnitt ein Gehaltszuwachs von 3,5% geplant.

Freiberufler haben gute Verdienstchancen. “Immer schön flexibel bleiben. Das entspricht dem Zeitgeist. Deshalb setzen viele Unternehmen auf externe IT-Profis”, sagt Personalvermittler Thomas Götzfried.

Mit den passenden Qualifikationen haben Freiberufler einen Stundensatz von zwischen 80 und 100 Euro. “Bei einer vernünftigen Auslastung sind bis zu 15000 Euro Honorarumsatz im Monat drin”, sagt Götzfried. Dabei wird aber vorausgesetzt, dass man ein paar Jahre Berufserfahrung hat. “Die Kunden buchen Know-how für anspruchsvolle Projekte. Sie wollen keine Kistenschieber”, sagt der Personalvermittler.

Freiberufler brauchen Weitsicht und Disziplin. Sie sollten bei den Projekten nicht nur auf den Profit schauen, sondern vor allem so, dass sie auch technologisch auf dem neuesten Stand bleiben.

Kategorien: Arbeitsmarkt, Freiberufler, Jobs, Messen, Stellenangebot, Technische Berufe, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

Schlagwörter:

Mitarbeiter gesucht: Ingenieure, Techniker, Informatiker

09. Dezember 2008

Führende Firmen stellen aktiv Mitarbeiter ein. Es sind etwa 30.000 Arbeitsstellen für Arbeitnehmer zu vergeben.

Die Top-Firmen lassen alle Arbeitsuchenden willkommen heißen. Doppelt so viel Arbeitschancen, bestehen bei einer passenden Fachrichtung.

Die Arbeitslosigkeit der Akademiker geht seit 2004 zurück- momentan beträgt sie unter 4%.

Auf dem Arbeitsmarkt sind Elektroingenieure und Maschinenbauingenieure, IT-Fachleute, Berater im kaufmännischen Bereich. Im Jahr 2006 kündigten die Firmen über 20.000 neue Einstellungen an.

Bei einigen Unternehmen steigt der Bedarf an Spezialisten. Der Autokonzern Daimler Chrysler sucht zum Beispiel um 350 mehr Fachkräfte im Vergleich zum letzten Jahr. Die anderen Automobilhersteller halten ihr Niveau auf der Höhe.

Claus Niegsch, Volkswirt bei der DZ Bank, prognosiert: “Wir sehen keine Rezessionsgefahren”. Das Wachstum soll solide sein. Jedenfalls wird er für einen „anhaltenden Beschäftigungszuwachs“ reichen, sagt Norbert Braems, Chefvolkswirt bei Sal. Oppenheim. Für die Fachkräfte und Führungskräfte gibt es keine Gründe zur Besorgnis. “Die Verlagerung von Produktion ins Ausland trifft vor allem den Niedriglohnsektor.”

Nach wie vor gibt es eine Nachfrage nach Spezialisten aus den Branchen Wirtschaft, Informatik, Jura, Ingenieurwissenschaften, Mathematiker und Chemiker.
Zwischen 50 und 100 Mitarbeiter suchen folgenden Firmen: Stihl, Motorsägenhersteller, die Deutsche Ärzte Finanz, Esprit Consulting, NRG, Spezialist für Bürokommunikation, die Sportbekleidungsfirma Puma, der Autokonzern BMW und andere.

Das Wachstum in der Maschinenbaubranche ist auf Platz zwei. Ihr Jahresumsatz beträgt 151 Mrd. Euro. Die Zahlen der Beschäftigten steigen. Im Jahr 2006 erschienen 10.000 neue Arbeitsstellen im Maschinenbau und Anlagenbau. Jeder Sechste Arbeitsuchender ist Ingenieur. In dieser Branche sind rund 900.000 Spezialisten beschäftigt. In diesem Jahr fehlten um 30% mehr Fachleute als im Letzten.
Der Umsatz der Branche Elektroindustrie stieg um 5%.

Die 14.000 Unternehmen, in denen 68.500 Berater tätig sind, haben einen Umsatz von 13,2 Mrd. Euro. Die Unternehmensberatungen machen hervorragende Geschäfte: “Nach einer Delle steigt die Nachfrage seit anderthalb Jahren wieder und hat das Niveau der Boomphase erreicht”, teilt Lutz Rachner von Kienbaum mit.

Die Mitarbeiter im Versicherungsbereich brachten einen Gewinn von 161,4 Mrd. Euro aus den Beitragseinnahmen. Die 693.050 Angestellten der Bank haben insgesamt eine Bilanzsumme von 6,9 Billionen Euro. Deutsche Bank und Allianz suchen nach Nachwuchskräften. Besonders gefragt sind Spezialisten für Unternehmensfinanzierung, Wertpapierhandel, und Übernahmeberatung. “Der deutsche Bankenmarkt ist attraktiv für ausländische Institute und deshalb umkämpft”, kommentiert Wolfgang Gerke, wissenschaftlicher Leiter der HfB Business School in Frankfurt. “Vom entstehenden Wettbewerb profitieren die Kunden.” In der Finanzbranche hat der Arbeitsuchende bessere Karrierechancen, wenn er Englischkenntnisse, ausländische Erfahrung besitzt, kommunikativ und mobil ist. “Für mittlere Angestellte allerdings sinken die Beschäftigungschancen mittelfristig”, sagt Gerke. Der Einstiegsgehalt von Universitätsabsolventen in Banken beträgt zwischen 34.000 und 44.000 Euro, die Absolventen der Fachhochschulen 32.000 bis 40.000. Der Verdienst steigt schnell zu Karrierebeginn. Die Privatinstitute zahlen am besten, die Genossenschaftsbanken am schlechtesten. Im Jahr 2005 stiegen die Gehälter in Banken um 2,8% in Versicherungsfirmen um 3,3%.

Der Autohersteller Volkswagen präsentierte gute Zahlen im Vierteljahr. Der Jahresumsatz stieg um 3,8% auf 236,4 Mrd. Euro. Das Unternehmen beschäftigt etwa 766.000 Arbeiter.

Der Hightech-Verband Bitkom rechnet mit 10.000 neuen Jobstellen in den Branchen Informationstechnologie und Telekommunikation. Bei Bitkom arbeiten 749.000 Menschen. Die Absolventen brauchen außer der technischen Qualifikation, auch kaufmännische Kenntnisse. Unter den Fachrichtungen besitzen Informatiker die größten Einstiegschancen. Die Unternehmen investieren stark und brauchen qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Deutschland ist der größte Einzelmarkt der Branchen IT und TK in Europa.

Der Umsatz des deutschen Einzelhandels mit dem jährlichen Marktvolumen von 382 Mio. betrug 2006 ca. 0,75%. Der Einzelhandel beschäftigt 2,7 Mio. Arbeiter.

In der erneuerbaren Energie werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 330.000 Jobs entstehen. Besonders gebraucht sind Projektentwickler und Ingenieure. Der Umsatz dieser Branche müsste von den heutigen 16 Mrd. auf 120 Mrd. Euro steigen. Der Handel, Marketing und Vertrieb werden durch die Liberalisierung wichtiger. Die Einstiegsgehälter in der Energiewirtschaft von Universitätsabsolventen liegen bei 46.500 Euro, die Absolventen der Fachhochschulen verdienen 41.000 Euro. Der Energiekonzern E.ON kauft das spanische Energieerzeugungs- und Energieversorgungsunternehmen Endesa. Der Kauf wird gute internationale Karrierechancen bringen und bestehende Jobs sichern.

Post und Bahn bilden ihre Position in den wachsenden Märkten Asiens und Osteuropas, Flughäfen, See- und Binnenhäfen zeigen heftig steigende Frachtzahlen, mittlere Speditionen bekommen eine Menge Aufträge. Die 2,7 Mio. Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 170 Mrd. Euro. “Die Logistik ist die Einzige unter Deutschlands Spitzenbranchen, die seit Jahren konstant wächst”, sagt Claudia Sterthoff von der Hochschule für Logistik in Hamm. Das verheimlicht große Jobchancen: “Die meisten Stellenausschreibungen sind an BWL-Studenten adressiert, weil es an akademisch ausgebildeten Logistikern fehlt.” Thomas Wimmer, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Logistik, ist sich sicher, dass der positive Trend in der Wirtschaftsbranche auch 2007 anhält, “deshalb sind die Aussichten für Absolventen zurzeit sehr gut”. IT-Spezialisten können vom Briefmarkt profitieren. Dabei müssen sie gute Lösungen zur Dokumentenlogistik (auch Kontraktlogistik) anbieten können. Immer mehr Unternehmen arbeiten mit Dokumentation, Versand und Archiv und übergeben diese Funktionen an Dienstleister.

Bei der internationalen Rechtsanwaltssozietät Shearman und der Anwaltskanzlei Skadden betragen die Einstiegsgehälter 100.000 Euro. Jährlich träumen 10.000 Jura-Absolventen, dort eingestellt zu werden. Der Traum wird aber nicht bei jedem wahr: “Gute Berufsaussichten haben nur diejenigen mit Prädikatsexamina oder außergewöhnlichen Ideen”, sagt Hartmut Kilger, Präsident des Deutschen Anwaltvereins. In Deutschland gibt es 136.000 Rechtsanwälte.

Die Einstiegsgehälter in der Chemiebranche liegen bei 60.000 Euro. Seit 2000 ist der Umsatz um 17,8 Mrd. gestiegen (152,8 Mrd. Euro).

Die Markenartikelhersteller in den Bereichen Körperpflege, Haushalt und Nahrung geben sich über die erfreuliche Konsumlage. Der Auftragsplus stieg um 1,6%. Im nächsten Jahr soll die Produktion um 1,5% zulegen.

Der Servicebereich bleibt weiterhin bei den Marketingabsolventen beliebt. Zu den attraktiven Unternehmen gehören hier Unilever, Procter & Gamble oder Beiersdorf.

Gute Jobaussichten haben Betriebswirte, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Lehrer.

Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Ingenieure, Jobs, Stellenangebot, Technische Berufe, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

Schlagwörter:

Der Mangel an Arbeitern in Firmen und Unternehmen

08. Dezember 2008

Die Firmen wollen immer mehr junge Arbeitskräfte rekrutieren. Die besten Arbeitseinsteller bieten den Absolventen rund 25.000 neue Jobstellen.

Fast 50% der Firmen erwarten eine zunehmende Produktion. Dafür brauchen die Firmen vor allem qualifizierte Arbeiter. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Nachwuchskräfte, die in Unternehmen eingestellt werden. Die führenden Arbeitgeber suchen junge Akademiker für die Arbeit in ihren Firmen.

Zu den Spitzenunternehmen gehört Siemens. Im Jahr stellt Siemens ca. 3.000 Akademiker ein. Aus diesen 3.000 sind 2.400 Ingenieure. Siemens plant auch, jungen Berufserfahrenen und Absolventen 2.300 Arbeitsplätze zu geben.

Im Jahr 2007 hat der Konzern 10.000 neue Mitarbeiter eingestellt. 2700 davon waren Akademiker. Gute Karrierechancen haben Juristen und Wirtschaftswissenschaftler. Fachleute in der Branche IT und Naturwissenschaft sind ebenfalls gefragt.

Die deutsche Wirtschaft braucht Ingenieure. Das Problem besteht aber darin, dass die Unternehmen nicht die genügende Bewerberzahl finden.

“Der Ingenieurmangel trifft uns nur bedingt”, sagt Siemens-Sprecher Marc Langenbach. Die für Personalmarketing zuständige beim Bosch-Unternehmen Susann Doege vertritt den Stützpunkt, die Arbeitsstellen qualifiziert besetzen zu können: “Allerdings merken wir, dass wir unsere Anstrengungen dafür verstärken mussten.” Der Wettbewerb zwischen den Firmen ist groß, deshalb müssen die Unternehmen auf eine Gehaltserhöhung von Ingenieuren gehen, um attraktiv für die Arbeitsuchenden zu bleiben. Der Jahresverdienst einer Fachkraft betrug 2007 95.000 Euro. Das Einstiegsgehalt in den Bereichen Entwicklung und Forschung lag bei ca. 45.000 Euro.

Die Fahrzeugbauer wenden sich an die Dienstleister, wenn sie Ingenieure brauchen. In der Top-10-Liste der Branche Automobilindustrie sind die wichtigsten Unternehmen Daimler und MAN vertreten.

In der deutschen IT-Branche erwarteten 79% der Klein- und Mittelunternehmen wachsende Umsätze. 57% der befragten Firmen wollen mehr Mitarbeiter einstellen. Im Softwarebereich besteht ein Bedarf an IT-Beratern und Programmierern. Die Hersteller von Computer-Hardware planen, mehr neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Was die wirtschaftliche Branche angeht, so wurden im Jahr 2007 etwa 5.000 Ökonomen von den Top-10-Arbeitseinstellern rekrutiert. 2008 stieg diese Zahl schon um über 1.000 Jobsuchende.

Im Jahr kommen etwa 11.000 Juristen auf den Arbeitsmarkt. Eine große Rolle bei der Arbeitseinstellung spielt die Examensnote. Die Berufseinsteiger verdienen in großen Kanzleien 70.000 Euro im Jahr.

Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitsmarkt, Ingenieure, Jobs, Stellenangebot, Technische Berufe, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

Schlagwörter: