Alle Artikel der Kategorie IT
Elektroingenieure haben die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Die Berufsperspektiven für Elektroingenieure sind exzellent . Trotz der Wirtschaftskrise haben Hochschulabsolventen in der Elektro- und Informationstechnik sehr gute Arbeitsperspektiven. Das liegt an dem stark steigendem Bedarf an IT-Experten und Elektroingenieuren. Die Ingenieurbelegschaft in Unternehmen wird zunehmend älter und immer weniger kommen jüngere Leute hinzu, so dass sich der Anteil der IT-Experten und Elektroingenieure vergrößern wird, aber auch haben Unternehmen Schwierigkeiten mit ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften. Der wissenschaftliche Nachwuchs auf Hochschulen ist schon lange nicht mehr ausreichend. Über 80 Prozent der Unternehmen suchen gut ausgebildete Fachkräfte vor allem für die Bereiche der Projektierung und Planung, für die Forschung und Entwicklung, für den Bereich IT / Software / Dienstleistung und Engineering Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik. In den Bereichen Produktion/Montage und Vertrieb/Marketing mangelt es auch an Fachkräften. Vielleicht eine nicht allzu erfreuliche Entwicklung für die Unternehmen, aber umso bessere Aussichten für Hochschulabsolventen der Elektro- und Informationstechnik sich einen gut verdienten Arbeitsplatz zu finden.
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Arbeit im Bereich Ingenieurwesen. Ausgezeichnete Arbeitgeber
Basierend auf den Vorzügen von über 160.000 Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften aus den größten Volkswirtschaften der Welt, erstellt Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding) den globalen Index der attraktivsten Arbeitgeber: The World’s Most Attractive Employers 2011. Der Index zeigt, wie attraktiv Unternehmen als Arbeitgeber von Arbeitnehmern wahrgenommen werden und welches Potenzial sie verfügen, um künftig in der ganzen Welt hoch qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
Google (Internet-Suchmaschine) nimmt zum dritten Mal nacheinander den ersten Platz im Index für Wirtschaftswissenschaften ein. KPMG (globales Netzwerk) hat die zweite Stelle beibehalten. PwC (globales Netzwerk) belegt den dritten Rang.
Im Talentmarkt für Nachwuchskräfte dominieren Serviceanbieter. Diese sind als ausgezeichnete Arbeitgeber für den Karrierestart bekannt. Stark vertreten sind auch Unternehmen, die eine neue Arbeitskultur in einer dynamischen Umgebung anbieten.
In der Kategorie Ingenieurwesen ist die Suchmaschine Google zum dritten Mal der eindeutige Sieger. IBM (IT- und Beratungsunternehmen) steht an zweiter Stelle. Microsoft (multinationaler Softwarehersteller) ist auf Platz 3. Die Konkurrenz um Spitzentalente ist groß in der Softwarebranche. Amerikanische Software-Unternehmen liegen hier sichtlich an der Spitze.
Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Wirtschaftswissenschaften
1. Google
2. KPMG
3. PwC
4. Ernst & Young
5. Deloitte
6. Microsoft
7. Procter & Gamble
8. J.P. Morgan
9. Apple
10. Goldman Sachs
Die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2011 im Bereich Ingenieurwesen
1. Google
2. IBM
3. Microsoft
4. BMW
5. Intel
6. Sony
7. Apple
8. General Electric
9. Siemens
10. Procter & Gamble
Quelle: Universum (internationaler Spezialist für Employer Branding).
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Vollzeitkräfte in IT-Dienstleistungsunternehmen
Die INFO AG verzeichnete einen Umsatzzuwachs. Der IT-Dienstleister verzeichnete in den ersten sechs Monaten 2011 einen Umsatz von über 48,0 Millionen. Damit steigerte der Hamburger IT-Dienstleister seinen Umsatz um fast 6,0 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum lässt sich mit einem deutlichen Anstieg an neuen Kunden in den Geschäftsfeldern IT Outsourcing und IT Consulting und dem erfolgreichen Aufbau von neuen Branchenfeldern (Gaswirtschaft, Energiewirtschaft, Maschinenbau, Anlagenbau) erklären.
Das Umsatzwachstum beträgt über 13%. Das Unternehmen investierte in den Ausbau und die Entwicklung seiner Microsoft- und SAP- Solution Center. Vor dem Hintergrund der Investitionen konnte die INFO AG den Ertrag (EBIT) von fast 2,5 Millionen Euro auf über 2,5 Millionen Euro steigern. Die EBIT-Marge beträgt 5,4%.
Aktuell beschäftigt das Unternehmen 626 Mitarbeiter, von denen 612 Vollzeitkräften sind.
Quelle: INFO AG
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Nachfrage nach jungen IT-Fachkräften
GFT (IT-Lösungen) verzeichnet eine stark wachsende Nachfrage nach jungen IT-Fachkräften aus Spanien, für die deutsche Unternehmen großes Interesse haben. Heute kommen über 69% der Freiberufler aus dem europäischen Ausland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat sich die Zahl der spanischen IT-Freiberufler verdoppelt. Deutsche Unternehmen, die auf der Suche nach Arbeitskräften mit Deutsch- oder Englischkenntnissen sind, stellen sehr gerne solche ein. In Deutschland sind über 27.900 Arbeitsstellen im IT-Bereich vakant.
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Neue Arbeitsplätze. Qualifizierte Arbeitskräfte gesucht
Fujitsu (japanischer Technologiekonzern) eröffnet im Herbst 2011 ein neues Telesales Center in Berlin, der zweite Standort für Telesales-Aktivitäten in Europa. Das erste Center wird sich in Barcelona befinden. Mit diesen zwei großen Investitionen stärkt der IT-Konzern seinen Vertrieb in Europa, im Mittleren Osten, in Afrika und in Indien mit dem Ziel, die Marktabdeckung sowie den Umsatz deutlich auszubauen.
In den zwei neuen Telesales-Centern sollen solche Vertriebsbausteine wie Telesales, Kundenanalyse und Vertriebsentwicklung für eine umfassende und intensive Betreuung von Kunden kombiniert werden. An den beiden Standorten entstehen in einem ersten Schritt rund dreihundert neue Arbeitsplätze. Die Hälfte der neuen dreihundert Arbeitsstellen wird in Berlin sein. In den nächsten drei Jahren wird der japanische Konzern in Berlin bis zu vierhundert neue Arbeitsplätze schaffen. Berlin Partner (Unternehmensansiedlung, Außenwirtschaftsberatung, Hauptstadt-Marketing) unterstützt Fujitsu bei der Standortsuche und der Personalrekrutierung.
Fujitsu nutzt die beiden Center als interne Vertriebsschule, um seine Sales-Mitarbeiter gezielt auszubilden. Außerdem bietet Fujitsu den Mitarbeitern zusätzliche Karrieremöglichkeiten. An beiden Centern werden qualifizierte Sales-Arbeitskräfte gesucht.
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EUjob24 nimmt am World IPv6 Day teil
Wir nehmen am weltweiten IPv6-Tag teil, der am 8. Juni 2011 von der Internet Society (ISOC) durchgeführt wird. EUjob24.com wird ab diesem Zeitpunkt über IPv4 und IPv6 erreichbar sein.
Das Internet Protocol Version 6 (IPv6) ist der Nachfolger der gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Version 4 des Internet Protocols. Die Erweiterung auf IPv6 ist notwendig, weil die Internet Adressen in der Version 4 nicht mehr ausreichen den Bedarf an Adressen zu decken.
Viele Unternehmen wie Facebook, Google, Yahoo, Akamai Networks und die Internet Society rufen deshalb am 8. Juni 2011 zum Test von IPv6 auf. Sie schalten dazu ihr Hauptangebot für IPv6 frei. Auf diese Art und Weise wollen die Beteiligten ihre Dienste und Geräte für IPv6 test.
EUjob24 ist schon einen Schritt weiter und wird ab dem 8. Juni 2011 in den Regelbetrieb von IPv6 übergehen. Alle Dienstleistungen sind ab diesem Zeitpunkt mit beiden Internet Protocol Versionen zu erreichen.
Tausende neue Jobs für IT-Spezialisten
Die Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt für die Jobsuchenden ist jetzt ruhig. Eine große Zahl an Unternehmen stellen wieder neue Mitarbeiter ein. Bundesweit werden IT-Profis gesucht.
Für IT-Spezialisten stehen 28.000 Stellen in Softwarehäusern, bei IT-Dienstleistern, in Internet- und Consulting-Firmen offen. In den Branchen Informationstechnik und Telekommunikation gibt es 11.200 vakante Stellen. 16.800 IT-Stellen entfallen auf andere Wirtschaftszweige.
Unternemen brauchen hoch qualifizierte Mitarbeiter. “Wir benötigen hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise für die Funktionen IT-Architekt, IT Consultant, Projekt- oder Service Manager. Aber auch Spezialisten für Themen wie SAP oder Java werden gesucht. Die Talente auf diesem Gebiet werden von vielen umworben und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Hier haben wir Maßnahmen aufgelegt, diese Fachkräfte zum einen ins Unternehmen zu holen und zum anderen möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden”, sagt Georg Pepping, Geschäftsführer Personal T-Systems.
Das Unternehmen Computacenter (Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie) hat derzeit 300 offene Stellenangebote für IT-Experten und IT-Profis offen.
Der IT-Dienstleister msg systems bietet über 200 vakante Stellen für Softwareentwickler, Berater, Projekt-Manager und Softwarearchitekten. „Wir suchen auch verstärkt Nachwuchskräfte, die wir in Java oder Abap selbst ausbilden“, sagt Herbert Wittemer, Personalleiter msg systems AG.
Der spezialisierte Fullservice-Anbieter Mesh GmbH sucht Techniker, die auf Vmware spezialisiert sind, aber auch Storage-Experten für den Kundensupport und Personal in den Bereichen Sales und Marketing.
Oxid eSales, einer der führenden Hersteller von eCommerce Lösungen, sucht Entwickler mit PHP-Kenntnissen und entsprechenden Soft Skills.
Der Datenbanken-Entwickler sones GmbH sucht .net-Entwickler und Mitarbeiter für Vertrieb und Marketing.
Der Online-Games-Hersteller Innogames GmbH plant, seine Mitarbeiterzahl auf 200 zu verdoppeln. Gesucht werden Mitarbeiter in den Bereichen Grafik, Online-Marketing, Personal und Finanzen vor allem Programmierer.
Das Unternehmen Iteratec (IT-Beratung, IT-Lösungen) sucht ca. 30 neue Softwareentwickler Java EE, Softwarearchitekten, IT Management- / Strategieberater und Senior Consultant Business Intelligence.
Das sich auf die Platzierung von Fach- und Führungskräften in Industrie- Kommunikations- und Beratungsunternehmen spezialisierende Unternehmen 1a Zukunft fahndet nach Beratern mit Projekterfahrung, Softwarearchitekten, Business-Intelligence-Beratern, Netviewer-Experten und Application Manager.
Das Beratungsunternehmen Pape ist auf der Suche nach Projektleitern, Systemarchitekten und Business Consultants mit Prozess- und Projekt-Management-Wissen.
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Ausländische hoch qualifizierte Spezialisten gebraucht
In Deutschland werden dringend hoch qualifizierte Ausländer gebraucht, die die Lücken bei der Informatik (Programmierer, IT-Spezialist, Informatiker, Webdesigner) oder den Naturwissenschaften (Physiker, Pharmazeut, Mathematiker, Forscher, Biologe) decken könnten. Da sind sich die meisten Experten und Verbandsvertreter der Wirtschaft einig. Deutschland müsse gerne Spezialisten willkommen heißen- egal, welcher Glaubensbekenntnis sie angehören und aus welchen Ländern sie stammen. Leider schafft die Politik überflüssige gesetzliche Barrieren. Es liegt auch an den Unternehmen, die häufiger nur deutsche Arbeitnehmer einstellen. Wer ein ausgezeichnetes Diplom wo ein ausländischer Name dringeschrieben steht, stößt bei der Bewerbung auf bestimmte Hürden. Leider ist es so, dass die Angst vor dem Anderen häufig größer ist als die vor dem Fachkräftemangel. Im weltweiten Wettbewerb um die klügsten Köpfe hat Deutschland schon Nachteile- zum Beispiel durch die Sprache. Wenn sich dazu noch grundlose Ängste, unbegründete Vorurteile und eine bürokratische Abwehr gesellen, ist dieser Wettlauf nicht zu gewinnen.
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Mitarbeiter in der Metallurgiebranche
Die PSI-Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie wurde von SMS Siemag (weltweit führendes Unternehmen im Bereich Hütten- und Walzwerkstechnik), einem Unternehmen der SMS group, mit der Lieferung der Lösung PSImetals Planning für das neue Grobblechwalzwerk der russischen vereinigten metallurgischen Gesellschaft (OMK-Group) am Standort Vyksa beauftragt. Die zur OMK-Gruppe gehörende Vyksa Steel wird mit dem neuen Grobblechwalzwerk selbst in die Grobblechproduktion für die Herstellung von längsnahtgeschweißten Rohren einsteigen. Die Inbetriebnahme der PSI-Lösung ist für das Ende des Jahres 2011 geplant.
Die SMS Siemag Aktiengesellschaft ist ein Familienunternehmen der SMS GmbH, die unter der Holdinggesellschaft SMS GmbH eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Verarbeitung von Stahl- und Nichteisenmetallen ist. Die SMS GmbH gliedert sich in die Unternehmensbereiche SMS Siemag und SMS Meer. Im Jahr 2009 erwirtschafteten weltweit ungefähr 9.000 Mitarbeiter über 3,8 Milliarden Euro Umsatz.
Die PSI AG erweitert durch diesen wichtigen Auftrag seine Position auf dem russischen Industriemarkt. Im Jahr 2009 war Russland der fünftgrößte Stahlproduzent. Bis 2012 erwartet die russische Metallurgiebranche Investitionen von über 3,4 Mrd. Euro.
Der PSI-Konzern wurde im Jahr 1969 gegründet und beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter. PSI ist an 11 deutschen und 7 ausländischen Standorten vertreten.
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Der Bedarf an Informatikern, Mathematikern und Technikern in Deutschland
Die Sicherung des Bedarfs von Fachkräften ist eine strukturelle Herausforderung für den Wachstumsweg der Volkswirtschaft in Deutschland. In der Krise darf man das nicht außer Sicht lassen.
Bis zu dem Jahr 2020 wird der zusätzliche Bedarf an Arbeitskräften um 1,8 Mio. steigen (Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit). Die Hauptgründe für diesen Bedarf an Arbeitskräften liegen im sozialen Wandel der Einzelstrukturen und den zunehmenden Qualifikationsanforderungen wegen des technischen Fortschritts.
Der erstrangige Handlungsbedarf besteht also bei den MINT-Qualifikationen (Informatiker, Mathematiker, Techniker, Naturwissenschaftler), die infolge von strukturellem und langfristig anhaltendem Fachkräftemangel entstanden sind. Vor spezielle Herausforderungen sind Klein- und Mittelunternehmen gestellt.
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