Alle Artikel der Kategorie Arbeitgeber

Unternehmenserfolg durch zufriedene Mitarbeiter

12. Mai 2011

Fitte und gesunde Mitarbeiter bringen zum Unternehmenserfolg. Vor allem in den Bereichen Dienstleistung, Gesundheit und im Sozialbereich müssen die Mitarbeiter fit und motiviert sein.

Gesundheit wird in immer mehr Unternehmen als Führungsaufgabe erkannt, mit der sich der Erfolg steuern lässt. Führungskräfte können die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten positiv beeinflussen.

In solchen Handlungsbereichen wie soziale Unterstützung, Anerkennung und Wertschätzung, Lob und wertschätzende Äußerungen, Kommunikation und Konfliktlösung, Entscheidungsspielraum und Mitbestimmung können Führungskräfte die Gesundheit und Motivation ihrer Mitarbeiter fördern.

Für eine gute Arbeitsqualität sollten Führungskräfte:

- den Mitarbeitern zuhören können;
- sie zu innovativem Denken und kritischer Reflexion anregen;
- als Ansprechpartner für sie zur Verfügung stehen;
- eine aktive Hilfestellung haben;
- den Teamgedanken fördern;
- Verbesserungsvorschläge offen aufnehmen;
- Entscheidungen transparent machen;
- Verantwortung abgeben;
- Spielräume gewähren;
- Aufgaben eindeutig delegieren;
- Leistungsanreize bieten.

Mit Hilfe dieser Grundsätze verbessert sich der Unternehmensimage, die Mitarbeiter werden stark engagiert und die Leistungen und Ergebnisse immer auf hohem Niveau sein.

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Bank- und Versicherungswesen

21. März 2011

Banken und Versicherungen sind Teile des Finanzsektors. Sie sind wichtige Arbeitgeber für Angehörige akademischer Berufe. Arbeitsplätze bestehen wie im direkten Kontakt mit Kunden so auch in den Dienstleistungsabteilungen (Informatik, Marketing, Controlling, Research (Wirtschaftsstudien), Rechtswesen, Personalwesen).

Zum Finanzwesen zählen Geschäftsbanken, Privatversicherungen, Nationalbank, unabhängige Vermögensberatungsfirmen, Vermögensverwaltungsfirmen, Krankenkassen, Pensionskassen u.a. Die Mitarbeiter haben mit der Verwaltung von Finanzen, mit Prämien und Zinsen, mit Krediten und Renten, mit Risiken und Gewinnen zu tun.

Die meisten hoch bezahlten Arbeitsstellen bei Banken besetzen gut ausgebildete Personen. Großbanken haben die größten Informatikabteilungen aller Branchen. Mit dem Wort „Bank“ kann ein großer Bankkonzern oder eine kleine Genossenschaftsbank gemeint sein. In Gegensatz zu den Stellen mit einfachen Routinearbeiten gibt es in diesem Sektor immer mehr qualifizierte Spezialfunktionen.

Die Tätigkeiten im Bankwesen unterteilen sich in Front Office (direkter Kontakt mit Kunden, Firmenberatung in Bezug auf Anlagemöglichkeiten) und Back Office, Services oder Support (Zahlungsverkehr, Analysen, Definition von betrieblichen Strukturen und Abläufen. Aufgabenbereiche: Informatik, Marketing, Organisation, Rechnungswesen und Controlling, Research, Wertpapier- und Devisenhandel, Zahlungsverkehr, Rechts- und Personaldienste).

Die Banken arbeiten in den Bereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Anlageberatung, im Controlling, in der Revision, im Rechnungswesen, im Marketing usw. Viele Arbeitsplätze bestehen hier für Fachleute der Informatik, der Rechtswissenschaft, Mathematik, der Naturwissenschaft und der Technik. Junge Spezialisten der Sozial- und Geisteswissenschaften finden Arbeitsmöglichkeiten in den Bereichen Marketing, Marktforschung, Personal, Ausbildung, Information (Öffentlichkeitsarbeit, Übersetzungswesen).

Bank und Versicherung

Bank und Versicherung

Die Tätigkeitsfelder bei Versicherungen sind mannigfaltig. Zu den Versicherungen gehören kleine Krankenkassen und große Versicherungskonzerne. Versichert werden Mobiliar, Immobilien und Wertsachen. Versicherungen gibt es gegen Berufsunfähigkeit und Verdienstausfall, Krankheit, Unfall, Todesfall und gegen verschiedene Katastrophen. Es gibt die Direkt- und die Rückversicherung, die öffentliche Sozialversicherung und die private Versicherung.

In dieser Branche haben Absolventen und Absolventinnen der Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaften und der Versicherungsmathematik (Aktuariat) gute Jobmöglichkeiten. In der letzten Zeit sind viele Arbeitsplätze für Fachleute aus anderen Fachrichtungen (Informatik, Naturwissenschaft, Ingenieurwissenschaft, Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaft, Geisteswissenschaft) entstanden. Versicherungsspezifische Aufgabengebiete für Spezialisten:
Ökonomie: Überwachung finanzieller Kennzahlen, Entwicklung neuer Versicherungsangebote, Analyse von Versicherungsrisiken. Recht: juristische Prüfung von Policen und Verträgen, Analyse von Versicherungsbedingungen.
Mathematik (auch Naturwissenschaften und Technik): Berechnungen von Tarifen, Prämien und Schadenhäufigkeiten.
Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften: Beurteilung von Risiken bei Naturkatastrophen u.ä.
Medizin: Prüfung von medizinischen Schadenfällen, Prüfung von Rentenansprüchen in der Kranken- und Unfallversicherung.
Psychologie: Berufsberatung bei der Invalidenversicherung.
Architektur: Prüfung, Erwerb und Unterhalt von Liegenschaften.
In der Banken- und Versicherungsbranche arbeiten Absolventen und Absolventinnen aus betriebs- und volkswirtschaftlichen Studienrichtungen, Spezialisten und Spezialistinnen aus verschiedenen Fachbereichen.

Berufe in diesen Branchen:

Bankbetriebswirt, Bankbetriebswirtin, Bankfachwirt, Bankfachwirtin, Bankjurist, Bankjuristin, Betriebswirtschafter, Betriebswirtschafterin, Business Analyst, Business Analyst, Compliance Officer, Facharzt, Fachärztin für Arbeitsmedizin, Fachjurist, Fachjuristin für internationales Wirtschaftsrecht, Finanzanalyst, Finanzanalystin in Unternehmen, Finanzanalyst, Finanzanalystin Investment Banking, Finanzberater, Finanzberaterin, Firmenkundenberater, Firmenkundenberaterin, Forschungsmathematiker, Forschungsmathematikerin, Informatiker, Informatikerin, Informatikingenieur, Informatikingenieurin, Ingenieur, Ingenieurin in Elektrotechnik und Informationstechnologie ETH, Mathematiker, Mathematikerin, Portfoliomanager, Portfoliomanagerin, Rechtsanwalt, Rechtsanwältin, Relationship-Manager, Relationship-Managerin Private Banking, Risikomanager, Risikomanagerin, Spezialist, Spezialistin in rechnergestützten Wissenschaften, Versicherungsjurist, Versicherungsjuristin, Versicherungskaufmann, Versicherungskauffrau, Versicherungsmathematiker, Versicherungsmathematikerin, Volkswirtschafter, Volkswirtschafterin, Volkswirtschaftler, Volkswirtschaftlerin in der Finanzwirtschaft, Wirtschaftsinformatiker, Wirtschaftsinformatikerin, Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftlerin.

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Spitzenkräfte für flexible Arbeitsmodelle

18. Februar 2011

Spezialisten interessieren sich für die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Die von Unternehmen entwickelten Arbeitsmodelle entsprechen selten den Bedürfnissen ihrer Spitzenkräfte. Dies laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Bain & Company, bei der über 3.300 Fachkräfte in den USA, Europa und Asien befragt wurden. Außerdem mangelt es den Angeboten an sichtbarer Unterstützung durch die Geschäftsführung.

94% der Top-Arbeiterinnen und 78% der Top-Arbeiter wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten. Tatsächlich nutzen aber 46% der weiblichen Spitzenkräfte und 25% der männlichen Spitzenkräfte entsprechende Angebote.

60% der Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeitmodelle an, breit genutzt werden sie nur in 18 Prozent. Unter den Befragten gibt es eine Angst vor dem Karriere-Aus, wenn sie solche Angebote annehmen. 86% der Befragten gaben an, dass die Unterstützung von der Seite der Führungsspitze ein ausschlaggebendes Kriterium für ihre Abwägung sei, flexible Arbeitszeitangebote zu nutzen.

Die Geschäftsführung muss solche Angebote sichtbar unterstützen und selbst nutzen. “Dazu gehört auch die Kommunikation von Erfolgsgeschichten, also prominenten Beispielen aus dem Unternehmen, die flexibel arbeiten und dennoch Karriere machen”, sagt Dr. Gunther Schwarz, Partner und Experte für Personalstrategien bei Bain & Company.

Werden den Beschäftigten freundliche Arbeitszeitmodelle angeboten, steigt deren Arbeitszufriedenheit deutlich. In diesen Fällen empfehlen Mitarbeiter ihren Arbeitgeber oder dessen Produkte häufiger weiter. Die Bindung zum Unternehmen steigt bei Mitarbeitern um 25% und bei Mitarbeiterinnen um 40%.

“In Deutschland gibt es großen Nachholbedarf, wenn es um flexible Arbeitszeitmodelle für Fach- und Führungskräfte geht”. “Ich kenne kaum ein Unternehmen, das heute bereits den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Spitzenleute gerecht wird”, sagt Gunther Schwarz. Gerade flexible Arbeitszeiten seien dabei ein ausgezeichnetes Argument, um bei zunehmendem Fachkräftemangel qualifizierte Top-Kräfte anzuwerben und langfristig im Unternehmen zu halten.

Flexible Arbeitszeitmodelle sollten unterschiedlich sein. Die Unternehmen sollten zuerst die speziellen Ansprüche und Vorstellungen seiner Führungskräfte erfassen. Unter den Befragten lassen sich vier Gruppen identifizieren, die unterschiedliche Angebote benötigen.

Skeptiker (30%):
- suchen Unterstützung vom Top-Management und von Kollegen, die flexibel arbeiten;
- bevorzugen kein bestimmtes Angebot;
- brauchen Beweise, dass flexible Modelle funktionieren;
- möchten weiterhin Projekte leiten und wichtige Ergebnisse erzielen.

Aufsteiger (24%):
- sind sehr karriereorientiert;
- nehmen häufige Geschäftsreisen und ständige Erreichbarkeit in Kauf;
- schätzen die Möglichkeit von flexiblen Arbeitszeitmodellen im eigenen Unternehmen und möchten diese zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Karriere nutzen.

Unterbrecher (24%):
- selbstsicher;
- reife Arbeitnehmer;
- steigen aus dem Berufsleben aus oder arbeiten weniger, um Kräfte zu gewinnen und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen.

Alternative (22%):
- Vorhersehbarkeit und Planbarkeit sind wichtig;
- verzichten gerne auf die schnelle Karriere für vernünftige und planbare Arbeitszeiten;
- leisten viel;
- bleiben dem Unternehmen treu.

Gewünscht ist, einen Ansprechpartner für flexibel arbeitende Spitzenkräfte zu ernennen, der den Erfolg der verschiedenen Modelle im Unternehmen kommunizieren wird. Er sollte auch den Aufstieg von flexibel arbeitenden Nachwuchskräften fördern. Dann werden ide Vorbehalte gegen flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen und bei den Top-Leuten abgebaut. “Aufgrund der Alterung unserer Gesellschaft und zu geringer Zuwanderung werden uns schon bald viel weniger qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, als wir benötigen. Jetzt haben die Unternehmen die Chance, durch maßgeschneiderte Arbeitsangebote die besten Talente langfristig an sich zu binden”, sagt Bain-Partner Gunther Schwarz.

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Mehr neue Jobs für Haushaltsarbeiter in Deutschland

18. Januar 2011

Die alltäglichen Pflichten sind für viele eine schwere Aufgabe. Deshalb setzen immer mehr Menschen in Deutschland auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Dies zeigen die Resultate des aktuellen Trendreports der Minijob-Zentrale. Vor allem alleinstehende Senioren über 60 können oder wollen nicht mehr ihren Haushalt managen. Mehr als 37% der haushaltsnahen Dienstleistungen werden von ihnen nachgefragt. Künftig wird der Wunsch nach Hilfe weiter wachsen. Laut Statistik wird die Zahl der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2030 um ca. 8 Mio. steigen. Bis 2050 wird mit einer Verdopplung der Zahl der pflegebedürftigen Personen auf weit über 4 Mio. gerechnet. “Entsprechend mehr Betreuungskräfte werden in Zukunft gebraucht”, sagt Prof. (Vertr.) Dr. Dominik Enste vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Außerdem: Die Menschen werden älter und wollen auch länger selbstständig bleiben. “Ageing-in-Place lautet der Trend”, so Zukunftsforscherin Corinna Langwieser. “Die wenigsten möchten ihre eigenen vier Wände gegen einen Platz im Altersheim eintauschen. In Zukunft setzen sie deshalb immer stärker auf Haushaltshilfen.”

Um die Haushaltsarbeit zu managen, benötigen Berufstätigen ebenfalls Unterstützung. “Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist ein anderer Megatrend, der dazu führt, dass es ohne Hilfe im Haushalt nicht mehr funktioniert: Mehr Engagement und Mobilität im Job sind notwendig, da bleiben Wohnungsputz und Einkauf schnell mal auf der Strecke.” Ein weiterer Faktor, der die Nachfrage nach Haushaltshilfen ankurbele, sei die Renaissance der Familie: “Der Mut zum Kind wächst, gleichzeitig sind immer mehr Frauen berufstätig. Um den Alltag mit Kind zu bewältigen, setzen Eltern stärker als früher auf die Hilfe Dritter”, so Langwieser.

Durch den wachsenden Bedarf an Hilfe wird auch die Schwarzarbeit in deutschen Haushalten zunehmen. “Mit dem Wunsch nach Unterstützung steigt nicht automatisch die Bereitschaft, die Hilfe auch anzumelden”, sagt Enste. “Bis 2050 könnte die Zahl der schwarz beschäftigten Hilfen auf über zwölf Millionen steigen, jeder dritte Haushalt würde dann jemanden illegal beschäftigen.” Schon heute melden 4 Mio. Haushalte ihre Hilfe nicht an. “Viele Menschen wissen nicht, welche Vorteile eine legale Beschäftigung mit sich bringt”, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Privathaushalte, die Helfer als Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigen, können 20% der gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen, also bis zu 510 Euro pro Jahr. “Die Hilfe anzumelden, kostet in vielen Fällen nicht mehr, als sie “schwarz” arbeiten zu lassen und lohnt sich sogar”, so Thomsen. Der Arbeitgeber sichere sich z.B. vor finanziellen Ansprüchen ab, falls der Haushaltshelfer einen Arbeitsunfall bekommt, und vermeide dazu Geldbußen.

Kategorien: Altenpflege, Arbeitgeber, Aushilfen, Haushaltshilfe, Hilfspersonal, Jobs, Kurzarbeit, Minijob, News, Uncategorized

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Job-Perspektiven in der landwirtschaftlichen Branche

14. Januar 2011

Am 24.01. 2011 findet in Berlin ein “Tag der Ausbildung” statt. Der Veranstalter ist der Deutsche Bauernverband (DBV), die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) und viele andere Partner des ErlebnisBauernhofes. Die Landwirtschaft ist mit ihren Branchen ein wichtiger Arbeitgeber: Rund 10% aller Erwerbstätigen sind damit beschäftigt, Menschen mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem beschäftigen sich die Landwirtschaftsarbeiter mit der Erzeugung von pflanzlichen Rohstoffen für Nicht-Nahrungsmittelzwecke. In einigen Bundesländern ist die Branche der Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft der wichtigste Arbeitgeber. Die ländlichen Berufe- von Landmaschinenmechaniker über den Bäcker bis hin zu den 14 Grünen Berufen- bieten als Arbeitgeber zahlreiche Ausbildungsplätze, hervorragende Perspektiven und Karrierechancen.

Über die unterschiedlichen Berufe im ländlichen Raum kann sich jeder Interessierte auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2011 (21.-30.1.) informieren und zudem sofort mit möglichen Arbeitgebern oder Branchenvertretern in Kontakt kommen.

Außerdem stellen sich der Bundesverband Praktizierender Tierärzte, das Bundesinstitut für Risikobewertung, der deutsche Imkerbund, der Deutsche Landfrauenverband, Deutscher Verband Tiernahrung, McDonalds, der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherungen, der Verband Deutscher Mühlen und die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker vor. Ihr Ausbildungsprogramm präsentiert die Albrecht-Thaer-Schule aus Celle (Altenhagen).

Schüler können in zahlreiche Berufsfelder hineinschnuppern und die grundlegenden Arbeitsschritte der Berufsfachrichtungen von Landschaftsplanern, Zierpflanzengärtnern und Garten-Landschaftsbauern kennenlernen.

Kategorien: Arbeitgeber, Branchen, Jobs

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EUjob24-aktuelle Jobs für Fach- und Führungskräfte

14. Januar 2011

Nach dem Jahreswechsel machen sich viele Menschen Gedanken über ihre berufliche Situation. Das neue Jahr 2011 ist günstig für die Gestaltung der Karriere, vor allem für Fach- und Führungskräfte, da die deutsche Wirtschaft weiter bergauf geht.

EUjob24, einer der erfolgreichsten Online-Jobnetzwerke in Deutschland und Europa, bietet allen Arbeitssuchenden aktuelle Stellenangebote von Arbeitgebern und Unternehmen aus allen Branchen und Regionen.

Die Menschen, denen es schwerfällt, sich neben Vollzeitjob und Freizeitstress etwas Zeit für Jobsuche und Bewerbungen zu nehmen, können schnell auf EUjob24 ein Profil erstellen und automatisch und kostenfrei passende Stellenanzeigen per E-Mail bekommen. Entdecken Sie einen spannenden Job auf EUjob24!

Kategorien: Arbeitgeber, Branchen, Jobs, Stellenangebot, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland, Vollzeit

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Finden Sie einen neuen Job auf EUjob24!

03. Oktober 2010

Jeder dritte Mensch in Deutschland ist unzufrieden mit seinem Job. Viele Arbeitnehmer sind sogar fest davon überzeugt, dass sie grundsätzlich den falschen Beruf ergriffen haben. Wer seine Berufswahl bereut, kann bei guter Vorbereitung trotz seines Alters einen Neuanfang wagen.

Seien Sie sich sicher über ihre Karrierewünsche und wagen Sie einen Neuanfang- wenden Sie sich an uns- wir helfen mit der richtigen Jobwahl!

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Unabhängig welche Begabungen, fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Leistungen und Erfolge Sie bisher erzielt haben- Sie finden garantiert einen potenziellen Arbeitsplatzanbieter.

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Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Aushilfen, Branchen, Erntehelfer, Freiberufler, Heimarbeit, Hilfspersonal, Ingenieure, Jobs, Kurzarbeit, Minijob, Saisonarbeit, Stellenangebot, Technische Berufe, Teilzeit, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland, Vollzeit, Zeitarbeit

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Kostenlose Stellenanzeigen auf EUjob24 veröffentlichen

02. Oktober 2010

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Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Branchen, Erntehelfer, Hilfspersonal, Saisonarbeit, Zeitarbeit

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Jobchancen für Bewerber auf dem Arbeitsmarkt

06. September 2010

Wer sich für den Karriereweg bei einem mittelständischen Unternehmen interessiert, das auf dem Arbeitsmarkt nicht so stark bekannt ist, kann nach Informationssuche ins soziale Netzwerk gehen. Über Freunde und Freundesfreunde lässt sich immer jemand finden, der etwas vom Unternehmen gehört haben sollte. “Die Plattformen Facebook, Studi-VZ oder Xing sind hervorragende Quellen, um mehr über Arbeitsalltag und Jobchancen zu erfahren”, sagt Personalexpertin Bruch, Professorin an der Universität St. Gallen für Betriebswirtschaft. Eine Anfrage, z.B. im Facebook bringt in kurzer Zeit 50 bis 100 Antworten und Ratschläge. Eine solche Suchmethode schafft Klarheit über den Arbeitsmarkt.

Wer einen besonders geeigneten Arbeitgeber auswählen will, kann den Wettbewerb Top Job als Quelle nutzen, wo Hunderte Firmen und Unternehmen der Bewertung durch eine neutrale Jury stellen. “Wir bewerten Führungsqualität, Perspektiven für Mitarbeiter, Familienorientierung und Chancen für internes Unternehmertum”, sagt Joachim Schuble, Veranstalter des Wettbewerbs und Geschäftsführer des Benchmarking-Dienstleisters Compamedia. Die Mitarbeiter der Firmen entscheiden, wem der Gütesiegel vergeben wird.

Die Bewertungen der Firmen und ihrer Jobangebote helfen dem Bewerber, eine Entscheidung zu treffen. “Das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist durch gegenseitige Loyalität gekennzeichnet”, sagt Bruch. Einige gute Unternehmen hielten auch in Zeiten der Krise zu ihren Mitarbeitern. “Wenn es hart auf hart kommt, wird erst einmal Urlaub abgebummelt, es werden Überstunden abgebaut und es wird gemeinsam über Gehaltsverzicht nachgedacht.”

Kategorien: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Jobs, Uncategorized, Unternehmen in Deutschland

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Als Minijobber im Privathaushalt arbeiten

30. August 2010

Minijobs in privaten Haushalten sind eine Form der geringfügigen Beschäftigung z.B. für Studenten.
Vielen Familien, Alleinerziehenden oder Singles fehlt die Zeit, alle dringenden Hausarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen anstrengenden Arbeitstag im Unternehmen oder im Büro nach Hause kommen. Auch bejahrte Menschen, bzw. Rentner brauchen Unterstützung. Lebensmittel einkaufen, Wohnung oder Haus aufräumen, Geschirr spülen, Frühstück, Mittagessen und Abendessen zubereiten, Putzen, Staubsaugen, Waschen und Bügeln sind die nötigen Haushaltspflichten. Für die Erziehung der Kinder braucht man auch genug Zeit.

Der Minijobber übernimmt die von den Familienmitgliedern ausführenden Dienstleistungen. Im Gegensatz zu gewerblichen Minijobs zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge. Die Pauschalbeiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung betragen jeweils 5%. Dazu kommen noch Umlagen zum Ausgleichsverfahren in Höhe von 0,1% und eine einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2%. Die Beiträge für die Unfallversicherung betragen bundeseinheitlich 1,6% der Arbeitsentlohnung. Die Einnahmen werden im Haushaltsscheckverfahren durch Einzugsvollmacht vom persönlichen Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.

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