Alle Artikel mit dem Tag Bundesamt

Zuzug nach Deutschland. Zuwanderer aus Europa

12. Mai 2011

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes Deutschlands (Destatis) sind im vergangenen Jahr rund 798.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Im Vergleich zum Jahr 2009 waren das 77.000 Zuzüge mehr (Plus 11%). Die Zahl der Zuwanderer war damit deutlich höher als in den letzten fünf Jahren. Zuletzt waren jährlich nur zwischen 660.000 und 720.000 Menschen nach Deutschland eingewandert. Allerdings lag die Zuwanderung bis 2002 mit jährlich über 800.000 Menschen, was höher ist als im letzten Jahr.

Von den im vergangenen Jahr zugezogenen Personen waren 684.000 ausländischer Herkunft. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 77.000 (13%) mehr. Die Zahl der zugewanderten Deutschen (115.000) ist dagegen gegenüber dem Jahr 2009 konstant geblieben. Die deutschen Zuzüge bilden Spätaussiedler und weitere Deutsche, die aus dem Ausland zurückkehren.

Am meisten zugezogen im letzten Jahr sind Personen aus Polen (126.000), Rumänien (75.000), Bulgarien (39.000), Ungarn (30.000), der Türkei (30.000) und den USA (30.000). Die meisten Fortzüge waren aus Rumänien (Plus 18.000), Bulgarien (Plus 11.000) und Serbien (Plus 10.000).

Im Jahr 2010 wurden 671.000 Fortzüge aus Deutschland verzeichnet. Das waren 63.000 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der ins Ausland Fortgezogenen verminderte sich wie bei ausländischen Personen (von Minus 49.000 auf 530.000) so auch bei deutschen Personen (von Minus 14.000 auf 141.000 Personen).

Bei den Zu- und Fortzügen handelt es sich um einen vorübergehenden oder einen dauerhaften Aufenthalt.

Für das Jahr 2010 ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 128.000 Personen. Seit 1990 wurde in jedem Jahr ein Wanderungsüberschuss verzeichnet (außer 2008 und 2009). Der Überschuss lag nach den hohen Zuwanderungsüberschüssen des Zeitraums der Wiedervereinigung seit 2004 bei weniger als 100.000 Menschen jährlich. Der Wanderungssaldo im Jahr 2010 ergab sich aus einem Wanderungsüberschuss von ausländischen Personen von rund 154.000 (im Jahr 2009: 28.000) und einem Abwanderungsverlust von deutschen Bürgern von 26.000 (im Jahr 2009: 40.000).

Kategorien: Migration

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Rasanter Aufschwung der deutschen Wirtschaft nach der Krise

12. Januar 2011

Im Jahr 2010 ist die deutsche Wirtschaft wieder kräftig gewachsen. Mit plus 3,6 Prozent stieg das preisbereinigte BIP (Bruttoinlandsprodukt) so stark wie seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren nicht mehr. Dies ergaben die ersten durchgeführten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

Im Jahr 2010 kamen die Wachstumsimpulse vom Außenhandel und aus dem Inland: In Ausrüstungen wurde viel mehr investiert als im Jahr 2009 (plus 9,4 Prozent). Die Investitionen in den Bau nahmen weniger stark zu (plus 2,8 Prozent). Die Konsumausgaben stiegen ebenfalls: die privaten um 0,5 Prozent, die staatlichen sogar um 2,2 Prozent.

Die wirtschaftliche Leistung wurde im Durchschnitt des Jahres 2010 von circa 40,5 Mio. Beschäftigten mit Arbeitsort in der Bundesrepublik Deutschland erbracht; das waren 212 000 Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, geringfügig Beschäftigte, Selbstständige u.ä.) oder 0,5 Prozent mehr als 2009. Damit erreichte die Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland einen neuen Höchststand.

Kategorien: Arbeitnehmer, Baubranche, Branchen, Uncategorized

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Erwerbstätige Mütter in Deutschland

03. September 2010

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Deutschlands (Destatis) waren im vergangenen Jahr circa 60 Prozent der insgesamt 1,4 Mio. alleinerziehenden Mütter mit einem Job beschäftigt. Von den insgesamt 6,7 Mio. Ehepaaren und nicht ehelichen Lebensgemeinschaften waren 58 Prozent berufstätig. Bemerkliche Unterschiede zwischen alleinerziehenden Müttern und Müttern in Paarfamilien zeigen sich beim Umfang der nachgehenden Beschäftigung. Alleinerziehende Mütter (42 Prozent) arbeiteten häufiger in Vollzeit als Mütter in Paarfamilien (27 Prozent).

Zu den Alleinerziehenden gehören alle Mütter und Väter, die ohne Ehepartner oder Lebenspartner mit mindestens einem minderjährigen Kind in einem Haushalt zusammenleben.

Die Erwerbstätigkeit der alleinerziehenden Mütter und Mütter in Paarfamilien hängt vom Alter der Kinder ab. Während um die 73% der alleinerziehenden Mütter mit einem Kind im Alter zwischen 15 und 17 Jahren aktiv tätig waren, lag die Erwerbstätigkeit der alleinerziehenden Mütter mit Kindern unter drei Jahren bei lediglich 23 Prozent.

Kategorien: Jobs, Uncategorized, Vollzeit

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Der Umsatz im deutschen Großhandel

29. August 2010

Nach vorläufigen Resultaten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurde im deutschen Großhandel im zweiten Vierteljahr 2010 nominal 12,2 Prozent und real 7,1 Prozent mehr umgesetzt als im zweiten Vierteljahr 2009.

Der Großhandel mit Rohstoffen, Halbfabrikaten und Maschinen, der ein Anzeiger für die Entwicklung des Exports und der Industrieproduktion ist, setzte im zweiten Vierteljahr 2010 nominal 17,1% und real 8,9% mehr als im zweiten Vierteljahr 2009 um.

Im Großhandel mit Konsumwaren lagen die gesamten Umsätze nominal um 6,6 Prozent und real um 4,9 Prozent über dem Niveau des zweiten Vierteljahrs 2009.

Der Großhandel in Deutschland setzte während Juni 2010 nominal 15,1 Prozent und real 10,3 Prozent mehr um als im Juni 2009. Im Juni 2010 lag der Umsatz nominal um 1,3 Prozent und real um 1,2 Prozent höher als im Mai (unter Berücksichtigung von Saisoneffekten).

In den ersten 6 Monaten 2010 wurde im Großhandel nominal 9,5 Prozent und real 5,7 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2009 umgesetzt.

Kategorien: News, Uncategorized

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Aufträge im Bauhauptgewerbe

29. August 2010

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilte mit, dass im Mai 2010 die Zahl der Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit über 20 beschäftigten Arbeitern) im Vergleich zum Monat Mai letzten Jahres preisbereinigt um 0,5 Prozent gesunken sind. Dabei stieg die Nachfrage im Hochbau um 0,7 Prozent, im Tiefbau dagegen sank sie um 1,5 Prozent.

Der Gesamtumsatz ist im Mai dieses Jahres um 1,0 Prozent gegenüber dem Mai im Vorjahr auf circa 6,8 Mrd. Euro zurückgegangen. Ende Mai 2010 hatten im Hochbau und Tiefbau 699 000 Bauarbeiter einen Job; das waren ca. um 9 000 Arbeiter (1,2 Prozent) weniger als im letzten Jahr.

Zwischen Januar und Mai 2010 ist die Zahl der Auftragseingänge der Bauhauptleistungen preisbereinigt um 5,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009 gestiegen. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug in den ersten fünf Monaten 2010 24,4 Mrd. Euro und befand sich um 9,5 Prozent unter dem Niveau der Monate Januar-Mai 2009. Die Zahl der tätigen Arbeiter ist in den ersten fünf Monaten um 0,9 Prozent gesunken.

Kategorien: Baubranche, Branchen, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Die Arbeitskosten in der deutschen Privatwirtschaft steigen

06. Juli 2010

Die Arbeitskosten in der Privatwirtschaft in Deutschland lagen 2009 im Vergleich mit Europa im oberen Drittel. Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass die Lohnnebenkosten dagegen unter dem europäischen Durchschnitt blieben.

Die Arbeitgeber zahlten im Jahr 2009 in der Privatwirtschaft im Durchschnitt 30,90 Euro für eine geleistete Stunde Arbeit. Dänemark hatte die höchsten (37,40 Euro), Bulgarien die niedrigsten (2,90 Euro) Arbeitskosten für je geleistete Arbeitsstunde. Deutschland liegt insgesamt bei den Kosten im EU-Vergleich an 8. Stelle.

Das verarbeitende Gewerbe wies eine Arbeitsstunde in Deutschland im letzten Jahr im Schnitt 35,60 Euro auf. Damit lag Deutschland in dieser Branche hinter Belgien mit 38,50 Euro und Dänemark mit 35,90 Euro auf Platz drei in der Europäischen Union.

Die Branche der Energieversorgung besaß die höchsten Arbeitskosten in Deutschland – 50,30 Euro je Arbeitsstunde. Im Gastgewerbe zahlten die Arbeitgeber die niedrigsten Arbeitskosten (16,10 Euro).

Die Arbeitskosten setzen sich aus Bruttogehältern und Bruttolöhnen und Lohnnebenkosten zusammen. Im vergangenen Jahr zahlten die deutschen Arbeitgeber 32 Euro Lohnnebenkosten auf 100 Euro Bruttolohn und Bruttogehalt. Damit befand sich Deutschland unter dem durchschnittlichen Wert in Europa von 36 Euro und besetzte bei den Lohnnebenkosten mit Platz 13 innerhalb der Europäischen Union einen mittleren Rang. In Frankreich fielen zum Beispiel auf 100 Euro Lohn zusätzlich 50 Euro Lohnnebenkosten, in Malta entfielen bloß 9 Euro.

Die erhöhte Kurzarbeit und die starke Verkürzung von Überstunden brachten die Arbeitskosten in Deutschland auf einen neuen Rekordstand. Im Vergleich zum Jahr 2008 war ein Zuwachs auf 4,1 Prozent zu beobachten. 2008 belief sich der Zuwachs auf 2,6 und 2007 auf 0,7 Prozent.

Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitsmarkt, Branchen, Gehalt in Osteuropa, Jobs, Kurzarbeit, Uncategorized

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Gehalt und Einkommen in Deutschland. Gehaltstabelle

30. April 2010

Mit Geld kann man viel Freude kaufen! Das schon. Aber wie viel Freude kann der oder jene Arbeitende für sein Gehalt kaufen? Der Unterschied zwischen den Gehalten in Deutschland ist gewaltig. Eine Übersicht über die Höhe des Entgelts verschafft die Gehaltsliste.

Die Liste gibt an, welche Bruttoeinkommen im Durchschnitt im entsprechenden Beruf erreicht wurden.

Das Einkommen hängt natürlich vom Geschlecht, vom Bundesland, von der Größe des Betriebes ab. Die Erfahrung im Beruf hat soeben Einfluss darauf. Männer verdienen um ein Viertel mehr als ihre Arbeitskolleginnen. Die Arbeiter im östlichen Teil Deutschlands, im Gegenteil von denen des Westteils, müssen sich mit einem Abschlag von 20% zufriedengeben. Beschäftigte in Großunternehmen haben mehr Vorteile als die, die in kleineren Betrieben arbeiten.

In der Liste sind Berufe von A bis Z präsentiert. Freie und selbstständige Berufe sind nicht dabei, da ein ausgebildeter Fachmann auch Sänger sein kann.

Den meisten ist bekannt, dass die Unternehmen von der Wirtschaftskrise profitieren. Die Vorgesetzten rufen auf, mit Schwung an die Arbeit zu gehen, aber mehr Geld ist dafür nicht zu erwarten. Das bezieht sich auf körperliche Arbeit.

Gut ausgebildete Kopfarbeiter ziehen vom Aufschwung einen großen Vorteil. Schon am Anfang ihrer Tätigkeit verdienen sie um 50% mehr als die Handwerker mit langjähriger Erfahrung.

Lange Jahre war der Unterschied zwischen den Einkommen geringer als in anderen Staaten, was sich nun ändert. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat festgestellt, dass sich die Lohnschere in den letzten zehn Jahren so schnell geöffnet hat, wie es in keinem anderen Industrieland zu beobachten war.

Das durchschnittliche Einkommen (brutto) eines vollzeitbeschäftigten Arbeiters beträgt 3077 Euro im Monat. Die Gehaltstabelle wurde im Jahr 2006 vom Statistischen Bundesamt zusammengestellt. In der Tabelle sind nicht alle Berufe enthalten. Die angeführten Beschäftigten sind im öffentlichen Dienst tätig.

(Summe in Euro)

Piloten 6927
Geschäftsführer 6106
Abgeordnete (Landtag, BW) 5824
Rechtsanwälte 5506
Unternehmensberater 5250
Maschinenbauingenieure 5201
Physiker 5163
Mathematiker 5163
Elektroingenieure 5160
Amtsleiter 5109
Leitende Verwaltungsfachleute 5109
Richter 5043
Staatsanwälte 5043
Lehrer (Schule) 4959
Informatiker 4583
Meteorologe 4483
Bauingenieure 4349
Pfarrer 4346
Industriemechaniker 4150
Lehrer (Erwachsenenbildung) 4959
Feuerwehrmänner 4053
Übersetzer 4053
Werbefachleute 3882
Versicherungsfachleute 3881
Flugzeugmechaniker 3791
Grafiker/Designer 3680
Bankfachwirte 3628
Fotografen 3616
Feinmechaniker 3567
Sozialarbeiter 3470
Buchhalter 3427
Groß- u. Außenhandelskf.leute 3409
Museumspädagogen 3386
Zahntechniker 3384
Redakteure 3283
Verlagskaufleute 3269
Kapitänleutnant 3188
Arbeitsvermittler 3187
Erzieher 3180
Verbraucherberater 3137
Technische Zeichner 3135
Fleischer 3092
Bürokaufleute 3087

DURCHSCHNITTSLOHN
3077

Ärzte (Krankenhaus) 3040
Köche 2980
Maschinenschlosser 2859
Finanzbeamte 2852
Feinwerkmechaniker 2828
Baumaschinenführer 2780
Lokführer 2762
Kellner 2762
Reiseleiter 2723
Chemikanten 2715
Augenoptiker 2697
Kranführer 2665
Postboten 2650
Elektriker 2633
Warenprüfer 2592
Zugbegleiter 2577
Straßenbauer 2567
Bergleute2562
Fliesenleger 2557
Kommissare 2534
Altenpfleger 2533
Maurer 2533
Physiotherapeuten 2493
Busfahrer 2493
Kfz-Mechaniker 2482
Immobilienkaufleute 2480
Lastwagenfahrer 2465
Reisebürokaufleute 2418
Krankenpfleger 2405
Werkspförtner 2385
Polizisten 2375
Dachdecker2368
Klempner 2355
Tischler 2342
Maler 2339
Kunststoffverarbeiter 2292
Diätassistenten 2292
Elektrogerätemontierer 2264
Lagerarbeiter 2226
Konditor 2182
Bäcker 2164
Möbelpacker 2146
Zahnarzthelfer 2068
Buchhändler (Einzelhandel) 2006
Gärtner2005
Müllwerker 1995
Arzthelfer 1963
Unteroffiziere 1907
Apothekenhelfer 1905
Floristen 1871
Gebäudereiniger 1863
Verkäufer 1841
Schneider 1722
Hotelfachleute 1519
Zimmermädchen 1487
Friseure 1178

Quelle: http://asset1.stern.de/media/pdf/gehaltsliste_01.pdf

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/stern-gehaltsreport-wer-verdient-wie-viel-in-deutschland-593547.html

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Russlanddeutsche Migranten

23. Dezember 2009

In Deutschland leben ungefähr 15,3 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund. Nichtsdestoweniger nach den veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden nur fast die Hälfte, das heißt 7,3 Millionen, der Migranten und ihrer Nachkommen sind Ausländer, da andere 8 Millionen das Recht auf die Staatsangehörigkeit inzwischen bekommen haben und eingebürgert wurden. Der prozentuale Anteil der Menschen mit einem Migrationshintergrund bildet in Bezug auf die allgemeine Bevölkerung 18,6 %.
Schließlich arbeiten die Migranten doppelt so oft als Arbeiter und Arbeiterinnen als jene ohne Migrationshintergrund (48,5 gegen 24%). In der entsprechenden Weise kann man unter den Ausländern und denen, die die Staatsangehörigkeit bekommen haben nur selten Angestellten in der öffentlichen Sphäre begegnen. Besonders häufig arbeiten die Immigranten in der Industrie und dem Handel sowie in der Gastronomie. Das Bundesamt macht nur darauf aufmerksam, dass die Bewegung der Immigration in mehreren Wellen geschah: Die sechziger Jahre waren Jahre der ausländischen Arbeiter, in den Achtzigern kam dann der Zufluss von ungefähr einer Million Polen und nach der Perestrojka die Ankunft von hunderttausend Russlanddeutschen. Die Zahl der Überlassungen der Rechte der Staatsangehörigkeit den Migranten wird verringert: so bekamen noch 140.700 Migranten in 2003 deutsche Staatsangehörigkeit, in 2004 waren es 127.000 und 2005 nur 117.200. Das letzte Mal unter übrig haben die Staatsangehörigkeit fast 33.000 Bürger aus der Türkei, 13.000 aus ehemaligem Jugoslawien, fast 7000 Menschen aus Polen und ungefähr aus 5000 Russland, sogenannte Russlanddeutsche bekommen.

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