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Als Minijobber im Privathaushalt arbeiten
Minijobs in privaten Haushalten sind eine Form der geringfügigen Beschäftigung z.B. für Studenten.
Vielen Familien, Alleinerziehenden oder Singles fehlt die Zeit, alle dringenden Hausarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen anstrengenden Arbeitstag im Unternehmen oder im Büro nach Hause kommen. Auch bejahrte Menschen, bzw. Rentner brauchen Unterstützung. Lebensmittel einkaufen, Wohnung oder Haus aufräumen, Geschirr spülen, Frühstück, Mittagessen und Abendessen zubereiten, Putzen, Staubsaugen, Waschen und Bügeln sind die nötigen Haushaltspflichten. Für die Erziehung der Kinder braucht man auch genug Zeit.
Der Minijobber übernimmt die von den Familienmitgliedern ausführenden Dienstleistungen. Im Gegensatz zu gewerblichen Minijobs zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge. Die Pauschalbeiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung betragen jeweils 5%. Dazu kommen noch Umlagen zum Ausgleichsverfahren in Höhe von 0,1% und eine einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2%. Die Beiträge für die Unfallversicherung betragen bundeseinheitlich 1,6% der Arbeitsentlohnung. Die Einnahmen werden im Haushaltsscheckverfahren durch Einzugsvollmacht vom persönlichen Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.
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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.
Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.
Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.
Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.
Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:
Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
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Unterhaltung / Kunst / Kultur
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Wellness / Schönheit / Sport
Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.
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Die Beschäftigten in der Telearbeit
Arbeitnehmer,die von zu Hause aus arbeiten, sind viel weniger gestresst, aber es besteht das Risiko für sie, im Unternehmen Aufstiegschancen zu verpassen. Ob Telearbeit wirklich besser ist als Arbeit im Büro eines Unternehmens oder Firma ist eine umstrittene Frage. Laut der Statistik gaben 65 Prozent der im Unternehmen Beschäftigten an, dass sie durch die Arbeit gestresst sind, wohingegen nur 43 Prozent der Mitarbeiter, die mindestens 20 Stunden in der Woche von zu Hause aus arbeiten, über Stress klagten.
Das ist das Ergebnis einer Befragung von 749 Führungskräften und Mitarbeitern in Großbritannien. Aber die Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, haben Angst, keine Gelegenheit zum Networking zu haben und in Vergessenheit zu geraten und sind damit gestresst. Dafür seien diese Mitarbeiter jedoch weniger Konflikten mit Chef gefährdet und profitierten von einem besseren Ausgleich zwischen Beruf und Familie.
Jedoch haben viele Mitarbeiter Angst, durch die Telearbeit den Anschluss zu verpassen. Projektleiter Tom Redman, Professor für Personalwesen an der Durham Business School, sagte: “Einige haben Angst, dass ihr Gesicht im Unternehmen in Vergessenheit gerät, nur weil es nicht zu sehen ist.“ Die Ergebnisse belegten jedoch, dass sich weder Mitarbeiter noch die Unternehmen diesbezüglich Sorgen machen müssten.
Aber in Wirklichkeit ist bei den Unternehmen kaum ein Unterschied zwischen den beiden Arbeitnehmergruppen: 69 Prozent der Beschäftigten im Betrieb und 67 Prozent der Mitarbeiter mit einem Home Office gaben an, sich stark mit dem Unternehmen zu identifizieren.
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Informatiker und IT-Spezialisten gesucht
Die Informationstechnologie ist aus kaum einem Bereich des täglichen Lebens wegzudenken. Es mangelte an Informatiker in den vergangenen Jahren. Zu wenige junge Leute begannen ein entsprechendes Studium, die Absolventenzahlen sind niedrig. Aber seitdem hat es nicht wesentlich geändert und Informatiker auch in der derzeitig schwierigen konjunkturellen Lage keine großen Kündigungswellen fürchten müssen. Informatiker und IT-Spezialisten werden immer noch gesucht auch wenn die Firmen und Unternehmen etwas vorsichtiger sind in ihrer Einstellungspolitik”, bestätigt Sörge Drosten, Leiter der Informatostechnologie Abteilung beim Kölner Consultingunternehmen Kienbaum.
“Informatiker besitzen nach wie vor eine Schlüsselqualifikation der digitalen Wirtschaft“, so Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Düsseldorf. “Im Vergleich zu vielen anderen Berufen in der Dienstleistung haben IT-Spezialisten weiterhin gute Chancen zum Job finden.” Über schlechtes Gehalt müsse sich kaum ein Informatiker beklagen. “Es wird ordentlich bezahlt, aber die verrückten Gehälter aus der New Economy gibt es nicht mehr”, so Shahd. Junge Spezialisten stehen nach Auskunft der Experten die Unternehmenstüren weiterhin offen. “Man sollte sich von solchen immer wiederkehrenden Schweinezyklen nicht beeinflussen lassen. Informatiker sind gesucht, werden gesucht, werden immer gesucht werden”, betont auch Drosten. Aber: Mit dem Studium allein kommen sie nicht mehr weit. “Man darf sich nicht nur eindimensional in seinem Fach bewegen”, sagt Shahd, wichtiger denn je sei, Wissen über den Tellerrand hinweg zu erwerben. Besonders die “Bindestrich-Informatiker” oder Wirtschaftsingenieure mit IT-Schwerpunkt hätten gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Eine hohe Spezialisierung hingegen könne auch Nachteile haben, sagt Drosten: “Da kann man einen richtig guten und hoch dotierten Job bekommen oder man ist in einer Nische, die gerade voll ist. Dann muss man sich auf die allgemeinen Informatik verlassen.” Am wichtigsten ist bei der Stellensuche, aber Erfahrung aus der Praxis, denn je mehr Erfahrungen man bereits gesammelt hat, umso schneller ist man im Unternehmen zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, frühzeitig Kontakte aufzubauen, über Praktika oder auch bei Rekrutierung.
Ein Beruf mit Zukunft ist die IT-Sicherheit. Von den Folgen der Finanzkrise in Deutschland ist dieser Bereich nach Einschätzung von Experten nicht direkt betroffen. Hacker Angriffe steigen nach Angaben des Institutes für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen auf. Gleichzeitig würden sie professioneller und dadurch schwerer abzuwehren sein. Weil viele Unternehmen und Firmen das erkannt haben, seien sie auf entsprechend qualifizierte Informatiker und IT-Sicherheitsexperten angewiesen. Die Nachfrage werde auch dadurch verstärkt, dass sich viele Verantwortliche in den Unternehmen für das Thema verantwortlich fühlten. Sowohl kleinere Betriebe als auch DAX -Unternehmen und große Dienstleister suchten IT-Sicherheitsfachkräfte.
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