Osteraktion auf EUjob24
EUjob24 wünscht Ihnen frohe Ostern!
Unser Projekt bietet bis zum 18. April 2012 eine tolle Osteraktion:
Jeder registrierte Nutzer erhält beim Kauf einer VIP-Mitgliedschaft für ein ganzes Jahr zusätzliche 3 Monate VIP-Laufzeit kostenlos dazu.
Auch ein spezielles Geschenk für unsere Arbeitgeber liegt im Osternest: 5 Stellenanzeigen umsonst!
Jeder Arbeitgeber kann bis zum 18. April bis zu 5 Arbeitsangebote kostenlos inserieren.
Viel Erfolg wünscht Ihnen EUjob24!
Mütter müssen mit Teilzeitjobs Karriere machen
Die Möglichkeit in den Stellenbörsen einen Job auf Vollzeit zu finden, ist kein Problem, aber für Frauen mit Kindern ein sehr großes.
Sie benötigen eine Teilzeitanstellung, um Familie und Karriere miteinander zu kombinieren. Dafür verzichten sie aber auf viel Geld, Anerkennung und Karrierechancen. Eine Studie hat ergeben das bei einer Jobsuche, Frauen immer an Sicherheit denken und Männer auf die guten Gehälter aus sind.
Das Problem dabei ist, wenn man schon mal reduziert hat, dann verliert man seinen Anspruch, in den Vollzeitjob zurückzukehren. Zusätzlich sparen Unternehmen mit der Teilzeit Personalkosten und für die Wenigverdienerinnen zahlen die Unternehmen niedrige Pauschalkosten an die Sozialkasse.
Das niedrige Gehalt zwingt die Mütter zusätzlich ihren Lebensunterhalt über die Hartz IV-Unterstützung zu finanzieren.
Viele wissen auch nicht, dass es sich später extrem an ihrer Rente rächen wird.
An dieser Stelle müsste man sich überlegen, ob man vor allem alleinerziehenden Frauen mehr Unterstützung, beispielsweise in der Kinderbetreuung, zu Verfügung stellen sollte.
Bestimmungen für Studierende aus Nicht-EU-Staaten, die in Deutschland ein Praktikum machen wollen
Ausländische Studierende aus Nicht-EU-Staaten, die an einer deutschen Hoch- / Fachhochschule studieren, benötigen gemäß § 9 Nr. 9 der Arbeitsgenehmigung (ArGV) für eine unselbständige Erwerbstätigkeit bis zu 3 Monaten (90 Tagen) im (Kalender-) Jahr keine Arbeitsgenehmigung. Ausländerrechtlich wird in aller Regel diese arbeitsgenehmigungsfreie Beschäftigung ebenfalls zugelassen.
Im Rahmen dieser 90-Tage-Regelung ist dem einzelnen ausländischen Studierenden selbst überlassen, welche arbeitsgenehmigungsfreie Tätigkeit er ausübt. Die Möglichkeit zur Durchführung eines (8-wöchigen) Betriebspraktikums als Teil der beruflichen Zusatzqualifikation im Programm Student und Arbeitsmarkt kann insoweit vom Programmteilnehmer ebenfalls selbst gesteuert werden.
Für eine über 3 Monate hinausgehende Beschäftigung im Kalenderjahr wäre neben der ausländerrechtlichen Genehmigung auch eine Arbeitserlaubnis des Arbeitsamtes erforderlich. Eine zusätzliche Erwerbstätigkeit kann nur in Ausnahmefällen, nicht aber pauschal gestattet werden.
Studierenden aus Nicht-EU-Staaten, die an einer ausländischen Universität immatrikuliert sind und in Deutschland ein Praktikum machen möchten.
Ein Aufenthalt bis zu 3 Monaten gilt als touristischer Aufenthalt (Touristenvisum oder visumsfreie touristische Einreise ausreichend). Hintergrund hierfür ist, dass diese arbeitsgenehmigungsfreie Beschäftigung ausnahmsweise – abweichend von der Definition der Erwerbstätigkeit – dann nicht als Arbeitstätigkeit im ausländerrechtlichen Sinn gilt, wenn der Praktikant / Ferienbeschäftigte unter Beibehaltung seines gewöhnlichen Wohnsitzes im Ausland die Tätigkeit längstens drei Monate innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten im Bundesgebiet ausübt (§ 12 Abs. 5 DvAusIG).
Bei einem länger als 3 Monate beabsichtigten Aufenthalt (nach § 9 Nr. 15 ArGV) ist aber ein vorheriges Visumsverfahren für diesen Zweck erforderlich.
Welche Berufe haben eine gute Arbeitsperspektive?
Immer wieder wird der Arbeitsmarkt stark von der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen. Dadurch gehen die freien Arbeitsplätze stark zurück und gleichzeitig steigt die Arbeitslosenquote rapide. In der Hoffnung einen Job zu finden, recherchieren viele Arbeitssuchende auf Jobportalen nach einer passenden Stellenanzeige und mit Erfolg. Vor allem in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Informations- und Kommunikationstechnik und Tourismus hat man gute Arbeitsperspektiven, weil die Stellensuche für Fachkräfte, wie Techniker/innen und Ingenieure am erfolgversprechendsten ist.
Aber auch diese Berufsgruppen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt: IT-Fachkräfte, Büro- und Buchhaltungsfachkräfte, Hotel- und Restaurantfachleute, Köche, Wach- und Sicherheitspersonal, Mechaniker und Berufskraftfahrer. In anderen Bereichen gibt es zu Zeit fast keine offenen Stellen oder nur sehr wenige. Dazu gehören die Medizintechnik und Bauwirtschaft, die immer noch mit sinkender Investitionstätigkeit zu kämpfen haben.
Arbeit für Ältere
Durch den Geburtenrückgang finden Unternehmen immer weniger junge Arbeitnehmer und das ist auch wissenschaftlich bewiesen. Der Fachkräftemangel wird zunehmend durch ältere Arbeitskräfte ersetzt. Das bedeutet, dass für die älteren Leute, sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt ergeben und dadurch auch die Arbeitslosigkeit sinkt. Deshalb wird heutzutage sehr viel Wert darauf gelegt, dass die ältere Belegschaft lange fit für ihren Job bleibt. Das wird erreicht, indem man altersgerechte Arbeit und Weiterbildung auch für über 50-Jährige anbietet. Eine gute Voraussetzung sich aus der Arbeitslosigkeit zu befreien, ist der Mut, sich der neuen Arbeitsstelle zu stellen und den Anforderungen gerecht zu werden.
Baubranchen suchen wieder Handwerker
In den kommenden Monaten, wenn der Winter wieder vorbei ist, geht der Bau in vielen Betrieben wieder los. Ein großer Bedarf an Handwerkern herrscht jetzt schon in den Baubranchen und die Auftragsbücher der Bauunternehmen sind voll von Aufträgen. Der Grund für den enormen Bedarf sind die stark sinkenden Ausbildungszahlen in den Bauberufen.
Doch die beruflichen Perspektiven für den Handwerker sind gut und stabil, weil immer mehr Arbeitsstellen und Aufträge dazukommen. Die Baufirmen werden sich jetzt gründlich um Fachkräfte bemühen, um eine erfolgreiche Entwicklung für das Berufsbild zu schaffen. Die Stellenangebote für Handwerker werden enorm steigen und man kann nur hoffen, dass der Nachwuchs da mitzieht.
Saisonarbeiter werden 2012 gesucht
Langzeitarbeitslose, die im vergangenen Jahr zur Saisonarbeit in Deutschland vermittelt wurden,
haben einen festen Job gefunden. Vermittelt wurden die Arbeiter für verschiedene Tätigkeiten. Schulungen sind nicht notwendig, weil die Leute eingearbeitet werden und sich dann alleine zurecht finden können. Vor allem in der Urlaubszeit und im Sommer sind Unternehmen auf Saisonarbeiter angewiesen und der Stellenmarkt boomt. Besonders in der deutschen Landwirtschaft ist eine Saisonarbeit ohne Erntehelfer undenkbar. Viele Saisonarbeiter aus osteuropäischen Ländern, die der Europäischen Union beigetreten sind, dürfen in Deutschland genehmigungsfrei arbeiten.
Die finanziell angespannten Lagen in den Ländern zwingen immer mehr Leute, sich etwas als Erntehelfer dazu zu verdienen. Auch für dieses Jahr werden wieder Saisonarbeiter gesucht und vermutlich die Anzahl der Saisonkräfte steigen.
Jobboom in Deutschland. Jobstellen in der Zeitarbeitsbranche
Das deutsche Jobwunder, das so viele Menschen wie nie zuvor in Arbeit gebracht hat, löst Verwunderung und Erstaunen aus. Der Jobboom verdankt sich vor allem der Agenda 2010. Das große Plus an Erwerbstätigen hat viel mit solcher Beschäftigung zu tun, die nicht typisch ist (Zeitarbeit, Minijobs). Die Zahl der normalen Arbeitsverhältnisse, also unbefristeter Arbeitsstellen, ist in der Bundesrepublik rückläufig. Das Statistische Bundesamt erfasst auch geringfügig Beschäftigte, denn es gelten alle als erwerbstätig, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Außerdem werden die beschäftigten Arbeiter dazugerechnet, die einer auf wirtschaftlichen Erwerb ausgerichteten Tätigkeit nachgehen. Es ist nicht normal, wenn jede dritte Jobstelle in der Zeitarbeitsbranche entsteht. Es wird sich demnächst zeigen, wie nachhaltig die Arbeitsplätze sind, die in letzter Zeit geschaffen wurden.
Minijobs in Deutschland. Teilzeitbeschäftigung
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Die Zahl der Teilzeit-Jobs ist gewaltig gestiegen. Seit Anfang der 1990er Jahre ist die Zahl der teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer gestiegen. Millionen Minijobber würden gern mehr arbeiten und mehr verdienen. Die Arbeitsmarktpolitiker müssen noch Regeln festlegen, damit aus Jobs gute Arbeitsplätze werden.