Alle Artikel der Kategorie Ingenieure

Offene Arbeitsstellen

23. Dezember 2011

Die Zahl der offene Arbeitsstellen im Vergleich zum Oktober lag niedriger. Die Ingenieurlücke ist auf mehrere Tausend gesunken. Für Unternehmen ist es immer noch schwierig, Ingenieure zu finden.

Im November 2012 ist die Zahl der arbeitslosen Ingenieure gesunken. Dies ist der tiefste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.

Das Einstiegsgehalt vollzeittätiger Ingenieure mit Hochschulabschluss ist höher als bei Wirtschaftswissenschaftlern. Das durchschnittliche Einkommen von erwerbstätigen Ingenieuren ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr gestiegen.

Der Fachkräftemangel betrifft besonders Unternehmen, die Ingenieure im Maschinen- und  Fahrzeugbau beschäftigen. Regional ist der Mangel vor allem in Süddeutschland feststellbar.

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Hochschulabsolventen in Deutschland

21. September 2011

Deutsche Hochschulabsolventen in Deutschland blicken weniger optimistisch in ihre berufliche Zukunft als chinesische Studierende. Drei Viertel der chinesischen Studenten bewerten ihre persönlichen Karriereaussichten mit “sehr” oder “eher zuversichtlich” (über 60% bei den deutschen Studenten). Bei der Karriereplanung gibt es auch Unterschiede. Mehr als die Hälfte der chinesischen Studenten plant einen Karriereaufstieg innerhalb eines Bereichs oder einer Abteilung. Fast 60% der deutschen Befragten stellen sich einen Karriereaufstieg in verschiedenen Bereichen eines einzigen Unternehmens vor.
Rund ein Fünftel der deutschen Hochschulabsolventen strebt eine Karriere als hoch spezialisierter Experte in einer einzigen Abteilung ohne an Personalverantwortung (rund ein Drittel bei den chinesischen Studenten). Über die Hälfte der deutschen Studierenden bewertet die persönliche Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich als “gut” bis “sehr gut”. Diese Einschätzung teilt nur ein Drittel der chinesischen Studenten.
Das sind Ergebnisse der “Continental-Studentenumfrage”, die in diesem Jahr unter rund 1.000 angehenden Ingenieuren, Natur- und Wirtschaftswissenschaftlern durchgeführt wurde.
Chinesische und deutsche Absolventen der Hochschulen sind bereit, nach dem Studium zwei – drei Jahre im Ausland zu arbeiten. Die USA sind Spitzenreiter bei den chinesischen Studierenden: (über 60,0%). Für über 60,0% sind europäische Länder ebenfalls sehr attraktiv. Die deutschen Studierenden würden in der Schweiz (fast 58,0%) und die USA (über 48,0%) einen annehmen. In Russland würden fast 11,0% und in China fast 15,0% der deutschen Studierenden arbeiten. Für einen Job nach Deutschland würden fast 44,0% der chinesischen Befragten kommen. Über 15,0% der chinesischen Studierenden würden in Brasilien, über 14,0% in Russland und zwischen 10 und 12 Prozent in Indien eine Tätigkeit ausüben.
Über  40% der deutschen und fast 60% der chinesischen Studierenden schätzen, dass bis 20% der gesamten Arbeitszeit für Weiterbildungen aufgewendet werden muss. Ungefähr ein Viertel der Hochschulabsolventen in Deutschland erwartet mehr als 20% Weiterbildungsaufwand.
Fast 40% der deutschen Hochschulabsolventen und über 42% der chinesischen Hochschulabsolventen sehen den Arbeitgeber in der Pflicht, die Kosten für die Weiterbildung zu tragen. Rund ein Fünftel der deutschen und rund ein Viertel der chinesischen Befragten sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten der Weiterbildungsmaßnahmen gleich teilen. Rund ein Viertel der deutschen und rund ein Fünftel der chinesischen Studierenden erwarten, dass der Arbeitgeber die Kosten allein trägt. Unter den über 11,0% deutschen Befragten erwarten, dass der Staat für Weiterbildungskosten aufkommt.
Continental beschäftigt in der ganzen Welt über 150.000 Mitarbeiter. Continental stellt weltweit jährlich ca. 1.500 Hochschulabsolventen und Young Professionals ein (400 in Deutschland). In diesem Jahr wird der internationale Automobilzulieferer hauptsächlich Chemiker, Maschinenbauer und (Elektro-)Ingenieure rekrutieren.
Weltweit hat das Unternehmen 260 Universitäten. Pro Jahr starten rund 600 junge Menschen in eine Ausbildung bzw. Bachelor-Studium. In Deutschland bietet Continental 18 duale Studiengänge und 20 Ausbildungsgänge an.

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Fachkräftemangel in der deutschen Bauindustrie

09. September 2011

Im Maschinenbau, im Fahrzeugbau und in der Elektroindustrie gibt es einen Mangel an Ingenieuren. In der deutschen Bauindustrie gehen auch die qualifizierten Führungskräfte aus.
Laut den Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Juli dieses Jahres auf ca. 1.790 offene Arbeitsstellen für Bauingenieure über 2.800 arbeitslose Bauingenieure gekommen. Das ist die niedrigste Zahl an Arbeitslosen und das höchste Stellenangebot für Ingenieure in der Baubranche seit über zehn Jahren. Die Meldequote für vakante Ingenieurstellen liegt bei über 14%. Die Zahl der vakanten Jobstellen ist sechs Mal höher.
Der Fachkräftemangel entwickelt sich auch in der Bauwirtschaft. Laut einer Umfrage des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) fühlen sich über 39 % der Bauunternehmen von der Fachkräftelücke bedroht. Nach den Resultaten einer vom ifo Institut durchgeführten Umfrage klagt jedes achte Bauunternehmen über eine immer mehr zunehmende Abwerbung von eigenen Arbeitskräften durch andere Bauunternehmen.
Vor zehn Jahren waren fast 38% der Bauingenieure über 45 Jahre, jetzt sind es 46%. Obwohl sich heute mehr junge Leute für ein Studium des Bauingenieurwesens entscheiden, werden sie auf die Dauer die Bauingenieurlücke nicht schließen können.

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Entwicklung der Automobil- und Luftfahrtindustrie

01. September 2011

Rücker AG (Entwicklungsunternehmen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie) hat in den ersten sechs Monaten laufenden Jahres vom Nachfrageanstieg für technologische Dienstleistungen deutlich profitiert. Der Umsatz des börsennotierten, international tätigen Ingenieurdienstleisters ist in diesem Zeitraum um über 17% auf über 85 Millionen Euro gewachsen. Der Umsatzzuwachs im Inlandgeschäft ist besonders deutlich ausgefallen.
Das EBIT hat im ersten Halbjahr 2011 um fast 55% auf über 4,0 Millionen Euro zugelegt. Nach den ersten sechs Monaten 2011 verbleibt nach Steuern und Zinsen ein Überschuss von zweieinhalb Millionen Euro. Die gesamte Auftragssumme betrug über 2,0 Millionen Euro. Ende Juni belief sich Mitarbeiterzahl auf über 2.250 Beschäftigte. Derzeit sucht das Unternehmen über 500 neue Ingenieure.
Quelle: Rücker AG

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Offene Arbeitsstellen für Ingenieure

20. Mai 2011

Im April 2011 fehlten in Deutschland 68.700 Ingenieure. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 (Berechnungsbeginn) konnten so viele Stellen nicht besetzt werden.

Die Zahl der freien Arbeitsstellen lag bei über 90.000. Die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieuren übertrifft den gleichen Zeitraum im Jahr 2010 um fast 60%. Die Arbeitslosigkeit sank auf rund 22.300 Menschen.
“Der Ingenieurmangel ist ein ernstzunehmendes Problem. Die Situation spitzt sich bereits seit Monaten zu. Der VDI fordert Unternehmen, Verbände und Politik daher auf, eine bundeseinheitliche Bildungsstrategie zu entwickeln. Teil dieser sollte vor allem verbindlicher Technikunterricht sein. Wenn wir jetzt nicht handeln, schadet der Ingenieurmangel der deutschen Wirtschaft”, sagt Dr. Willi Fuchs, VDI-Direktor. Im letzten Jahr betrug der Wertschöpfungsverlust der deutschen Wirtschaft 3,3 Mrd. Euro.

Der Fachkräftemangel ist besonders in Unternehmen im Maschinen- und Fahrzeugbau zu spüren (29.200 offene Stellen). Außerdem fehlten Elektroingenieure (16.400 Stellen) und Bauingenieure (8.500 Personen). Die Lücke in Baden-Württemberg mit 19.000 Jobstellen ist am größten. In Bayern fehlten 12.100 Ingenieure und in Nordrhein-Westfalen 11.800 Spezialisten.

Kategorien: Ingenieure

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03. Oktober 2010

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Anstieg der Autoproduktion in Deutschland

30. August 2010

Die globale Autoindustrie profitiert weiter von der steigenden Nachfrage in China. Für dieses Jahr prognostiziert das Automotive Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) gegenüber 2009 eine Steigerung der allgemeinen Personenkraftwagenproduktion um ungefähr 20% auf rund 68,7 Mio. Autos. Das im Vorkrisenjahr 2008 erreichte Niveau von 66 Mio. Fahrzeugen würde damit überschritten sein. Bislang sind die Branchenexperten für das laufende Jahr 2010 von einem Produktionsanstieg auf 65 Mio. Pkws ausgegangen.

“Das bemerkenswerte Fertigungsplus ist zum größten Teil auf die starke Nachfrage in China und anderen Schwellenländern zurückzuführen. Allerdings spielt auch ein gewisser ‘Basiseffekt’ eine Rolle. So haben die Hersteller im Krisenjahr 2009 ihre Produktion stark gedrosselt und ihre Pkw-Bestände gezielt reduziert. Um die im laufenden Jahr unerwartet gute Nachfrage befriedigen zu können, mussten sie die Fertigung seit Jahresbeginn 2010 wieder deutlich hochfahren”, kommentiert Felix Kuhnert, Leiter des Bereichs Automotive bei PricewaterhouseCoopers. Diese Entwicklung lässt sich an der intensiven Steigerung der Kapazitätsauslastung im Durchschnitt von 66,7% im Jahr 2009 auf vermutlich 75,7% in diesem Jahr ablesen.

Der wichtigste Antrieb der Branche des Kraftwagenbaus ist der chinesische Markt. Dort legte der Pkw-Absatz zwischen Januar und Mai gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009 um über 50% auf rund 5,8 Mio. Pkws zu. Die deutschen Hersteller profitieren auch vom Autoboom in China. Bis Ende Mai exportierten sie weltweit circa 1,83 Mio. Automobile und damit ungefähr 50% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. In Deutschland sank die Zahl der neuen Zulassungen auf 1,26 Millionen Fahrzeuge.

“Der chinesische Markt bietet für die Automobilhersteller weitere Wachstumschancen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass der Automobilmarkt in China Ende 2008/ Anfang 2009 einen Absatzrückgang zu verzeichnen hatte. Ein Förderprogramm, das teilweise bis heute andauert, hat die Absätze im Krisenjahr mehr als stabilisert”, erläutert Felix Kuhnert.

In der EU verlassen in diesem Jahr ungefähr 15,19 Mio. Automobile das Werk, also rund 400.000 mehr als im Jahr 2009. Der Standort Deutschland trägt 4,92 Mio. Autos zur europäischen Branchenbilanz bei, rund 100.000 Fahrzeuge mehr als im Jahr 2009. Die Produktion in Osteuropa dürfte sich dynamischer entwickeln, wo viele Pkw-Hersteller aus der Europäischen Union fertigen lassen. Dort prognostizieren die Experten eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2009 um 50% auf gut 2,7 Mio. Fahrzeuge.

Die PwC AG in Deutschland ist eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Sie hat ein Umsatzvolumen von rund 1,37 Mrd. Euro und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter. An 29 Fertigungsstandorten arbeiten zahlreiche Experten für nationale und internationale Mandanten. PwC bietet Service in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung sowie Deals und Consulting an.

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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa

20. Juli 2010

Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.

Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.

Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.

Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.

Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.

Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.

Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:

Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
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Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport

Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.

EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk OMK24 Projektgesellschaft mbH.

Kategorien: Altenpflege, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Aushilfen, Babysitter, Baubranche, Branchen, Erntehelfer, Freiberufler, Haushaltshilfe, Heimarbeit, Hilfspersonal, Ingenieure, Jobs, Kurzarbeit, Minijob, News, Saisonarbeit, Stellenangebot, Technische Berufe, Unternehmen in Deutschland, Zeitarbeit

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Baltische Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt

28. Mai 2010

Deutschland öffnet seinen Arbeitsmarkt für hoch qualifizierte Ingenieure und andere Arbeitnehmer aus den EU- und Baltikumländern. Jetzt können deutsche Firmen Ingenieure und andere Fachkräfte aus Estland, Litauen, Lettland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Slowenien, Polen und Ungarn bei sich beschäftigen. Großbritannien, Irland und Schweden öffneten bereits 2004 den neuen EU-Staaten ihren Arbeitsmarkt. Ab 2006 haben die Balten freien Zugang auch zu den Arbeitsmärkten Finnlands, Spaniens, Griechenlands, Portugals und Italiens. Im Mai 2007 kam auch Holland zu der Länderzahl, wo ausländische Arbeitskräfte eine Arbeit finden können. Frankreich, Dänemark, Belgien und Luxemburg sind vorsichtiger und lassen ihre Arbeitsmärkte für die Tätigkeitsausübung von Fachleuten aus dem Ausland nur allmählich öffnen. Eine Übergangsfrist für neue Mitgliedstaaten hat auch Österreich eingeführt. Ingenieure haben eine sehr wichtige Bedeutung für den deutschen Arbeitsmarkt. Der Arbeitsstellenmarkt in Deutschland mangelt an Ingenieuren, besonders im Bereich Elektrotechnik. Deshalb öffnet die deutsche Regierung langsam ihren Arbeitsmarkt für die Migranten aus Osteuropa und den Baltischen Ländern, um den Mangel an Fachkräften und Facharbeitern, die Arbeitslosigkeit und die demografische Krise zu bekämpfen.

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Das Lebensniveau und die Berufschancen für Arbeiter

28. Mai 2010

Eine Untersuchungsstudie hat gezeigt, welche Regionen in Deutschland das höchste Lebensniveau und die besten Berufschancen für Fach- und Führungskräfte haben. Dabei wurden solche Aspekte in Betracht gezogen wie Beschäftigungsentwicklung, Arbeitslosenquote der Arbeitskräfte, Kaufkraft, Chancengleichheit, Arbeitgeberattraktivität, Internationalität und Lebensqualität.
In der Stadt Jena ist ein großer Anteil an qualifizierten Facharbeitern. Dort befinden sich auch die zukunftsorientierten Arbeitsplätze.

Die Fach- und Führungskräfte werden in 2 Gruppen geteilt: Die innovativen Arbeiter (Informatiker, Mathematiker, Techniker, Ingenieure) und die lenkenden Arbeiter (Manager, Geschäftsführer, Juristen, Berater, Hochschullehrer, also Spitzenpersonal). Die Zweiten greifen die innovativen Ideen der Ersten auf und setzen sie um.

In Jena ist jeder vierte Bürger Student. Sie stellen den hoch qualifizierten Nachwuchs dar. Die Jenenserinnen besetzen außergewöhnlich viel Fachkräftestellen und Führungskräftestellen. Zum Wirtschaftswachstum tragen zum Beispiel die Gründungen von Privatunternehmen und Ausgründung aus Forschungsinstituten bei. Die Jener Industrie und Biotechnologie wird von solchen Firmen vertreten wie Carl Zeiss, Jenoptik u.a.

Das Jahreseinkommen pro Person Jahr beträgt um 2383 Euro weniger als das bundesdurchschnittliche, das bei 18.055 Euro liegt. Der eine hohe Qualifikation besitzende Migrantenanteil in Jena ist gering.

Die Landeshauptstadt von Bayern München befindet sich ganz oben, denn sie hat das höchste Lebensniveau unter den deutschen Städten. In Berlin, Hamburg und Stuttgart haben die jungen Fach- und Führungskräfte ebenfalls gute Karrierechancen. Hinter ihnen folgen Frankfurt am Main, Darmstadt, Köln, Bonn, Mannheim und Düsseldorf.

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