Alle Artikel mit dem Tag Branche
Jobs in Bekleidungsunternehmen
Die TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag) veröffentlichte eine Umsatzrangliste der größten Unternehmen der Textilwirtschaft im deutschen Textileinzelhandel. Alle in der Liste aufgeführten Unternehmen repräsentieren den größten Teil des deutschen Textileinzelhandels. Die größten Unternehmen haben einen großen Marktanteil.
Otto konnte im Jahr 2010 seinen Umsatz steigern und große Erlöse bekommen. H&M (schwedisches Textileinzelhandelsunternehmen) nimmt den zweiten Platz ein. C&A (deutsches Bekleidungsunternehmen) setzte auch so viel um wie H&M und befindet sich auf dem dritten Rang.
Fast alle Unternehmen der Textilwirtschaft haben im Jahr 2010 zugelegt.
Die Ergebnisse stammen vom deutschen Fachverlag TextilWirtschaft.
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Die Logistikbranche sucht qualifizierten Führungsnachwuchs
Über 60 % der Unternehmen weltweit geben an, dass sie vermehrt auf Logistikdienstleistungen zurückzugreifen. Der Anteil der Ausgaben für ausgelagerte Dienstleistungen am gesamten unternehmerischen Logistikbudget stagniert bei ca. 40 Prozent im Durchschnitt. Fast jeder vierte Logistikverantwortliche berichtet, einige Leistungen wieder in das Unternehmen zurückgeholt zu haben und intern zu erbringen. Fast 60 % der Unternehmen möchten die Zahl ihrer Logistikdienstleister erweitern.
Über 79 Prozent der Unternehmen machen Geschäfte mit oder in den Schwellenländern. Das höchste Marktpotenzial haben China, Indien, Brasilien und Mexiko.
Die Logistikbranche braucht qualifizierten Führungsnachwuchs. In der Logistikbranche mangelt es an fähigen Supply-Chain-Managern. Die Lieferketten, die immer komplexerer werden, erfordern vielseitige Führungskräfte. Mehr als die Hälfte der Unternehmen und über 59 % der Dienstleister schätzen beim Nachwuchs vor allem operatives Know-how. Für über 50 % der Unternehmen und über 40 % der Dienstleister sind Führungsfähigkeiten wichtig. Der Erfolg des Unternehmens, lukrative Gehälter und weitere Vorteile sieht die Logistikindustrie als Attraktivitätsmerkmale, um Talente zu gewinnen.
Die Elektronikindustrie benötigt eine sehr flexible Lieferkette. Fast 60 % der Unternehmen der Elektronikbranche sehen die größte Herausforderung in der Kostenreduktion, fast 30 % erwarten diesbezüglich Hilfe von den 3PLs (Third Party Logistics Provider).
Dies sind die Ergebnisse der 16. Ausgabe der Studie “Third Party Logistics” (3PL) von Capgemini Consulting, der Penn State University, Heidrick & Struggles und Panalpina.
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Nachwuchs-Fachkräfte in der Umweltbranche
Am 26. und am 27.09.2011 findet in Osnabrück die Fachtagung “Kluge Köpfe für große Aufgaben – Tüfteln und Erfinden für die Umwelt” statt.
Grüne Umwelttechnik ist Jobmotor und Wachstumsmarkt zugleich. Weltweit werden hier 1,4 Billionen Euro umgesetzt. GreenTech gehört zu solchen für die Wirtschaft wichtigsten Schlüsselindustrien wie zum Beispiel der Maschinenbau oder die Elektronikbranche. Die DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) fördert naturwissenschaftlich- technische Umweltbildungsprojekte, damit schon frühzeitig junge Nachwuchs-Fachkräfte Interesse für die Umweltbranche bekommen.
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Deutsche Chemieindustrie
Deutschland bleibt Exportweltmeister von Chemieprodukten. Im Jahr 2010 verkaufte die deutsche Chemieindustrie Waren im Wert von über 140 Milliarden Euro ins Ausland. Die deutsche chemische Industrie ist deutlich vor den USA und Belgien der größte Exporteur von Chemiewaren der Welt.
Im Jahr 2010 stieg die Nachfrage in der Welt nach Chemikalien um über 20%. In Asien, Südamerika und Osteuropa waren deutsche Chemieprodukte gefragt wie nie zuvor. Während der wirtschaftlichen Krise hat die deutsche Chemiebranche ihre Belegschaft gehalten und konnte deshalb die Produktion 2010 schnell wieder ausdehnen und die steigende Nachfrage in der ganzen Welt bedienen.
Das laufende Jahr verspricht vieles. Im ersten Halbjahr stiegen die deutschen Exporte gegenüber dem Vorjahr.
Die Ergebnisse gehen aus der Studie “Chemiemärkte weltweit 2011″ hervor, die der VCI (Verband der Chemischen Industrie) veröffentlicht hat.
Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von über 1.600 chemischen Unternehmen in Deutschland und deutschen Tochterunternehmen im Ausland. Der Verband der Chemischen Industrie beschäftigte im Jahr 2010 über 400.000 Mitarbeiter.
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Investitionen in das Fachwissen der Mitarbeiter
Fast 88% der Versicherungsentscheider wollen in den kommenden drei Jahren gezielt in das Fachwissen ihrer eigenen Mitarbeiter investieren. Gegenüber dem Jahr 2008 macht das ein Plus von über 10 Prozentpunkten.
In Deutschland stehen immer weniger qualifizierte Berufsanfänger zur Verfügung. Für Unternehmen stellen vor allem Abiturienten großes Interesse dar. Die Abiturienten entscheiden sich meist für ein Studium und nicht für eine Ausbildungsstelle.
Die Mitarbeiter verfügen oft ungenutzte Fähigkeiten, die dem Unternehmen einen Nutz bringen könnten. Eine Datenbank, die einen Überblick über die ruhenden Qualifikationen der Mitarbeiter schafft, könnte den Personalern helfen zu erkennen, welche Ressourcen es bereits im Unternehmen gibt. Der Unternehmenschef könnte dann erfahren, welche Vorlieben der Mitarbeiter hat, ihnen entgegenkommen, und ihn so an das Unternehmen stärker binden.
Der Vertrieb leidet besonders unter dem Fachkräftemangel. Den Versicherungsmaklern ist es recht schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und Nachwuchskräfte für die Versicherungsbranche anzuwerben.
Die Ergebnisse kommen vom aktuellen “Branchenkompass 2011 Versicherungen” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
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Arbeitgeberimage von deutschen Unternehmen
Laut Ergebnis der im Mai 2011 durchgeführten HORIZONTJobs-Studie “Arbeitgeberimage von Unternehmen” haben Autohersteller das beste Arbeitgeberimage. Im Rahmen der Studie wurden 1.081 Arbeitnehmer aus der Branche der Kommunikation befragt.
Platz 1 (aus insgesamt 21 verschiedenen Unternehmen) besetzt BMW. Danach folgen Daimler, Audi und Volkswagen (Platz 2 bis 4). Auf Platz 9 ist Henkel, Platz 10 Unilever, auf Platz 12 Procter & Gamble und auf Platz 17 die Deutsche Telekom.
Rund 90% der Befragungsteilnehmer legen besonderen Wert auf ein gutes Betriebsklima und ein gutes Image in der Fachpresse. Für über 70,0% stehen gute Karrieremöglichkeiten, für über 70,0% ein attraktives Gehaltsniveau, für fast 67,0% eine ausgewogene Work-Life-Balance oben auf der Wunschliste. Im Mittelfeld rangieren die Sicherheit des Arbeitsplatzes, soziale Verantwortung sowie ein gutes Image in der Öffentlichkeit. Für über 22,5% der Arbeitnehmer Prozent ist von großer Bedeutung, international arbeiten zu können. Für über 20,5% sind geregelte Arbeitszeiten wichtig.
Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Der dfv beschäftigt 890 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erzielte er einen Umsatz von 128,2 Mio. Euro.
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Unternehmen des Lebensmittelhandels
Im Jahr 2010 war die Umsatzentwicklung im Lebensmittelhandel im Plus. Insgesamt wurden im Jahr 2010 223,8 Mrd. Euro generiert (plus 2,3%). Die Top 50 Handelsunternehmen erwirtschafteten von diesen 223,8 Mrd. Euro 99,2%, wovon 74,1% auf Food und 25,9% auf Nonfood entfallen.
Die Top 30 der Branche zeigen sich fast unverändert, die im vergangenen Jahr insgesamt 218,7 Mrd. Euro umsetzten (2,4% mehr als im Vorjahr). Damit erzielten die 30 Top Unternehmen 98% des gesamten Erlöses, der größte Teil des Umsatzes der Branche.
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Deutsche Zementindustrie. Jobs in der Baubranche
Die deutschen Zementhersteller rechnen für das Jahr 2011 mit einem Zuwachs des inländischen Zementverbrauchs. Das bauwirtschaftliche Umfeld wird sich im laufenden Jahr deutlich entwickeln. Die Nachfrage nach Bauleistungen wird auf rund 6% wachsen. Der Zementverbrauch wird auf ca. 26 Millionen Tonnen steigen (24,6 Millionen im Jahr 2010). “Die Branche kann zusätzlich von witterungsbedingten Nachholeffekten aus 2010 profitieren”, sagt Andreas Kern, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Zementindustrie (BDZ). Der Zementversand im Inland hat sich zwischen Januar und April im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr um 28 Prozent erhöht und liegt um 1,5 Millionen Tonnen über dem Niveau des Jahres 2010.
Im laufenden Jahr wird eine Zunahme (ca. um 10.000 mehr als im vergangenen Jahr) der Baugenehmigungen für den Wohnungsbau erwartet. Die Baubranche sieht im Eigenheimbau und im Geschosswohnungsbau eine Nachfrage nach Zement von 8 bzw. 12 Prozent. Im Industriebau werden Zuwächse von rund 9 Prozent erwartet.
Kategorien: Baubranche
Fach- und Führungskräfte in der Versicherungsbranche
Versicherungsunternehmen in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft. Mehr als die Hälfte (53%) der Fachkräfte und Führungskräfte schätzen die Geschäftsentwicklung des letzten halben Jahres positiv ein. Im Vergleich zu Oktober 2010 ist die Zahl der mit der eigenen Geschäftsentwicklung zufriedenen Assekuranzen höher (Plus 10%). Im Vertrieb und im Innendienst hat sich die Stimmung in den letzten sechs Monaten deutlich verbessert.
In den nächsten zwölf Monaten plant die Versicherungsbranche im Vertrieb zusätzliche Investitionen. 56% der Entscheider haben vor, die Geschäftsbeziehungen zu Maklern mit Kooperationsvereinbarungen auszubauen. Jeder dritte Versicherungsfachmann bzw. jede dritte Versicherungsfachfrau rechnet mit neuen Einstellungen im fest angestellten Außendienst. Aus Sicht von 57% der Branchen-Insider bietet das größte Marktpotenzial das Nicht-Leben-Geschäft. Diese Einschätzung teilen wie Makler so auch Vertriebsmitarbeiter. Seit zwei Jahren steigen die Marktaussichten für Produkte dieser Sparte kontinuierlich an.
Versicherungsgesellschaften nehmen neue Kunden verstärkt ins Visier. Die Neukundenakquise, in der 43% der Fach- und Führungskräfte die drängendste Herausforderung für die nächsten zwölf Monate sehen, entspricht einer Steigerung um 13% im Vergleich zu Oktober letzten Jahres.
Für den “Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2011″ wurden in Deutschland im März 300 Fach- und Führungskräfte im Innen- und Außendienst befragt. Der “Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2011″ wurde vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen und vom Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. erstellt.
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Gast-und Beherbergungsgewerbe in Deutschland
Die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland erzielten im März dieses Jahres einen Umsatzzuwachs von nominal 2,2 Prozent und real 1,1 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Februar 2011 war der Umsatz im Gastgewerbe im März 2011 nominal um 0,7 Prozent und real um 0,6 Prozent höher (kalender- und saisonbereinigt).
Das Beherbergungsgewerbe setzte im März 2011 nominal 3,9 Prozent und real 3,4 Prozent um (gegenüber März 2010). In der Gastronomie wurde ein Umsatzwachstum von nominal 1,4 Prozent und real 0,1 Prozent erreicht als im gleichen Monat im Jahr 2010.
Zwischen Januar und März 2011 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal 3,2 Prozent und real 2,1 Prozent mehr um als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland