Alle Artikel der Kategorie Unternehmen in Deutschland

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe

30. Dezember 2011

Ende Oktober 2011 waren in Deutschland in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit über 50 Beschäftigten waren mehr Menschen tätig als im Oktober letzten Jahres.

Einen besonders starken Anstieg der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober gab es in der Herstellung von Metallerzeugnissen, von elektrischen Ausrüstungen und von Datenverarbeitungsgeräten. Außerdem gab es Anstiege in der Herstellung von elektronischen und optischen Erzeugnissen. Zuwächse gab es auch in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen und von Nahrungs- und Futtermitteln.

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Neue Arbeitsplätze in deutschen Unternehmen. Beschäftigung

23. Dezember 2011

Zwischen den Jahren 2005 bis 2010 waren die Klein- und Mittelunternehmen Motor des Beschäftigungswachstums und damit tragende Kraft der deutschen Volkswirtschaft. Im Jahr 2010 hat der Mittelstand mehrere Hunderttausend neue Arbeitsplätze geschaffen.

Die mittelständischen Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft. Rund die Hälfte rechnet damit, dass mit einer Umsatzsteigerung in den nächsten 2 Jahren. Außerdem wird eine Einstellung von qualifizierten Fachkräften geplant.

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Leiharbeiter. Grenzgänger. Ausländische Arbeitnehmer

19. Dezember 2011

Im Jahr 2004 sind der EU 10 neue Mitgliedstaaten beigetreten. Das sind: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Zypern, Ungarn, Polen, Slowenien, die Slowakische Republik und die Tschechische Republik. Im Jahr 2007 sind Rumänien und Bulgarien der EU beigetreten.

Die alten EU-Mitgliedstaaten konnten höchstens 7 Jahre von Übergangsregelungen bei der Freizügigkeit der Arbeitnehmer für Staatsangehörige der neuen EU-Mitgliedstaaten (ohne Malta und Zypern) Gebrauch machen. Nach dem Modell “2 Jahre + 3 Jahre + 2 Jahre” konnten auch im Bereich der Dienstleistungsfreiheit Übergangsregelungen eingeführt werden.

Ab Mai 2004 hat Deutschland die Übergangsregelung für alle 3 Phasen für die zum Mai 2004 in die EU acht eingetretenen Staaten in Anspruch genommen. Hochschulabsolventen aus Polen und Tschechien können ohne Vorrangprüfung in Sachsen arbeiten. Für die beigetretenen Staaten Rumänien und Bulgarien, die im Januar 2007 der Europäischen Union beigetreten sind, wurden die Beschränkungen der 2. Phase bis zum Ende Dezember 2011 verlängert.

Im Unterschied zu der Arbeitnehmerfreizügigkeit ist die Dienstleistungsfreiheit nur teilweise eingeschränkt. Die Übergangsregelung beschränkt sich in Deutschland auf bestimmte Sektoren (das Baugewerbe, mit dem Baugewerbe verwandte Wirtschaftszweige, der Bereich der Gebäudereinigung, der Bereich der Reinigung von Inventar und Verkehrsmitteln, die Tätigkeit von Innendekorateuren). Die sogenannten “Ein-Personen-Unternehmen” genießen uneingeschränkte Dienstleistungsfreiheit.

Ab Mai kann jeder EU-Bürger (außer Bürgern aus Rumänien und Bulgarien) in Sachsen arbeiten. Für die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung benötigt man keine Arbeitserlaubnis. Die Vorrangprüfung entfällt ebenfalls. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus den EU-Staaten genießen die gleichen Pflichten und Rechte wie die Ortseinwohner. Beschäftigte aus den EU-Ländern fallen in die Zuständigkeit der deutschen Sozialversicherung und unter das deutsche Arbeitsrecht.

Ab Mai 2011 ist bei der Erbringung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen die Entsendung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in alle Branchen möglich. Bei der Arbeitnehmerüberlassung wird das Gesetz der Arbeitnehmerüberlassung auf alle (ausländische und inländische) Unternehmen gleichermaßen angewandt.

Die Möglichkeit, als Grenzgänger in Sachsen zu arbeiten, wird noch von tschechischen und polnischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen nur in geringem Maße genutzt. Trotzdem ist die Zahl der Saisonarbeiter aus Tschechien und Polen in Sachsen hoch.
Die Mobilität im Grenzraum steigt, den Arbeitsuchenden fehlen aber ausreichende Sprachkenntnisse. Zu einem größeren Wachstum könnte es besonders bei der grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung mit entsandten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und bei der grenzüberschreitenden Arbeitnehmerüberlassung kommen.
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte aus den Ländern Polen und Tschechien, die einen Arbeitsvertrag mit einem deutschen Arbeitgeber in Sachsen abgeschlossen haben, fallen unter das deutsche Arbeitsrecht und das System der Sozialversicherung. Dies gilt auch für Grenzgänger.

Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber sie für eine bestimmte Zeit zu einer Dienstleistungserbringung nach Sachsen entsandt hat, fallen unter das Arbeitsrecht Landes ihrer Herkunft. Mindestarbeitsbedingungen sind aufgrund von Rechtsvorschriften oder Verwaltungsvorschriften und in bestimmten Branchen tarifvertragliche Regelungen einzuhalten.

Leiharbeiter haben Anspruch auf die gleichen Arbeitsbedingungen. Die grenzüberschreitende Leiharbeit ist seit Mai 2004 zulässig.
Ab Mai 2011 gelten die arbeitsgenehmigungsrechtlichen Einschränkungen bezüglich der Leiharbeiter nicht mehr. Die Einschränkungen gelten nicht mehr, da es keine Arbeitsgenehmigung mehr notwendig ist. Es gilt nur das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Ausländische Verleiher benötigen die obligatorische Verleiherlaubnis. Diese Erlaubnis wird von der zuständigen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit erteilt.

Die Entsendung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen ist zulässig.

Die in Deutschland tätigen Unternehmen, in denen ausländische Beschäftigte arbeiten sowie ausländische Unternehmen die in Deutschland unter die Branchen des Entsendegesetzes fallen, müssen Meldepflichten nachkommen.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des deutschen Zolls kontrolliert die Einhaltung der Arbeitsbedingungen. Arbeitgeber, Entleiher, Verleiher, Arbeitnehmer und Auftraggeber sind zur Mitwirkung verpflichtet. Wenn die Branche unter das Entsendegesetz fällt, so besteht bei der Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern bzw. bei der Tätigkeit von ausländischen Unternehmen Anmeldepflicht.

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Jobs in Einzelhandelsunternehmen

24. Oktober 2011

Die deutschen Unternehmen des Einzelhandels setzten im August laufenden Jahres nominal über 3,5 % und real über 2 % mehr um als im gleichen Monat im Vorjahr 2010.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Monat August laufenden Jahres nominal über 4 % und real über 2 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Der Umsatz lag bei den Supermärkten, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um fast 4,5 % und real um über 2 % höher als im gleichen Monat im vergangenen Jahr 2010. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal fast 4 % und real über 1,5 % mehr umgesetzt als im August vorigen Jahres.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im August laufenden Jahres nominal und real höher als im gleichen Monat im Jahr 2010 (nominal plus fast 3 %, real plus über 2,4 %). Hier erzielten die meisten Unterbranchen nominal und real höhere Umsätze als im gleichen Vorjahresmonat.
Unternehmen, die den größten Teil von ihren Waren über das Internet oder über den Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal plus über 9 % und real plus fast 8,5 % die höchsten Umsatzzuwächse im Vergleich zum Vorjahresmonat.
In den ersten acht Monaten 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal über 2,5 % und real über 1 % mehr um als von Januar bis August 2010.
Dies sind die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

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Verschiedene Positionen bei Reiseveranstaltern

18. Oktober 2011

Der Bekanntheitsgrad von alltours (größter konzernunabhängiger Reiseveranstalter in Deutschland) ist gegenüber dem Vorjahr um über 3 Prozentpunkte gestiegen. Über 75% aller Befragten gaben an, dass sie alltours kennen. Fast 30% finden alltours sympathisch. Über 25, % der Befragten wären bereit, bei alltours eine Reise zu buchen (2010: fast 25 %).
Alltours flugreisen 626 Mitarbeiter im Inland und im Ausland. Weitere 330 Mitarbeiter sind arbeiten in der Verwaltung und in den Reisebüros der Reisebürokette Reisecenter alltours. Die ausländischen Tochtergesellschaften von alltours bieten verschiedene Positionen und Aufgabenfelder für über 700 Mitarbeiter.

Die Ergebnisse stammen vom F.U.R. (Interessengemeinschaft der Nutzer von Tourismusforschung).

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Nachfrage nach Elektroingenieuren in der Elektroindustrie

13. Oktober 2011

Neun von zehn Unternehmen in der Elektroindustrie und in der IT-Industrie haben die Meinung, dass die Elektromobilität die Nachfrage nach Elektroingenieuren weiter erhöhen wird. Acht von zehn Unternehmen befürchten, dass sie ihren Ingenieurbedarf in Zukunft nicht ausreichend decken werden können, und greifen deshalb auf Absolventen verwandter Fächer zurück.
Deutschland nimmt in der Elektro- und Automobiltechnik eine internationale Spitzenposition ein, besonders in der Antriebstechnik und der Leistungselektronik. Über 65 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen gehen davon aus, dass die Hochschulen in Deutschland nicht ausreichend auf das Thema Elektromobilität vorbereitet sind. 56 Prozent denken dies in Hinblick auf die Forschung. In Bildung und Forschung muss mehr investiert werden, damit Deutschland künftig konkurrenzfähig bleibt.M
Mehr als die Hälfte der deutschen Bürger glauben, dass Elektrofahrzeuge Autos mit Benzinmotor künftig ablösen werden. Über 50 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, dass Elektroautos bis zum Jahr 2020 in die Massenproduktion gehen. Fast 65 Prozent der Deutschen wären bereit, ein Elektroauto zu kaufen. Über  79 Prozent der Bürger Deutschlands sind überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit elektrischer Energie angetriebenen Automobilen international ähnliche Erfolge erzielen können wie mit herkömmlichen Fahrzeugen.
Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik) zählt 1.300 Unternehmen, 8.000 Studierende, 4.000 Young Professionals und 1.100 Mitarbeiter. Die Tätigkeitsfelder von VDE, eines der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas, sind der Technikwissenstransfer, die Forschungsförderung und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektronik, Elektrotechnik, Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Technologiegebiete des Verbands der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik sind Informationstechnik, Mikroelektronik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikrotechnik, Nanotechnik und Automation.
Die Angaben stammen vom Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE).

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Unternehmen im Intrahandel

04. Oktober 2011

Im Jahr 2010 haben in Deutschland über 500.000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten bezogen oder in andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union geliefert. Die Zahl der Unternehmen, die im Intrahandel tätig sind hat sich im Vergeich zum vorigen Jahr um ca. 19.900 erhöht. Fast eine halbe Million Unternehmen führten Waren aus anderen Mitgliedstaaten der EU ein, rund eine Viertel Million Unternehmen waren als Exporteure tätig.
38 Unternehmen erreichten im Warenverkehr innerhalb der Europäischen Binnenmärkte jeweils einen Exportumsatz von über 0.9 Mrd. Euro. Der wertmäßige Anteil an den Gesamtausfuhren der 31 Unternehmen, die diese Schwelle im vorigen Jahr übertroffen haben, lag im Jahr 2010 bei über 25,5%. Im Jahr 2009 lag er bei über 25,0%. Über 40 Unternehmen erzielten bei den Wareneingängen einen Umsatz von über 0.9 Mrd. Euro.
Über 5.700 Unternehmen hatten bei den Versendungen in die Europäische Union im Vorjahr einen Umsatz von jeweils mehr als 9 Mio. Euro. Über 2,0% aller Unternehmen erreichten beim EU-Exportgeschäft einen wertmäßigen Anteil von über 83,5% an den gesamten Exporten in die EU.
Rund 5.190 Unternehmen in Deutschland hatten Eingänge von jeweils mehr als 9 Mio. Euro mit einem Gesamtwert vonüber 405 Mrd. Euro.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).

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Internationale Unternehmen in Deutschland. Jobs in der EU

21. September 2011

Im ersten Halbjahr 2011 hat Bertelsmann (internationales Medienunternehmen) die hohen Ergebnisse des vorigen Jahres angeknüpft. Außerdem hat das Unternehmen wichtige Kennziffern weiter gesteigert. Der Umsatz des Konzerns erhöhte sich um fast 2,0% auf über 7,0 Milliarden Euro (über 6,9 Milliarden Euro im Jahr 2010). Das organische Wachstum betrug fast 2,5% (ohne Portfolio- und Wechselkurseffekte). Das Operating EBIT betrug fast 740 Millionen Euro (über 750 Mio. Euro im Jahr 2010). Die Umsatzrendite betrug über 10,0% (2010: über 10,5%). Das Konzernergebnis verbesserte sich um über 22 Millionen Euro auf fast 270 Millionen Euro.
Bertelsmann beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erzielte Unternehmen einen Umsatz von fast 16,0 Milliarden Euro.
Quelle: Bertelsmann AG

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Führungskräfte im Innen- und Außendienst

09. September 2011

Versicherungsunternehmen in Deutschland wollen viel in die Beratung investieren, weil der Informationsbedarf ihrer Kunden gestiegen ist. Zwei Drittel der Branchenentscheider planen, ihre Budgets für Schulungen von ihren Mitarbeitern zu erhöhen.
Die Versicherer wollen vor allem im Neukundengeschäft punkten. Für über 40% der Entscheider ist die Neukundengewinnung eine der wichtigsten Herausforderungen im laufenden Jahr. Die Neukundenakquise hat einen ähnlichen Stellenwert wie die Pflege der Bestandskunden erreicht. Deshalb passen Versicherungen ihre Maßstäbe bei neuen Einstellungen an. Über 59% der deutschen Unternehmen rechnen damit, dass sie den Aufwand bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern erhöhen werden müssen.
Mehr als drei Viertel der Versicherungsstrategen meinen, die Branche sollte vermehrt auf die spezielle Produkte setzen, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Das größte Potenzial bieten dabei die Sparten Leben und Nichtleben. Ein Drittel der Vertriebsprofis gibt an, dass Kunden bewährte Lösungen nachfragen. Bei Krankenversicherungen liegt dieser Wert bei über 49%.
Zu diesen Ergebnissen kommt der “Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2011″, der vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen und vom Deutscher RingbKrankenversicherungsverein a.G. erstellt wurde.
Für den Vertriebsmonitor wurden im März dieses Jahres 300 Fach- und Führungskräfte im Innen- und Außendienst in Deutschland befragt.

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Automobilunternehmen suchen Nachwuchskräfte

09. September 2011

Die Formula Student Germany, die in Deutschland stattgefunden hat, ist ein enorm wichtiges Nachwuchsförderprojekt, das den Automobilunternehmen die Möglichkeit gibt, vor Ort Nachwuchskräfte kennenzulernen. Heute gibt es in Deutschland eine Ingenieurlücke, die ihren historischen Höchststand erreicht hat: über 76.500 Arbeitsstellen konnten im Juli 2011 nicht besetzt werden. Es werden über 31.500 Ingenieure im Bereich Maschinen- und Fahrzeugbau gesucht.
BMW sucht fähige Mitarbeiter mit fächerübergreifendem Denken und wirtschaftlichen Kenntnissen im Bereich der Elektroantriebe. Das Unternehmen Volkswagen braucht hoch motivierte Mitarbeiter mit Team- und Kommunikationsfähigkeiten
Der Nutzfahrzeughersteller MAN sucht auch kreative Studierende, um mit ihnen zusammenzuarbeiten.

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