Alle Artikel der Kategorie Arbeitnehmer

Jobanforderungen an die Arbeitnehmer

12. August 2011

In der heutigen Arbeitswelt steigen immer die Anforderungen an die Arbeitnehmer. Die Beschäftigten müssen fachliche Kompetenzen, Soft Skills, Fremdsprachen-, EDV-Kenntnisse und noch viele andere Kenntnisse besitzen. Über 60% der Arbeitnehmer in Deutschland haben gemerkt, dass die Jobanforderungen in der letzten Zeit merklich gestiegen sind. Fast 20% unter ihnen fühlen sich überfordert. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers hervor, die weltweit in 28 Ländern durchgeführt wurde. In Deutschland wurden 810 Arbeitnehmer aus verschiedenen Branchen befragt.
58% der Befragten behaupten, dass ihre Tätigkeit heute mehr Training und Qualifizierung erfordert als je zuvor. Die Arbeitnehmer sind bereit, sich weiterzubilden. “Aber nur 60 Prozent fühlen sich dabei in ausreichendem Maße vom Arbeitgeber unterstützt”, sagt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. “Die fehlende Unterstützung der Arbeitgeber hat uns überrascht. Als marktführender Personaldienstleister setzen wir schon seit vielen Jahren auf Qualifizierung und bieten unseren Mitarbeitern zahlreiche passgenaue Maßnahmen.”

Randstad, einer der führenden Personaldienstleister weltweit, beschäftigt ungefähr 547.000 Mitarbeiter. Randstad hat 4.200 Niederlassungen in über 40 Ländern. Im Jahr 2010 erwirtschaftete Randstad einen Umsatz von rund 1,73 Mrd. Euro.

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Tipps für eine richtige Bewerbung

09. August 2011

Eine erfolgreiche Bewerbung hängt in erster Linie vom Lebenslauf ab. Um eine gute Bewerbung zu erstellen, muss der Bewerber auf bestimmte Regeln achten.

Der Lebenslauf ist nicht nur eine bloße Aufzählung von der bisher geleisteten Praktika. Es reicht nicht aus, wenn man berufliche Stationen einfach aneinanderreiht. Damit sich der Bewerber aus der Masse der Bewerbungen hervorheben will, muss er im Lebenslauf Schwerpunkte setzen und auf berufliche Kompetenzen hinweisen.
Jede Karrierestation muss knapp und präzise sein. Es genügt, wenn man drei bis fünf Stichpunkte erläutert. So werden die bisherigen Qualifikationen und konkreten Tätigkeiten des Kandidaten vermittelt.

Solche Angaben wie Hobbys sollten nur dann ausgelassen werden, wenn sie für den Job keine Relevanz haben. In der Regel nicht ist es für den Personalchef uninteressant ob ein Kandidat sich für Schach oder für das Malen interessiert. Zu den überholten Angaben zähen die Staatsangehörigkeit, der Beruf der Eltern, die Anzahl der Geschwister und die Konfession.

Das Bewerbungsfoto muss immer bei einem professionellen Fotografen gemacht werden. Nach einer äußerlichen Veränderung muss ein neues Bewerbungsbild angefertigt werden.

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Bessere Jobchancen für Arbeitsuchende

13. Mai 2011

Die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) fordert Arbeitnehmer, Arbeitssuchende, Unternehmen, Politik und Tarifparteien auf, Vollbeschäftigung zum wichtigsten gesellschaftlichen Projekt zu machen, denn jetzt ist gerade die durch Reformpolitik und Tarifpartner eröffnete historische Chance dafür. “Vollbeschäftigung ist machbar. Sie ist das zentrale Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft. Die Chance, dieses Versprechen einzulösen, ist so gut wie seit 30 Jahren nicht mehr”, sagt Hubertus Pellengahr, INSM-Geschäftsführer.

Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Chef des HWWI (Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut), erklärte, dass in vier Jahren die Arbeitslosenquote unter 5% sinken werde (im Monat April 2011: 7,3%). Bis zum Jahr 2017 könnte die Arbeitslosenzahl unter 2 Mio. gesenkt werden. Dies kann nur unter der Voraussetzung erreicht werden, wenn die Politik die im Gutachten geforderten Maßnahmen umsetze. Zu den im Gutachten geforderten Maßnahmen gehören solche, wie bessere Einstellungschancen von älteren Menschen und der Verzicht auf altersspezifische Regulierung, bessere Arbeitsmöglichkeiten für Arbeiter mit geringer Qualifikation, interessante Bildungsangebote und Lohnzuschüsse anstatt Mindestlöhne, bessere Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und moderne Gestaltung von Arbeitsplätzen, Investitionen in lebenslange Bildungsangebote, effiziente regionale Politik (Akzeptanz regional unterschiedlicher Beschäftigungschancen), Förderung von Mobilität. Dazu gehört auch hohe Arbeitsleistung, d.h. es spielt keine Rolle, wo sich der Mitarbeiter befindet, Hauptsache er zeigt gute Leistung.

Pellengahr sagte, die Studie des HWWI sei für die Arbeit der INSM von großer Bedeutung, da sie deutlich zeigt, dass nur eine funktionsfähige Marktwirtschaft zu weniger Arbeitslosigkeit führt und nicht schrumpfende Bevölkerungszahlen.

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Information für Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern

15. April 2011

Neue Regelung für ausländische Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern! Bürger aus Litauen, Lettland, Estland, Polen, Ungarn, Slowenien, der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik, die in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen, brauchen ab 1. Mai 2011 keine Arbeitsgenehmigung mehr. Außerdem ändert sich der Ansprechpartner in Zulassungsfragen. Von nun an ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) in Bonn zuständig.

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Mitarbeiter finden

30. März 2011

Unternehmen ohne gute Mitarbeiter sind in der Regel zum Scheitern verurteilt. Will man als Unternehmer langfristig den Erfolg seines Unternehmens am Markt sichern, benötigt man tolle und verantwortungsvolle Mitarbeiter.

Unternehmen mit vielen Kundenkontakten müssen auf Mitarbeiter setzen, die mit Kunden besonders gut umgehen können. Schließlich präsentieren ihre Mitarbeiter ihr Unternehmen. Wird ein Kunde schlecht behandelt, kann dies negative virale Folgen für ihr Unternehmen haben.

Passende Mitarbeiter finden, ist deshalb für jedes Unternehmen eine große Herausforderung. Längst kann man heute gute Mitarbeiter nicht mehr nur über eine entsprechend gute Bezahlung finden. Für viele Mitarbeiter sind auch das Arbeitsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Familienfreundlichkeit des Unternehmens von ausschlaggebender Bedeutung. Gutes Geld kann man heute fast überall verdienen.

Mitarbeiter finden

Mitarbeiter finden

Gute Mitarbeiter wollen sich an ihrem Arbeitsplatz entfalten können. Leider wird in vielen Unternehmen zu viel Zeit damit verbracht, interne Angelegenheiten zu klären, statt sich um das eigentliche Geschäft zu kümmern. Hinzu kommt, dass einige Mitarbeiter am falschen Arbeitsplatz sitzen. Wenn man ein guter Verkäufer ist, gehört man nicht in die Marketing-Abteilung, sondern in den Vertrieb. Hier liegt es an die Personalverantwortlichen dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten eingesetzt werden. Mitarbeiter wollen etwas schaffen und einen ausgefüllten Arbeitstag verbringen. Davon profitieren immer beide Seiten. Der Mitarbeiter ist zufrieden und das Unternehmen profitiert von der Arbeitsleistung des neuen Mitarbeiters.

In kleineren Einheiten sollten Unternehmer lernen, Verantwortung auf fähige Mitarbeiter zu übertragen. Als Unternehmer will man natürlich an jeder Stelle seines Unternehmens agieren, doch ab einer gewissen Größe ist dies fast unmöglich. Man kann einfach nicht mehr alles selber regeln. Gute Mitarbeiter finden und an den richtigen Stellen im Unternehmen einsetzen, entlastet den Unternehmer und bringt das Unternehmen weiter voran. Mitarbeiter finden – wir unterstützen sie bei ihrer Suche!

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Spitzenkräfte für flexible Arbeitsmodelle

18. Februar 2011

Spezialisten interessieren sich für die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Die von Unternehmen entwickelten Arbeitsmodelle entsprechen selten den Bedürfnissen ihrer Spitzenkräfte. Dies laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Bain & Company, bei der über 3.300 Fachkräfte in den USA, Europa und Asien befragt wurden. Außerdem mangelt es den Angeboten an sichtbarer Unterstützung durch die Geschäftsführung.

94% der Top-Arbeiterinnen und 78% der Top-Arbeiter wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten. Tatsächlich nutzen aber 46% der weiblichen Spitzenkräfte und 25% der männlichen Spitzenkräfte entsprechende Angebote.

60% der Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeitmodelle an, breit genutzt werden sie nur in 18 Prozent. Unter den Befragten gibt es eine Angst vor dem Karriere-Aus, wenn sie solche Angebote annehmen. 86% der Befragten gaben an, dass die Unterstützung von der Seite der Führungsspitze ein ausschlaggebendes Kriterium für ihre Abwägung sei, flexible Arbeitszeitangebote zu nutzen.

Die Geschäftsführung muss solche Angebote sichtbar unterstützen und selbst nutzen. “Dazu gehört auch die Kommunikation von Erfolgsgeschichten, also prominenten Beispielen aus dem Unternehmen, die flexibel arbeiten und dennoch Karriere machen”, sagt Dr. Gunther Schwarz, Partner und Experte für Personalstrategien bei Bain & Company.

Werden den Beschäftigten freundliche Arbeitszeitmodelle angeboten, steigt deren Arbeitszufriedenheit deutlich. In diesen Fällen empfehlen Mitarbeiter ihren Arbeitgeber oder dessen Produkte häufiger weiter. Die Bindung zum Unternehmen steigt bei Mitarbeitern um 25% und bei Mitarbeiterinnen um 40%.

“In Deutschland gibt es großen Nachholbedarf, wenn es um flexible Arbeitszeitmodelle für Fach- und Führungskräfte geht”. “Ich kenne kaum ein Unternehmen, das heute bereits den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Spitzenleute gerecht wird”, sagt Gunther Schwarz. Gerade flexible Arbeitszeiten seien dabei ein ausgezeichnetes Argument, um bei zunehmendem Fachkräftemangel qualifizierte Top-Kräfte anzuwerben und langfristig im Unternehmen zu halten.

Flexible Arbeitszeitmodelle sollten unterschiedlich sein. Die Unternehmen sollten zuerst die speziellen Ansprüche und Vorstellungen seiner Führungskräfte erfassen. Unter den Befragten lassen sich vier Gruppen identifizieren, die unterschiedliche Angebote benötigen.

Skeptiker (30%):
- suchen Unterstützung vom Top-Management und von Kollegen, die flexibel arbeiten;
- bevorzugen kein bestimmtes Angebot;
- brauchen Beweise, dass flexible Modelle funktionieren;
- möchten weiterhin Projekte leiten und wichtige Ergebnisse erzielen.

Aufsteiger (24%):
- sind sehr karriereorientiert;
- nehmen häufige Geschäftsreisen und ständige Erreichbarkeit in Kauf;
- schätzen die Möglichkeit von flexiblen Arbeitszeitmodellen im eigenen Unternehmen und möchten diese zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Karriere nutzen.

Unterbrecher (24%):
- selbstsicher;
- reife Arbeitnehmer;
- steigen aus dem Berufsleben aus oder arbeiten weniger, um Kräfte zu gewinnen und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen.

Alternative (22%):
- Vorhersehbarkeit und Planbarkeit sind wichtig;
- verzichten gerne auf die schnelle Karriere für vernünftige und planbare Arbeitszeiten;
- leisten viel;
- bleiben dem Unternehmen treu.

Gewünscht ist, einen Ansprechpartner für flexibel arbeitende Spitzenkräfte zu ernennen, der den Erfolg der verschiedenen Modelle im Unternehmen kommunizieren wird. Er sollte auch den Aufstieg von flexibel arbeitenden Nachwuchskräften fördern. Dann werden ide Vorbehalte gegen flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen und bei den Top-Leuten abgebaut. “Aufgrund der Alterung unserer Gesellschaft und zu geringer Zuwanderung werden uns schon bald viel weniger qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, als wir benötigen. Jetzt haben die Unternehmen die Chance, durch maßgeschneiderte Arbeitsangebote die besten Talente langfristig an sich zu binden”, sagt Bain-Partner Gunther Schwarz.

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Doppelte Haushaltsführung in Deutschland

25. Januar 2011

Es kommt oft vor, dass Berufstätige in Deutschland für eine längere Zeit einen zweiten Wohnsitz gründen, weil sie von ihrem Arbeitgeber in einer anderen Stadt eingesetzt werden. Im Rahmen von Projektentwicklungen bedeutet es dann, während der Woche auf die Familienmitglieder zu verzichten, und an einem anderen Ort einen zweiten Haushalt zu führen. Das ist belastend für die Kasse, soweit der Arbeitgeber nicht die Kosten übernimmt. Im Rahmen der doppelten Haushaltsführung gibt es Geld vom örtlichen Finanzamt zurück, sagt das Online-Expertenportal VNR. Um das Geld zurück zu bekommen, müssen allerdings einige Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt werden:

Im Falle, wenn der Arbeitnehmer bei den Eltern wohnt und von dort aus eine Wohnung am Arbeitsort bezieht, wird eine doppelte Haushaltsführung nicht anerkannt. Es muss ein eigener Haushalt vorliegen.

Die Veranlassung für eine doppelte Haushaltsführung muss beruflich bedingt sein. Es ist erlaubt, dass der Arbeitnehmer aus privaten Gründen weiter vom Arbeitsort wegzieht und sich dann am Arbeitsort eine Wohnung besorgt, die er während der Woche bewohnt.

Für die Heimfahrten zur Familie kann der Arbeitnehmer 30 Cent pro km Entfernung absetzen.

Innerhalb der ersten drei Monate können 24 Euro täglich pauschal als Verpflegungskosten abgesetzt werden. Danach entfällt die Möglichkeit, Kosten für die Verpflegung geltend zu machen.

Im Rahmen der doppelten Haushaltsführung können Miete und Nebenkosten voll abgesetzt werden. Die Wohnungsfläche darf nicht mehr als 60 Quadratmeter betragen. Im anderen Fall ist nur ein anteiliger Betrag absetzbar.

Die Kosten für die doppelte Haushaltsführung bekommen viele Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ganz oder teilweise erstattet. Der nicht erstattete Teil kann vom Arbeitnehmer steuerlich geltend gemacht werden.

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Jobsuche in Deutschland jetzt noch einfacher

16. Januar 2011

Trotz des kräftigen Wintereinbruchs zeigte sich der deutsche Arbeitsmarkt im Dezember 2010 sehr stabil. Dies zeigten die Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit. Dazu erklärt Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:

Der Arbeitsmarkt zeigt sich dank der von der Koalition durchführenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik weiterhin gestärkt und stabil. Denn noch nie hatten so viele Menschen (40,37 Mio. Erwerbstätige) in Deutschland einen Job wie am Ende der größten wirtschaftlichen Krise. Das ist eine wunderbare Situation, um Langzeitarbeitslosen und älteren Arbeitnehmern einen erfolgreichen und perspektivischen Weg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Die deutschen Betriebe und Unternehmen werden in den Zeiten des sich immer stärker abzeichnenden Fachkräftemangels auf diese zwei wichtige Gruppen besonders stark angewiesen sein.

Daher wird die berufliche Förderung für Langzeitarbeitslose verstärkt werden müssen. Dies würde nach Meinung von CDU und CSU nur durch eine konsequente Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente gehen. Das Förder-Instrumentarium ist genauer für die betroffenen Menschen zu gestalten und an den lokalen Gegebenheiten auszurichten. Erfahrung und Sachkenntnis der neuen Jobzentren werden dabei eine wichtige Rolle für den Erfolg übernehmen. Nach Ansicht der Union sollte über Zielvereinbarungen dieses kompetenten Potenzials vor Ort genutzt werden. Daher werden CDU und CSU sehr engagiert die neue Ausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente 2011 forcieren.

Die Union wird noch intensiver die Leistungsfähigkeit, das Erfahrungs- und Wissensniveau der älteren Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft herausstellen. Der Fachkräftewandel und Demografiewandel werden ältere Arbeitnehmer zu stärker gefragten Arbeitern machen. Die Zahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren ist im Dezember angestiegen.

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Geld und Karriere 2011. Karriereperspektiven in Unternehmen

15. Januar 2011

Jeder zweite deutsche Bürger im arbeitsfähigen Alter will im Jahr 2011 mehr Geld verdienen. Jeder dritte Befragte plant, sich einen neuen Job bzw. eine neue Beschäftigung zu suchen. Insbesondere die Einwohner von Bremen haben dies als beruflichen Vorsatz (39%). Jeder zehnte Deutsche will sich in diesem Jahr selbstständig machen. Das ergab die Studie “Perspektive Selbstständigkeit” der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH. Das Institut Research Now! führte eine Befragung unter je 100 Männern und Frauen im arbeitsfähigen Alter in den zehn größten deutschen Städten sowie in Dresden und Leipzig.

Jeder Vierte hat sich vorgenommen, an der Karriere zu arbeiten und eine Beförderung anzustreben. Das Thema Work-Life-Balance 2011 scheint keine Priorität zu bekommen: Nur 23% wollen weniger arbeiten, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Die Hamburger (14%) haben das geringste Bedürfnis, mehr Zeit für die Familie zu haben, die Dortmunder (32%) das stärkste.

“Die Deutschen sind offensichtlich sehr wechselwillig. Unternehmen sollten sich angesichts dieser Studienergebnisse fragen, wie sie Arbeitnehmern ideale Karriereperspektiven bieten können. Da liegt viel Potenzial für die Unternehmen, die die besten Rahmenbedingungen bieten”, kommentiert die Ergebnisse Herbert Kaiser, Personalchef von eismann.

Kategorien: Arbeitnehmer, Jobs, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Rasanter Aufschwung der deutschen Wirtschaft nach der Krise

12. Januar 2011

Im Jahr 2010 ist die deutsche Wirtschaft wieder kräftig gewachsen. Mit plus 3,6 Prozent stieg das preisbereinigte BIP (Bruttoinlandsprodukt) so stark wie seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren nicht mehr. Dies ergaben die ersten durchgeführten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

Im Jahr 2010 kamen die Wachstumsimpulse vom Außenhandel und aus dem Inland: In Ausrüstungen wurde viel mehr investiert als im Jahr 2009 (plus 9,4 Prozent). Die Investitionen in den Bau nahmen weniger stark zu (plus 2,8 Prozent). Die Konsumausgaben stiegen ebenfalls: die privaten um 0,5 Prozent, die staatlichen sogar um 2,2 Prozent.

Die wirtschaftliche Leistung wurde im Durchschnitt des Jahres 2010 von circa 40,5 Mio. Beschäftigten mit Arbeitsort in der Bundesrepublik Deutschland erbracht; das waren 212 000 Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, geringfügig Beschäftigte, Selbstständige u.ä.) oder 0,5 Prozent mehr als 2009. Damit erreichte die Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland einen neuen Höchststand.

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