Alle Artikel der Kategorie Aushilfen
Mehr neue Jobs für Haushaltsarbeiter in Deutschland
Die alltäglichen Pflichten sind für viele eine schwere Aufgabe. Deshalb setzen immer mehr Menschen in Deutschland auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Dies zeigen die Resultate des aktuellen Trendreports der Minijob-Zentrale. Vor allem alleinstehende Senioren über 60 können oder wollen nicht mehr ihren Haushalt managen. Mehr als 37% der haushaltsnahen Dienstleistungen werden von ihnen nachgefragt. Künftig wird der Wunsch nach Hilfe weiter wachsen. Laut Statistik wird die Zahl der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2030 um ca. 8 Mio. steigen. Bis 2050 wird mit einer Verdopplung der Zahl der pflegebedürftigen Personen auf weit über 4 Mio. gerechnet. “Entsprechend mehr Betreuungskräfte werden in Zukunft gebraucht”, sagt Prof. (Vertr.) Dr. Dominik Enste vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Außerdem: Die Menschen werden älter und wollen auch länger selbstständig bleiben. “Ageing-in-Place lautet der Trend”, so Zukunftsforscherin Corinna Langwieser. “Die wenigsten möchten ihre eigenen vier Wände gegen einen Platz im Altersheim eintauschen. In Zukunft setzen sie deshalb immer stärker auf Haushaltshilfen.”
Um die Haushaltsarbeit zu managen, benötigen Berufstätigen ebenfalls Unterstützung. “Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist ein anderer Megatrend, der dazu führt, dass es ohne Hilfe im Haushalt nicht mehr funktioniert: Mehr Engagement und Mobilität im Job sind notwendig, da bleiben Wohnungsputz und Einkauf schnell mal auf der Strecke.” Ein weiterer Faktor, der die Nachfrage nach Haushaltshilfen ankurbele, sei die Renaissance der Familie: “Der Mut zum Kind wächst, gleichzeitig sind immer mehr Frauen berufstätig. Um den Alltag mit Kind zu bewältigen, setzen Eltern stärker als früher auf die Hilfe Dritter”, so Langwieser.
Durch den wachsenden Bedarf an Hilfe wird auch die Schwarzarbeit in deutschen Haushalten zunehmen. “Mit dem Wunsch nach Unterstützung steigt nicht automatisch die Bereitschaft, die Hilfe auch anzumelden”, sagt Enste. “Bis 2050 könnte die Zahl der schwarz beschäftigten Hilfen auf über zwölf Millionen steigen, jeder dritte Haushalt würde dann jemanden illegal beschäftigen.” Schon heute melden 4 Mio. Haushalte ihre Hilfe nicht an. “Viele Menschen wissen nicht, welche Vorteile eine legale Beschäftigung mit sich bringt”, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Privathaushalte, die Helfer als Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigen, können 20% der gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen, also bis zu 510 Euro pro Jahr. “Die Hilfe anzumelden, kostet in vielen Fällen nicht mehr, als sie “schwarz” arbeiten zu lassen und lohnt sich sogar”, so Thomsen. Der Arbeitgeber sichere sich z.B. vor finanziellen Ansprüchen ab, falls der Haushaltshelfer einen Arbeitsunfall bekommt, und vermeide dazu Geldbußen.
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Offizielle Arbeit für osteuropäische Pflegekräfte
Die Arbeitsagenturen wollen osteuropäische Arbeiter, die in deutschen Haushalten pflegebedürftige Familienangehörige betreuen, aus der Schwarzarbeit holen. Ab jetzt dürfen sie auch offiziell pflegerische Arbeiten in Deutschland leisten. “Erlaubt ist, was pflegende Angehörige ohne Ausbildung auch machen würden”, erklärt Dr. Beate Raabe, Sprecherin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit, im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Verboten seien direkte medizinische Maßnahmen, wie z.B. Spritzen geben. “Die Haushaltshilfe soll den ambulanten Pflegedienst ergänzen, nicht ersetzen”, so Raabe. Das Gehalt sei tariflich festgesetzt und variiert von Bundesland zu Bundesland. Im Land Baden-Württemberg betrage das Gehalt 1300 Euro einschließlich Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Kosten sind von der Steuer absetzbar.
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Deutsche und ausländische Saisonkräfte
Die Ernte verfault auf den Obstfeldern, da die Arbeit in der Branche der Landwirtschaft als Erntehelfer bei den Deutschen nicht so beliebt ist.
Das warme Frühlingswetter hat dazu gebracht, dass die Früchte schnell reif geworden sind, deswegen mussten dringend Zeitarbeiter her.
Landwirt Heinrich Mougin aus Grömitz (Kreis Ostholstein) klagt: “Uns fehlen die Leute. Die neue Sozialversicherungspflicht für ausländische Erntehelfer hat viele unserer polnischen Stammkräfte so verunsichert, dass sie gar nicht mehr kommen. Und die Arbeitsagentur ist nicht in der Lage, uns kurzfristig zuverlässige deutsche Arbeitskräfte für die Ernte und den Verkauf zu vermitteln.” Mougin würde mindestens 150 Helfer brauchen, um sein Erntefeld mit einer Fläche von 40 Hektar zu ernten. “Die Haupterntezeit beginnt auch gerade erst, aber es wird knapp”, sagt der Landwirt.
Für die Erntesaison in Schleswig-Holstein werden etwa 11.000 Erntehelfer gebraucht. 10% von den Arbeitskräften werden aus Deutschland sein. “Wenn Landwirte ihren Bedarf beim regionalen Arbeitgeberservice anmelden, können wir üblicherweise noch am gleichen Tag Bewerber aus dem Pool informieren und vermitteln”, sagt der Pressesprecher der Regionaldirektion, Horst Schmitt.
Die Landwirte werden ja auch deutsche Saisonkräfte bei sich einstellen. “Aber die müssen dann auch schnell einsatzbereit und zuverlässig sein”, sagt er. “Bei uns beginnt die Ernte morgens um 4 Uhr. Wenn ein Erntehelfer um 7 Uhr anruft und sagt, er komme heute nicht, weil er verschlafen hat und sein Auto nicht anspringt, wird es problematisch”, sagt Mougin.
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Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten
In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.
Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.
Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.
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Der Mangel an Erntehelfern
Keiner erntet den Kohl. Der Erntehelfermangel hat seine Folgen. Das Gemüse und das Obst verrotten auf den Erntefeldern, die Bauern erleiden Ertragseinbußen.
Den reifen Blumenkohl hat weder ein Bauer noch ein Erntehelfer vom Feld geerntet. Den Gemüsebauern bleibt nichts anderes übrig, als die Pflanzen unterzupflügen. Viele Obst- und Gemüsebauer befinden sich in der gleichen Lage: „Wir haben nach wie vor das Problem, dass wir zu wenig osteuropäische Saisonarbeitskräfte kriegen“, schildert Andrea Adams vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd. Die Unterstützungen von der Politik bringen kein befriedigendes Resultat. Der Mangel an ausländischen Erntehelfern hat seine Folgen: „Die Leute haben definitiv Ertragseinbußen“, sagt Herbert Netter vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau zur Lage vieler Obstbauern. „Die kriegen ja nicht alles runter.“
Der Helfermangel ist bei jeder Saison zu merken: Viele Arbeitskräfte gehen in die Niederlande oder nach Großbritannien. Dort haben sie die Gelegenheit, länger zu arbeiten als in Deutschland und auch einen größeren Lohn zu bekommen. Aus Polen kommen die meisten Erntehelfer, die in Deutschland gut entlohnte Jobs auf den Bauernhöfen finden.
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Stellenangebote und Jobs für Immigranten
Die EU-Länder, für welche eine Überalterung und eine niedrige Geburtsrate charakteristisch sind, sind schon vor langer Zeit zu einem Magnet für die Migranten aus der ganzen Welt geworden. „Die Migranten streben dorthin zu geraten, wo ihre Verwandten und Bekannten leben, was den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Sowie in die großen Städte, wo die Arbeitsplätze in der Industrie und dem Bedienungsbereich ständig entstehen“, – glaubt Professor Saskija Sassen, Professor der Soziologie der Chicago-Universität und London Schule für Wirtschaft, studiert das Phänomen der Migration in den europäischen Ländern. Es ist offenbar, dass die Migration sehr wichtig für Europa im wirtschaftlichen Sinne ist. „Schon im Laufe von einigen Jahrzehnten sind für die europäischen Länder zwei untereinander verbundene demografische Tendenzen- die Überalterung und das Schrumpfen der Bevölkerung“, – erklärt Charles Dschenkins, Direktor der Abteilung Westeuropas des Britain Institute Economist Intelligence Unit (EIU). Da die Migranten meistenteils junge Menschen sind, ergänzt ihr Nebenfluss die Verkleinerung der Arbeiterzahl, die noch eine größere Rentnerzahl ernähren müssen”. Im Jahr 1950 betrug die Einwohnerzahl in Europa, die älter als 65 Jahre sind bloß 8,2 %, 1970 – 10,5 %, in 2001 – schon 16,2 %. Es wird erwartet, dass bis 2025 die Rentner in Europa 21 % aufzählen werden, und bis 2050 – 27,6 % von der ganzen Bevölkerung. In den meisten europäischen Ländern ergibt sich die Rente von den Steuern der Beschäftigten. Da die Zahl der Rentner wächst, wird die Belastung auf die Arbeiter höher. Die europäischen Länder können heute nur mit Hilfe der Arbeitskraft aus dem Ausland überleben. “Die Bereiche, die schwer zu mechanisieren sind, z.B. der Bau, die Landwirtschaft und so weiter – sind genau die Bereiche, wo ausländische Arbeitskraft genutzt wird.“- erklärt Natalie Tocci von CEPS. Die Häuser auf den Straßen in Portugal und Italien werden schon lange von den Ukrainern und Türken gebaut. Die Ausländer, oft als Erntehelfer sind billiger als die lokale Arbeitskraft. Und viele osteuropäische Bürger finden Arbeit in solchen Regionen, wo die Arbeitslosenquote auf dem ersten Platz war. „Die Ausländer sind oft mit der Arbeit beschäftigt, die nicht gut genug für die örtliche Arbeitskraft ist, z.B. die Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich oder Putzhilfe“- kommentiert Charles Jenkins von EIU.
„Es gibt die verbreitete Meinung, dass Ausländer nur mit unqualifizierter Arbeit beschäftigt sind. Das war früher in den 50-60er Jahren so. Aber heutzutage ändert sich die Situation grundsätzlich. Westeuropa ist an den sogenannten VIP-Migranten und hoch qualifizierten Spezialisten interessiert, die für europäische Ökonomie und Wirtschaft sehr nützlich sind. Das sind Programmierer, Ingenieure, Wissenschaftler, Finanzbuchhalter, Manager, Ärzte, Krankenschwester, Lehrer. An einem Mangel an diesem Personal leidet heutzutage Westeuropa auch.” – erklärte Hiser Grebb, Analytikerin des London Zentrums der europäischen Reform (CER). Deutschland hat das Programm nach der Heranziehung der Fachkräfte (vor allem, Programmierer) in die Wirtschaft des Jahres 1999 geschaffen – nach diesem Programm wurden 20 Tausend Greencards im Jahr verteilt. Unter den qualifizierten Ausländern, die in Europa arbeiten, gibt es viele Russen.
Deswegen hört der Ausländerzufluss in Europa nicht auf. Nach sieben Jahren werden nach dem EU-Beitritt die Einwohner der osteuropäischen Länder das Recht einer freien Reise durch die EU-Länder bekommen, was den Migrationsprozess in den Westen wesentlich erleichtern wird.
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Urlaub und Überstunden bei Kurzarbeit. Urlaubsanspruch
Urlaubsanspruch
Den Zeitarbeitern steht ein bezahlter Urlaub zu. Die Urlaubslänge hängt davon ab, wie lange der Zeitarbeiter bei der Agentur für Zeitarbeit ununterbrochen angestellt war.
Im ersten Arbeitsjahr haben die Zeitarbeitnehmer ein Recht auf 24 Tage Urlaub. Jedes weitere Jahr gibt dem Arbeiter die Möglichkeit, einen zusätzlichen Erholungstag. Diejenigen, die über fünf Jahren an dasselbe Unternehmen verliehen sind, bekommen 30 Arbeitstage Urlaub.
„Den vollen Urlaubsanspruch erwerben Zeitarbeitnehmer erst, wenn sie mindestens sechs Monate ununterbrochen als Vollzeitkräfte bei ihrer Zeitarbeitsagentur angestellt waren“, informiert Anwalt Dindoyal. „Wer vorher ausscheidet, darf für jeden Monat seiner Beschäftigung nur ein Zwölftel seines Jahresurlaubs nehmen.“
Überstunden, Jahreszeitarbeitskonto
Die Zeit, die der Arbeiter ohne Aufgaben verbringt, zählen als Minusstunden, die zu Monatsende von den Überstunden abgezogen werden. Dann wird die Gesamtsumme zusammengerechnet. „Stellt sich heraus, dass der Mitarbeiter insgesamt unter seinem Stundensoll geblieben ist, ergeben sich für ihn daraus keine negativen Auswirkungen“, erläutert Alexander Bartz, Rechtsanwalt der Kanzlei Kliemt & Vollstädt in Düsseldorf.
Im Falle, wenn die Arbeitsstunden im Plus sind, gibt es 2 Varianten. „In den meisten Fällen gewähren die Zeitarbeitsunternehmen dann einen Freizeitausgleich“, sagt Bartz. „Kann der Mitarbeiter seine Überstunden nicht abfeiern, zum Beispiel weil er das Unternehmen verlassen will, ist es aber auch möglich, die zusätzliche Mitarbeiter gesondert zu vergüten.“
Was geschieht, wenn es bei der Zeitarbeitsfirma keinen passenden Job hat (die Arbeitsagentur hat keine Anfrage von einem Kundenunternehmen)?
In diesem Fall bekommt der Kurzzeitarbeiter einen Schadenersatz. Die Arbeiter müssen sich keine Sorgen um ihre Stelle machen, wenn auf der Arbeit nichts los ist. „Selbst wenn ein Mitarbeiter längere Zeit nicht zum Einsatz kommt, darf das Unternehmen ihn nicht einfach kündigen“, so Rechtsanwalt Henning Timm.
„Erst wenn das Unternehmen belegen kann, dass es erfolglos alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um eine neue Einsatzmöglichkeit zu finden, droht eine betriebsbedingte Kündigung.“ Da kann der Leiharbeiter innerhalb von drei Wochen eine Klage gegen die Kündigung erheben.
Wenn der Arbeiter keine häufigen Ermahnungen hat, stellt es keine Gefahr dar, vom Zeitarbeitsunternehmen gefeuert zu werden.
„Das entleihende Unternehmen kann von der Zeitarbeitsagentur zwar verlangen, dass der Mitarbeiter, der die Erwartungen nicht erfüllt, gegen einen Kollegen ausgetauscht wird. Für das Arbeitsverhältnis zwischen Agentur und Zeitarbeitnehmer bleibt ein solcher Vorgang aber erst einmal irrelevant“, sagt Anwalt Bartz.
Im Falle, wenn der Arbeiter seinen Chef anschimpft oder abschlägig antwortet, eine Arbeit zu erfüllen, kann dies zu einer Verwarnung oder sogar Kündigung führen.
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Saisonarbeiter aus dem östlichen Teil Europas
Die Landwirte benötigen in diesem Jahr mehr Saisonarbeiter aus dem Ausland als 2009. Den Bauern fehlen insgesamt 14.665 Helfer aus Osteuropa.
Das ist um 2,5% mehr Hilfskraft als im Vorjahr. Die Arbeitslosenrate hängt von der Zahl der Arbeitserlaubnisse ab.
Die Ernte in der Freiluft sollte landesweit Ende April beginnen und wie immer bis zum 24. Juni dauern.
In Nordrhein-Westfalen wird erwartet, eine Gemüseernte von ca. 16.000 Tonnen einzubringen.
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