Alle Artikel der Kategorie Jobs
Fachkräftemangel in der deutschen Bauindustrie
Im Maschinenbau, im Fahrzeugbau und in der Elektroindustrie gibt es einen Mangel an Ingenieuren. In der deutschen Bauindustrie gehen auch die qualifizierten Führungskräfte aus.
Laut den Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Juli dieses Jahres auf ca. 1.790 offene Arbeitsstellen für Bauingenieure über 2.800 arbeitslose Bauingenieure gekommen. Das ist die niedrigste Zahl an Arbeitslosen und das höchste Stellenangebot für Ingenieure in der Baubranche seit über zehn Jahren. Die Meldequote für vakante Ingenieurstellen liegt bei über 14%. Die Zahl der vakanten Jobstellen ist sechs Mal höher.
Der Fachkräftemangel entwickelt sich auch in der Bauwirtschaft. Laut einer Umfrage des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) fühlen sich über 39 % der Bauunternehmen von der Fachkräftelücke bedroht. Nach den Resultaten einer vom ifo Institut durchgeführten Umfrage klagt jedes achte Bauunternehmen über eine immer mehr zunehmende Abwerbung von eigenen Arbeitskräften durch andere Bauunternehmen.
Vor zehn Jahren waren fast 38% der Bauingenieure über 45 Jahre, jetzt sind es 46%. Obwohl sich heute mehr junge Leute für ein Studium des Bauingenieurwesens entscheiden, werden sie auf die Dauer die Bauingenieurlücke nicht schließen können.
Kategorien: Ingenieure
Job als Sozialversicherungsfachangestellter
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres fangen über 290 junge Leute mit der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten an. Die Berufsausbildung zum „SoFa“ dauert drei Jahre lang. Für Versicherte stehen Fachwissen, Beratung und der Leistungskatalog im Mittelpunkt. Es werden vor allem kaufmännische, krankenkassenspezifische Fachkenntnisse und Rechtskenntnisse vermittelt.
Bei den Betriebskrankenkassen absolvieren derzeit fast 880 Azubis ihre Ausbildung. Die Ausbildung in der BKK Akademie zur Sozialversicherungsfachangestellten bietet Frauen eine Karriere mit guten Aufstiegschancen auf dem stetig wachsenden Gesundheitsmarkt.
Damit die Versicherten im System der deutschen Sozialversicherung serviceorientiert und fachkundig betreut werden, setzt das BKK System auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Der BKK Bundesverband mit seiner Akademie in den Städten Rotenburg und Erkner bietet über 150 Weiterbildungsseminare an, wo das Personal der Betriebskrankenkassen weitergebildet werden kann.
Betriebskrankenkassen versichern und versorgen Mitarbeiter von verschiedenen Unternehmen: Pförtner, Verkäuferin, Facharbeiter, kaufmännischer Angestellter und Mitarbeiter der Leitungsebene. Von den 119 Betriebskrankenkassen werden heute 13 Mio. Menschen versorgt.
Kategorien: Jobs
Entwicklung der Automobil- und Luftfahrtindustrie
Rücker AG (Entwicklungsunternehmen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie) hat in den ersten sechs Monaten laufenden Jahres vom Nachfrageanstieg für technologische Dienstleistungen deutlich profitiert. Der Umsatz des börsennotierten, international tätigen Ingenieurdienstleisters ist in diesem Zeitraum um über 17% auf über 85 Millionen Euro gewachsen. Der Umsatzzuwachs im Inlandgeschäft ist besonders deutlich ausgefallen.
Das EBIT hat im ersten Halbjahr 2011 um fast 55% auf über 4,0 Millionen Euro zugelegt. Nach den ersten sechs Monaten 2011 verbleibt nach Steuern und Zinsen ein Überschuss von zweieinhalb Millionen Euro. Die gesamte Auftragssumme betrug über 2,0 Millionen Euro. Ende Juni belief sich Mitarbeiterzahl auf über 2.250 Beschäftigte. Derzeit sucht das Unternehmen über 500 neue Ingenieure.
Quelle: Rücker AG
Kategorien: Ingenieure
Anwerbung von ausländischen Fachkräften
Fast 45 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass Fachkräfte aus Spanien, Portugal oder Griechenland nach Deutschland zuwandern. Über 70 Prozent der Beamten und über 50 Prozent der Selbstständigen begrüßen die Anwerbung von ausländischen Fachkräften. Dies folgt aus einer Umfrage für das Hamburger Magazin.
Kategorien: Jobs
Umsatzwachstum der deutschen Hotelgesellschaften
Die Hotellerie hat nach der wirtschaftlichen Erholung ihren Umsatz gesteigert. 50 deutsche Hotelgesellschaften mit dem stärksten Umsatz haben ihren Nettoumsatz um 13,5% auf 6,81 Mrd. Euro gesteigert.
Im vergangenen Jahr haben 97,4% der Top 50 Hotelgesellschaften ein Umsatzplus erwirtschaftet. Im Jahr 2009 konnte dies nur 24% tun. 27,8% der Hotelbetreiber schätzen die Gewinnsituation sehr gut. Im Vorjahr sprachen nur 5% von ausgezeichneter Gewinnsituation. 61,1% der Hotelchefs urteilen die Gewinnsituation “gut” (25% im Jahr 2009). 8,3% werten ihre gesamten Gewinne als “noch zufriedenstellend” (35% im Jahr 2009). 2,8% der befragten Betreiber melden eine “schwache” Gewinnsituation (17,5% im Jahr 2009). 0,0% der Hotelbetreiber stuft seine Gewinnsituation als “schlecht” ein (17,5% im Jahr 2009).
Im letzten Jahr profitierten die Hoteliers von solchen positiven Entwicklungen wie kräftiger Wirtschaftsaufschwung, steigendes Geschäftsreisevolumen und die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Hotelübernachtungen.
52,6% der Hotelgesellschaften haben Personal eingestellt und beschäftigen mehr Mitarbeiter als im vorletzten Jahr (23,3% im Jahr 2009). 5,3% der Top 50 haben die Zahl ihrer Mitarbeiter verkleinert (48,8% im Jahr 2009).
Accor, die Nummer 1 unter den Top 50 Hotelgesellschaften, meldete in Deutschland einen plus von 15%. Mit 815 Mio. Euro Gesamtumsatz hat das international tätige französische Hotelunternehmen den Einbruch des Krisenjahrs 2009 ausgeglichen und einen höheren Erlös erwirtschaftet als 2008.
Auf Platz 2 liegt Best Western (wie im Jahr 2009). Für das Jahr 2010 vermeldet die Kooperation einen Umsatz von 565,1 Mio. Euro (plus 12,5%).
Das Umsatzwachstum des englischen Unternehmens Intercontinental Hotels Group betrug 8,7% (536,5 Mio. Euro).
Einen großen Sprung hat der Deutschland-Ableger der französischen Budgetkette B & B gemacht. B & B ist von Rang 50 auf Rang 38 gesprungen. Wegen des rasanten Wachstums von B & B betrug der gesamte Umsatz der Gruppe im Jahr 2010 39 Mio. Euro (plus 60,5%).
Die durchschnittlichen Zimmerpreise der Gruppen belaufen sich auf 88,85 Euro (netto) und sind damit um 10,8% höher als im Vorjahr. Spitzenreiter ist eine der weltweit größten amerikanischen Hotelketten Hyatt mit einem Durchschnittspreis von 168 Euro. An der zweiten Stelle kommt die DSR Hotel Holding (Arosa und Neptun), derer durchschnittlicher Zimmerverkaufspreis 152 Euro beträgt. 139 Euro zahlt der Hotelgast durchschnittlich für sein Zimmer in einem der Häuser der Althoff-Hotelgruppe (Platz 3 wie im Jahr 2010).
Rund 87% der Hotelbetreiber erwarten im laufenden Jahr ein Umsatzzuwachs. 13% der Betreiber befürchten, dass sie in diesem Jahr weniger umsetzen als im vorigen. 30 Hotelgesellschaften rechnen im Durchschnitt mit einem Plus von 6%.
25 aus 26 Teilnehmern melden im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus. Ein Unternehmen meldet ein Minus. Zu den besten Plusmachern gehört Motel One (deutsche Low-Budget-Hotelkette) mit einem Umsatzplus von 44,2%. Auf Rang zwei ist B & B mit 29%. Den dritten Platz mit einem Plus von 23% nimmt Upstalsboom ein.
Die Ergebnisse gehen aus dem exklusiven Ranking in der aktuellen Ausgabe der AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) hervor. Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Der dfv beschäftigt 890 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erzielte der dfv einen Umsatz von 128,2 Mio. Euro.
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EUjob24 auf der Messe JobMedi in Berlin
Am 11. und 12. Mai 2011 fand in Berlin die 1. Arbeitsplatzmesse JobMedi statt, wo 3.150 Besucher die Möglichkeit genutzt haben, sich über Karrierechancen im Gesundheitswesen zu informieren.
JobMedi konzentriert sich auf Fachkräfte, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Medizin, Pflege und Soziales.
Diese vielfältigen Branchen bieten solchen Zielgruppen wie Pfleger, Ärzte, Krankenschwester, Absolventen, Akademiker, Arzthelfer, Führungskräfte, Berufswechsler, Therapeuten, Heilerzieher, Hilfskräfte, Studenten, Abiturienten, Wiedereinsteiger, Weiterbildungsinteressierte oder Schüler der Abschlussklassen einen riesigen Blumenstrauß an Vielfalt und ausgezeichneten Perspektiven für das Berufsleben.
Auf der Messe präsentierten namhafte Aussteller ihre Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Verbände, Schulen und Dienstleistungen aus sämtlichen Bereichen des Gesundheitswesens.
Für das Messepublikum waren unzählige Stellen-, Aus- und Weiterbildungsangebote sowie freie Studienplätze vorhanden.
Bewerbungsmappen-Checks, Bewerbungsfotos, Vorträge und der persönliche Kontakt zu Unternehmen und Institutionen verschafften den Besuchern die richtigen Impulse für die sichere Zukunft.
Eujob24 war auch mit einem Informationsstand auf der Arbeitsplatzmesse JobMedi vertreten und stand als Ansprechpartner für Messebesucher und Arbeitgeber zur Verfügung.
Heute gibt es in Deutschland einen starken Mangel an qualifizierten Fachkräften, Auszubildenden und Weiterbildungsinteressierten.
Laut Studienergebnissen werden zum Jahr 2021 rund 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflegekräfte fehlen.
Auf der Stellenanzeigenplattform von Eujob24 können Unternehmen und Privatpersonen in kurzer Zeit einfache Arbeiter oder hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte finden. Außerdem kann zuverlässiges Pflege- und Hilfspersonal für den Privathaushalt rekrutiert werden.
Auf dem das Arbeitgeber und Arbeitskräfte auf allen Karrierestufen zusammenbringende Projekt können sich Arbeitsuchende schnell und unkompliziert über die aktuellen Stellenangebote informieren und potenzielle Arbeitgeber finden.
Kategorien: Jobs
Stellenangebote in Berliner Unternehmen
Cargill (internationaler Hersteller und Vermarkter von Lebensmittel-, Landwirtschafts-, Finanz- und Industrieprodukten und –dienstleistungen) hat die Geschäfte der Schwartauer Werke GmbH & Co. KG Kakao Verarbeitung Berlin (eins der führenden B2B-Kakao- und Schokoladenproduzenten in Deutschland) übernommen. Damit wurde Cargill zum führenden Hersteller für Industrieschokolade in Deutschland.
Das weltweit führende kakaoverarbeitende Unternehmen verfügt über seine Werke in Klein Schierstedt und Hamburg. Außerdem hat es über ein Kakao- und Schokoladennetzwerk in Europa, Brasilien, Afrika und den USA, das durch die Produktionsstätten in Berlin noch weiter ausgebaut wird. Durch die zwei Werke in Berlin wird die Kapazität der Produktion um mehr als 75.000 Tonnen im Jahr gesteigert und der Personalbestand wächst jährlich um rund 180 Mitarbeiter.
“Wir freuen uns, dass diese Akquisition abgeschlossen wurde und dass KVB jetzt offiziell ein Teil von Cargill ist”, sagt Jos de Loor, Managing Director Cargill Cocoa & Chocolate. “Der Erwerb stellt einen bedeutenden Schritt in der Wachstumsstrategie von Cargill auf dem Gebiet von Kakao und Schokolade in Europa dar und stärkt unsere Position als Marktführer auf dem deutschen Markt, sodass wir Kunden aus den verschiedensten Lebensmittelbereichen mit Schokoladenprodukten bedienen können.”
Bald entsteht ein erstklassiges Kakao- und Schokoladenhaus, das den Kunden spezielle Produkte bieten wird. Dafür werden das fachkundige Personal und der Kundenstamm von KVB sorgen.
“Wir heißen die Mitarbeiter der KVB herzlich in unserer Cargill-Familie willkommen und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit den KVB-Kunden. Dieser Erwerb trägt zu unserem weiteren Wachstum in Europa bei. Wir planen Investitionen in unsere kombinierten Fähigkeiten, um unseren Kunden eine größere Auswahl, hohe Qualität und eine breitere Marktpräsenz bieten zu können,” sagt de Loor weiter.
In 66 Ländern beschäftigt die Privatgesellschaft Cargill rund 131.000 Mitarbeiter. In Deutschland beschäftigt Cargill über 1.600 Mitarbeiter in Barby, Frankfurt-Höchst, Hamburg (drei Standorte), Klein Schierstedt, Krefeld, Malchin, Mainz, Riesa, Salzgitter und Wittenberge.
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Offene Arbeitsstellen für Ingenieure
Im April 2011 fehlten in Deutschland 68.700 Ingenieure. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 (Berechnungsbeginn) konnten so viele Stellen nicht besetzt werden.
Die Zahl der freien Arbeitsstellen lag bei über 90.000. Die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieuren übertrifft den gleichen Zeitraum im Jahr 2010 um fast 60%. Die Arbeitslosigkeit sank auf rund 22.300 Menschen.
“Der Ingenieurmangel ist ein ernstzunehmendes Problem. Die Situation spitzt sich bereits seit Monaten zu. Der VDI fordert Unternehmen, Verbände und Politik daher auf, eine bundeseinheitliche Bildungsstrategie zu entwickeln. Teil dieser sollte vor allem verbindlicher Technikunterricht sein. Wenn wir jetzt nicht handeln, schadet der Ingenieurmangel der deutschen Wirtschaft”, sagt Dr. Willi Fuchs, VDI-Direktor. Im letzten Jahr betrug der Wertschöpfungsverlust der deutschen Wirtschaft 3,3 Mrd. Euro.
Der Fachkräftemangel ist besonders in Unternehmen im Maschinen- und Fahrzeugbau zu spüren (29.200 offene Stellen). Außerdem fehlten Elektroingenieure (16.400 Stellen) und Bauingenieure (8.500 Personen). Die Lücke in Baden-Württemberg mit 19.000 Jobstellen ist am größten. In Bayern fehlten 12.100 Ingenieure und in Nordrhein-Westfalen 11.800 Spezialisten.
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Deutschkurse in Deutschland
Deutschland ist der beste Ort, um Deutsch zu lernen. Denn dort, wo die deutsche Sprache gesprochen wird, lernt man Deutsch schneller als in einem Deutschkurs im Heimatland. Wenn man gerne Deutsch lernen möchte, sollte man unbedingt nach Deutschland reisen.
Wen man Sprachurlaub in Deutschland macht, bekommt man die Möglichkeit, sich gründlich mit der deutschen Sprache zu befassen.
In Deutschland gibt es folgende Deutschkurse:
- Standard Deutschkurs (20 Stunden in der Woche);
- Intensiver Deutschkurs (25-30 Stunden in der Woche);
- Kombinierter Deutschkurs (Standard Deutschkurs und 5-10 Privatlektionen in der Woche);
- Speziale Deutschkurse:
Auf Auswahl: Business Deutsch, Deutsch und Berufspraktikum, Prüfungsvorbereitungskurs, Deutschkurs für Studenten, Deutschklub für Senioren und viele andere Kurse.
Gute Deutschkenntnisse verleihen ein sicheres Gefühl beim Ausüben eines Jobs.
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Arbeitsvertrag-Tipps für die Unterzeichnung
Der Arbeitsvertrag regelt wichtige Bedingungen des Jobs. Hier sind Tipps, was ein Arbeitsvertrag klären soll und worauf man vor seiner Unterzeichnung achten muss.
Der Arbeitsvertrag muss folgendes enthalten:
- Name und Adresse der Vertragspartner;
- Beginn des Arbeitsverhältnisses;
- Dauer (bei befristeten Arbeitsverträgen);
- Arbeitsort;
- Stellenbezeichnung, Beschreibung der Tätigkeit und Vollmachten;
- Höhe der Vergütung, deren Zusammensetzung, Erhöhung und Fälligkeit von Nebenleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld u.ä);
- Regelung und Zuschläge für Überstunden, Nachtarbeit u.ä.;
- Probezeit;
- Kündigung;
- Arbeitszeit und Pausen;
- Dauer und Regelungen zum Erholungsurlaub.
Mit den allen oben genannten Punkten wird der Arbeitsvertrag die Basis einer langfristigen Zusammenarbeit bilden.
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