Alle Artikel der Kategorie Stellenangebot
EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.
Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.
Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.
Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.
Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:
Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport
Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.
EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk
.
Kategorien: Altenpflege, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Aushilfen, Babysitter, Baubranche, Branchen, Erntehelfer, Freiberufler, Haushaltshilfe, Heimarbeit, Hilfspersonal, Ingenieure, Jobs, Kurzarbeit, Minijob, News, Saisonarbeit, Stellenangebot, Technische Berufe, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit
Die deutsche Wirtschaft braucht junge Migranten
Die Firmen müssen sich um ausländische Schulabgänger kümmern, da es einen Mangel an Lehrstellen gibt.
Ein riesiges Problem für die deutschen Unternehmen in Deutschland ist, dass es an solchen Migranten mangelt, die ein Fachabitur machen.
Künftig wird es immer weniger Azubis an den Schreibtischen, Werkbänken oder Ladentheken geben. Der Lehrstellenmarkt wurde vom demografischen Wandel mit voller Kraft erfasst. Im Jahr 2009 gab es 870.000 Schulabgänger, um 5% (30.000) weniger als 2008. Dieser Rückgang bezieht sich ausschließlich auf Hauptschulen und Realschulen.
Im vergangenen Krisenjahr verringerte die Wirtschaft die Lehrstellenzahl um 8% (52.000). Viel weniger Jugendliche waren auf Jobsuche. „Die Ausbildungsmarktsituation hat sich für die Jugendlichen nicht wesentlich verschlechtert“, heißt es dazu lapidar im Berufsbildungsbericht der Bundesregierung.
Den deutschen Unternehmern bleibt einfach nichts anderes übrig als Jugendliche mit einem Migrationshintergrund einzustellen. Kontinuierlich steigt die Zahl der Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln in den Schulklassen.
In der Altersgruppe der 10- bis 15- jährigen ist ungefähr jeder Dritte ausländischer Herkunft. Wenn man noch den Anteil aus den Grundschulen und anderen Schuleinrichtungen nimmt, bekommt man 40 Prozent. Wenn Unternehmen auf Migranten verzichten, werden sie dann irgendwann kein Personal mehr haben, das die Arbeit erfüllen könnte.
Außerdem gibt es noch andere Angaben, von denen die Unternehmer in Schrecken geraten. 15% der Migranten haben keinen Schulabschluss, bei den Deutschen sind es 6%. Jeder dritte ausländischer Jugendlicher macht eine Berufsausbildung, hingegen etwa 70% der deutschen Jugend.
Nicht alle Migrantenfamilien verstehen, wie wichtig eine Berufsausbildung ist. Die Berliner Unternehmen und Verbände planen, die Kampagne „Berlins Wirtschaft braucht Dich“ durchzuführen, die die jungen Migranten überzeugen soll, eine Berufsausbildung zu machen. „Wir machen das nicht aus Gutmenschentum. Es ist eine schlichte Notwendigkeit“, sagt Eric Schweitzer, Präsident der örtlichen Industrie- und Handelskammer und Chef des Entsorgers Alba.
In anderen Städten gibt es auch ähnliche Kampagnen. Die Bildungsministerin Anette Schavan (Partei CDU) rät der Wirtschaft, mehr Migranten in die Lehre zu locken.
„Wir müssen umdenken, neue Wege gehen“, sagt Markus Kiss, Bildungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Seit 2005 macht sich der demografische Wandel richtig bemerkbar. 2004 stand etwas ganz anderes im Vordergrund, als sich die Bundesregierung und die Wirtschaft auf den Ausbildungspakt verständigten: Es mangelt an Ausbildungsplätzen für Schulabgänger. Das hat sich nun geändert. Ab 2013, sagt Kiss, würde es richtig schlimm. Viele Betriebe in Ostdeutschland finden heute schon kaum noch junge Arbeiter. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und die Spitzenverbände der Wirtschaft wollen deshalb den Ausbildungspakt, der im Herbst 2010 ausläuft, um weitere drei Jahre verlängern.
Für die Unternehmen hat ein Wettlauf begonnen. Sie müssen Abiturienten und Bewerber mit geldwerten zusätzlichen Angeboten vom Wert einer Berufslehre überzeugen. Auch müssen sie sich intensiv um die Jugendlichen kümmern, die als „nicht ausbildungsfähig“ bezeichnet werden. Viele davon besitzen ausländische Wurzeln. Die Betriebe brauchen Programme, bei denen sich die Sozialarbeiter um Jugendliche kümmern parallel zur beruflichen Ausbildung.
Kategorien: Jobs, Migration, Stellenangebot, Unternehmen in Deutschland
Unternehmen sehen sich nach neuem Personal um
Laut einer vom Ifo Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführten Umfrage will jeder vierte von den sechshundert befragten Firmenchefs in Deutschland in seinem mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 1000 Mitarbeitern in der zweiten Jahreshälfte neue Arbeitskräfte einstellen. 11 Prozent der Betriebe wollen im Gegenteil ihr Personal entlassen. Viele Personalchefs setzen vorwiegend auf befristete Arbeitsstellen. Nach Angaben des Magazins „Wirtschaftswoche“ ist von den kürzlich geschaffenen und nun geplanten Arbeitsstellen die Hälfte befristet.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Jobs, Stellenangebot, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit
Die Arbeitslosenquote nimmt ab
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt auf 3,15 Mio.
Im Juni 2010 sank die Arbeitslosenzahl auf 3,15 Millionen Menschen. Das sind um 257.000 weniger als im Jahr 2009.
Im Mai 2010 waren 3,24 Mio. Menschen arbeitslos.
Die Arbeitslosenrate sank im Vergleich zum Monat April um 0,2 Punkte auf 7,5%. 2009 lag diese Quote bei 8,1%.
In Spanien und Frankreich steigt die Arbeitslosenrate seit einigen Monaten.
In Deutschland steht es mit der Entwicklung rund umgekehrt. Die Unternehmen stellen massiv Mitarbeitern ein. Firmen in den Branchen Großhandel, Gesundheit, Hotellerie, Energie usw. stellen ebenfalls Arbeiter ein.
24% der ganzen Unternehmen schaffen Arbeitsstellen – im Bereich Dienstleistung sind es sogar 28%. Oft greifen die Unternehmen auf Zeitarbeiter zurück. Die Branche hat eine boomartige Nachfrage und sucht dringlich nach neuen Mitarbeitern.
Vor allem setzt die Automobilbranche auf flexible Arbeitskraft. Um die Nachfrage zu decken, fahren die Autokonzerne Daimler und BMW Sonderschichten. Viele Werke haben auf die Sommerpause verzichtet.
Der unstabile Euro und die attraktive Nachfrage aus den ausländischen Ländern schenken den Unternehmen in Deutschland volle Auftragsbücher. Solche Branchen wie Industrie und Maschinenbau profitieren und kommen gestärkt aus der Krise.
Die Inlandsnachfrage wächst auch.
Der Wirtschaftsminister Rainer Brüderle erwartet im Herbst eine Zahl von 3 Mio. Arbeitslosen – zum ersten Mal seit November 2008. Das Institut für Weltwirtschaft prognosiert, dass im Jahr 2011 die Arbeitslosenzahl unter 3 Mio. sinken wird.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Branchen, Stellenangebot, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit
Baltische Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt
Deutschland öffnet seinen Arbeitsmarkt für hoch qualifizierte Ingenieure und andere Arbeitnehmer aus den EU- und Baltikumländern. Jetzt können deutsche Firmen Ingenieure und andere Fachkräfte aus Estland, Litauen, Lettland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Slowenien, Polen und Ungarn bei sich beschäftigen. Großbritannien, Irland und Schweden öffneten bereits 2004 den neuen EU-Staaten ihren Arbeitsmarkt. Ab 2006 haben die Balten freien Zugang auch zu den Arbeitsmärkten Finnlands, Spaniens, Griechenlands, Portugals und Italiens. Im Mai 2007 kam auch Holland zu der Länderzahl, wo ausländische Arbeitskräfte eine Arbeit finden können. Frankreich, Dänemark, Belgien und Luxemburg sind vorsichtiger und lassen ihre Arbeitsmärkte für die Tätigkeitsausübung von Fachleuten aus dem Ausland nur allmählich öffnen. Eine Übergangsfrist für neue Mitgliedstaaten hat auch Österreich eingeführt. Ingenieure haben eine sehr wichtige Bedeutung für den deutschen Arbeitsmarkt. Der Arbeitsstellenmarkt in Deutschland mangelt an Ingenieuren, besonders im Bereich Elektrotechnik. Deshalb öffnet die deutsche Regierung langsam ihren Arbeitsmarkt für die Migranten aus Osteuropa und den Baltischen Ländern, um den Mangel an Fachkräften und Facharbeitern, die Arbeitslosigkeit und die demografische Krise zu bekämpfen.
Kategorien: Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Ingenieure, Jobs, Stellenangebot, Uncategorized
Russische Firmen in Deutschland
Da solche russischen Städte wie Moskau oder Sankt Petersburg teurer werden, gründen die russischen Investoren Unternehmen in Deutschland und schaffen Tausende Arbeitsstellen.
Der 37- jährige Igor Jourist, einer von den innovativsten Unternehmern in Deutschland, hat 2 Firmen in Hamburg gegründet: die Jourist Verlags GmbH und die Promt GmbH. Er tritt als führender Anbieter von Übersetzungsprogrammen auf. Die Verlage von Fachzeitschriften erkennen seine Produkte an und geben ihm in den durchgeführten Tests stets den 1. Platz. “Wir sind sehr zufrieden”, erzählt der Unternehmer.
Viele russische Bürger versuchen ihr Glück auf dem Gebiet Deutschlands und gründen Tochtergesellschaften und eigenständige Firmen. Dank ihnen finden Tausende von Arbeitern eine Jobstelle. “Die Leute, die jetzt kommen, haben ihr Geld ehrlich verdient”, meint Jourist. “Nicht mit Öl oder Gas, sondern mit neuen Produkten.”
Die Businessmänner aus Russland investieren dort, wo es günstig ist – das ist, hauptsächlich Deutschland.
“Deutsche Firmen stehen ganz oben auf der Kaufliste russischer Unternehmen”, teilt Klaus Mangold mit, der Präsident des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Nach dem schnellen Wachstum der Wirtschaft sind genug Geldmittel zum Investieren da. “Die Kassen sind voll”, schildert PwC-Experte Kast.
Kategorien: Arbeitgeber, Jobs, Stellenangebot, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland
Die Erweiterung des Arbeitsmarktes für die Ingenieure
Die besten Perspektiven auf der Jobbörse heute und in der Zukunft werden Maschinenbau- und Elektrotechnik-Ingenieure haben. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure erweitert sich immer mehr. So wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um ca. 5.000 mehr Fach- und Führungskräfte gesucht. Innovative Technologien lassen die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern steigern.
Der Maschinen- und Anlagenbau hat hierzulande eine lange und namhafte Tradition. Deutschland ist der dritte Maschinenproduzent in der Welt und diese Branche wächst weiter: Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag um vier Prozent über dem Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Bereich ist eine Hightech-Branche, die Maschinen stecken voller Software, Elektronik und Sensorik. Kein Wunder, dass qualifiziertes Personal im Ingenieurbüro besonders gefragt ist. Aber auch im Anlagen- und Sondermaschinenbau, in der Forschung und der Elektroindustrie sowie in der pharmazeutischen und chemischen Industrie gibt es Tausende von Arbeitsplätzen. In der Umwelttechnik will Deutschland sich weiter etablieren – dazu werden qualifizierte Verfahrenstechniker und Maschinenbau-Ingenieure gebraucht. So können sich die Personalsuchenden dieser Branche zu den Rekrutierern gesellen, die sich nach Anlagenbauern, Chemie- oder Elektronik-Ingenieuren umschauen. Die Ingenieure für den Vertrieb sind auch gefragt. Sogar diese Ingenieure, die ein Praktikum haben, verdienen auch nicht schlecht.
Es wird bis 2010 ein Defizit von fast 50.000 Ingenieuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt und Stellenmarkt geben. Die deutschen GmbHs brauchen viele Ingenieure und haben freie Stellen. Und schaut man sich die anstehende demografische Entwicklung und Globalisierung an, so führt kein Weg an den Engpässen bei der Rekrutierung des geeigneten europäischen Personals vorbei. Abgesehen von der gebeutelten Baubranche suchen alle Branchen, die Ingenieure beschäftigen, nach Spezialisten. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) stellt fest, dass Ingenieurinnen und Ingenieure langfristig zu den am stärksten nachgefragten Akademikern zählen werden. Und immer das immer steigende Gehalt widerspiegelt das.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Baubranche, Gehalt in Osteuropa, Ingenieure, Jobs, Stellenangebot, Technische Berufe, Uncategorized
Der Mangel an Erntehelfern
Keiner erntet den Kohl. Der Erntehelfermangel hat seine Folgen. Das Gemüse und das Obst verrotten auf den Erntefeldern, die Bauern erleiden Ertragseinbußen.
Den reifen Blumenkohl hat weder ein Bauer noch ein Erntehelfer vom Feld geerntet. Den Gemüsebauern bleibt nichts anderes übrig, als die Pflanzen unterzupflügen. Viele Obst- und Gemüsebauer befinden sich in der gleichen Lage: „Wir haben nach wie vor das Problem, dass wir zu wenig osteuropäische Saisonarbeitskräfte kriegen“, schildert Andrea Adams vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd. Die Unterstützungen von der Politik bringen kein befriedigendes Resultat. Der Mangel an ausländischen Erntehelfern hat seine Folgen: „Die Leute haben definitiv Ertragseinbußen“, sagt Herbert Netter vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau zur Lage vieler Obstbauern. „Die kriegen ja nicht alles runter.“
Der Helfermangel ist bei jeder Saison zu merken: Viele Arbeitskräfte gehen in die Niederlande oder nach Großbritannien. Dort haben sie die Gelegenheit, länger zu arbeiten als in Deutschland und auch einen größeren Lohn zu bekommen. Aus Polen kommen die meisten Erntehelfer, die in Deutschland gut entlohnte Jobs auf den Bauernhöfen finden.
Kategorien: Arbeitnehmer, Aushilfen, Erntehelfer, Jobs, Saisonarbeit, Stellenangebot, Uncategorized, Zeitarbeit
Lohnzuschuss für Leiharbeiter
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert für die Leiharbeiter einen Lohnzuschuss.
Der Vorsitzende plädiert dafür, dass die Lohnarbeiter besser als zuvor entlohnt werden müssen. Er hat deshalb veranlasst, dass die Leiharbeiter einen Einkommenszuschuss erhalten. “Ich halte einen Flexibilitäts-Zuschlag, wie es ihn in Frankreich gibt, für denkbar. Dort erhalten Leiharbeiter einen Lohnzuschlag von zehn Prozent als Ausgleich für die unsichere Beschäftigung”, teilte er der Zeitung „Rheinische Post“ mit.
Die Regeln, die momentan in den Gewerkschaften bestehen, haben zu einem nicht ausreichenden Lohn geführt. Sobald sich der Leiharbeiter in seine Tätigkeit eingearbeitet hat, müsste er auf den entsprechenden Arbeitslohn dafür rechnen. Gabriel möchte, dass die Deregulation in den Bereichen der Leih- und Zeitarbeit abgeschafft wird. In diesem Zusammenhang kündigte er einen Plan zur Reformdurchführung der Hartz-4-Gesetze für den März an.
Der SPD-Vorsitzende strebt zu einer “sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik”, die die Ziele “Aufstieg und Teilhabe” verfolgen wird.
Der BZA (Bundesverband Zeitarbeit) und der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) haben sich darauf geeinigt, den Tariflohn der Leiharbeitnehmer ab Mai in zwei Schritte um 5% zu erhöhen. Außerdem werden die Leiharbeiter eine einmalige Zahlung in einer Höhe von 80 Euro erhalten.
Demgemäß wächst der Stundenlohn der leihenden Arbeiter in der Unterstufe um 0,18 Cent (von 7,38 auf 7,56 Euro) und steigt weiter im Mai 2011 auf 7,75 Euro. Ein Drittel der Leiharbeiter (200.000) wird einen Vorteil daraus ziehen im Falle, wenn sie in den Firmen eingestellt sind, die diesen Tarifvertrag beachten.
Kategorien: Arbeitnehmer, Gehalt in Osteuropa, Ingenieure, Jobs, Saisonarbeit, Stellenangebot, Zeitarbeit
Der Lebensstandard und das Durchschnittsgehalt in Deutschland
Die deutschen Großstädte unterscheiden sich durch die verschiedenen Jobs und das Niveau des Lebensstandards. Um eine Orientierung auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen, werden unten Zahlen zum Stellenmarkt und zur Gehaltshöhe angeführt.
Von den deutschen Großstädten nimmt Berlin mit seiner Einwohnerzahl von 3.5 Mio. an Platz eins, dann folgt Hamburg mit 1,75 Mio. und an dritter Stelle folgt München mit 1,3 Mio. Zwischen den Plätzen von 5 bis 10 liegen Köln (1 Mio.), Frankfurt am Main (660.000), Stuttgart (600.000), Dortmund (586.000), Essen (582.000), Düsseldorf (581.000) und Bremen (547.000).
Die Lohnhöhe in den 10 Großstädten Deutschlands
Die Lohnhöhe unterscheidet sich durch solche Faktoren, wie Branche, Alter und Geschlecht. Es ist also eine unrealistische Aufgabe, eine Lohnstatistik für alle Berufe einer Region zusammenzustellen, da jede Region ihre eigenen Tarife hat. Es gibt den Regionalfaktor, der die Gehaltshöhe in einer Region mit der durchschnittlichen Höhe in ganz Deutschland vergleicht. Nach diesem Faktor hat Frankfurt mit 118% das höchste durchschnittliche Gehalt in Deutschland, nachgefolgt von München (117%).
Weiter kommen die dritte Stelle teilenden Düsseldorf und Stuttgart (114%). Die Rangliste setzen fort: Köln (108%), Hamburg (105%), Essen (103%), Dortmund (101%), Bremen (98%) und Berlin (92%).
Es gibt viele Möglichkeiten, ein
Die Liste der Großstädte Deutschlands mit einem Jahresgehalt von über 60.000 Euro sieht folgenderweise aus: München steht an erster Stelle mit 14,5%, dann folgen Frankfurt mit 13,3%, Köln und Düsseldorf (beide mit 11,8%), Essen (10%), Stuttgart (9,8%), Hamburg (9%) und Berlin mit 7,4%. An letzter Stelle steht Bremen mit 5,4%.
Gewiss werden sich die oben angegebenen Zahlen nach einem bestimmten Zeitraum ändern. Bis dahin lassen sich von dem Überblick Tendenzen nachweisen, die für den Anfang eine nicht schlechte Orientierung verschaffen.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Gehalt in Osteuropa, Jobs, News, Stellenangebot, Uncategorized