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Osteraktion auf EUjob24
EUjob24 wünscht Ihnen frohe Ostern!
Unser Projekt bietet bis zum 18. April 2012 eine tolle Osteraktion:
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Jeder Arbeitgeber kann bis zum 18. April bis zu 5 Arbeitsangebote kostenlos inserieren.
Viel Erfolg wünscht Ihnen EUjob24!
Kategorien: Uncategorized
Neue Arbeitsplätze
Jedes Jahr steigert sich die Zahl der neue Arbeitsplätze in Deutschland. Zwischen den Jahren 2005 bis 2010 waren die Klein- und Mittelunternehmen Motor des Beschäftigungswachstums und damit tragende Kraft der deutschen Volkswirtschaft. Im Jahr 2010 hat der Mittelstand mehrere Hunderttausend neue Arbeitsplätze geschaffen.
Die mittelständischen Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft. Rund die Hälfte rechnet damit, dass mit einer Umsatzsteigerung in den nächsten 2 Jahren. Außerdem wird eine Einstellung von qualifizierten Fachkräften geplant.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Jobs in Einzelhandelsunternehmen
Die deutschen Unternehmen des Einzelhandels setzten im August laufenden Jahres nominal über 3,5 % und real über 2 % mehr um als im gleichen Monat im Vorjahr 2010.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Monat August laufenden Jahres nominal über 4 % und real über 2 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Der Umsatz lag bei den Supermärkten, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um fast 4,5 % und real um über 2 % höher als im gleichen Monat im vergangenen Jahr 2010. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal fast 4 % und real über 1,5 % mehr umgesetzt als im August vorigen Jahres.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im August laufenden Jahres nominal und real höher als im gleichen Monat im Jahr 2010 (nominal plus fast 3 %, real plus über 2,4 %). Hier erzielten die meisten Unterbranchen nominal und real höhere Umsätze als im gleichen Vorjahresmonat.
Unternehmen, die den größten Teil von ihren Waren über das Internet oder über den Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal plus über 9 % und real plus fast 8,5 % die höchsten Umsatzzuwächse im Vergleich zum Vorjahresmonat.
In den ersten acht Monaten 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal über 2,5 % und real über 1 % mehr um als von Januar bis August 2010.
Dies sind die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Arbeitsangebote im Privathaushalt
Im Jahr 2010 lebte in über 29 Prozent der über 40 Mio. privaten Haushalte in Deutschland mindestens eine Person im Seniorenalter ab 65 Jahren. Der Anteil der Seniorenhaushalte betrug vor 20 Jahren lediglich über 25 Prozent.
Über 80 % (fast 10 Mio.) der insgesamt über 12 Mio. Haushalte im Jahr 2010 waren Haushalte, in denen ausschließlich Personen ab 65 Jahren wohnten. In fast 2,5 Mio. Haushalten lebten wie Personen im Seniorenalter so auch jüngere Personen zusammen.
Im Jahr 2010 lebten in einem reinen (Personen ab 65 Jahren) Seniorenhaushalt im Schnitt über 1,40 Personen. In den Haushalten ohne Senioren wohnten durchschnittlich über 2,15 Personen. Die durchschnittliche Haushaltsgröße von allen über 40 Mio. Privathaushalte betrug über 2,00 Personen.
Die angeführten Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
Kategorien: Minijob
Arbeit im Bereich Ingenieurwesen. Ausgezeichnete Arbeitgeber
Basierend auf den Vorzügen von über 160.000 Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften aus den größten Volkswirtschaften der Welt, erstellt Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding) den globalen Index der attraktivsten Arbeitgeber: The World’s Most Attractive Employers 2011. Der Index zeigt, wie attraktiv Unternehmen als Arbeitgeber von Arbeitnehmern wahrgenommen werden und welches Potenzial sie verfügen, um künftig in der ganzen Welt hoch qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
Google (Internet-Suchmaschine) nimmt zum dritten Mal nacheinander den ersten Platz im Index für Wirtschaftswissenschaften ein. KPMG (globales Netzwerk) hat die zweite Stelle beibehalten. PwC (globales Netzwerk) belegt den dritten Rang.
Im Talentmarkt für Nachwuchskräfte dominieren Serviceanbieter. Diese sind als ausgezeichnete Arbeitgeber für den Karrierestart bekannt. Stark vertreten sind auch Unternehmen, die eine neue Arbeitskultur in einer dynamischen Umgebung anbieten.
In der Kategorie Ingenieurwesen ist die Suchmaschine Google zum dritten Mal der eindeutige Sieger. IBM (IT- und Beratungsunternehmen) steht an zweiter Stelle. Microsoft (multinationaler Softwarehersteller) ist auf Platz 3. Die Konkurrenz um Spitzentalente ist groß in der Softwarebranche. Amerikanische Software-Unternehmen liegen hier sichtlich an der Spitze.
Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Wirtschaftswissenschaften
1. Google
2. KPMG
3. PwC
4. Ernst & Young
5. Deloitte
6. Microsoft
7. Procter & Gamble
8. J.P. Morgan
9. Apple
10. Goldman Sachs
Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Ingenieurwesen
1. Google
2. IBM
3. Microsoft
4. BMW
5. Intel
6. Sony
7. Apple
8. General Electric
9. Siemens
10. Procter & Gamble
Quelle: Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding).
Kategorien: IT
Jobs im Inland und im Ausland
Das Geschäftsjahr 2010 war für die Bundesdruckerei erfolgreich: Der Umsatz erhöhte sich um maehr als 10 % auf ca. 350,0 Millionen Euro. Der Wachstumsmotor im Inland und Ausland im Jahr 2010 war wieder das ID-Systemgeschäft. Durch Investitionen in Personal und Technologie konnte die Innovationskraft gestärkt und das Fundament für ein Wachstum in den nächsten Jahren gelegt werden.
Im ersten vollen Geschäftsjahr wurde der neue deutsche Personalausweis eingeführt, dessen Leistungsmerkmale und Sicherheitsmerkmale weltweit einzigartig sind.
Die Bundesdruckerei GmbH konnte ihren Umsatz auf rund 349,0 Millionen Euro (im Jahr 2009: über 310,0 Millionen Euro) erhöhen. Das entspricht einer Steigerung um über 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Im ID-Segment erzielte das Unternehmen innerhalb Deutschlands fast 245,0 Millionen Euro – ein Umsatzplus von über 13 % (im Jahr 2009: ca. 213,0 Millionen Euro).
Das Unternehmen verzeichnete im Auslandsgeschäft ein Umsatzvolumen von über 32,0 Millionen Euro (plus über 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).
Mit Wertdruckerzeugnissen erreichte die Bundesdruckerei einen Umsatz von über 70,0 Millionen Euro (im Jahr 2009: Über 73,0 Millionen Euro).
Insgesamt weist die Bundesdruckerei ein EBITDA von fast 52,0 Millionen Euro aus (im Jahr 2009: über 60,0 Millionen Euro). Bereinigt um die Effekte nach dem BilMoG (Bilanzmodernisierungsgesetz) liegt das EBITDA bei über 34,0 Millionen Euro.
Im Jahr 2010 stieg die Zahl der Beschäftigten um über 13 Prozent auf 1.881 Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Praktikanten). Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände wurden um 35,3 Millionen Euro auf fast 65,0 Millionen Euro aufgestockt. Die Ausgaben für Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhöhten sich im Geschäftsjahr 2010 um über 50 Prozent auf über 56,0 Millionen Euro (im Jahr 2009: über 37,0 Millionen Euro).
Quelle: Die Bundesdruckerei.
Kategorien: Arbeitnehmer
Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe
Ende Juli 2011 dieses Jahres waren in Deutschland in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten über 5,0 Mio. Personen tätig. Das waren über 163.000 Personen mehr als im gleichen Monat im Jahr 2010.
Die Zahlen der Beschäftigten stiegen besonders stark in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit plus fast 5,9 Prozent, in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (plus über 5,5 Prozent) und in der Herstellung von Gummistoffwaren und Kunststoffwaren (plus über 5,0 Prozent). Der Wirtschaftszweig Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verzeichnete plus über 3,2 Prozent.
Die Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
Kategorien: News
Unternehmen fehlen Arbeitskräfte aus dem Ausland
Über 5% der Führungskräfte, die in deutschen Unternehmen arbeiten, kommen aus dem Ausland. Bei größeren Unternehmen mit über 900 Mitarbeitern sind es knapp 9-11%. In Kleinunternehmen sind zwischen 2% und 6% ausländische Führungskräfte tätig.
Wegen des demografischen Wandels fehlen vielen Unternehmen die qualifizierten Arbeitskräfte. “In einer solchen Situation müssen wir exzellente Bewerber aus dem Ausland anlocken”, sagt Personalexperte Stephan Penning, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Beratungsunternehmens.”Das funktioniert aber nicht, wenn unsere Führungsfunktionen bisher so gut wie gar nicht internationalisiert sind. Ausländische Arbeitskräfte haben es in Deutschland immer noch schwerer, in die Chefetage zu kommen”, kommentiert Penning weiter.
Klar strukturierte Einarbeitungsprogramme und Trainingsprogramme sind vor allem in mittelständischen deutschen Unternehmen noch nicht flächendeckend vorhanden. Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat noch keine solcher Programme aufgelegt.
Über 35% der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern eine Job-Rotation an, damit sie die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens kennenlernen. Jedes zweite Großunternehmen hat so was für die Karriereverläufe seiner Mitarbeiter vorgesehen.
Die Integration der Familie hat für qualifizierte Mitarbeiter also potenzielle Fachkräfte und Führungskräfte eine große Bedeutung. Ein Viertel der Unternehmen bietet Jobangebote für den Partner und betriebliche Kinderbetreuung an. Bei Kleinunternehmen mit bis 250 Mitarbeitern ist dies seltener ausgeprägt. Über 6% der mittelständischen Unternehmen haben eine betriebliche Kinderbetreuung eingerichtet.
“Unternehmen müssen sich heute zukunftsorientiert aufstellen. Dazu gehört, schon jetzt stärker nach Talent als nach Fachkompetenz einzustellen, um diese Talente bei der Zuspitzung des demografischen Wandels zur Verfügung zu haben. Dazu gehört aber auch zusätzliches Personal aus dem Ausland anzuwerben – denn nur die Deutschen selbst werden Deutschland als führende Wirtschaftskraft nicht in gewohnter Tradition fortführen können”, sagt Penning.
Die Ergebnisse kommen aus einer aktuellen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach von 501 deutschen Unternehmen im Auftrag der Personalberatung Penning Consulting hervor.
Kategorien: Jobs
Jobs in Dienstleistungsunternehmen
Im Geschäftsjahr 2010 erreichte die Fleurop AG (weltweit führender Blumenvermittlungsservice) das beste Ergebnis seit dem Gründungsjahr. Das Unternehmen hat heute eine hervorragende Auftrags- und Umsatzentwicklung.
Im vergangenen Jahr wurden deutschlandweit über 3,0 Mio. Blumengrüße im Wert von über 65,0 Mio. Euro verschenkt. Der durchschnittliche Auftragswert des Unternehmens erhöhte sich um fast 2,5%. Das Firmenkundengeschäft verzeichnete ein Zuwachs von fast 12,0.
Von Oktober bis Ende Dezember 2010 wurden fast 500.000 Motivkarten abgesetzt. Die Fleurop-GutscheinCards, die im Jahr 2008 eingeführt wurden, konnten einen Zuwachs der verkauften Nennwerte von über 100% verzeichnen. Im Jahr 2010 überschritten sie zum ersten Mal die Marke von 1 Mio. Euro. In diesem Geschäftsjahr will das Dienstleistungsunternehmen an das erfolgreiche Jahr 2010 anknüpfen. Dieses Jahr startete Fleurop bereits mit zweistelligen Wachstumsraten.
Quelle: Fleurop
Kategorien: News
Arbeitsstellen im Einzelhandel
Im Juli dieses Jahres setzten die deutschen Unternehmen des Einzelhandels weniger um als im gleichen Zeitraum im Jahr 2010.
Der Einzelhandel mit Getränken, Lebensmitteln und Tabakwaren setzte im Juli dieses Jahres weniger um als im Juli letzten Jahres. Der Umsatz bei den Supermärkten, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Verbrauchermärkten lag niedriger als im gleichen Monat 2010. Der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln setzte weniger um als im Vorjahresmonat.
Der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln setzte im Juli dieses Jahres mehr um als im Juli vorigen Jahres.
Die höchsten Umsatzzuwächse im Vergleich zum Juli 2010 hatten Unternehmen, die den größten Teil der Waren über das Internet- und den Versandhandel verkaufen.
Im ersten Halbjahr 2011 setzte der Einzelhandel mehr um gegenüber Juli letzten Jahres.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).
Kategorien: News