Alle Artikel der Kategorie Baubranche

Deutscher Großhandel wächst aus der Krise

12. Januar 2011

“Die starken Impulse aus dem Außenhandel, der anhaltende Schub aus der Binnenkonjunktur und die Stabilität am Arbeitsmarkt geben trotz nicht zu unterschätzender Risiken Anlass für Zuversicht. In einem unsicheren Umfeld steht Deutschland als ein Wachstums- und Stabilitätsfaktor in der Mitte Europas da”, erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA).

Das Stimmungsbarometer des Bundesverbands des deutschen Groß- und Außenhandels, sowie der unternehmensnahen Dienstleistungen (BGA steht für 1,2 Mio. Beschäftigte in Deutschland, seine Unternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von 1,3 Billionen Euro) erreicht mit 136 Punkten einen neuen Spitzenwert.

Für das Jahr 2011 rechnet der Bundesverband mit einem Umsatzplus von 2,5%. Bei den Einfuhr- und Erzeugerpreisen geht der BGA von einem nominalen Umsatzwachstum von rund 6,5% aus auf 850 Mrd. Euro nach 798 Mrd. Euro im Jahr 2010. Damit wird das Vorkrisenniveau deutlich früher als erwartet erreicht.

Die Zahl der Erwerbstätigen hat sich im Jahr 2010 stabilisiert. Die Beschäftigung im Großhandel liegt derzeit bei ca. 1,11 Mio. Menschen. Der BGA erwartet im Jahr 2011 einen Anstieg der Beschäftigtenzahl um rund 4.000.

Der Großhandel profitiert insbesondere von der schnellen Erholung der Weltwirtschaft und damit des Außenhandels und der Sektoren um Investitionsgüter und Rohstoffe. Der BGA geht davon aus, dass der Konsum- und der Bausektor im kommenden Jahr stabil bleiben werden.
Die Wirtschaftsleistung wird nach zwei Ausnahmejahren auf ein normales Maß einschwenken, das immer noch deutlich über den Wachstumsquoten der vergangenen zwei Jahrzehnte liegt und in dem die verbesserte Konkurrenzfähigkeit und Leistungsstärke der deutschen Volkswirtschaft zum Ausdruck kommt.

Die Krise hat gezeigt, dass das Konsensmodell Deutschland, das vielfach belächelt wurde, eine solide Basis auch für schwierige Zeiten sein kann. Wenn wir diesen vernünftigen Umgang aufrecht erhalten, sind wir relativ stark und können zuversichtlich in die Zukunft gehen”, so Anton F. Börner.

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Rasanter Aufschwung der deutschen Wirtschaft nach der Krise

12. Januar 2011

Im Jahr 2010 ist die deutsche Wirtschaft wieder kräftig gewachsen. Mit plus 3,6 Prozent stieg das preisbereinigte BIP (Bruttoinlandsprodukt) so stark wie seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren nicht mehr. Dies ergaben die ersten durchgeführten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

Im Jahr 2010 kamen die Wachstumsimpulse vom Außenhandel und aus dem Inland: In Ausrüstungen wurde viel mehr investiert als im Jahr 2009 (plus 9,4 Prozent). Die Investitionen in den Bau nahmen weniger stark zu (plus 2,8 Prozent). Die Konsumausgaben stiegen ebenfalls: die privaten um 0,5 Prozent, die staatlichen sogar um 2,2 Prozent.

Die wirtschaftliche Leistung wurde im Durchschnitt des Jahres 2010 von circa 40,5 Mio. Beschäftigten mit Arbeitsort in der Bundesrepublik Deutschland erbracht; das waren 212 000 Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, geringfügig Beschäftigte, Selbstständige u.ä.) oder 0,5 Prozent mehr als 2009. Damit erreichte die Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland einen neuen Höchststand.

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Aufträge im Bauhauptgewerbe

29. August 2010

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilte mit, dass im Mai 2010 die Zahl der Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit über 20 beschäftigten Arbeitern) im Vergleich zum Monat Mai letzten Jahres preisbereinigt um 0,5 Prozent gesunken sind. Dabei stieg die Nachfrage im Hochbau um 0,7 Prozent, im Tiefbau dagegen sank sie um 1,5 Prozent.

Der Gesamtumsatz ist im Mai dieses Jahres um 1,0 Prozent gegenüber dem Mai im Vorjahr auf circa 6,8 Mrd. Euro zurückgegangen. Ende Mai 2010 hatten im Hochbau und Tiefbau 699 000 Bauarbeiter einen Job; das waren ca. um 9 000 Arbeiter (1,2 Prozent) weniger als im letzten Jahr.

Zwischen Januar und Mai 2010 ist die Zahl der Auftragseingänge der Bauhauptleistungen preisbereinigt um 5,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009 gestiegen. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug in den ersten fünf Monaten 2010 24,4 Mrd. Euro und befand sich um 9,5 Prozent unter dem Niveau der Monate Januar-Mai 2009. Die Zahl der tätigen Arbeiter ist in den ersten fünf Monaten um 0,9 Prozent gesunken.

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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa

20. Juli 2010

Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.

Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.

Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.

Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.

Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.

Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.

Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:

Bau-/ Metall-/ Holzwesen
Babysitter/Tagesmütter
Bankwesen / Versicherung
Bildungswesen / Lehre
Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
Forschung / Entwicklung
Gestaltung / Designer
Immobilien
Informationstechnologie / Programmierung
Jura / Rechtswesen
Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport

Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.

EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk OMK24 Projektgesellschaft mbH.

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Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten

27. Mai 2010

In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.

Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.

Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.

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Die Erweiterung des Arbeitsmarktes für die Ingenieure

26. Mai 2010

Die besten Perspektiven auf der Jobbörse heute und in der Zukunft werden Maschinenbau- und Elektrotechnik-Ingenieure haben. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure erweitert sich immer mehr. So wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um ca. 5.000 mehr Fach- und Führungskräfte gesucht. Innovative Technologien lassen die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern steigern.

Der Maschinen- und Anlagenbau hat hierzulande eine lange und namhafte Tradition. Deutschland ist der dritte Maschinenproduzent in der Welt und diese Branche wächst weiter: Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag um vier Prozent über dem Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Bereich ist eine Hightech-Branche, die Maschinen stecken voller Software, Elektronik und Sensorik. Kein Wunder, dass qualifiziertes Personal im Ingenieurbüro besonders gefragt ist. Aber auch im Anlagen- und Sondermaschinenbau, in der Forschung und der Elektroindustrie sowie in der pharmazeutischen und chemischen Industrie gibt es Tausende von Arbeitsplätzen. In der Umwelttechnik will Deutschland sich weiter etablieren – dazu werden qualifizierte Verfahrenstechniker und Maschinenbau-Ingenieure gebraucht. So können sich die Personalsuchenden dieser Branche zu den Rekrutierern gesellen, die sich nach Anlagenbauern, Chemie- oder Elektronik-Ingenieuren umschauen. Die Ingenieure für den Vertrieb sind auch gefragt. Sogar diese Ingenieure, die ein Praktikum haben, verdienen auch nicht schlecht.

Es wird bis 2010 ein Defizit von fast 50.000 Ingenieuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt und Stellenmarkt geben. Die deutschen GmbHs brauchen viele Ingenieure und haben freie Stellen. Und schaut man sich die anstehende demografische Entwicklung und Globalisierung an, so führt kein Weg an den Engpässen bei der Rekrutierung des geeigneten europäischen Personals vorbei. Abgesehen von der gebeutelten Baubranche suchen alle Branchen, die Ingenieure beschäftigen, nach Spezialisten. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) stellt fest, dass Ingenieurinnen und Ingenieure langfristig zu den am stärksten nachgefragten Akademikern zählen werden. Und immer das immer steigende Gehalt widerspiegelt das.

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Stellenangebote und Jobs für Immigranten

25. Mai 2010

Die EU-Länder, für welche eine Überalterung und eine niedrige Geburtsrate charakteristisch sind, sind schon vor langer Zeit zu einem Magnet für die Migranten aus der ganzen Welt geworden. „Die Migranten streben dorthin zu geraten, wo ihre Verwandten und Bekannten leben, was den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Sowie in die großen Städte, wo die Arbeitsplätze in der Industrie und dem Bedienungsbereich ständig entstehen“, – glaubt Professor Saskija Sassen, Professor der Soziologie der Chicago-Universität und London Schule für Wirtschaft, studiert das Phänomen der Migration in den europäischen Ländern. Es ist offenbar, dass die Migration sehr wichtig für Europa im wirtschaftlichen Sinne ist. „Schon im Laufe von einigen Jahrzehnten sind für die europäischen Länder zwei untereinander verbundene demografische Tendenzen- die Überalterung und das Schrumpfen der Bevölkerung“, – erklärt Charles Dschenkins, Direktor der Abteilung Westeuropas des Britain Institute Economist Intelligence Unit (EIU). Da die Migranten meistenteils junge Menschen sind, ergänzt ihr Nebenfluss die Verkleinerung der Arbeiterzahl, die noch eine größere Rentnerzahl ernähren müssen”. Im Jahr 1950 betrug die Einwohnerzahl in Europa, die älter als 65 Jahre sind bloß 8,2 %, 1970 – 10,5 %, in 2001 – schon 16,2 %. Es wird erwartet, dass bis 2025 die Rentner in Europa 21 % aufzählen werden, und bis 2050 – 27,6 % von der ganzen Bevölkerung. In den meisten europäischen Ländern ergibt sich die Rente von den Steuern der Beschäftigten. Da die Zahl der Rentner wächst, wird die Belastung auf die Arbeiter höher. Die europäischen Länder können heute nur mit Hilfe der Arbeitskraft aus dem Ausland überleben. “Die Bereiche, die schwer zu mechanisieren sind, z.B. der Bau, die Landwirtschaft und so weiter – sind genau die Bereiche, wo ausländische Arbeitskraft genutzt wird.“- erklärt Natalie Tocci von CEPS. Die Häuser auf den Straßen in Portugal und Italien werden schon lange von den Ukrainern und Türken gebaut. Die Ausländer, oft als Erntehelfer sind billiger als die lokale Arbeitskraft. Und viele osteuropäische Bürger finden Arbeit in solchen Regionen, wo die Arbeitslosenquote auf dem ersten Platz war. „Die Ausländer sind oft mit der Arbeit beschäftigt, die nicht gut genug für die örtliche Arbeitskraft ist, z.B. die Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich oder Putzhilfe“- kommentiert Charles Jenkins von EIU.
„Es gibt die verbreitete Meinung, dass Ausländer nur mit unqualifizierter Arbeit beschäftigt sind. Das war früher in den 50-60er Jahren so. Aber heutzutage ändert sich die Situation grundsätzlich. Westeuropa ist an den sogenannten VIP-Migranten und hoch qualifizierten Spezialisten interessiert, die für europäische Ökonomie und Wirtschaft sehr nützlich sind. Das sind Programmierer, Ingenieure, Wissenschaftler, Finanzbuchhalter, Manager, Ärzte, Krankenschwester, Lehrer. An einem Mangel an diesem Personal leidet heutzutage Westeuropa auch.” – erklärte Hiser Grebb, Analytikerin des London Zentrums der europäischen Reform (CER). Deutschland hat das Programm nach der Heranziehung der Fachkräfte (vor allem, Programmierer) in die Wirtschaft des Jahres 1999 geschaffen – nach diesem Programm wurden 20 Tausend Greencards im Jahr verteilt. Unter den qualifizierten Ausländern, die in Europa arbeiten, gibt es viele Russen.
Deswegen hört der Ausländerzufluss in Europa nicht auf. Nach sieben Jahren werden nach dem EU-Beitritt die Einwohner der osteuropäischen Länder das Recht einer freien Reise durch die EU-Länder bekommen, was den Migrationsprozess in den Westen wesentlich erleichtern wird.

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Die Zahl der Beschäftigten Menschen in Deutschland

21. Mai 2010

Die Zahl der Deutschen, die regelmäßig arbeiten, ist im dritten Quartal so stark gefallen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Wer noch einen Job hat, arbeitet im Schnitt länger als früher. Wiesbaden- In den Daten zur Arbeit, die das Statistische Bundesamt am Dienstag vorlegte, gibt es gute und schlechte Nachrichten gleichzeitig. So stellte das Amt fest, dass gesamtwirtschaftlich im dritten Quartal weiterhin abgebaut wurde. Aber wie schon im Vorquartal hat sich das Tempo des Abbaus verlangsamt.

Interessant ist vor allem eine Zahl: Die Zahl der arbeiten Menschen hat sich im Vorjahresvergleich abermals verringert. Nach vorläufigen Berechnungen fiel die Anzahl um 1,2 Prozent oder 479.000 auf knapp 38,3 Millionen. Das sei der stärkste Rückgang der Erwerbstätigkeit seit 1993, so die Statistiker.

Im Gewerbe, Gewerbe ohne Baubranche arbeiteten im dritten Quartal etwa 230.000 Menschen weniger als vor einem Jahr, ein Minus von 2,8 Prozent. Im Baugewerbe fielen 5,6 Prozent der Jobs weg, insgesamt waren es 139.000. In der Land- und Forstwirtschaft sank die Zahl der Beschäftigten um 11.000, minus 1,1 Prozent. Der Job-Schwund war hier ähnlich hoch wie im zweiten Quartal. Demgegenüber verlangsamte er sich in der Dienstleistung, etwa im Handel, Gastgewerbe und Verkehr. Hier waren 99.000 Personen weniger beschäftigt, ein Minus von 0,4 Prozent.

Vom Rückgang der Erwerbstätigen im dritten Quartal 2003 waren besonders stark die eingestellten Arbeitnehmer betroffen. Ihre Zahl verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent auf rund 34,1 Millionen Personen. Die Zahl der Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen hingegen stieg um 1,3 Prozent auf fast 4,2 Millionen. Hier zeigen sich nach Einschätzung der Statistiker die Effekte der sogenannten Ich-AGs, die Selbstständigkeit von Kleinstunternehmern fördern.

Zugleich nahm die durchschnittliche Arbeitszeit pro Arbeiter weiter zu. Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- Arbeit für das dritte Quartal berechnet. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden im Quartal nach provisorischen Zahlen um 0,1 Prozent auf 366 Stunden. Ausschlaggebend sind zwei Faktoren: Die Zahl der Krankmeldungen ging zurück, zugleich gehen mehr Deutsche einer Nebenerwerbstätigkeit nach.

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Gehalt und Einkommen in Deutschland. Gehaltstabelle

30. April 2010

Mit Geld kann man viel Freude kaufen! Das schon. Aber wie viel Freude kann der oder jene Arbeitende für sein Gehalt kaufen? Der Unterschied zwischen den Gehalten in Deutschland ist gewaltig. Eine Übersicht über die Höhe des Entgelts verschafft die Gehaltsliste.

Die Liste gibt an, welche Bruttoeinkommen im Durchschnitt im entsprechenden Beruf erreicht wurden.

Das Einkommen hängt natürlich vom Geschlecht, vom Bundesland, von der Größe des Betriebes ab. Die Erfahrung im Beruf hat soeben Einfluss darauf. Männer verdienen um ein Viertel mehr als ihre Arbeitskolleginnen. Die Arbeiter im östlichen Teil Deutschlands, im Gegenteil von denen des Westteils, müssen sich mit einem Abschlag von 20% zufriedengeben. Beschäftigte in Großunternehmen haben mehr Vorteile als die, die in kleineren Betrieben arbeiten.

In der Liste sind Berufe von A bis Z präsentiert. Freie und selbstständige Berufe sind nicht dabei, da ein ausgebildeter Fachmann auch Sänger sein kann.

Den meisten ist bekannt, dass die Unternehmen von der Wirtschaftskrise profitieren. Die Vorgesetzten rufen auf, mit Schwung an die Arbeit zu gehen, aber mehr Geld ist dafür nicht zu erwarten. Das bezieht sich auf körperliche Arbeit.

Gut ausgebildete Kopfarbeiter ziehen vom Aufschwung einen großen Vorteil. Schon am Anfang ihrer Tätigkeit verdienen sie um 50% mehr als die Handwerker mit langjähriger Erfahrung.

Lange Jahre war der Unterschied zwischen den Einkommen geringer als in anderen Staaten, was sich nun ändert. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat festgestellt, dass sich die Lohnschere in den letzten zehn Jahren so schnell geöffnet hat, wie es in keinem anderen Industrieland zu beobachten war.

Das durchschnittliche Einkommen (brutto) eines vollzeitbeschäftigten Arbeiters beträgt 3077 Euro im Monat. Die Gehaltstabelle wurde im Jahr 2006 vom Statistischen Bundesamt zusammengestellt. In der Tabelle sind nicht alle Berufe enthalten. Die angeführten Beschäftigten sind im öffentlichen Dienst tätig.

(Summe in Euro)

Piloten 6927
Geschäftsführer 6106
Abgeordnete (Landtag, BW) 5824
Rechtsanwälte 5506
Unternehmensberater 5250
Maschinenbauingenieure 5201
Physiker 5163
Mathematiker 5163
Elektroingenieure 5160
Amtsleiter 5109
Leitende Verwaltungsfachleute 5109
Richter 5043
Staatsanwälte 5043
Lehrer (Schule) 4959
Informatiker 4583
Meteorologe 4483
Bauingenieure 4349
Pfarrer 4346
Industriemechaniker 4150
Lehrer (Erwachsenenbildung) 4959
Feuerwehrmänner 4053
Übersetzer 4053
Werbefachleute 3882
Versicherungsfachleute 3881
Flugzeugmechaniker 3791
Grafiker/Designer 3680
Bankfachwirte 3628
Fotografen 3616
Feinmechaniker 3567
Sozialarbeiter 3470
Buchhalter 3427
Groß- u. Außenhandelskf.leute 3409
Museumspädagogen 3386
Zahntechniker 3384
Redakteure 3283
Verlagskaufleute 3269
Kapitänleutnant 3188
Arbeitsvermittler 3187
Erzieher 3180
Verbraucherberater 3137
Technische Zeichner 3135
Fleischer 3092
Bürokaufleute 3087

DURCHSCHNITTSLOHN
3077

Ärzte (Krankenhaus) 3040
Köche 2980
Maschinenschlosser 2859
Finanzbeamte 2852
Feinwerkmechaniker 2828
Baumaschinenführer 2780
Lokführer 2762
Kellner 2762
Reiseleiter 2723
Chemikanten 2715
Augenoptiker 2697
Kranführer 2665
Postboten 2650
Elektriker 2633
Warenprüfer 2592
Zugbegleiter 2577
Straßenbauer 2567
Bergleute2562
Fliesenleger 2557
Kommissare 2534
Altenpfleger 2533
Maurer 2533
Physiotherapeuten 2493
Busfahrer 2493
Kfz-Mechaniker 2482
Immobilienkaufleute 2480
Lastwagenfahrer 2465
Reisebürokaufleute 2418
Krankenpfleger 2405
Werkspförtner 2385
Polizisten 2375
Dachdecker2368
Klempner 2355
Tischler 2342
Maler 2339
Kunststoffverarbeiter 2292
Diätassistenten 2292
Elektrogerätemontierer 2264
Lagerarbeiter 2226
Konditor 2182
Bäcker 2164
Möbelpacker 2146
Zahnarzthelfer 2068
Buchhändler (Einzelhandel) 2006
Gärtner2005
Müllwerker 1995
Arzthelfer 1963
Unteroffiziere 1907
Apothekenhelfer 1905
Floristen 1871
Gebäudereiniger 1863
Verkäufer 1841
Schneider 1722
Hotelfachleute 1519
Zimmermädchen 1487
Friseure 1178

Quelle: http://asset1.stern.de/media/pdf/gehaltsliste_01.pdf

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/stern-gehaltsreport-wer-verdient-wie-viel-in-deutschland-593547.html

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Aktuelle Jobs und Dienstleistungen in der Haushaltshilfe

26. April 2010

Heute besetzen die IT- und die EDV-Dienstleistungen die ersten Plätze in den Jobangeboten Deutschlands. Jahr für Jahr entstehen 250 000 neue Single-Haushalte. Auch in gut funktionierenden Beziehungen übernehmen Frauen seltener ihre klassische Hausfrauenrolle. Über 13 Millionen arbeiten außer Haus. Die Dienstleister privater Haushalte reagieren darauf mit Beratungsgesprächen nach Feierabend oder am Wochenende sowie genauen Terminabsprachen.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe nimmt zu einem Beschäftigtenplus zu. Dort arbeiten heute um 62 Prozent mehr Menschen als vor 15 Jahren. Weitere beliebte und gefragte Jobs sind in dem Gesundheitsbereich. Rund 800 000 zusätzliche Ärzte, Krankenschwestern und sonstige Medizinarbeiter fanden hier in den letzten 20 Jahren eine Stelle. Das Heer der in der Medizin Beschäftigten summiert sich somit auf 3,6 Millionen.
Dazu wächst der Pflegebedarf. Seit einer Woche stellen Pflegeversicherungen Beiträge an jeden aus, der fremder Hilfe bedarf. 310 000 zusätzliche Kräfte benötigen die Pflegedienste. Nach Angaben des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und den Ergebnissen einer neuen Arbeitsmarktstudie wurde festgestellt, dass es großen Mangel an persönlichen Dienstleistungen gibt.
IMMOBILIENMAKLER München, Köln, Hamburg, sogenannter HELFER FÜR BEIDE SEITEN, sind auch gebraucht als Marktkenner. Da die meisten Menschen nur wenige Male im Leben ihre Häuser oder Wohnungen wechseln, suchen sie anstrengend nach Profi-Rat. Die zunehmende Förderung der Mobilität verschafft Maklern ein großes Betätigungsfeld und erfolgreiche Karriere.
FACHVERKÄUFER /FACHVERKÄUFERIN- neben der Beratung haben die Fachkräfte ein Auge auf die Warenregale, bestellen fehlende Waren oder informieren sich über Neuheiten. Gute Verkäufer haben immer Erfolg und Geld.
KRANKENPFLEGE. Neben der Patientenpflege sind Assistenten der Klinikärzte und erledigen Verwaltungsarbeiten. Eine qualitative Krankenpflege ist auch wichtig zu haben.
HEIMSERVICE. Rund um die 37. Millionen Privathaushalte in Deutschland entstehen immer mehr neue Jobs. Die zunehmende Zahl von Senioren- und Single-Haushalten, sowie der wachsende Anteil erwerbstätiger Frauen steigert die Nachfrage nach Dienstleistern, die den Service zu Hause anbieten. Auch Bauherren profitieren von den neuen Angeboten für Privatpersonen. Ihnen bieten Handwerker Komplettpakete bei Neubau oder Renovierung an.
HAUSHALTSHELFER- putzt keine Fenster und ist keine Reinigungskraft. Es geht um die Aufsicht der Hausarbeiten und den Tierarztbesuch, ebenso auch die Organisation einer Dinnerparty und das Holen eines diversen Handwerkers für Renovierungsarbeiten. Dieser Job hat solche Vorteile, wie Abwechslung, Verantwortung und freie Gestaltungsmöglichkeiten. Professionelle Haushalthilfe war und ist immer brauchbar.
ALTENBETREUER / Altenpfleger sind HELFENDE HAND FÜR SENIOREN. Altenbetreuer helfen ihren Kunden in allen Lebenslagen. Sie kommen in die Wohnung der Senioren und begleiten diese auch einmal beim täglichen Spaziergang. Ein Job für diejenigen, die soziale Arbeit vorziehen. Die Pflegeversicherung unterstützt jetzt jeden, der fremder Hilfe bedarf. Der Markt boomt.
TEAMWORKER- Keinen Ärger erleben die Menschen mit Handwerkern und Bauteams beim Hausbau oder Renovierung. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, der die einzelnen selbstständigen Handwerker beim Bau organisiert – von Maler bis zum Zimmermann.
SERVICEMANN- Waschmaschinen, defekte Herdplatten oder kaputte Rasenmäher reparieren Servicekräfte direkt vor Ort. Nur bei größeren Schäden nehmen sie das Gerät mit und ziehen einen Spezialisten heran. Die handwerklichen Arbeiter stehen auf Abruf bereit – sogar am Wochenende, wenn man sie braucht. Die Geräte in privaten Haushalten werden immer mehr. Mit modernster Technik sind Heimwerker überfordert.
SYSTEMGASTRONOM- schnelle Bedienung und moderate Preise zeichnen die Restaurants von Systemgastronomen aus. Die Manager vor Ort kümmern sich um Organisation, Einkauf und besonders intensiv um ihr Personal. Viel Arbeit, aber auch kein schlechter Verdienst!

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