Alle Artikel der Kategorie Minijob
Minijobs in Deutschland. Teilzeitbeschäftigung
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Die Zahl der Teilzeit-Jobs ist gewaltig gestiegen. Seit Anfang der 1990er Jahre ist die Zahl der teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer gestiegen. Millionen Minijobber würden gern mehr arbeiten und mehr verdienen. Die Arbeitsmarktpolitiker müssen noch Regeln festlegen, damit aus Jobs gute Arbeitsplätze werden.
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Mehr Geld für Arbeitnehmer, Minijobber und Gebäudereiniger
Mehr ins Portemonnaie werden Beschäftigte, Ruheständler und Stütze-Empfänger bekommen.
Für Arbeitnehmer, die in allen wichtigen Branchen tätig sind, wird es Lohnerhöhungen geben.
Für Beamte wird ein Plus erwartet. Ab Juli 2012 werden Rentner im westlichen Teil Deutschlands mehr Geld kriegen, im Osten wird es das größte Plus seit drei Jahren sein.
Die Sozialhilfe steigt ab Januar dieses Jahres.
Minijobber werden im Monat mehr verdienen (ein Plus seit neun Jahren). Die Verdienstgrenze für Minijobber wird um das 5-Fache steigen.
Der Verdienst der Geringverdiener wird ebenfalls steigen. Der Mindestlohn für Gebäudereiniger für die Stunde wird steigen. Im Jahresverlauf werden Zeitarbeiter mehr Lohn bekommen. Dachdecker werden künftig auch mehr kriegen.
Erstmals seit dem Jahr 2009 wird das Monatsgehalt der Abgeordneten steigen.
Arbeitsangebote im Privathaushalt
Im Jahr 2010 lebte in über 29 Prozent der über 40 Mio. privaten Haushalte in Deutschland mindestens eine Person im Seniorenalter ab 65 Jahren. Der Anteil der Seniorenhaushalte betrug vor 20 Jahren lediglich über 25 Prozent.
Über 80 % (fast 10 Mio.) der insgesamt über 12 Mio. Haushalte im Jahr 2010 waren Haushalte, in denen ausschließlich Personen ab 65 Jahren wohnten. In fast 2,5 Mio. Haushalten lebten wie Personen im Seniorenalter so auch jüngere Personen zusammen.
Im Jahr 2010 lebten in einem reinen (Personen ab 65 Jahren) Seniorenhaushalt im Schnitt über 1,40 Personen. In den Haushalten ohne Senioren wohnten durchschnittlich über 2,15 Personen. Die durchschnittliche Haushaltsgröße von allen über 40 Mio. Privathaushalte betrug über 2,00 Personen.
Die angeführten Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
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Mehr neue Jobs für Haushaltsarbeiter in Deutschland
Die alltäglichen Pflichten sind für viele eine schwere Aufgabe. Deshalb setzen immer mehr Menschen in Deutschland auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Dies zeigen die Resultate des aktuellen Trendreports der Minijob-Zentrale. Vor allem alleinstehende Senioren über 60 können oder wollen nicht mehr ihren Haushalt managen. Mehr als 37% der haushaltsnahen Dienstleistungen werden von ihnen nachgefragt. Künftig wird der Wunsch nach Hilfe weiter wachsen. Laut Statistik wird die Zahl der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2030 um ca. 8 Mio. steigen. Bis 2050 wird mit einer Verdopplung der Zahl der pflegebedürftigen Personen auf weit über 4 Mio. gerechnet. “Entsprechend mehr Betreuungskräfte werden in Zukunft gebraucht”, sagt Prof. (Vertr.) Dr. Dominik Enste vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Außerdem: Die Menschen werden älter und wollen auch länger selbstständig bleiben. “Ageing-in-Place lautet der Trend”, so Zukunftsforscherin Corinna Langwieser. “Die wenigsten möchten ihre eigenen vier Wände gegen einen Platz im Altersheim eintauschen. In Zukunft setzen sie deshalb immer stärker auf Haushaltshilfen.”
Um die Haushaltsarbeit zu managen, benötigen Berufstätigen ebenfalls Unterstützung. “Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist ein anderer Megatrend, der dazu führt, dass es ohne Hilfe im Haushalt nicht mehr funktioniert: Mehr Engagement und Mobilität im Job sind notwendig, da bleiben Wohnungsputz und Einkauf schnell mal auf der Strecke.” Ein weiterer Faktor, der die Nachfrage nach Haushaltshilfen ankurbele, sei die Renaissance der Familie: “Der Mut zum Kind wächst, gleichzeitig sind immer mehr Frauen berufstätig. Um den Alltag mit Kind zu bewältigen, setzen Eltern stärker als früher auf die Hilfe Dritter”, so Langwieser.
Durch den wachsenden Bedarf an Hilfe wird auch die Schwarzarbeit in deutschen Haushalten zunehmen. “Mit dem Wunsch nach Unterstützung steigt nicht automatisch die Bereitschaft, die Hilfe auch anzumelden”, sagt Enste. “Bis 2050 könnte die Zahl der schwarz beschäftigten Hilfen auf über zwölf Millionen steigen, jeder dritte Haushalt würde dann jemanden illegal beschäftigen.” Schon heute melden 4 Mio. Haushalte ihre Hilfe nicht an. “Viele Menschen wissen nicht, welche Vorteile eine legale Beschäftigung mit sich bringt”, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Privathaushalte, die Helfer als Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigen, können 20% der gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen, also bis zu 510 Euro pro Jahr. “Die Hilfe anzumelden, kostet in vielen Fällen nicht mehr, als sie “schwarz” arbeiten zu lassen und lohnt sich sogar”, so Thomsen. Der Arbeitgeber sichere sich z.B. vor finanziellen Ansprüchen ab, falls der Haushaltshelfer einen Arbeitsunfall bekommt, und vermeide dazu Geldbußen.
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Offizielle Arbeit für osteuropäische Pflegekräfte
Die Arbeitsagenturen wollen osteuropäische Arbeiter, die in deutschen Haushalten pflegebedürftige Familienangehörige betreuen, aus der Schwarzarbeit holen. Ab jetzt dürfen sie auch offiziell pflegerische Arbeiten in Deutschland leisten. “Erlaubt ist, was pflegende Angehörige ohne Ausbildung auch machen würden”, erklärt Dr. Beate Raabe, Sprecherin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit, im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Verboten seien direkte medizinische Maßnahmen, wie z.B. Spritzen geben. “Die Haushaltshilfe soll den ambulanten Pflegedienst ergänzen, nicht ersetzen”, so Raabe. Das Gehalt sei tariflich festgesetzt und variiert von Bundesland zu Bundesland. Im Land Baden-Württemberg betrage das Gehalt 1300 Euro einschließlich Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Kosten sind von der Steuer absetzbar.
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Als Minijobber im Privathaushalt arbeiten
Minijobs in privaten Haushalten sind eine Form der geringfügigen Beschäftigung z.B. für Studenten.
Vielen Familien, Alleinerziehenden oder Singles fehlt die Zeit, alle dringenden Hausarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen anstrengenden Arbeitstag im Unternehmen oder im Büro nach Hause kommen. Auch bejahrte Menschen, bzw. Rentner brauchen Unterstützung. Lebensmittel einkaufen, Wohnung oder Haus aufräumen, Geschirr spülen, Frühstück, Mittagessen und Abendessen zubereiten, Putzen, Staubsaugen, Waschen und Bügeln sind die nötigen Haushaltspflichten. Für die Erziehung der Kinder braucht man auch genug Zeit.
Der Minijobber übernimmt die von den Familienmitgliedern ausführenden Dienstleistungen. Im Gegensatz zu gewerblichen Minijobs zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge. Die Pauschalbeiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung betragen jeweils 5%. Dazu kommen noch Umlagen zum Ausgleichsverfahren in Höhe von 0,1% und eine einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2%. Die Beiträge für die Unfallversicherung betragen bundeseinheitlich 1,6% der Arbeitsentlohnung. Die Einnahmen werden im Haushaltsscheckverfahren durch Einzugsvollmacht vom persönlichen Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.
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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.
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Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
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Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
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Unterhaltung / Kunst / Kultur
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EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk
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Die Zahl der Minijobber im Privathaushalt
Laut Statistikangaben ist die Zahl der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber im Dezember 2009 bis auf 198 000 gestiegen. Dies ist um 14,6 % mehr als im Dezember 2008.
In den letzten drei Jahren (2006-2009) ist die Zahl der Beschäftigten im Bereich Privathaushalt um ca. 68 000 gestiegen.
So waren im Dezember 2009 6,8 Mio. Jobber bei gewerblichen Minijobs beschäftigt.
In Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurde die größte Zunahme beobachtet.
Im Verhältnis zu der Zahl der Einwohner sind in Bremen die meisten Minijobber beschäftigt.
In Bremen sind 101,5 Minijobber auf 1 000 Einwohner. Die Minijobberzahl mit Aufstockung der Beiträge zur Rentenversicherung ist auch gestiegen. Um die 321 000 Minijobber ergreifen die Gelegenheit, mit eigener Arbeitsleistung den 15%igen Pauschalbeitrag vom Arbeitgeber um 4,9% auf den Rentenversicherungsbeitrag von 19,9% zu erhöhen.
Mit der geringfügig entlohnten Beschäftigung haben größtenteils Frauen zu tun.
Der Frauenanteil im Minijob-Bereich wuchs zwischen September und Dezember 2009 um 0,3% und beträgt im Ganzen etwa 63%. Die Zahl der Männer ist Ende 2009 um 0,8% gestiegen. Mehr als die Hälfte (ca. 60%), der in Minijobs Beschäftigten war im Alter von 30-55 Jahren. Die Zahl der Jugendlichen in der Altersgruppe unter 20 Jahren ist am stärksten gestiegen (um 5,3%), wobei die Gruppe über 65 Jahren um 2,7% gesunken ist. Die meisten Beschäftigten sind in der Gastronomie, im Einzelhandel, im Gartenbau, Landschaftsbau und in der Gebäudebetreuung.
Das Bundesland Bayern hat den stärksten Zuwachs an Minijobber (11,2%) gerechnet. Weiter folgt Baden-Württemberg (11,0%) und Sachsen (9,2%).
Quelle: http://www.minijob-zentrale.de/nn_10190/DE/5__Presse/10__03__12.html
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Aktuelle Jobs und Dienstleistungen in der Haushaltshilfe
Heute besetzen die IT- und die EDV-Dienstleistungen die ersten Plätze in den Jobangeboten Deutschlands. Jahr für Jahr entstehen 250 000 neue Single-Haushalte. Auch in gut funktionierenden Beziehungen übernehmen Frauen seltener ihre klassische Hausfrauenrolle. Über 13 Millionen arbeiten außer Haus. Die Dienstleister privater Haushalte reagieren darauf mit Beratungsgesprächen nach Feierabend oder am Wochenende sowie genauen Terminabsprachen.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe nimmt zu einem Beschäftigtenplus zu. Dort arbeiten heute um 62 Prozent mehr Menschen als vor 15 Jahren. Weitere beliebte und gefragte Jobs sind in dem Gesundheitsbereich. Rund 800 000 zusätzliche Ärzte, Krankenschwestern und sonstige Medizinarbeiter fanden hier in den letzten 20 Jahren eine Stelle. Das Heer der in der Medizin Beschäftigten summiert sich somit auf 3,6 Millionen.
Dazu wächst der Pflegebedarf. Seit einer Woche stellen Pflegeversicherungen Beiträge an jeden aus, der fremder Hilfe bedarf. 310 000 zusätzliche Kräfte benötigen die Pflegedienste. Nach Angaben des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und den Ergebnissen einer neuen Arbeitsmarktstudie wurde festgestellt, dass es großen Mangel an persönlichen Dienstleistungen gibt.
IMMOBILIENMAKLER München, Köln, Hamburg, sogenannter HELFER FÜR BEIDE SEITEN, sind auch gebraucht als Marktkenner. Da die meisten Menschen nur wenige Male im Leben ihre Häuser oder Wohnungen wechseln, suchen sie anstrengend nach Profi-Rat. Die zunehmende Förderung der Mobilität verschafft Maklern ein großes Betätigungsfeld und erfolgreiche Karriere.
FACHVERKÄUFER /FACHVERKÄUFERIN- neben der Beratung haben die Fachkräfte ein Auge auf die Warenregale, bestellen fehlende Waren oder informieren sich über Neuheiten. Gute Verkäufer haben immer Erfolg und Geld.
KRANKENPFLEGE. Neben der Patientenpflege sind Assistenten der Klinikärzte und erledigen Verwaltungsarbeiten. Eine qualitative Krankenpflege ist auch wichtig zu haben.
HEIMSERVICE. Rund um die 37. Millionen Privathaushalte in Deutschland entstehen immer mehr neue Jobs. Die zunehmende Zahl von Senioren- und Single-Haushalten, sowie der wachsende Anteil erwerbstätiger Frauen steigert die Nachfrage nach Dienstleistern, die den Service zu Hause anbieten. Auch Bauherren profitieren von den neuen Angeboten für Privatpersonen. Ihnen bieten Handwerker Komplettpakete bei Neubau oder Renovierung an.
HAUSHALTSHELFER- putzt keine Fenster und ist keine Reinigungskraft. Es geht um die Aufsicht der Hausarbeiten und den Tierarztbesuch, ebenso auch die Organisation einer Dinnerparty und das Holen eines diversen Handwerkers für Renovierungsarbeiten. Dieser Job hat solche Vorteile, wie Abwechslung, Verantwortung und freie Gestaltungsmöglichkeiten. Professionelle Haushalthilfe war und ist immer brauchbar.
ALTENBETREUER / Altenpfleger sind HELFENDE HAND FÜR SENIOREN. Altenbetreuer helfen ihren Kunden in allen Lebenslagen. Sie kommen in die Wohnung der Senioren und begleiten diese auch einmal beim täglichen Spaziergang. Ein Job für diejenigen, die soziale Arbeit vorziehen. Die Pflegeversicherung unterstützt jetzt jeden, der fremder Hilfe bedarf. Der Markt boomt.
TEAMWORKER- Keinen Ärger erleben die Menschen mit Handwerkern und Bauteams beim Hausbau oder Renovierung. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, der die einzelnen selbstständigen Handwerker beim Bau organisiert – von Maler bis zum Zimmermann.
SERVICEMANN- Waschmaschinen, defekte Herdplatten oder kaputte Rasenmäher reparieren Servicekräfte direkt vor Ort. Nur bei größeren Schäden nehmen sie das Gerät mit und ziehen einen Spezialisten heran. Die handwerklichen Arbeiter stehen auf Abruf bereit – sogar am Wochenende, wenn man sie braucht. Die Geräte in privaten Haushalten werden immer mehr. Mit modernster Technik sind Heimwerker überfordert.
SYSTEMGASTRONOM- schnelle Bedienung und moderate Preise zeichnen die Restaurants von Systemgastronomen aus. Die Manager vor Ort kümmern sich um Organisation, Einkauf und besonders intensiv um ihr Personal. Viel Arbeit, aber auch kein schlechter Verdienst!
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