Alle Artikel der Kategorie Technische Berufe
Ingenieure gesucht
Es werden Ingenieure gesucht ! Weltweit sind die Anforderungen an Ingenieure fast dieselben, doch das Einkommen unterscheidet sich stark. Je weiter die Entfernung von den Industrieländern, Richtung Schwellen- oder Niedriglohnländer, desto größer ist der Unterschied in der Bezahlung. Zu den bestbezahlten Ingenieuren zählen weltweit die Deutschen, dann kommen die Britten, Amerikaner und die Schweizer. Bei Einsteigern, Absolventen mit Universitätsabschluss und Fachhochschulabschluss liegt jährlich der Verdienst zwischen 33.000- 45.000 Euro. Erfahrene Projektmanager, Abteilungsleiter oder Teamleiter verdienen zwischen 55.000- 75.000 jährlich. In unseren Nachbarländern Österreich, Frankreich und der Niederlande werden Ingenieure gut entlohnt. Doch wenn man einen Vergleich zu Deutschland zieht, so ist zu beachten, dass die gut vergüteten Gehälter für hohe Wohnkosten und Lebenshaltungskosten draufgehen. Ganz anders sieht es in Osteuropa aus. In Bulgarien zum Beispiel verdienen Ingenieure 80 % weniger als die Deutschen. Auch in der Slowakei, Ungarn und Tschechien verdient es sich schlechter. Dort erhalten gebildete Fachkräfte nur die Hälfte von dem, was die Deutschen verdienen. Am besten bezahlt werden Ingenieure mit dem Master-Abschluss in unseren Nachbarländern Österreich und der Schweiz. Mit Abstand am besten, verdient es sich in der Schweiz mit über 65.000 € jährlich. Während in Österreich und Deutschland Ingenieure jeweils mit 59.000 € vergütet werden. Wie bekannt ist, herrscht ein Mangel an Ingenieurfachkräften auf dem Arbeitsmarkt und was bekanntlich knapp ist, ist auch teuer. Diese Regel gilt auch für den Arbeitsmarkt.
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Stellenangebote in Flugzeuggesellschaften
Die Lufthansa Technik engagiert sich weiter in hohem Maße für die Ausbildung. Im neuen Ausbildungsjahr 2011 sind über 970 junge Leute beim Unternehmen Lufthansa Technik Gruppe in Ausbildung oder im dualen Studiengang. An den Start gehen von ihnen über 195 junge Menschen.
In Hamburg, Frankfurt, München und in Arnstadt konnten die neuen Auszubildenden aus 16 verschiedenen Berufen bzw.
164 Azubis starten direkt bei der Lufthansa Technik in die Ausbildung. Neun junge Menschen beginnen bei Lufthansa Technik AERO Alzey, 10 Auszubildende werden von N3 Engine Overhaul Services auf dem Weg zu Fluggerätmechanikern betreut. Die Lufthansa Technik bildet auch Werkzeugmechaniker, Oberflächenbeschichter, Elektroniker, Ingenieure, Zerspanungsmechaniker, Industriekaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung und Fachinformatiker aus.
Der Lufthansa Technik Konzern beschäftigt rund 26.000 Mitarbeiter.
Quelle: Lufthansa
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Neue Arbeitsplätze in der Automobilindustrie
Am 14. Juli 2011 fand die 19. Handelsblatt Jahrestagung “Die Automobil-Industrie.” in München statt.
Im Fokus der Tagung standen die Chancen auf den internationalen Automärkten, neue Antriebstechnologien und Elektromobilität sowie veränderte Wünsche der Kunden.
Ein neues Denken und ein flexibles Handeln werden in der Automobil-Wirtschaft gefordert. Dafür wird Audi bis zum Jahr 2015 über 11 Mrd. Euro investieren.
“Die Mobilität der Zukunft wird bestimmt durch einen gnadenlosen Modernisierungswettlauf”, sagte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AudiAG.
Der heutige Absatzboom werde wegen des Wachstums in den neuen Märkten weiter gehen, mutmaßte Stadler. Derzeit werden auf dem weltweiten Automarkt rund 60 Mio. Fahrzeuge im Jahr verkauft. In den nächsten 15 Jahren werde der internationale Automarkt 85-90 Mio. Fahrzeuge verkaufen, sagte er. Das Audi-Unternehmen plant, in den kommenden Jahren rund 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen. “Bis Ende des Jahrzehnts wird die Zahl unserer Beschäftigten von 60.000 auf rund 70.000 steigen”, sagte Stadler. Die Erwartungen der Kunden von morgen könne man nur durch die Stärkung der eignen Innovationsfähigkeit, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie neue Fertigungskapazitäten erfüllen.
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Qualifizierte Facharbeiter
In Deutschland werden immer mehr qualifizierte Facharbeiter gesucht. Grund der Nachfrage ist der Bevölkerungsrückgang. Darüber hinaus sind immer weniger Menschen bereit, sich einer erfolgreichen Berufsausbildung zu unterziehen. Man hat bald das Gefühl, dass die jungen Menschen von heute lieber Superstar oder Topmodel werden wollen. In unserer medialen Gesellschaft wird dieses Lebensmotto leider allzu oft vorgelebt.
Welcher Teenager träumt nicht davon, einmal bei DSDS auf der Bühne zu stehen und ins Finale zu kommen. Immerhin winkt dem Superstar ein Plattenvertrag und damit die Aussicht auf schnell zu verdienendes Geld. Doch leider ist das Leben als Superstar sehr kurzlebig. Kaum ein Zuschauer des erfolgreichen DSDS-Formates kann sich noch an die letzten Superstars erinnern.
Der Weg zum qualifizierten Facharbeiter ist anspruchsvoller. Man muss sich jeden Tag neu motivieren. Die Ausbildung zum qualifizierten Facharbeiter dauert in der Regel drei Jahre. Davon verbringt man je nach Ausbildungsberuf zwei Jahre auf der Schulbank und ein Jahr in einem Ausbildungsbetrieb.
Um diesen Weg erfolgreich bestreiten zu können, benötigt man als junger Mensch eine große Portion Selbstdisziplin. Doch das vorhandene Potenzial wird in der nächsten Zeit nicht ausreichen, um den Bedarf qualifizierte Facharbeiter in Deutschland zu decken. Gerade die metallverarbeitende Industrie sucht händeringend qualifizierte Facharbeiter. Deutschland exportiert Maschinen und Anlagentechnik in die ganze Welt. Um diese Nachfrage weiter bedienen zu können, bedarf es dringend qualifizierte Facharbeiter. In China laufen schon heute ganze Produktionsstraßen ausschließlich mit deutscher Anlagentechnik.
Wenn sie ein qualifizierter Facharbeiter sind, über gut Abschlüsse als Dreher, Zerspaner, Fräser oder Mechaniker verfügen, dann sollten sie ihre Chance in Deutschland nutzen. Sollten sie noch dazu eine langjährige Berufserfahrung verweisen können, dann dürfte schon bald ein gutes Stelleangebot auf sie warten.
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Jeder dritte Mensch in Deutschland ist unzufrieden mit seinem Job. Viele Arbeitnehmer sind sogar fest davon überzeugt, dass sie grundsätzlich den falschen Beruf ergriffen haben. Wer seine Berufswahl bereut, kann bei guter Vorbereitung trotz seines Alters einen Neuanfang wagen.
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Mitarbeiter in der Metallurgiebranche
Die PSI-Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie wurde von SMS Siemag (weltweit führendes Unternehmen im Bereich Hütten- und Walzwerkstechnik), einem Unternehmen der SMS group, mit der Lieferung der Lösung PSImetals Planning für das neue Grobblechwalzwerk der russischen vereinigten metallurgischen Gesellschaft (OMK-Group) am Standort Vyksa beauftragt. Die zur OMK-Gruppe gehörende Vyksa Steel wird mit dem neuen Grobblechwalzwerk selbst in die Grobblechproduktion für die Herstellung von längsnahtgeschweißten Rohren einsteigen. Die Inbetriebnahme der PSI-Lösung ist für das Ende des Jahres 2011 geplant.
Die SMS Siemag Aktiengesellschaft ist ein Familienunternehmen der SMS GmbH, die unter der Holdinggesellschaft SMS GmbH eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Verarbeitung von Stahl- und Nichteisenmetallen ist. Die SMS GmbH gliedert sich in die Unternehmensbereiche SMS Siemag und SMS Meer. Im Jahr 2009 erwirtschafteten weltweit ungefähr 9.000 Mitarbeiter über 3,8 Milliarden Euro Umsatz.
Die PSI AG erweitert durch diesen wichtigen Auftrag seine Position auf dem russischen Industriemarkt. Im Jahr 2009 war Russland der fünftgrößte Stahlproduzent. Bis 2012 erwartet die russische Metallurgiebranche Investitionen von über 3,4 Mrd. Euro.
Der PSI-Konzern wurde im Jahr 1969 gegründet und beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter. PSI ist an 11 deutschen und 7 ausländischen Standorten vertreten.
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Anstieg der Autoproduktion in Deutschland
Die globale Autoindustrie profitiert weiter von der steigenden Nachfrage in China. Für dieses Jahr prognostiziert das Automotive Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) gegenüber 2009 eine Steigerung der allgemeinen Personenkraftwagenproduktion um ungefähr 20% auf rund 68,7 Mio. Autos. Das im Vorkrisenjahr 2008 erreichte Niveau von 66 Mio. Fahrzeugen würde damit überschritten sein. Bislang sind die Branchenexperten für das laufende Jahr 2010 von einem Produktionsanstieg auf 65 Mio. Pkws ausgegangen.
“Das bemerkenswerte Fertigungsplus ist zum größten Teil auf die starke Nachfrage in China und anderen Schwellenländern zurückzuführen. Allerdings spielt auch ein gewisser ‘Basiseffekt’ eine Rolle. So haben die Hersteller im Krisenjahr 2009 ihre Produktion stark gedrosselt und ihre Pkw-Bestände gezielt reduziert. Um die im laufenden Jahr unerwartet gute Nachfrage befriedigen zu können, mussten sie die Fertigung seit Jahresbeginn 2010 wieder deutlich hochfahren”, kommentiert Felix Kuhnert, Leiter des Bereichs Automotive bei PricewaterhouseCoopers. Diese Entwicklung lässt sich an der intensiven Steigerung der Kapazitätsauslastung im Durchschnitt von 66,7% im Jahr 2009 auf vermutlich 75,7% in diesem Jahr ablesen.
Der wichtigste Antrieb der Branche des Kraftwagenbaus ist der chinesische Markt. Dort legte der Pkw-Absatz zwischen Januar und Mai gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009 um über 50% auf rund 5,8 Mio. Pkws zu. Die deutschen Hersteller profitieren auch vom Autoboom in China. Bis Ende Mai exportierten sie weltweit circa 1,83 Mio. Automobile und damit ungefähr 50% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. In Deutschland sank die Zahl der neuen Zulassungen auf 1,26 Millionen Fahrzeuge.
“Der chinesische Markt bietet für die Automobilhersteller weitere Wachstumschancen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass der Automobilmarkt in China Ende 2008/ Anfang 2009 einen Absatzrückgang zu verzeichnen hatte. Ein Förderprogramm, das teilweise bis heute andauert, hat die Absätze im Krisenjahr mehr als stabilisert”, erläutert Felix Kuhnert.
In der EU verlassen in diesem Jahr ungefähr 15,19 Mio. Automobile das Werk, also rund 400.000 mehr als im Jahr 2009. Der Standort Deutschland trägt 4,92 Mio. Autos zur europäischen Branchenbilanz bei, rund 100.000 Fahrzeuge mehr als im Jahr 2009. Die Produktion in Osteuropa dürfte sich dynamischer entwickeln, wo viele Pkw-Hersteller aus der Europäischen Union fertigen lassen. Dort prognostizieren die Experten eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2009 um 50% auf gut 2,7 Mio. Fahrzeuge.
Die PwC AG in Deutschland ist eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Sie hat ein Umsatzvolumen von rund 1,37 Mrd. Euro und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter. An 29 Fertigungsstandorten arbeiten zahlreiche Experten für nationale und internationale Mandanten. PwC bietet Service in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung sowie Deals und Consulting an.
Kategorien: Branchen, Ingenieure, Technische Berufe, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland
Airbus-Unternehmen profitiert vom Auftragsboom
Deutschland nimmt sich bestimmte Anteile bei der Produktion von Airbus-Maschinen, was 12.000 Arbeitsstellen in Hamburg sichert.
Gute Nachrichten für die rund 12.000 Airbus-Beschäftigten in Hamburg: Bei der Produktion des Hauptmodells A320, sichert sich Deutschland auf Kosten des französischen Flugzeugbauers zusätzliche Anteile.
Der Airbus-Produzent plant, die Produktion seines wichtigsten Modells um 20% steigern. Statt den bisher 34 Jets pro Monat will der Airbus-Konzern bis August 2011 auf 38 kommen und im ersten Vierteljahr 2012 auf 40. Die Flugzeuge werden in Hamburg, Toulouse und in China gebaut.
Von dieser Steigerung der Produktion profitiert vor allem Hamburg: Die Zahl der heute auf Finkenwerder endmontierten 17 Flieger der A320-Familie wird künftig bis auf 22 steigen. Im chinesischen Werk Tianjin soll sich die Fertigungsquote von den heutigen 2 auf 4 Maschinen im Monat verzweifachen, in Toulouse entstehen aber nur noch 14 anstatt den bisherigen 15 Jets.
„Der Hochlauf der Fertigung sichert die Arbeitsplätze in Hamburg“, sagte eine Firmensprecherin. Es ist aber nicht geplant, mehr Arbeiter als ohnehin geplant zu beschäftigen. Stattdessen werden solche Steigerungen der Effizienz wie eine Verkürzung der Durchlaufzeiten in der Herstellung genutzt, um die Steigerung der Mengen möglichst mit dem bestehenden Werkspersonal bewältigen zu können.
Wenn es nötig ist, wird das Werk zu internen Umbesetzungen greifen. Vor der Wirtschaftskrise erreichte das Airbus-Unternehmen eine Rate von 36 Fliegern im Monat. Zu der auf 40 Maschinen geplanten Ausweitung kam es jedoch nicht.
Airbus verweist auf „die ungebrochen starke Nachfrage nach den ökoeffizienten Flugzeugen der A320-Familie“. 206 neue Jets-Bestellungen waren auf der Luftfahrtmesse in Farnborough gemacht worden.
Im Ganzen hat Airbus für die Modelle der A320-Familie über 2.200 Aufträge. „Dies alles sind klare Indizien für einen starken und positiven Erholungstrend am Markt“, sagte Airbus-Manager Tom Williams.
Neben der Boeing 737-Familie gilt die A320-Familie mit den Modellen A318, A319, A320 und A321 als eine der besten Flugzeugserien für die Passagierbeförderung der Welt. 4300 Exemplare wurden weltweit ausgeliefert. Von den 498 im Jahr 2009 produzierten Airbus-Maschinen waren 402 Flugzeuge aus der A320-Familie. An der Produktion dieser seit 22 Jahren gebauten Modellreihe sind 60 Prozent der Airbus-Mitarbeiter beteiligt.
Hamburg ist das Leitwerk für die A320-Familie, wo alle Familienmitglieder gebaut werden können. In Toulouse wird nur das Modell A320 hergestellt. Langfristig soll dieses Montageband nach Hamburg kommen.
Die Airbus-Werker in Toulouse haben kein Grund zur Besorgnis um ihre Zukunft. Dort ist die Produktion der Langstrecken-Jets gebündelt: Die Modelle der Familie A330 und A340, der A380 und A350. Airbus teilte ebenfalls mit, dass der Bau der A330/A340 vorläufig bei 8,5 Maschinen pro Monat bleiben wird.
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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
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Unterhaltung / Kunst / Kultur
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Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.
EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk
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Der Bedarf an Informatikern, Mathematikern und Technikern in Deutschland
Die Sicherung des Bedarfs von Fachkräften ist eine strukturelle Herausforderung für den Wachstumsweg der Volkswirtschaft in Deutschland. In der Krise darf man das nicht außer Sicht lassen.
Bis zu dem Jahr 2020 wird der zusätzliche Bedarf an Arbeitskräften um 1,8 Mio. steigen (Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit). Die Hauptgründe für diesen Bedarf an Arbeitskräften liegen im sozialen Wandel der Einzelstrukturen und den zunehmenden Qualifikationsanforderungen wegen des technischen Fortschritts.
Der erstrangige Handlungsbedarf besteht also bei den MINT-Qualifikationen (Informatiker, Mathematiker, Techniker, Naturwissenschaftler), die infolge von strukturellem und langfristig anhaltendem Fachkräftemangel entstanden sind. Vor spezielle Herausforderungen sind Klein- und Mittelunternehmen gestellt.
Kategorien: Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, IT, Jobs, Technische Berufe, Unternehmen in Deutschland
