Alle Artikel der Kategorie Haushaltshilfe
Rekrutierung aus dem Ausland
Die Rekrutierung aus dem Ausland ist durch Vermittlungsfirmen oder selbständige Suche möglich.
Zwischen dem 18. und 19. Juni 2012 findet im Kasseler Kongress Palais der RKW Fachkräfte-Kongress statt. Das Motto des Kongresses ist “Wie Unternehmen das Kunststück Fachkräftesicherung meistern”. Auf der Veranstaltung versammeln sich prominente Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und verschiedenen Verbänden. Es wird eine Vielzahl von interessanten Vorträgen, Arbeitsforen und Podiumsdiskussionen geben.
Die Referenten widmen sich solchen wichtigen Themen wie Rekrutierung, Bindung von Fachkräften, Identifikation neuer Potenziale, gezielte Maßnahmen zur Ausbildung und Qualifikation. Unternehmen können erfahren, wie sie schnell Fachkräfte finden können und was sie tun müssen, um Fachkräftesicherung aktiv und langfristig erfolgreich zu betreiben.
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Mehr neue Jobs für Haushaltsarbeiter in Deutschland
Die alltäglichen Pflichten sind für viele eine schwere Aufgabe. Deshalb setzen immer mehr Menschen in Deutschland auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Dies zeigen die Resultate des aktuellen Trendreports der Minijob-Zentrale. Vor allem alleinstehende Senioren über 60 können oder wollen nicht mehr ihren Haushalt managen. Mehr als 37% der haushaltsnahen Dienstleistungen werden von ihnen nachgefragt. Künftig wird der Wunsch nach Hilfe weiter wachsen. Laut Statistik wird die Zahl der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2030 um ca. 8 Mio. steigen. Bis 2050 wird mit einer Verdopplung der Zahl der pflegebedürftigen Personen auf weit über 4 Mio. gerechnet. “Entsprechend mehr Betreuungskräfte werden in Zukunft gebraucht”, sagt Prof. (Vertr.) Dr. Dominik Enste vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Außerdem: Die Menschen werden älter und wollen auch länger selbstständig bleiben. “Ageing-in-Place lautet der Trend”, so Zukunftsforscherin Corinna Langwieser. “Die wenigsten möchten ihre eigenen vier Wände gegen einen Platz im Altersheim eintauschen. In Zukunft setzen sie deshalb immer stärker auf Haushaltshilfen.”
Um die Haushaltsarbeit zu managen, benötigen Berufstätigen ebenfalls Unterstützung. “Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist ein anderer Megatrend, der dazu führt, dass es ohne Hilfe im Haushalt nicht mehr funktioniert: Mehr Engagement und Mobilität im Job sind notwendig, da bleiben Wohnungsputz und Einkauf schnell mal auf der Strecke.” Ein weiterer Faktor, der die Nachfrage nach Haushaltshilfen ankurbele, sei die Renaissance der Familie: “Der Mut zum Kind wächst, gleichzeitig sind immer mehr Frauen berufstätig. Um den Alltag mit Kind zu bewältigen, setzen Eltern stärker als früher auf die Hilfe Dritter”, so Langwieser.
Durch den wachsenden Bedarf an Hilfe wird auch die Schwarzarbeit in deutschen Haushalten zunehmen. “Mit dem Wunsch nach Unterstützung steigt nicht automatisch die Bereitschaft, die Hilfe auch anzumelden”, sagt Enste. “Bis 2050 könnte die Zahl der schwarz beschäftigten Hilfen auf über zwölf Millionen steigen, jeder dritte Haushalt würde dann jemanden illegal beschäftigen.” Schon heute melden 4 Mio. Haushalte ihre Hilfe nicht an. “Viele Menschen wissen nicht, welche Vorteile eine legale Beschäftigung mit sich bringt”, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Privathaushalte, die Helfer als Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigen, können 20% der gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen, also bis zu 510 Euro pro Jahr. “Die Hilfe anzumelden, kostet in vielen Fällen nicht mehr, als sie “schwarz” arbeiten zu lassen und lohnt sich sogar”, so Thomsen. Der Arbeitgeber sichere sich z.B. vor finanziellen Ansprüchen ab, falls der Haushaltshelfer einen Arbeitsunfall bekommt, und vermeide dazu Geldbußen.
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Offizielle Arbeit für osteuropäische Pflegekräfte
Die Arbeitsagenturen wollen osteuropäische Arbeiter, die in deutschen Haushalten pflegebedürftige Familienangehörige betreuen, aus der Schwarzarbeit holen. Ab jetzt dürfen sie auch offiziell pflegerische Arbeiten in Deutschland leisten. “Erlaubt ist, was pflegende Angehörige ohne Ausbildung auch machen würden”, erklärt Dr. Beate Raabe, Sprecherin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit, im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Verboten seien direkte medizinische Maßnahmen, wie z.B. Spritzen geben. “Die Haushaltshilfe soll den ambulanten Pflegedienst ergänzen, nicht ersetzen”, so Raabe. Das Gehalt sei tariflich festgesetzt und variiert von Bundesland zu Bundesland. Im Land Baden-Württemberg betrage das Gehalt 1300 Euro einschließlich Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Kosten sind von der Steuer absetzbar.
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Als Minijobber im Privathaushalt arbeiten
Minijobs in privaten Haushalten sind eine Form der geringfügigen Beschäftigung z.B. für Studenten.
Vielen Familien, Alleinerziehenden oder Singles fehlt die Zeit, alle dringenden Hausarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen anstrengenden Arbeitstag im Unternehmen oder im Büro nach Hause kommen. Auch bejahrte Menschen, bzw. Rentner brauchen Unterstützung. Lebensmittel einkaufen, Wohnung oder Haus aufräumen, Geschirr spülen, Frühstück, Mittagessen und Abendessen zubereiten, Putzen, Staubsaugen, Waschen und Bügeln sind die nötigen Haushaltspflichten. Für die Erziehung der Kinder braucht man auch genug Zeit.
Der Minijobber übernimmt die von den Familienmitgliedern ausführenden Dienstleistungen. Im Gegensatz zu gewerblichen Minijobs zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge. Die Pauschalbeiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung betragen jeweils 5%. Dazu kommen noch Umlagen zum Ausgleichsverfahren in Höhe von 0,1% und eine einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2%. Die Beiträge für die Unfallversicherung betragen bundeseinheitlich 1,6% der Arbeitsentlohnung. Die Einnahmen werden im Haushaltsscheckverfahren durch Einzugsvollmacht vom persönlichen Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.
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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.
Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.
Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.
Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.
Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:
Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport
Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.
EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk
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Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten
In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.
Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.
Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.
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Die Zahl der Minijobber im Privathaushalt
Laut Statistikangaben ist die Zahl der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber im Dezember 2009 bis auf 198 000 gestiegen. Dies ist um 14,6 % mehr als im Dezember 2008.
In den letzten drei Jahren (2006-2009) ist die Zahl der Beschäftigten im Bereich Privathaushalt um ca. 68 000 gestiegen.
So waren im Dezember 2009 6,8 Mio. Jobber bei gewerblichen Minijobs beschäftigt.
In Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurde die größte Zunahme beobachtet.
Im Verhältnis zu der Zahl der Einwohner sind in Bremen die meisten Minijobber beschäftigt.
In Bremen sind 101,5 Minijobber auf 1 000 Einwohner. Die Minijobberzahl mit Aufstockung der Beiträge zur Rentenversicherung ist auch gestiegen. Um die 321 000 Minijobber ergreifen die Gelegenheit, mit eigener Arbeitsleistung den 15%igen Pauschalbeitrag vom Arbeitgeber um 4,9% auf den Rentenversicherungsbeitrag von 19,9% zu erhöhen.
Mit der geringfügig entlohnten Beschäftigung haben größtenteils Frauen zu tun.
Der Frauenanteil im Minijob-Bereich wuchs zwischen September und Dezember 2009 um 0,3% und beträgt im Ganzen etwa 63%. Die Zahl der Männer ist Ende 2009 um 0,8% gestiegen. Mehr als die Hälfte (ca. 60%), der in Minijobs Beschäftigten war im Alter von 30-55 Jahren. Die Zahl der Jugendlichen in der Altersgruppe unter 20 Jahren ist am stärksten gestiegen (um 5,3%), wobei die Gruppe über 65 Jahren um 2,7% gesunken ist. Die meisten Beschäftigten sind in der Gastronomie, im Einzelhandel, im Gartenbau, Landschaftsbau und in der Gebäudebetreuung.
Das Bundesland Bayern hat den stärksten Zuwachs an Minijobber (11,2%) gerechnet. Weiter folgt Baden-Württemberg (11,0%) und Sachsen (9,2%).
Quelle: http://www.minijob-zentrale.de/nn_10190/DE/5__Presse/10__03__12.html
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Aktuelle Jobs und Dienstleistungen in der Haushaltshilfe
Heute besetzen die IT- und die EDV-Dienstleistungen die ersten Plätze in den Jobangeboten Deutschlands. Jahr für Jahr entstehen 250 000 neue Single-Haushalte. Auch in gut funktionierenden Beziehungen übernehmen Frauen seltener ihre klassische Hausfrauenrolle. Über 13 Millionen arbeiten außer Haus. Die Dienstleister privater Haushalte reagieren darauf mit Beratungsgesprächen nach Feierabend oder am Wochenende sowie genauen Terminabsprachen.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe nimmt zu einem Beschäftigtenplus zu. Dort arbeiten heute um 62 Prozent mehr Menschen als vor 15 Jahren. Weitere beliebte und gefragte Jobs sind in dem Gesundheitsbereich. Rund 800 000 zusätzliche Ärzte, Krankenschwestern und sonstige Medizinarbeiter fanden hier in den letzten 20 Jahren eine Stelle. Das Heer der in der Medizin Beschäftigten summiert sich somit auf 3,6 Millionen.
Dazu wächst der Pflegebedarf. Seit einer Woche stellen Pflegeversicherungen Beiträge an jeden aus, der fremder Hilfe bedarf. 310 000 zusätzliche Kräfte benötigen die Pflegedienste. Nach Angaben des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und den Ergebnissen einer neuen Arbeitsmarktstudie wurde festgestellt, dass es großen Mangel an persönlichen Dienstleistungen gibt.
IMMOBILIENMAKLER München, Köln, Hamburg, sogenannter HELFER FÜR BEIDE SEITEN, sind auch gebraucht als Marktkenner. Da die meisten Menschen nur wenige Male im Leben ihre Häuser oder Wohnungen wechseln, suchen sie anstrengend nach Profi-Rat. Die zunehmende Förderung der Mobilität verschafft Maklern ein großes Betätigungsfeld und erfolgreiche Karriere.
FACHVERKÄUFER /FACHVERKÄUFERIN- neben der Beratung haben die Fachkräfte ein Auge auf die Warenregale, bestellen fehlende Waren oder informieren sich über Neuheiten. Gute Verkäufer haben immer Erfolg und Geld.
KRANKENPFLEGE. Neben der Patientenpflege sind Assistenten der Klinikärzte und erledigen Verwaltungsarbeiten. Eine qualitative Krankenpflege ist auch wichtig zu haben.
HEIMSERVICE. Rund um die 37. Millionen Privathaushalte in Deutschland entstehen immer mehr neue Jobs. Die zunehmende Zahl von Senioren- und Single-Haushalten, sowie der wachsende Anteil erwerbstätiger Frauen steigert die Nachfrage nach Dienstleistern, die den Service zu Hause anbieten. Auch Bauherren profitieren von den neuen Angeboten für Privatpersonen. Ihnen bieten Handwerker Komplettpakete bei Neubau oder Renovierung an.
HAUSHALTSHELFER- putzt keine Fenster und ist keine Reinigungskraft. Es geht um die Aufsicht der Hausarbeiten und den Tierarztbesuch, ebenso auch die Organisation einer Dinnerparty und das Holen eines diversen Handwerkers für Renovierungsarbeiten. Dieser Job hat solche Vorteile, wie Abwechslung, Verantwortung und freie Gestaltungsmöglichkeiten. Professionelle Haushalthilfe war und ist immer brauchbar.
ALTENBETREUER / Altenpfleger sind HELFENDE HAND FÜR SENIOREN. Altenbetreuer helfen ihren Kunden in allen Lebenslagen. Sie kommen in die Wohnung der Senioren und begleiten diese auch einmal beim täglichen Spaziergang. Ein Job für diejenigen, die soziale Arbeit vorziehen. Die Pflegeversicherung unterstützt jetzt jeden, der fremder Hilfe bedarf. Der Markt boomt.
TEAMWORKER- Keinen Ärger erleben die Menschen mit Handwerkern und Bauteams beim Hausbau oder Renovierung. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, der die einzelnen selbstständigen Handwerker beim Bau organisiert – von Maler bis zum Zimmermann.
SERVICEMANN- Waschmaschinen, defekte Herdplatten oder kaputte Rasenmäher reparieren Servicekräfte direkt vor Ort. Nur bei größeren Schäden nehmen sie das Gerät mit und ziehen einen Spezialisten heran. Die handwerklichen Arbeiter stehen auf Abruf bereit – sogar am Wochenende, wenn man sie braucht. Die Geräte in privaten Haushalten werden immer mehr. Mit modernster Technik sind Heimwerker überfordert.
SYSTEMGASTRONOM- schnelle Bedienung und moderate Preise zeichnen die Restaurants von Systemgastronomen aus. Die Manager vor Ort kümmern sich um Organisation, Einkauf und besonders intensiv um ihr Personal. Viel Arbeit, aber auch kein schlechter Verdienst!
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Stellenangebote auf der Jobbörse in Hanau
Am 28.04.2010 findet in Hanau nach der Einladung von der ZAV Auslandsvermittlung eine Jobbörse für Arbeitslose und Arbeitsuchende statt. Vor Ort werden Arbeitgeber mit den ZAV-Mitarbeitern über das Leben und die Arbeit in Österreich, der Schweiz und Großbritannien beraten. Auch wird für den Sommer nach HOGA-Mitarbeitern Ausschau gehalten. Die Teilnehmer können sich ebenfalls an die European Hotel Academy (EHA) wenden, um sich dann zur Arbeitseinstellung in Irland, Kanada, auf den britischen Kanalinseln oder auf Zypern, vorbereiten zu lassen.
Die Jugendlichen besitzen die Gelegenheit sich über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Bereich der HOGA in Österreich zu erkundigen. Auf der Jobbörse werden Vorlesungen zum „Leben und Arbeiten“ in Österreich, der Schweiz gehalten.
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Altenpflege-Messe in Hannover
Die Altenpflege 2010 findet zwischen 23.-25. März auf dem Messegelände in Hannover statt. Auf der Altenpflege+ProPflege 2009 in Nürnberg waren rund 720 internationale Aussteller und 34.500 Fachbesucher anzutreffen, dieses Jahr erwartet der Veranstalter Vincentz Network wieder ähnliche Zahlen.
In vier Hallen und auf rund 55.000 Quadratmetern wird ein facettenreiches Angebot an Trends zu Dienstleitungen und Produkten des Pflegesektors ausgestellt sein. Fachkongresse zielgerichtete Foren runden die Veranstaltung ab.
Besucher der Messe können sich zu den Kategorien Pflege, Therapie, Ernährung, Textil und Bekleidung, Hauswirtschaft, Gebäudetechnik, Raumeinrichtung, sowie zu Dienstleistungen und Informations- bzw. Kommunikationstechnik informieren.
Die Alzheimer Gesellschaft Hannover e.V. stellt ihre Dienstleistungen und Beratungsangebote bei Demenzerkrankungen vor. Der Arbeitersamariter Bund (ASB) ist als wichtiger Hilfs- und Wohlfahrtsverband vertreten und präsentiert aktuelle Lösungen zu stationärer, teilstationärer und ambulanter Pflege. Die Firma Reha Bedarf GmbH bringt das Thema künstlicher Ernährung näher. Ebenso in diesem Sektor vertreten, stellt die Firma VOGELEY ein auf Senioren ausgerichtetes Ernährungskonzept vor. Das Thema Therapie betreffend, bietet die Wehrfritz GmbH einen Überblick über Rehabilitationstechnik- und Geräte, Raumhilfen und sonstige Ausstattungen für den therapeutischen Bedarf. Für den Textilbereich, Berufskleidung, Patientenkleidung sowie Betteinlagen zuständig, ist die CWS-boco Deutschland GmbH vor Ort.
Aber nicht nur für Fachbesucher ist die Messe interessant, auch Arbeitsuchende bekommen in einer Job-Börse Gelegenheit, sich über die Arbeit in der Pflegebranche zu informieren und vor Ort auf Stellenanzeigen zu reagieren. Wer sich für einen Job im Bereich Pflege interessiert, für den ist es nicht schwer, Arbeit zu finden. Da sich der Sektor stark im Ausbau befindet, steht ein Mangel an Personal bevor. Zukünftig steigt der Bedarf an Mitarbeitern aller Art, egal ob Pflegepersonal, Hilfskräfte im Bereich der Medizin, in der privaten Altenpflege oder Betreuung von Eltern und Senioren. Es besteht also die Möglichkeit, sich direkt mit möglichen Arbeitgebern in Verbindung zu setzen und Kontaktdaten auszutauschen.
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