Alle Artikel der Kategorie Branchen
Große Handwerksbetriebe in Deutschland
Große Handwerksbetriebe Deutschlands setzen auf neue Organisations- und Finanzierungsmodelle und wachsen zu großen Ketten.
Fielmann (Augenoptik), A.T.U. (Kraftfahrzeug-Zubehör, Autoersatzteile, Reifen) und Daimler Vertrieb (Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge) sind die umsatzstärksten Handwerksbetriebe in Deutschland. Diese Unternehmen stehen an der Spitze der 1000 größten Handwerkern in Deutschland.
Der Gesamtumsatz von den 1000 größten Handwerksunternehmen beträgt über 35,5 Mrd. Euro.
Die Gebäudereinigerbranche durch solche große Firmen vertreten wie die Unternehmen Dussmann und Piepenbrock. Piepenbrock ist zu einer Unternehmensgruppe mit mehr als 25.000 Mitarbeitern gewachsen.
Die Bauhandwerksbranche stellt fast ein Drittel aller Großunternehmen. Dann folgen Gebäudereiniger, Bäcker/Konditoren, Kfz-Techniker, Elektrotechniker.
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Stammarbeitsplätze in der Metallindustrie
Die Einbußen, die die deutsche Metallindustrie von der Wirtschaftskrise erlitten hat, sind fast aufgeholt. Seit dem Wendepunkt nach der Krise (April 2010) sind in der Metallindustrie über 100 000 Stammarbeitsplätze entstanden. Bis zum Ende dieses Jahres sollten noch 60.000 bis 80.000 Mitarbeiter hinzukommen.
Die gute Entwicklung der deutschen Industriefirmen lässt sich mit der die Nachfrage der Welt deckendem Produktportfolio erklären. „Wir sind in den Bereichen an der Spitze, in denen die Welt einen besonderen Bedarf hat: Technologie zur Ressourceneinsparung, Mobilität, Infrastruktur, Energieeffizienz, Umweltschutz”, sagte Martin Kannegiesser, deutscher Verbandsfunktionär, Unternehmer, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall (Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e. V.). Dank diesem Produktportfolio, das die weltweiten Marktbedürfnisse deckt, profitiert die deutsche Metallindustrie und ist deshalb in kurzer Zeit aus der Krise gekommen.
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Arbeitgeberimage von deutschen Unternehmen
Laut Ergebnis der im Mai 2011 durchgeführten HORIZONTJobs-Studie “Arbeitgeberimage von Unternehmen” haben Autohersteller das beste Arbeitgeberimage. Im Rahmen der Studie wurden 1.081 Arbeitnehmer aus der Branche der Kommunikation befragt.
Platz 1 (aus insgesamt 21 verschiedenen Unternehmen) besetzt BMW. Danach folgen Daimler, Audi und Volkswagen (Platz 2 bis 4). Auf Platz 9 ist Henkel, Platz 10 Unilever, auf Platz 12 Procter & Gamble und auf Platz 17 die Deutsche Telekom.
Rund 90% der Befragungsteilnehmer legen besonderen Wert auf ein gutes Betriebsklima und ein gutes Image in der Fachpresse. Für über 70,0% stehen gute Karrieremöglichkeiten, für über 70,0% ein attraktives Gehaltsniveau, für fast 67,0% eine ausgewogene Work-Life-Balance oben auf der Wunschliste. Im Mittelfeld rangieren die Sicherheit des Arbeitsplatzes, soziale Verantwortung sowie ein gutes Image in der Öffentlichkeit. Für über 22,5% der Arbeitnehmer Prozent ist von großer Bedeutung, international arbeiten zu können. Für über 20,5% sind geregelte Arbeitszeiten wichtig.
Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Der dfv beschäftigt 890 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erzielte er einen Umsatz von 128,2 Mio. Euro.
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Entwicklung der mittelständischen Unternehmen
Deutsche Mittelstandskooperationen im Einzelhandel und Handwerk befinden sich weiter auf Wachstumskurs, sie sind aber auch vom Fachkräftemangel betroffen. In jeder dritten Kooperation können offene Stellen nicht qualifiziert besetzt werden.
Im zweiten Vierteljahr gab es eine gute wirtschaftliche Bilanz im Mittelstand. 76% der Verbundgruppen konnten ihr Umsatzvolumen steigern. Für das dritte Vierteljahr erwarten59% der Kooperationen einem Umsatzplus. Die Lage des Ertrags entwickelte sich auch positiv. 54% der Verbundgruppen konnten ihre Gewinne im zweiten Vierteljahr steigern. Jede zweite Gruppe rechnet auch auf steigende Erträge im dritten Vierteljahr.
35% der Kooperationen mussten im letzten Vierteljahr offene Stellen unbesetzt lassen. 77% der Kooperationen wollen den Einsatz bei der Weiterbildung eigener Mitarbeiter verstärken, 54% sich intensiver bei der Ausbildung junger Menschen engagieren.
Die Ergebnisse kommen aus einer Umfrage von 70 Kooperationszentralen aus 14 verschiedenen Branchen.
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Jobs in der Branche Forschung und Entwicklung
Eine Umfrage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ergab, dass Unternehmen in Deutschland im laufenden Jahr deutlich mehr für Forschung und Entwicklung ausgeben werden als im vergangenen Jahr. Drei Viertel der Unternehmen wollen ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung steigern, ein Drittel der wollen die FuE-Ausgaben sogar deutlich.
Laut Planangaben im Herbst letzten Jahres stiegen die FuE-Ausgaben der deutschen Wirtschaft im Jahr 2010 um 4,4% bzw. auf 58,4 Mrd. Euro. Für dieses Jahr wird auch ein vergleichbarer Zuwachs erwartet. “Die Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft”, sagt Andreas Kladroba, Geschäftsführer der Stifterverband-Wissenschaftsstatistik.
“Die deutsche Wirtschaft hat die Krise gut überstanden und befindet sich wieder auf einem stabilen Aufwärtspfad”, so Andreas Kladroba.
Der FuE-Frühindikator gibt die Wirtschaftserwartungen wieder. Er stützt sich dabei auf der Einschätzung von ungefähr 1.000 Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen, die rund 20% der FuE-Ausgaben der Wirtschaft repräsentieren.
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Einzelhandelsunternehmen in Deutschland
Laut Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzten deutsche Einzelhandelsunternehmen im April 2011 nominal 5,1 Prozent und real 3,6 Prozent mehr um als im gleichen Zeitraum im Jahr 2010. Gegenüber dem März 2011 ist der gesamte Umsatz im nächsten Monat (April) nominal um 0,9 Prozent und real um 0,6 Prozent gestiegen (Saison- und Kalendereffekte berücksichtigt).
Im April 2011 setzte der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren nominal 5,8 Prozent und real 4,3 Prozent mehr um als im gleichen Vorjahresmonat. Der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten lag im April 2011 im Vergleich zum April 2010 nominal um 6,2 Prozent und real um 4,7 Prozent höher. Im April laufenden Jahres wurde im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln nominal 1,3 Prozent mehr und real 0,3 Prozent weniger als im gleichen Monat im Jahr 2010 umgesetzt.
Im April 2011 erzielte der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln nominal 4,6 Prozent und real 3,7 Prozent höhere Umsätze als im April vergangenen Jahres. Die Umsätze aller Unterbranchen lagen nominal und real über den Werten des vorigen Jahres.
Zwischen den Monaten Januar und April 2011 setzte der Einzelhandel nominal 2,6 Prozent und real 1,1 Prozent mehr um als im gleichen Zeitraum im Jahr 2010.
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Fach- und Führungskräfte in der Versicherungsbranche
Versicherungsunternehmen in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft. Mehr als die Hälfte (53%) der Fachkräfte und Führungskräfte schätzen die Geschäftsentwicklung des letzten halben Jahres positiv ein. Im Vergleich zu Oktober 2010 ist die Zahl der mit der eigenen Geschäftsentwicklung zufriedenen Assekuranzen höher (Plus 10%). Im Vertrieb und im Innendienst hat sich die Stimmung in den letzten sechs Monaten deutlich verbessert.
In den nächsten zwölf Monaten plant die Versicherungsbranche im Vertrieb zusätzliche Investitionen. 56% der Entscheider haben vor, die Geschäftsbeziehungen zu Maklern mit Kooperationsvereinbarungen auszubauen. Jeder dritte Versicherungsfachmann bzw. jede dritte Versicherungsfachfrau rechnet mit neuen Einstellungen im fest angestellten Außendienst. Aus Sicht von 57% der Branchen-Insider bietet das größte Marktpotenzial das Nicht-Leben-Geschäft. Diese Einschätzung teilen wie Makler so auch Vertriebsmitarbeiter. Seit zwei Jahren steigen die Marktaussichten für Produkte dieser Sparte kontinuierlich an.
Versicherungsgesellschaften nehmen neue Kunden verstärkt ins Visier. Die Neukundenakquise, in der 43% der Fach- und Führungskräfte die drängendste Herausforderung für die nächsten zwölf Monate sehen, entspricht einer Steigerung um 13% im Vergleich zu Oktober letzten Jahres.
Für den “Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2011″ wurden in Deutschland im März 300 Fach- und Führungskräfte im Innen- und Außendienst befragt. Der “Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2011″ wurde vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen und vom Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. erstellt.
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Die Branche der Nano- und Biotechnologie in Deutschland
Die Branche der Nano- und Biotechnologie ist in den vergangenen 15 Jahren deutschlandweit stark gewachsen. Zwischen den Jahren 1996 und 2009 erwirtschafteten deutsche Biotechnologieunternehmen einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. Euro (1996: 300 Mio. Euro; 2009: 2 Mrd. Euro). Das jährliche Wachstum der biotechnologischen Branche erreichte 9% und ist damit viel höher als das des Chemie- und Pharmaziesektors. Im vergangenen Jahr flossen in die Biotechnologieunternehmen mit so viel Geldmittel (591 Mio. Euro) wie noch nie.
Das 2007 gegründete Unternehmen Nanohale AG mit dem Sitz in Dortmund gilt in der Branche als Innovationsführer und zeichnet sich durch seine internationalen Kontakte aus. Im Dezember 2010 hat die Nanohale AG als einziges biotechnologisches Unternehmen der vergangenen Jahre den Weg an die Börse gewagt. Schon im September wurde die deutsche Biotechnologiewirtschaft aufmerksam, als die russische staatliche Technologieholding Rostechnologii ein Memorandum zur Gründung eines Joint-Ventures mit dem nicht großen Unternehmen Nanohale AG unterzeichnete. Mit der Gründung verpflichtet sich Rostechnologii die Realisierung von fünf Entwicklungsprojekten mit einem initialen Finanzierungsvolumen von $40 Mio. zu unterstützen. Bis 2013 soll das Verfahren bereit für den Endkunden sein. “Bereits während der Zulassungszeit erzielen wir Erlöse”, sagt Nanohale-Vorstand Dr. Friedrich Steinweg. Das Joint-Venture soll die Nanohales Börsenwerte kräftig in die Höhe treiben.
Die Unterzeichnung des Vertrags zwischen Nanohale AG und dem Tochterunternehmen der Holding Rostechnologii symbolisiert den Anfang der deutsch-russischen Zusammenarbeit. “Die Entwicklungsprojekte der Nanohale AG gelten als Leuchtturmprojekte für die engere Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und werden von der russischen Regierung prioritär behandelt”, sagt Prof. Dr. Andrey V. Zverev, Gesandter und Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland. Das Ziel ist, marktgängige Medikamente über wirkstoffbeladene, bioabbaubare Nanocarrier und Nanoprodukte nasal anwendbar, wirksamer und verträglicher zu machen. “Wir konzentrieren uns hierbei auf zugelassene Wirkstoffe, für die es keine Alternativen, oder in puncto Bioverfügbarkeit nur stark verbesserungswürdige, Darreichungsformen gibt”, sagt Nanohale-Vorstand Dr. Nicolas Combé. Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Anwendung des Proteohormons Insulin. Anstatt ihn zu spritzen, wird er über die Nase aufgenommen. Das Unternehmen forscht derzeit mit Nanocarriern als Wirkstofflieferant, damit aus der Spritze ein Nasenspray wird.
Auf dem deutschen Biotechnologie- und Nanotechnologiemarkt herrscht Bewegung. Die staatliche Förderung von Nanotechnologieforschung zeigt eine erhöhte Aufmerksamkeit auf Nano- und Biotechnologieunternehmen. Laut Bundesregierung sollen bis 2015 jährlich rund 400 Mio. Euro fließen, unter anderem in der Forschungsförderung, in Hilfen für Kleinbetriebe und Gründer. “Die technologische Leistungsfähigkeit und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft werden maßgeblich von der Nanotechnologie geprägt,” erklärt Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Künftig dürften auch institutionelle Investoren das große Potenzial des Biotechnologie- und Nanotechnologiemarktes entdecken und für ihre Fondsstrukturen attraktive Einstiegsmöglichkeiten suchen. Die Finanzexperten von Börse Online sagen der Nanohale AG jetzt schon gute Gewinnerwirtschaftung voraus.
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Europäische Konferenz für digitale Wirtschaft in Berlin
Im Mai 2011 trifft sich während der vierten Berlin Web Week – eine der wichtigsten europäischen Konferenzen für die digitale Wirtschaft – die digitale Wirtschaft in der Hauptstadt Deutschlands. Berlin ist das Zentrum der deutschen Netzwirtschaft, was auch der Spitzenwert an Unternehmensgründungen zeigt. An der Spree haben auch zahlreiche Online-Unternehmen ihren Sitz.
Ab dem 11. Mai 2011 bieten zahlreiche Events einen guten Anlass, sich in der Hauptstadt zu treffen. Die von Berlin Partner (Unternehmensansiedlung, Außenwirtschaftsberatung, Hauptstadt-Marketing) initiierte Kommunikationsplattform, die ganzjährig als Branchenkalender für die Internetwirtschaft dient, wird im Mai die strategischen, ökonomischen, technischen und gestalterischen Möglichkeiten der Online-Medien präsentieren.
Die Eröffnung der Berlin Web Week ist am 11. Mai mit der IT Profits (Business-Forum für IT-, Web- und Mobile-Services), die zum siebten Mal IT-Profits Anwender, Anbieter und Entwickler zusammenbringen wird – direkt im Herzen der europäischen Internet-Kreativmotropole Berlin. Im Mittelpunkt steht die gesamte Welt der web-basierten Lösungen.
Die von SinnerSchrader (Digital Branding, E-Commerce, Technologie, Betrieb, Analyse) und der STATION-Berlin ausgerichtete internationale Konferenz NEXT11 (17./18. Mai) hat als Leitmotiv “Data Love”. Zu den Kernevents der Berlin Web Week gehören die iico Konferenz von Infopark (17. bis 19. Mai) und die internationale Designkonferenz TYPO Berlin (19. bis 21. Mai) mit ihrem Motto “Shift”. Auf den beiden Konferenzen werden mehr als 3.000 Besucher erwartet. Von der Berliner Internetszene werden zahlreiche kleinere Events zu solchen Trendthemen wie Online Marketing und Social Media organisiert. Berlin freut sich auf viele nationale und internationale Gäste.
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Wachstum beim Online-Übersetzernetzwerk
Das Online-Übersetzernetzwerk Tolingo GmbH bietet seit 2,5 Jahren professionellen Übersetzungsservice an. Im Jahr 2010 wurde der Umsatz verfünffacht. “Unser Geschäft floriert. Vom Kleinunternehmen bis hin zum Großkonzern – deutsche Unternehmen sind zunehmend international tätig. Wir helfen ihnen beim Geschäft mit dem Ausland”, sagt Hanno von der Decken, Tolingo-Gründer und Geschäftsführer. Weltweit arbeiten für Tolingo rund 6.000 Übersetzer, die 2010 über 70 Mio. Wörter übersetzt haben. Anfang Dezember gingen bei den Fachübersetzern ungefähr 250 Bestellungen am Tag ein (Dezember 2009: 25 Bestellungen).
Die meisten Aufträge kamen aus den Branchen Handel, Internet und Industrie. 90% der Geschäftsverträge werden als Expressübersetzung bestellt. Besonders gefragt sind die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Die Zahl der Aufträge für osteuropäische Sprachen stieg im Jahr 2010 um 38%. Über 10.000 Klein-, Mittelunternehmen und Konzerne ließen ihre Texte bei Tolingo übersetzen.
Im laufenden Jahr plant Tolingo, seine Mitarbeiterzahl zu verdoppeln (jetzt besteht das Team aus 35 Mitarbeitern). Im Ausland ist auch Wachstum geplant. “Wir werden internationalisieren. Der erste Schritt wird der Aufbau von Sales-Teams in Frankreich, Großbritannien und in den USA sein,” sagt Gunnar Piening, Tolingo-Geschäftsführer.
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