Alle Artikel der Kategorie Unternehmen in Deutschland
Firmen und Unternehmen in Deutschand. Marketing und Vertrieb
Ab Mitte Juli dieses Jahres haben Kunden von D&B Deutschland (Wirtschaftsinformationsdienst) die Möglichkeit, Zugriff zu weltweit über 190 Mio. Unternehmensprofilen zu bekommen. Zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 wurden in die Datenbank von D&B über 29 Millionen Unternehmen eingetragen.
Saudi-Arabien verzeichnet eine Steigerung um über 670%, gefolgt von China, Türkei, Indonesien, USA und Indien.
D&B bietet umfassende Informationen für Marketing und Vertrieb. In Deutschland stehen über 4,5 Mio. Unternehmensprofile zur Auswahl.
Quelle: D&B
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Suche nach Mitarbeiterinnen
McKinsey (Unternehmen- und Strategieberatung) möchte mehr Mitarbeiterinnen gewinnen. Am 14. und 15. Oktober 2011 lädt das Unternehmen Akademikerinnen aus allen Fachrichtungen zu einem Women’s Day nach Düsseldorf. Während des Frauentags können sich die Teilnehmerinnen bei kompetenten Beraterinnen informieren lassen und über persönliche Karrierewege diskutieren. Frauen können einen Einblick in die Beratungspraxis gewinnen. Auf der Veranstaltung werden Trainings, Vorträge und Diskussionsrunden stattfinden.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Ausbildungsberufe im Bereich Vertrieb
Rund 50 Auszubildende treten ab August 2011 ihren Berufsweg beim AWD (einer der größten Finanzvertriebe in Europa) an. Ein Teil der Auszubildenden wird im Bereich Vertrieb, ein anderer Teil im Bereich der Ausbildung in der Unternehmenszentrale arbeiten. Die Investition in Nachwuchskräfte ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik von AWD. Die aktive Einbindung der Nachwuchskräfte in die Bereiche des Unternehmens sowie die Mitgestaltung diverser Geschäftsaktivitäten gehören ebenfalls dazu.
Die jungen Auszubildenden werden beim Berufseinstieg vom Unternehmen unterstützt. “Wir legen großen Wert auf eine fundierte Ausbildung als Grundstock für jede weitere Karriere-Entwicklung”, so Wolfgang B. Schwab, Direktor Personal bei AWD Deutschland. “Wir wissen, dass eine fachlich hochwertige Qualifikation der Auszubildenden Grundvoraussetzung für einen hohen Qualitätsanspruch an ihre eigene Arbeit ist. Deshalb investieren wir aktiv in diese berufliche Erstausbildung, die auch für uns einen wichtigen Baustein unserer Nachwuchskräfte darstellt”, so Schwab. Die Übernahmequote von Auszubildenden (85% – 90%) ist überdurchschnittlich.
Die jungen AWD-Auszubildenden haben die Möglichkeit, in der Unternehmenszentrale aus neun Lehrberufen auszusuchen. Den Auszubildenden wird dualer Studiengang (Wirtschaftsinformatik) angeboten.
Im Laufe des Studiums erhalten die Auszubildenden oft die Gelegenheit, in verschiedene Unternehmensabteilungen einzublicken. Außerdem findet der gegenseitige Austausch aller Jahrgänge statt. Den Auszubildenden stehen Ansprechpartner für allgemeine Fragen zur Verfügung. Der Finanzdienstleister AWD ist im März 2011 vom CRF Institute mit dem Gütesiegel “Top Arbeitgeber 2011″ ausgezeichnet worden.
Ausbildungsberufe bei AWD (Unternehmenszentrale):
– IT-Systemkaufmann (m/w)
– Veranstaltungskaufmann (m/w)
– Kaufmann für Dialogmarketing (m/w)
– Kaufmann für Bürokommunikation (m/w)
– Kaufmann für Marketingkommunikation (m/w)
– Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (m/w)
– Mediengestalter für Digital- und Printmedien (m/w)
– Koch (AWD Gastronomie) (m/w)
Dualer Studiengang:
- Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Stärkere Zahlung für Mitarbeiter
Jeder im Warenhaus Karstadt beschäftigte Mitarbeiter soll bald stärker nach Leistung bezahlt werden. Schon am 1. September 2011 wird die Warenhauskette ein entsprechendes Bonus-Programm einführen. “Für die Mitarbeiter in unseren Filialen heißt das: Wer viel verkauft, erhält einen Zuschlag auf das derzeitige Gehalt”, sagte Andrew Jennings, der Chef von Karstadt. “Mit dem Programm lohnt sich besondere Leistung in finanzieller Hinsicht. Das kann durchaus mehrere Hundert Euro für Mitarbeiter im Verkauf ausmachen.” Der Betriebsrat hat bereits das Programm gebilligt. Bundesweit beschäftigt Karstadt rund 24.000 Mitarbeiter. Karstadt hat derzeit bundesweit 119 Filialen.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Systemanbieter in Deutschland
Der Auftragseingang der GEA (der Konzern ist einer der größten Systemanbieter für die Erzeugung von Energie und Nahrungsmitteln) legte im zweiten Vierteljahr dieses Jahres um über 25,0% auf über 1.4 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um über 26,5% auf über 1.3 Millionen Euro. Das operative Ergebnis wurde um über 47,0% erhöht. Die entsprechende EBIT-Marge des GEA-Konzerns stieg um 115 Basispunkte.
Im zweiten Vierteljahr wurde das Ergebnis je Aktie um über 81,0% auf über 0,25 Euro nach über 0,14 Euro im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2010 gesteigert. Pro Aktie beträgt das Ergebnis über 0,40 Euro.
Das GEA-Unternehmen hob seine Prognose für dieses Jahr an und rechnet mit einer Bandbreite zwischen 5,4 und 5,6 Milliarden Euro. Der Umsatz laut Jahresprognose soll 5,1 und 5,3 Milliarden Euro betragen. Bezüglich der operativen EBIT-Marge geht der Konzern von einer Bandbreite zwischen 9,3 und 9,5% aus. Für den Zeitraum zwischen April und Dezember wird für das Segment GEA CT eine operative EBIT-Marge zwischen 8,5 und 9,0% erwartet.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Unternehmen des Lebensmittelhandels
Im Jahr 2010 war die Umsatzentwicklung im Lebensmittelhandel im Plus. Insgesamt wurden im Jahr 2010 223,8 Mrd. Euro generiert (plus 2,3%). Die Top 50 Handelsunternehmen erwirtschafteten von diesen 223,8 Mrd. Euro 99,2%, wovon 74,1% auf Food und 25,9% auf Nonfood entfallen.
Die Top 30 der Branche zeigen sich fast unverändert, die im vergangenen Jahr insgesamt 218,7 Mrd. Euro umsetzten (2,4% mehr als im Vorjahr). Damit erzielten die 30 Top Unternehmen 98% des gesamten Erlöses, der größte Teil des Umsatzes der Branche.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Personengebundene Dienstleistungen. Arbeitskräfteangebot
Die Nachfrage nach personengebundenen Dienstleistungen steigt sprunghaft an, das Arbeitskräfteangebot sinkt jedoch kontinuierlich. Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH stellt sich aktiv dem Fachkräftemangel und setzt auf eine nachhaltige Bindung von Mitarbeitern. Im Rahmen des Programms des ESF (Europäischer Sozialfonds) “rückenwind” führt die gfi das Projekt “AnKeR – Ansatz zur Kompetenzentwicklung und Ressourcenbindung” durch. Dieses vom BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und des BAGFW (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.) aufgelegte Programm fördert gezielt Projekte der Entwicklung des Personals für Beschäftigte in der sozialen Wirtschaft. Im Rahmen vom Projekt “AnKeR – Ansatz zur Kompetenzentwicklung und Ressourcenbindung” werden 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Führungsaufgaben bis Herbst 2013 (30 Monate) zu Multiplikatoren qualifiziert. Durch spezielle Trainings im Rahmen eines Blended-Learning-Ansatzes (integriertes Lernen) werden die Kompetenzen der Projektteilnehmer gestärkt. So werden sie Handlungsansätze zur Förderung und Bindung ihrer Mitarbeiter vor Ort entwickeln können.
Die Schwerpunktthemen sind die Gesundheitsförderung (Resilienz/Widerstandsfähigkeit) und die settingorientierte Personalarbeit. Die Mitarbeiter des Unternehmens werden dezentral an unterschiedlichen Orten tätig sein. Die Projektteilnehmer werden sich in unterschiedlichen Foren auszutauschen können, wodurch die Netzwerkarbeit gefördert wird. Die Ergebnisse vom Projekt „AnKeR“ wird die gfi auch anderen Trägern der Sozialwirtschaft zur Verfügung stellen, damit sie von den Erfahrungen profitieren können. Außerdem werden sie Impulse im Umgang mit den Folgen des Demografiewandels erhalten.
Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration ist Tochtergesellschaft der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige Gmbh. Die gfi ist ein freier und gemeinnütziger Träger sozialer Dienstleistungen. An 30 Standorten mit 180 Nebenstellen beschäftigt sie ca. 1.200 Personen. Sie unterstützt die gfi-Menschen bei ihrer beruflichen und sozialen Integration pädagogisch, psychologisch und medizinisch-therapeutisch. Die Hauptaufgaben der Gesellschaft liegen in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Beruf, Teilhabe und der Betreuung an Schulen.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Autounternehmen in Deutschland. Fahrzeugverkauf
SKODA wird auf dem deutschen Markt mit rund 150.000 Neuzulassungen (im Jahr 2010 ca. 18.000 Neuzulassungen) das beste Normalergebnis seiner Geschichte erzielen. Im Jahr 2009 hatte SKODA in Deutschland durch die Abwrackprämie mehr Autos verkaufen können. “Wir erwarten zum Jahresende einen Marktanteil von mindestens 4,6 Prozent und bauen damit unsere Position als stärkste Importmarke in Deutschland weiter aus”, sagt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der SKODA AUTO Deutschland GmbH. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat das Autounternehmen auf dem deutschen Markt rund 75.000 Fahrzeuge verkauft (fast 8.000 mehr als im gleichen Zeitraum im Vorjahr). Auf dem Privatkundenmarkt rangiert SKODA auf Rang vier aller Marken.
SKODA erzielt seinen Erfolg auch auf anderen Märkten. “Hierzulande decken wir mit unserem Angebot knapp 50 Prozent aller Fahrzeugsegmente ab. Es ist nicht unser Ziel, jede Nische zu besetzen”, sagt Hermann Schmitt. SKODA werde trotzdem seine Modellpalette in nächster Zeit erweitern. In den nächsten Jahren plant das Unternehmen, in über 70% aller Fahrzeugsegmente präsent zu sein.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Der 2. Deutsche Kongress der Weltmarktführer
Am 25. und 26. Januar 2012 findet in Schwäbisch Hall der 2. Deutsche Kongress der Weltmarktführer statt. Auf dem Kongress tagen die Top-Repräsentanten von Spitzenunternehmen, Wirtschaftsexperten und Politiker.
Beim dem Deutschen Kongress werden aktuelle Herausforderungen in den Mittepunkt gestellt. Das Leitthema ist “Globale Wachstumspotenziale erschließen – kritische Ressourcen sichern”, die Schwerpunkte: Rohstoffknappheit, demografische Herausforderung und Wachstumspotenziale in Schwellenländern.
Auf dem Kongress werden über 30 Spitzenführungskräfte aus weltweit marktführenden Unternehmen und renommierte Experten aus den Bereichen Politik und Wissenschaft referieren. Auf dem Kongress werden Professor Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger (Aufsichtsratsvorsitzender der Trumpf GmbH & Co. KG und Mäzen), Prof. Dr. Schavan (Bundesministerin für Bildung und Forschung), und Guido Westerwelle (Außenminister) zu verschiedenen Themen sprechen. Außerdem wird Franz Fehrenbach (Vorsitzender der Geschäftsführung Bosch) erwartet.
Eine Jury verleiht den “Adolf-Würth-Preis”, der mit 10 000 Euro dotiert ist. Am Galaabend (25.01.2012) hält Winfried Kretschmann (Baden-Württembergischer Ministerpräsident) einen Gastvortrag.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Arbeitsplätze in der Braunkohlenindustrie
Die deutsche Braunkohlenindustrie sorgt für rund 86.000 Arbeitsplätze. Jeder direkte Arbeitsplatz in der Braunkohle löst 2,5 weitere Beschäftigungsverhältnisse aus. Der laufende Betrieb, Löhne, Gehälter und Investitionen führten zu einem wirtschaftlichen Gesamteffekt in Höhe von mehr als 8,1 Mrd. Euro.
Die Unternehmen der Braunkohlenindustrie betreiben heute zwölf Tagebaue in ganz Deutschland. Die Gewinnung von Rohbraunkohle beträgt durchschnittlich 170 Mio. Tonnen im Jahr. Im Jahr 2009 wurden in den Tagebaubetrieben rund 14.300 Mitarbeiter beschäftigt. Die an die Mitarbeiter insgesamt ausbezahlten Löhne und Gehälter erreichten eine Höhe von 715 Mio. Euro. 312 Millionen Euro davon wurden in der Region konsumwirksam (nach Abzug von Steuern, Sozialabgeben und Sparquoten). Im Jahr 2009 gaben die Tagebaue für Betrieb und Instandhaltung der Großtechnik 785 Millionen Euro aus. Einschließlich Investitionen (536 Millionen Euro) betrug der gesamte direkte Effekt über 1,6 Milliarden Euro. Außerdem wurden weitere indirekte Effekte in Höhe von ca. 1,2 Milliarden Euro und zusätzliche induzierte Effekte von 444 Millionen Euro erreicht. Der deutsche Braunkohlenbergbau erwirtschaftete damit einen Produktionseffekt in Höhe von ungefähr 3,3 Milliarden Euro.
Über 90% der gesamten Rohbraunkohlengewinnung in Deutschland wird zur Stromerzeugung eingesetzt. Im Jahr 2009 wurden in den deutschen Braunkohlenkraftwerken 8.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Braunkohlenkraftwerke lösen einen zusätzlichen Beschäftigungseffekt in Höhe von ca. 33.100 Arbeitsplätzen aus.
Im Jahr 2009 wurden wurde rund 12 Millionen Tonnen Rohbraunkohle zu Briketts, Braunkohlenstaub, Koks und Montanwachs weiterverarbeitet. Rund 2.000 Mitarbeiter waren in den Veredlungsbetrieben beschäftigt. Der gesamte Produktionseffekt betrug rund 620 Mio. Euro (durch eigene Leistungen, Vorleistungsbezüge, Investitionen und Gehälter). Der zusätzliche Beschäftigungseffekt lag bei rund 5.700 Arbeitsplätzen.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland