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Gast-und Beherbergungsgewerbe in Deutschland

24. Mai 2011

Die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland erzielten im März dieses Jahres einen Umsatzzuwachs von nominal 2,2 Prozent und real 1,1 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Februar 2011 war der Umsatz im Gastgewerbe im März 2011 nominal um 0,7 Prozent und real um 0,6 Prozent höher (kalender- und saisonbereinigt).
Das Beherbergungsgewerbe setzte im März 2011 nominal 3,9 Prozent und real 3,4 Prozent um (gegenüber März 2010). In der Gastronomie wurde ein Umsatzwachstum von nominal 1,4 Prozent und real 0,1 Prozent erreicht als im gleichen Monat im Jahr 2010.
Zwischen Januar und März 2011 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal 3,2 Prozent und real 2,1 Prozent mehr um als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.

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Die Branche der Nano- und Biotechnologie in Deutschland

17. Februar 2011

Die Branche der Nano- und Biotechnologie ist in den vergangenen 15 Jahren deutschlandweit stark gewachsen. Zwischen den Jahren 1996 und 2009 erwirtschafteten deutsche Biotechnologieunternehmen einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. Euro (1996: 300 Mio. Euro; 2009: 2 Mrd. Euro). Das jährliche Wachstum der biotechnologischen Branche erreichte 9% und ist damit viel höher als das des Chemie- und Pharmaziesektors. Im vergangenen Jahr flossen in die Biotechnologieunternehmen mit so viel Geldmittel (591 Mio. Euro) wie noch nie.

Das 2007 gegründete Unternehmen Nanohale AG mit dem Sitz in Dortmund gilt in der Branche als Innovationsführer und zeichnet sich durch seine internationalen Kontakte aus. Im Dezember 2010 hat die Nanohale AG als einziges biotechnologisches Unternehmen der vergangenen Jahre den Weg an die Börse gewagt. Schon im September wurde die deutsche Biotechnologiewirtschaft aufmerksam, als die russische staatliche Technologieholding Rostechnologii ein Memorandum zur Gründung eines Joint-Ventures mit dem nicht großen Unternehmen Nanohale AG unterzeichnete. Mit der Gründung verpflichtet sich Rostechnologii die Realisierung von fünf Entwicklungsprojekten mit einem initialen Finanzierungsvolumen von $40 Mio. zu unterstützen. Bis 2013 soll das Verfahren bereit für den Endkunden sein. “Bereits während der Zulassungszeit erzielen wir Erlöse”, sagt Nanohale-Vorstand Dr. Friedrich Steinweg. Das Joint-Venture soll die Nanohales Börsenwerte kräftig in die Höhe treiben.

Die Unterzeichnung des Vertrags zwischen Nanohale AG und dem Tochterunternehmen der Holding Rostechnologii symbolisiert den Anfang der deutsch-russischen Zusammenarbeit. “Die Entwicklungsprojekte der Nanohale AG gelten als Leuchtturmprojekte für die engere Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und werden von der russischen Regierung prioritär behandelt”, sagt Prof. Dr. Andrey V. Zverev, Gesandter und Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland. Das Ziel ist, marktgängige Medikamente über wirkstoffbeladene, bioabbaubare Nanocarrier und Nanoprodukte nasal anwendbar, wirksamer und verträglicher zu machen. “Wir konzentrieren uns hierbei auf zugelassene Wirkstoffe, für die es keine Alternativen, oder in puncto Bioverfügbarkeit nur stark verbesserungswürdige, Darreichungsformen gibt”, sagt Nanohale-Vorstand Dr. Nicolas Combé. Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Anwendung des Proteohormons Insulin. Anstatt ihn zu spritzen, wird er über die Nase aufgenommen. Das Unternehmen forscht derzeit mit Nanocarriern als Wirkstofflieferant, damit aus der Spritze ein Nasenspray wird.

Auf dem deutschen Biotechnologie- und Nanotechnologiemarkt herrscht Bewegung. Die staatliche Förderung von Nanotechnologieforschung zeigt eine erhöhte Aufmerksamkeit auf Nano- und Biotechnologieunternehmen. Laut Bundesregierung sollen bis 2015 jährlich rund 400 Mio. Euro fließen, unter anderem in der Forschungsförderung, in Hilfen für Kleinbetriebe und Gründer. “Die technologische Leistungsfähigkeit und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft werden maßgeblich von der Nanotechnologie geprägt,” erklärt Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Künftig dürften auch institutionelle Investoren das große Potenzial des Biotechnologie- und Nanotechnologiemarktes entdecken und für ihre Fondsstrukturen attraktive Einstiegsmöglichkeiten suchen. Die Finanzexperten von Börse Online sagen der Nanohale AG jetzt schon gute Gewinnerwirtschaftung voraus.

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Die Branche Fondsmanagement in Deutschland

13. Februar 2011

Deutschland hat für die Branche Fondsmanagement zunehmend an Bedeutung gewonnen. Mit einem Nettovermögen von 1,1 Mrd. Euro ist Deutschland heute nach Luxemburg und Frankreich der drittgrößte Fondsmarkt in Europa. Die Präsenz in Deutschland ermöglicht KNEIP, die relevante Problematik dieses spezifischen Marktes vertieft und besser zu verstehen. So wird die Gruppe gezielt einen dem Bedarf der Kunden optimal angepassten Service anbieten können.

Dr. Jürgen Fass kam zu KNEIP vor 6 Jahren als Relationship-Manager für deutschsprachige Kunden in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. In seiner neuen Aufgabe als Büroleiter wird Dr. Fass eng zu deutschen Branchenverbänden, Aufsichtsbehörden und anderen regionalen Stakeholdern kontaktieren. Auch wird er einen Einblick in die Problemstellungen bekommen, denen sich die Branche im Zuge der bevorstehenden europäischen Regulierungsauflagen stellen muss.

“Die Eröffnung eines Büros in Frankfurt a. M. entspricht genau unserer Wachstumsstrategie für 2011 und dem Ziel verbesserter Kundennähe. Mit unserer Entscheidung gehen wir einen Schritt weiter bei der Verdichtung unserer Marktkenntnis und der Optimierung unseres Service für unsere deutschen Kunden”, sagt Bob Kneip, der Chief Executive Officer der Gruppe.

“Ich freue mich sehr darauf, die Geschäftsführung unseres Büros in Deutschland zu übernehmen. In den letzten zwei Jahren hat sich die deutsche Fondsmanagementbranche spürbar geöffnet. In diesem Zusammenhang beobachten wir, dass wichtige Akteure der Branche im Zuge des allgemeinen Trends zum grenzüberschreitenden Fondsvertrieb verstärkt Aktivitäten outsourcen. Hinzu kommt, dass sich die deutschen Assetmanager angesichts der Umstellung auf UCITS IV im Juli dieses Jahres rasch den neuen gesetzlichen Anforderungen anpassen möchten. Als Anbieter qualitativ hochwertiger Dienstleistungen besitzt KNEIP das Potenzial, dem deutschen Fondsmarkt in dieser wichtigen Phase seiner Entwicklung wesentliche Unterstützung zu bieten,” sagt Dr. Jürgen Fass, Relationship-Manager bei KNEIP.

Ausser seinem Sitz in Luxemburg hat KNEIP Büros in London, Paris, Brüssel und Lausanne.

KNEIP, führender unabhängiger Service-Provider für die weltweite Assetmanagement-Branche, wurde 1993 gegründet. KNEIP bietet elektronische und Print-Dienstleistungen im Bereich der Börsennotierung von Investmentfonds, automatisiertes Management von Kapitalmaßnahmen, flexible Rechnungslegung, die Erstellung von Factsheets, die Verwaltung universeller Daten und Dokumente, spezialisierte Übersetzungen für und von Investmentfonds, Korrekturlesen und Video-Lösungen für Investoren. Die Gesellschaft KNEIP hat ihren Hauptsitz in Luxemburg. Ihre Büros befinden sich in Großbritannien, Belgien, Frankreich, der Schweiz und in Deutschland.

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Top-Immobilienstandorte in Europa

09. Februar 2011

Die Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten fallen zurück. Die Ertragsperspektiven in den nord- und mitteleuropäischen Metropolen verbessern sich 2011 dagegen. Dies geht aus der Studie “Emerging Trends in Real Estate Europe 2011″ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Urban Land Institute (ULI) hervor.

Die 600 befragten europäischen Immobilienexperten bewerten die europaweiten Renditechancen von Immobilieninvestitionen mit der durchschnittlichen Note 5,09 (4,74 im Jahr 2010) auf einer Skala von 9 (hervorragend) bis 1 (katastrophal).

“Der europäische Immobilienmarkt erholt sich zwar, ist aber von einer grundlegenden Wende noch weit entfernt. Frisches Kapital ist nach wie vor knapp und fließt vor allem in Top-Immobilienstandorte. In weniger attraktiven Regionen dürfte sich der Preisverfall daher fortsetzen”, sagt Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.

Deutsche Städte sind dieses Jahr im Ranking der 27 europäischen Metropolen wieder prominent platziert. München legte bei der Bewertung der Ertragschancen auf 6,03 Punkte zu. Die Städte Hamburg, Berlin und Frankfurt hielten sich in den Top 10.

Die deutschen Immobilienmärkte unterscheiden sich voneinander. In Frankfurt bevorzugen 31% Investitionen in Büroimmobilien, in der Bundeshauptstadt nur gut 24%. In Berlin gilt für 29,1% der Wohnungsmarkt als attraktiv, während in München (33,6%) und Hamburg (35%) die Befragten in Einzelhandelsimmobilien investieren würden.

Im Immobilienranking 2011 gibt es nur kleinere Veränderungen in der Spitzengruppe. Aufsteiger ist Schwedens Hauptstadt Stockholm, das sich von Platz 11 auf Platz 4 verbessern konnte. Zürich ist auf Rang zehn (Platz 13 im Jahr 2010). Abgestiegen sind Wien (von Platz 6 auf Platz 14) und Mailand (von Platz 8 auf Platz 17). Die Ertragsperspektiven werden in diesen Städten von den Experten etwas besser als im Vorjahr bewertet.

Schlechtere Bewertungen als 2010 haben Athen mit 3,58 Punkten (4,45 Punkte im Jahr 2010) und Dublin mit 3,24 Punkten (3,68 Punkte im Jahr 2010).

Die befragten Experten bewerten den Anstieg vom Kapitalfluss in den europäischen Immobilienmarkt mit der Durchschnittsnote 4,83 (Skala von 1 bis 9) und sind damit optimistischer als in den Vorjahren (Note 4,67 im Jahr 2010, Note 3,32 im Jahr 2009). In den Pensionsfonds und anderen institutionellen Investoren (Note 5,48), gefolgt von Private-Equity-Investoren und Hedge Fonds (Note 5,14) wird ein steigendes Engagement erwartet.

Die Experten rechnen mit höheren Kapitalzuflüssen aus Asien (Note 6,29) und dem Mittleren Osten (Note 5,53). Deutsche Investoren werden sich stärker in Europa engagieren als im vorigen Jahr (Note 5,49). Die Befragten prognostizieren Rückgänge für Investitionen italienischer und spanischer Investoren.

Die befragten Immobilien- und Anlagegesellschaften werden in diesem Jahr gut 81% ihres Portfolios in Europa halten.

“Die europäische Immobilienbranche ist im Umbruch. Vor allem in Südeuropa hat die Konsolidierung der Portfolios Vorrang vor weiterer Expansion. Wer quantitatives Wachstum sucht, wird sich eher außerhalb Europas umsehen müssen. Gewinner werden etablierte Unternehmen mit einer defensiven Strategie sein, die sich aktiv an die Herausforderungen des sich schnell ändernden Marktes anpassen”, sagt Jochen Brücken.

“Die Emerging Trends in Real Estate Europe 2011 zeigen ein weiteres Mal die entscheidenden Entwicklungen der Branche auf und bieten damit eine Orientierung für die gesamte europäische Immobilienbranche”, erklärt Bernhard H. Hansen, Chairman des ULI Germany. “Die Studie ist auch für mich immer wieder ein wichtiges Instrument zur Einschätzung der Märkte.”

Die PricewaterhouseCoopers International Limited (PwC) bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. PwC beschäftigt über 161.000 Mitarbeiter in 154 Ländern. In Deutschland erzielt PricewaterhouseCoopers an 28 Standorten mit rund 8.700 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von ca. 1,33 Mrd. Euro.

Kategorien: News

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Digitale Wirtschaft in Deutschland auf Wachstumskurs

02. Februar 2011

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gab auf seinem Neujahrsempfang im Business Club Hamburg bekannt, dass in diesem Jahr die digitale Wirtschaft in Deutschland weiter auf deutlichem Wachstumskurs sein wird. Mehr als drei Viertel der Unternehmen der Online-Branche rechnen mit einem Umsatzzuwachs. 2010 konnten um die zwei Drittel ein Plus an Umsatz verbuchen. Auch die Mitarbeiterzahlen sollen weiter wachsen: Nachdem im vergangenen Jahr jedes zweite Unternehmen noch mehr Mitarbeiter eingestellt hat als 2009, erwarten im laufenden Jahr zwei Drittel einen erneuten Zuwachs der Beschäftigungsverhältnisse. Dies folgt aus den Ergebnissen der BVDW-Umfrage “Trend in Prozent” zum Thema “Trends der digitalen Wirtschaft 2011″, während der über 100 Unternehmen der digitalen Wirtschaft befragt wurden.

“Die digitale Wirtschaft konnte ihre Position in den letzten zwei Jahren ausbauen und schreitet als Motor für klassische Wirtschaftsbereiche in das Jahr 2011. Eine positive Entwicklung der Umsätze zeichnete sich schon 2010 ab, sodass wir dieses Jahr mit weiterem Wachstum in allen Online-Bereichen rechnen. Dies lässt sich auch anhand der guten Beschäftigungssituation verdeutlichen, die in 2011 voraussichtlich sogar wieder zu Engpässen im Fachkräftemarkt führen wird”, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth (Adconion Media Group).

Laut der Umfrage halten 94% das Internet für das Medium mit der höchsten Wachstumsrate. Bei den Segmenten Print, TV und Radio wird dagegen wie 2010 mit Rückgang gerechnet. Die wichtigsten Trendthemen im Jahr 2011 sind Mobile, Social Media und Bewegtbild, Online Behavioural Advertising (OBA) und Markenbildung im Web.

“Die Anzahl der Smartphones und die Nutzung des mobilen Internets wird auch 2011 weiter stark ansteigen. Dafür sorgen neue attraktive Endgeräte und Tablets, Daten-Flatrates und ein immer größer werdendes Angebot an mobile Sites und Applications, die dem Konsumenten die Nutzung erleichtern. Diese Entwicklung führt dazu, dass im wachsenden Mobile Marketing-Bereich auch weiterhin neue Startups, mehr Umsätze und neue Werbeformen entstehen. Die Einführung neuer Technologien wie LTE (Long Term Evolution) werden 2011 schrittweise für noch schnellere Übertragungsraten sorgen”, sagt Burkhard Leimbrock (iconmobile), BVDW-Vizepräsident.

“Online hat auch im vergangenen Jahr seinen Anteil am Werbemarkt weiter ausgebaut und wird bald die Zeitungen von Platz zwei unter den Werbemedien verdrängen. Technologiegetriebene Effizienz ist zum dominierenden Media-Asset geworden- und kein Medium verfügt über vergleichbare Effizienzpotenziale wie das Internet, das mit seiner Rückkanalfähigkeit völlig neue Möglichkeiten der präzisen Aussteuerung von Media bietet. Die werbetreibende Industrie hat dies erkannt und reagiert darauf. Zugleich hat sich Werbung als kommerzieller Wachstumstreiber des Online-Marktes etabliert und wird diese Funktion auch in den angrenzenden digitalen Medien ausüben. Mit der finanziellen und strukturellen Schubkraft der Online-Werbung entwickelt sich das Internet zum Rückgrat der Medienindustrie”, so Matthias Ehrlich (United Internet Media), BVDW-Vizepräsident.

“2011 gibt es keine Ausreden mehr. Erfolgreiche Marketingkommunikation basiert auf zielorientierten und performanceoptimierten Strategien. Auf kreative Konzepte mit dem besten Mix aus Online und Offline. Auf Lösungen, die nicht nur Kampagnenwerte, sondern Unternehmenswerte schaffen. 2011 wird ein Jahr der Ergebnisse”, sagt Dirk Kedrowitsch (Pixelpark), BVDW-Vizepräsident.

“Auch 2011 wird sowohl Suchmaschinenwerbung als auch -optimierung eine bedeutende Rolle für Unternehmen spielen. Suchmaschinen sind und bleiben zentraler Einstiegsort für den Großteil der Internetnutzer. Der Kampf um die besten Platzierungen wird sich daher weiter verstärken und somit auch die Ausgaben der Werbungtreibenden. Wer dagegen als Marke oder Online-Shop nur schwer auffindbar ist, schwächt damit nicht nur sich selbst, sondern stärkt gleichzeitig auch die Konkurrenz”, erklärt Harald R. Fortmann (Yellow Tomato), BVDW-Vizepräsident.

“Der E-Commerce hat sich zum Treiber des kompletten Versandhandels entwickelt. Immer mehr Produkte werden zunehmend online geordert – dies gilt nicht nur für Online-Bestseller wie Elektronik, Musik, Filme und Bücher, sondern auch für Reisen, Mode und sogar Lebensmittel. 2011 wird der Handel über das Internet weiter zulegen und der Anspruch der Kunden an einen Online-Shop steigen”, teilte Christoph N. von Dellingshausen (Consulting von Dellingshausen), BVDW-Vizepräsident mit.

An der BVDW-Umfrage “Trend in Prozent” haben sich folgende Wirtschaftszweige der digitalen Branche beteiligt: 29% Agenturen mit Online-Werbung, 24% Internet-Dienstleister, 12% Online-Vermarkter, 8% Portalbetreiber, Verleger bzw. Publisher, 7% Online-Händler sowie 20% aus sonstigen Bereichen.

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Neue Arbeitsplätze in der Arbeitnehmerüberlassung

16. Januar 2011

In Berlin wurde der millionste Zeitarbeitsvertrag des Jahres 2010 unterschrieben: Britta Steffen, die Literaturwissenschaftlerin und PR-Fachfrau, wird als Mitarbeiterin des Personaldienstleisters Manpower tätig sein. “Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Personaldienstleister wichtige Türen öffnen kann, um an eine Stelle zu kommen, die man selbst so nicht erreicht. Und bei Manpower wurde mein Potenzial erkannt”, freut sich Frau Steffen über den Erfolg.

Im Jahr 2010 entstand jeder zweite neue Arbeitsplatz in der Arbeitnehmerüberlassung. Die Branche ist damit wieder der Jobmotor für Deutschland wie schon in den Jahren 2006 und 2007. “Der unbefristete Arbeitsvertrag mit Frau Steffen, den wir symbolisch als den millionsten Arbeitsvertrag 2010 unterzeichnet haben, macht deutlich, dass die Zeitarbeit boomt. Die dringend benötigte internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen am Standort Deutschland wird zu einem Großteil durch die Flexibilität geschaffen, die das Modell Zeitarbeit bietet”, sagt Kerstin Hattar, Mitglied der Manpower Geschäftsleitung.

Die Zahl von einer Million Arbeitsverträgen wurde schneller erreicht als ursprünglich erwartet. Die Branche wächst seit dem 2. Vierteljahr 2009 wieder kontinuierlich. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) gab es im Oktober 2010 923.000 Zeitarbeitnehmer in Deutschland. Das entspricht einem Anstieg von 40% seit Jahresanfang 2010 beziehungsweise einem durchschnittlichen monatlichen Zuwachs von rund 4%. Für 2011 erwartet die Branche weiterhin ein großes Wachstum.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat durch Personaldienstleister an Flexibilität gewonnen. Ein weiteres Plus der Zeitarbeit zeigte sich während der Wirtschaftskrise: Die schützende Wirkung für die Stammmitarbeiter in den Kundenunternehmen.

“2010 haben bei Manpower ca. 35.000 Menschen einen neuen Job erhalten. Je nach Qualifikation werden zwischen 20 und 30 Prozent später vom Kundenunternehmen übernommen”, so Kerstin Hattar weiter. Aktuell sucht Manpower bundesweit über 1.600 Bewerber – für nahezu alle Branchen und Qualifikationsniveaus. Der Vertrag mit Britta Steffen symbolisiert auch einen Wandel der Arbeitnehmerüberlassung. Im Vergleich zu früheren Jahren “nimmt der Anteil der Spezialisten, Akademiker und Fachkräfte deutlich zu”, kommentiert Thomas Koch, Niederlassungsleiter von Manpower in Berlin.

Auf Zeitarbeit kommen in Deutschland weniger als 2% der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse. Der europäische durchschnittliche Wert liegt von über 2,5%. In Großbritannien sind rund 5% der Beschäftigten in der Arbeitnehmerüberlassung tätig, in Belgien, Frankreich und den Niederlanden liegt der Anteil über 2%. “Manpower ist in der Lage, in regulierten wie stark deregulierten Märkten Modelle anzubieten, die eine notwendige Flexibilität bieten. Für Frankreich gibt es mit dem sog. Agenturmodell eine komplett andere Lösung als in Deutschland”, legt Hattar dar.

Kategorien: Arbeitsmarkt, Branchen, Jobs, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit

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Arbeitsplätze in der Solarstrombranche

15. Januar 2011

Das Ziel, das bis zum Jahr 2020 zu erreichen ist: Kosten halbieren und 10% des deutschen Strombedarfs decken. Die Solarstrombranche kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: Im Inland hat sich der Markt im Vergleich zum vergangenen Jahr fast verdoppelt.

In Deutschland gingen rund 230.000 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 7-8 Gigawatt neu ans Netz. Die Zubauraten der internationalen Märkte haben sich fast verdreifacht (Italien, Frankreich, Japan, Australien, USA). Außerhalb Deutschlands wurden ungefähr zwei Drittel aller neuen Photovoltaik-Anlagen installiert.

Die Solarenergie entwickelt sich zunehmend zu einer sicheren und sauberen Energieversorgung. In 9 Jahren wird die PV nach Prognosen von Bundesregierung und Solarbranche ihren Anteil am deutschen Strombedarf von den heutigen 2 auf rund 10% steigern können.

Die PV-Technologie schafft heute 133.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Dazu kommen ca. 20.000 Jobs im Geschäftsfeld
Solarwärme. Viele Produktionsbetriebe befinden sich in Ostdeutschland, Zuliefererindustrie, Großhändler, Planer und Installateure sind im ganzen Land verteilt.

Nach Angaben des BSW-Solar sollen die Produktionskapazitäten auch 2011 weiter ausgebaut werden, damit der wachsende Bedarf nach erneuerbaren Energien gedeckt wird und Deutschland international wettbewerbsfähig bleibt. Die Solarbranche wird ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung verdoppeln, um den Preis für Solarstrom bis zum Jahr 2020 zu halbieren. In 2-3 Jahren will die Branche das Preisniveau herkömmlicher Verbraucherstromtarife und der Offshore-Windenergie erreichen.

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Job-Perspektiven in der landwirtschaftlichen Branche

14. Januar 2011

Am 24.01. 2011 findet in Berlin ein “Tag der Ausbildung” statt. Der Veranstalter ist der Deutsche Bauernverband (DBV), die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) und viele andere Partner des ErlebnisBauernhofes. Die Landwirtschaft ist mit ihren Branchen ein wichtiger Arbeitgeber: Rund 10% aller Erwerbstätigen sind damit beschäftigt, Menschen mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem beschäftigen sich die Landwirtschaftsarbeiter mit der Erzeugung von pflanzlichen Rohstoffen für Nicht-Nahrungsmittelzwecke. In einigen Bundesländern ist die Branche der Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft der wichtigste Arbeitgeber. Die ländlichen Berufe- von Landmaschinenmechaniker über den Bäcker bis hin zu den 14 Grünen Berufen- bieten als Arbeitgeber zahlreiche Ausbildungsplätze, hervorragende Perspektiven und Karrierechancen.

Über die unterschiedlichen Berufe im ländlichen Raum kann sich jeder Interessierte auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2011 (21.-30.1.) informieren und zudem sofort mit möglichen Arbeitgebern oder Branchenvertretern in Kontakt kommen.

Außerdem stellen sich der Bundesverband Praktizierender Tierärzte, das Bundesinstitut für Risikobewertung, der deutsche Imkerbund, der Deutsche Landfrauenverband, Deutscher Verband Tiernahrung, McDonalds, der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherungen, der Verband Deutscher Mühlen und die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker vor. Ihr Ausbildungsprogramm präsentiert die Albrecht-Thaer-Schule aus Celle (Altenhagen).

Schüler können in zahlreiche Berufsfelder hineinschnuppern und die grundlegenden Arbeitsschritte der Berufsfachrichtungen von Landschaftsplanern, Zierpflanzengärtnern und Garten-Landschaftsbauern kennenlernen.

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Anstieg der Autoproduktion in Deutschland

30. August 2010

Die globale Autoindustrie profitiert weiter von der steigenden Nachfrage in China. Für dieses Jahr prognostiziert das Automotive Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) gegenüber 2009 eine Steigerung der allgemeinen Personenkraftwagenproduktion um ungefähr 20% auf rund 68,7 Mio. Autos. Das im Vorkrisenjahr 2008 erreichte Niveau von 66 Mio. Fahrzeugen würde damit überschritten sein. Bislang sind die Branchenexperten für das laufende Jahr 2010 von einem Produktionsanstieg auf 65 Mio. Pkws ausgegangen.

“Das bemerkenswerte Fertigungsplus ist zum größten Teil auf die starke Nachfrage in China und anderen Schwellenländern zurückzuführen. Allerdings spielt auch ein gewisser ‘Basiseffekt’ eine Rolle. So haben die Hersteller im Krisenjahr 2009 ihre Produktion stark gedrosselt und ihre Pkw-Bestände gezielt reduziert. Um die im laufenden Jahr unerwartet gute Nachfrage befriedigen zu können, mussten sie die Fertigung seit Jahresbeginn 2010 wieder deutlich hochfahren”, kommentiert Felix Kuhnert, Leiter des Bereichs Automotive bei PricewaterhouseCoopers. Diese Entwicklung lässt sich an der intensiven Steigerung der Kapazitätsauslastung im Durchschnitt von 66,7% im Jahr 2009 auf vermutlich 75,7% in diesem Jahr ablesen.

Der wichtigste Antrieb der Branche des Kraftwagenbaus ist der chinesische Markt. Dort legte der Pkw-Absatz zwischen Januar und Mai gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009 um über 50% auf rund 5,8 Mio. Pkws zu. Die deutschen Hersteller profitieren auch vom Autoboom in China. Bis Ende Mai exportierten sie weltweit circa 1,83 Mio. Automobile und damit ungefähr 50% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. In Deutschland sank die Zahl der neuen Zulassungen auf 1,26 Millionen Fahrzeuge.

“Der chinesische Markt bietet für die Automobilhersteller weitere Wachstumschancen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass der Automobilmarkt in China Ende 2008/ Anfang 2009 einen Absatzrückgang zu verzeichnen hatte. Ein Förderprogramm, das teilweise bis heute andauert, hat die Absätze im Krisenjahr mehr als stabilisert”, erläutert Felix Kuhnert.

In der EU verlassen in diesem Jahr ungefähr 15,19 Mio. Automobile das Werk, also rund 400.000 mehr als im Jahr 2009. Der Standort Deutschland trägt 4,92 Mio. Autos zur europäischen Branchenbilanz bei, rund 100.000 Fahrzeuge mehr als im Jahr 2009. Die Produktion in Osteuropa dürfte sich dynamischer entwickeln, wo viele Pkw-Hersteller aus der Europäischen Union fertigen lassen. Dort prognostizieren die Experten eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2009 um 50% auf gut 2,7 Mio. Fahrzeuge.

Die PwC AG in Deutschland ist eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Sie hat ein Umsatzvolumen von rund 1,37 Mrd. Euro und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter. An 29 Fertigungsstandorten arbeiten zahlreiche Experten für nationale und internationale Mandanten. PwC bietet Service in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung sowie Deals und Consulting an.

Kategorien: Branchen, Ingenieure, Technische Berufe, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa

20. Juli 2010

Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.

Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.

Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.

Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.

Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.

Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.

Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:

Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport

Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.

EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk OMK24 Projektgesellschaft mbH.

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