Alle Artikel der Kategorie Branchen

Lohnerhöhung in der Chemiebranche. Jobs in Unternehmen

09. Januar 2012

Die IG BCE (Industriegewerkschaft) plant, eine starke Lohnerhöhung für die Chemiebranche durchzusetzen. Das Jahr 2011 war ein gutes Jahr für die Chemieunternehmen. Die Chemiebranche ist weit weg von der Eurokrise. Für das Jahr 2011 hatte die Gewerkschaft in der Chemiebranche, in der über eine halbe Million Beschäftigte arbeiten, eine Lohnerhöhung erreicht.

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Jobs in Bekleidungsunternehmen

24. Oktober 2011

Die TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag) veröffentlichte eine Umsatzrangliste der größten Unternehmen der Textilwirtschaft im deutschen Textileinzelhandel. Alle in der Liste aufgeführten Unternehmen repräsentieren den größten Teil des deutschen Textileinzelhandels. Die größten Unternehmen haben einen  großen Marktanteil.
Otto konnte im Jahr 2010 seinen Umsatz steigern und große Erlöse bekommen. H&M (schwedisches Textileinzelhandelsunternehmen) nimmt den zweiten Platz ein. C&A (deutsches Bekleidungsunternehmen) setzte auch so viel um wie H&M und befindet sich auf dem dritten Rang.
Fast alle Unternehmen der Textilwirtschaft haben im Jahr 2010 zugelegt.
Die Ergebnisse stammen vom deutschen Fachverlag TextilWirtschaft.

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Stellenangebote in der Fleischwarenindustrie

24. Oktober 2011

Fast alle Betriebe der Schlacht- und Zerlegeindustrie und der Fleischwarenindustrie erzielten im Jahr 2010 Umsatzzuwächse.
Spitzenreiter ist Tönnies (Schlachtbetrieb) aus Rheda-Wiedenbrück. Das Tönnies Fleischwerk führt das Ranking an. Der zweite Platz geht an Vion Food Germany, Düsseldorf (Produktion von qualitativ hochwertigen und innovativen Nahrungsmitteln und Ingredienzien). Auf dem dritten Rang ist die PHW-Gruppe (Produktion und Vermarktung hochwertiger Geflügelspezialitäten). Die genossenschaftliche Westfleisch belegt Platz 4. In den Top 5 ist ebenfalls Heristo AG (Fleischveredelung, Feinkost, Heimtiernahrung und Groß- und Außenhandel von Nahrungsmitteln) vertreten.
Die Schweineschlachtzahlen zeigen eine dynamische Entwicklung auf. Die Unternehmen Tönnies, Vion und D+S haben mehr Schweine geschlachtet als im vorigen Jahr. Deutschland entwickelt sich immer mehr zum Schweinefleischexporteur. Der Grund dafür ist seine moderne Schlachtinfrastruktur.
Im Vergleich zum Schlachtsektor steigerten die Hersteller von Fleischwaren ihre Produktion nur moderat. Die Fleischwerke des Handels entwickeln sich weiter. Die Kaufland Fleischwerke expandieren weiter. Der Umsatz von der Lebensmittel-Handelskette Kaufmann wird hoch geschätzt. Der deutsche Handelskonzern Rewe wächst auf einen großen Umsatz. Die Edeka Fleischwerke erwirtschaften einen guten Gesamtumsatz.
Die Angaben stammen von der allgemeinen fleischer zeitung (afz), die im Vorfeld von Anuga und Welt-Schweinefleisch-Kongress das siebte Branchenranking der Fleischwirtschaft vorgelegt hat.

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Die Logistikbranche sucht qualifizierten Führungsnachwuchs

24. Oktober 2011

Über 60 % der Unternehmen weltweit geben an, dass sie vermehrt auf Logistikdienstleistungen zurückzugreifen. Der Anteil der Ausgaben für ausgelagerte Dienstleistungen am gesamten unternehmerischen Logistikbudget stagniert bei ca. 40 Prozent im Durchschnitt. Fast jeder vierte Logistikverantwortliche berichtet, einige Leistungen wieder in das Unternehmen zurückgeholt zu haben und intern zu erbringen. Fast 60 % der Unternehmen möchten die Zahl ihrer Logistikdienstleister erweitern.
Über 79 Prozent der Unternehmen machen Geschäfte mit oder in den Schwellenländern. Das höchste Marktpotenzial haben China, Indien, Brasilien und Mexiko.
Die Logistikbranche braucht qualifizierten Führungsnachwuchs. In der Logistikbranche mangelt es an fähigen Supply-Chain-Managern. Die Lieferketten, die immer komplexerer werden, erfordern vielseitige Führungskräfte. Mehr als die Hälfte der Unternehmen und über 59 % der Dienstleister schätzen beim Nachwuchs vor allem operatives Know-how. Für über 50 % der Unternehmen und über 40 % der Dienstleister sind Führungsfähigkeiten wichtig. Der Erfolg des Unternehmens, lukrative Gehälter und weitere Vorteile sieht die Logistikindustrie als Attraktivitätsmerkmale, um Talente zu gewinnen.
Die Elektronikindustrie benötigt eine sehr flexible Lieferkette. Fast 60 % der Unternehmen der Elektronikbranche sehen die größte Herausforderung in der Kostenreduktion, fast 30 % erwarten diesbezüglich Hilfe von den 3PLs (Third Party Logistics Provider).
Dies sind die Ergebnisse der 16. Ausgabe der Studie “Third Party Logistics” (3PL) von Capgemini Consulting, der Penn State University, Heidrick & Struggles und Panalpina.

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Jobstellen in europäischen Automobilunternehmen

04. Oktober 2011

Die weltweite Automobilzulieferindustrie erlebt heute eine Hochkonjunktur. Sie erreicht im Schnitt viel höhere Gewinnmargen (über 6,0 Prozent) als vor dem Vorkrisenjahr. Europäische Unternehmen weisen 2010 im Durchschnitt noch höhere EBIT-Margen auf (fast 7,0 Prozent) als ihre Wettbewerber aus Nordamerika und Japan. Am profitabelsten erweisen sich Automobilzulieferer in den Sektoren Fahrwerk, Exterieur und Antrieb. Für die nächsten Jahren sind die Aussichten der Branchen immer noch positiv.
Europäische Zulieferer, die eine durchschnittliche EBIT-Marge von fast 7 Prozent haben, lassen ihre japanischen (über 5,5%) und nordamerikanischen (über 4,0%) Wettbewerber deutlich hinter sich.
Das sind die Ergebnisse der Studie “Global Automotive Supplier Study 2011″.

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Jobs bei den deutschen Automobilbauern

22. September 2011

Die deutschen Automobilbauer werden ihre Produktion in China bis 2017 um fast eine Million Fahrzeuge vergrößern. Bis zu diesem Jahr werden die deutschen Hersteller 2-4 Mio. Einheiten in China produzieren, was um die Hälfte mehr ist mehr als heute. Die gesamte Automobilproduktion in China wird von über 14,0 Mio. (2010) um durchschnittlich über 9,0% pro Jahr bis auf über 26 Mio. Einheiten im Jahr 2017 zulegen.
Es werden in China immer mehr Fahrzeuge der Premiumklasse verkauft. Der Premium-Boom wird in den nächsten Jahren anhalten. Vom Wachstum des chinesischen Marktes werden besonders die deutschen Premium-Hersteller profitieren. Diese decken derzeit über 70% dieses Marktsegments ab.
Die Automobilproduktion von ausländischen Herstellern in China wird von über 9,0 Mio. Einheiten auf fast 17,0 Mio. Einheiten im Jahr 2017 steigen. Der Marktanteil von ausländischen Marken wird bei über 55% bleiben.
Quelle: PwC-Studie “Automobilindustrie und Mobilität in China: Plan, Wunsch und Realität”.

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Nachwuchs-Fachkräfte in der Umweltbranche

09. September 2011

Am 26. und am 27.09.2011 findet in Osnabrück die Fachtagung “Kluge Köpfe für große Aufgaben – Tüfteln und Erfinden für die Umwelt” statt.
Grüne Umwelttechnik ist Jobmotor und Wachstumsmarkt zugleich. Weltweit werden hier 1,4 Billionen Euro umgesetzt. GreenTech gehört zu solchen für die Wirtschaft wichtigsten Schlüsselindustrien wie zum Beispiel der Maschinenbau oder die Elektronikbranche. Die DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) fördert naturwissenschaftlich- technische Umweltbildungsprojekte, damit schon frühzeitig junge Nachwuchs-Fachkräfte Interesse für die Umweltbranche bekommen.

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Deutsche Chemieindustrie

01. September 2011

Deutschland bleibt Exportweltmeister von Chemieprodukten. Im Jahr 2010 verkaufte die deutsche Chemieindustrie Waren im Wert von über 140 Milliarden Euro ins Ausland. Die deutsche chemische Industrie ist deutlich vor den USA und Belgien der größte Exporteur von Chemiewaren der Welt.
Im Jahr 2010 stieg die Nachfrage in der Welt nach Chemikalien um über 20%. In Asien, Südamerika und Osteuropa waren deutsche Chemieprodukte gefragt wie nie zuvor. Während der wirtschaftlichen Krise hat die deutsche Chemiebranche ihre Belegschaft gehalten und konnte deshalb die Produktion 2010 schnell wieder ausdehnen und die steigende Nachfrage in der ganzen Welt bedienen.
Das laufende Jahr verspricht vieles. Im ersten Halbjahr stiegen die deutschen Exporte gegenüber dem Vorjahr.
Die Ergebnisse gehen aus der Studie “Chemiemärkte weltweit 2011″ hervor, die der VCI (Verband der Chemischen Industrie) veröffentlicht hat.
Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von über 1.600 chemischen Unternehmen in Deutschland und deutschen Tochterunternehmen im Ausland. Der Verband der Chemischen Industrie beschäftigte im Jahr 2010 über 400.000 Mitarbeiter.

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Investitionen in das Fachwissen der Mitarbeiter

01. September 2011

Fast 88% der Versicherungsentscheider wollen in den kommenden drei Jahren gezielt in das Fachwissen ihrer eigenen Mitarbeiter investieren. Gegenüber dem Jahr 2008 macht das ein Plus von über 10 Prozentpunkten.
In Deutschland stehen immer weniger qualifizierte Berufsanfänger zur Verfügung. Für Unternehmen stellen vor allem Abiturienten großes Interesse dar. Die Abiturienten entscheiden sich meist für ein Studium und nicht für eine Ausbildungsstelle.
Die Mitarbeiter verfügen oft ungenutzte Fähigkeiten, die dem Unternehmen einen Nutz bringen könnten. Eine Datenbank, die einen Überblick über die ruhenden Qualifikationen der Mitarbeiter schafft, könnte den Personalern helfen zu erkennen, welche Ressourcen es bereits im Unternehmen gibt. Der Unternehmenschef könnte dann erfahren, welche Vorlieben der Mitarbeiter hat, ihnen entgegenkommen, und ihn so an das Unternehmen stärker binden.
Der Vertrieb leidet besonders unter dem Fachkräftemangel. Den Versicherungsmaklern ist es recht schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und Nachwuchskräfte für die Versicherungsbranche anzuwerben.
Die Ergebnisse kommen vom aktuellen “Branchenkompass 2011 Versicherungen” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

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Steigerung der weltweiten Fahrzeugverkäufe

31. August 2011

Der tschechische Automobilhersteller SKODA hat das erste Halbjahr 2011 mit neuen Bestwerten bei Umsatz und Ertrag abgeschlossen. Zwischen Januar und Juni 2011 stieg der Umsatz um mehr als ein Viertel. Das Operative Ergebnis legte von Januar bis Juni um über 80,0%. Die Auslieferungen an Kunden stiegen um über 20,0% zu.
Skoda plant, die weltweiten Fahrzeugverkäufe bis 2018 auf anderthalb Millionen zu steigern. Das Unternehmen wird seine Position auf den internationalen Märkten ausbauen.
Die Umsatzerlöse des Unternehmens stiegen um über 25,0%. Das operative Ergebnis lag um über 81,0% über dem im gleichen Zeitraum im Jahr 2010 und erreichte mehr als 400 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern betrug fast 390 Mio. Euro. Die Netto-Liquidität konnte im ersten Halbjahr 2011 auf zwei Milliarden. Euro verbessert werden. Die Investitionen von Skoda erhöhten sich auf über 117 Mio. Euro.

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