Alle Artikel der Kategorie Arbeitsmarkt
Stellenangebote in der Zeitarbeitsbranche
Noch nie gab es mehr Erwerbstätige in Deutschland und noch nie waren mehr Arbeitsstellen zu besetzen. Deutschland hat sich fit gemacht für die nächsten Jahrzehnte. Die Unternehmen in Deutschland sind moderner organisiert denn je, der deutsche Arbeitsmarkt war nie so flexibel. Die Zeitarbeitsbranche wächst ungebremst seit Jahren. Politik, Unternehmer und Gewerkschafter müssen dafür sorgen, dass der aktuelle Wirtschaftserfolg nicht gefährdet wird und die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter stabil bleibt. Heute gibt es in Deutschland mehrere Millionen Arbeitnehmer und mehrere Hunderttausend Zeitarbeiter.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Unternehmen in Deutschland suchen Arbeitskräfte. Jobaufschwung
Auf dem Arbeitsmarkt gibt es gute Nachrichten. Seit Oktober 2011 ist die Zahl der Erwerbslosen gesunken.
Die Arbeitslosenquote im Vergleich mit dem Vormonat ging zurück.
Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen sank die Arbeitslosigkeit deutlich.
In der Mitte dieses Jahres wird ein stabiler Jobaufschwung erwartet.
Viele Unternehmen in Deutschland werden volle Auftragsbücher haben und nach Arbeitskräften suchen.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Erwerbstätige in Deutschland. Deutscher Arbeitsmarkt
Im Oktober 2011 hielt die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland weiter an. Die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland erreichte eine große Zahl. Die Erwerbslosenzahl war im gleichen Zeitraum kleiner als im Vorjahresmonat.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Erwerbstätigkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt
Die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hielt auch im August dieses Jahres weiter an. Die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort innerhalb Deutschlands erreichte einen neuen Höchststand (über 40,00 Mio. Personen). Die Zahl der Erwerbslosen im August 2011 betrug über 2,40 Mio. Personen, das waren über 260.000 weniger als im gleichen Monat im vergangenen Jahr.
Im August laufenden Jahres stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum August vergangenen Jahres um über 520.000 Personen oder über 1,00 %. Gegenüber Juli 2011 stieg die Erwerbstätigenzahl im August laufenden Jahres um über 57.000 Personen oder unter 0,2 %. Saisonbereinigt gibt es im Vergleich zu den vorigen Monaten einen Zuwachs von über 9.500 Personen.
Die Erwerbslosigkeit im August laufenden Jahres fiel gegenüber Juli auf unter 2,60 Millionen Personen (minus über 19.000 Personen). Im Vergleich zum August des Jahres 2010 ging die Erwerbslosigkeit um über 260.000 Personen bzw. unter 9,8 % zurück. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse ging die Zahl der Erwerbslosen von Juli auf August dieses Jahres um über 29.000 auf über 2,50 Mio. Personen (minus über 1,00 %) zurück. Die bereinigte Erwerbslosenquote betrug im August laufenden Jahres über 5,0 % und blieb im Vergleich zum Vormonat Juli unverändert. Gegenüber August letzten Jahres ist die Erwerbslosenquote um fast 1,0 Prozentpunkte gesunken.
Die Angaben kommen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
Kategorien: Arbeitsmarkt
Ältere Mitarbeiter in Deutschland
Deutschen Unternehmen droht Personalengpass. Wenn Unternehmen im Land Baden-Württemberg weiter konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen sie das Potenzial ihrer älteren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stärker nutzen. Denn schon in fünf Jahren wird jeder vierte Beschäftigte über 50 Jahre wegen Gesundheitsprobleme vorzeitig in den Ruhestand treten. In diesem Fall werden mehr als 250.000 Fachkräfte fehlen. Wegen des demografischen Wandels wird qualifizierter Nachwuchs nicht in dem nötigen Maße zur Verfügung stehen. Nur eine strukturierte Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz kann helfen.
Unzufriedene und gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gehen früher in den Ruhestand als zufriedene und gesunde Mitarbeiter. “In unserer heutigen Gesellschaft wird Altern gleichgesetzt mit Krankheit, geringer Leistungsfähigkeit und Innovationsfeindlichkeit. Diese führt zu einer frühzeitigen Berentung von älteren Arbeitnehmern und vergrößert damit das Reservoir eines ungenutzten Potenzials an leistungsfähigen Arbeitskräften.” Dabei werde die Erfahrung, Weisheit und Weitsicht übersehen. “Eine wesentliche Aufgabe, die sich den Betrieben stellt, ist deshalb eine am Alter der Belegschaft ausgerichtete Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention”, sagt Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, Direktor der Master:Online Weiterbildungsakademie und Studiendekan des Weiterbildungsstudiengangs Gerontologie an der Universität Stuttgart.
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Betriebe. Unternehmen könnten hohe Folgekosten vermeiden wenn sie in BGM investieren würden. Pro Jahr entstehen den Unternehmen durch Krankheitsausfälle Kosten in Höhe von ca. 129 Mrd. Euro (ca. 50% der gesamten Gesundheitsausgaben bundesweit).
“Jüngere profitieren stärker als Ältere. Die Jugendarbeitslosigkeit ist binnen eines Jahres um rund ein Drittel zurückgegangen. Der Rückgang bei den älteren Arbeitslosen fällt im Vergleich schwach aus. Er beträgt rund acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Dilemma: Das Land braucht künftig mehr Fachkräfte bei gleichzeitig sinkender Bevölkerung”, sagt Eva Strobel, Leiterin der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Auf dem Arbeitsmarkt müssen die inländischen Potenziale mobilisiert und Ältere länger in Arbeit gehalten werden.
“Aufgrund der demografischen Entwicklung brauchen wir in Zukunft jede Arbeitskraft. Der Grundsatz Prävention vor Rehabilitation vor Rente muss deshalb in unserer Gesellschaft fest verankert werden. Denn Prävention und Rehabilitation helfen die Erwerbsfähigkeit zu erhalten und rechnen sich laut wissenschaftlichen Untersuchungen mit 2,50 Euro bis 5 Euro je eingesetztem Euro”, sagt Hubert Seiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Personaleinstellung in Deutschland
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird positiver dank der guten Konjunktur und der Abwendung der Euro-Krise. Fast 60% der mittelständischen Firmenchefs wollen noch im dritten Vierteljahr 2011 neues Personal einstellen. Über 30% der Unternehmer wollen die Anzahl der Arbeitsplätze konstant halten. Über 2% der Mittelständler planen, den Personalbestand im Laufe des dritten Quartals dieses Jahres zu reduzieren. Dies ist das Resultat einer durchgeführten Umfrage unter rund 375 Unternehmen der Verbände “Die Familienunternehmer – ASU” und Die Jungen Unternehmer (BJU) für das Unternehmensmagazin ‘impulse’.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Erfahrene Ingenieure gesucht. Leiharbeit
Die Öffnung der deutschen Grenzen gab freien Zugang zum Arbeitsmarkt für Leiharbeiter aus osteuropäischen Ländern. Es kommen aber leider nicht so viele osteuropäische gering qualifizierte Arbeiter ins Land, um einer Beschäftigung nachzugehen.
In Deutschland werden heute händeringend erfahrene Ingenieure mit Deutschkenntnissen gesucht. Qualifizierte Ingenieure können in deutschen Unternehmen gut verdienen. Ausländische professionelle Fachkräfte haben gute Jobchancen in Deutschland.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Arbeitsplätze in Deutschland. Beschäftigung in Europa
Zwei von drei weltweit befragten Unternehmensführern (67%) beurteilen die Perspektiven auf ein europäisches Wirtschaftswachstum optimistischer als im ersten Quartal 2010.
45% der Unternehmen haben vor, ihre Investitionen in Europa bis 2014 zwischen 6% und 20% zu erhöhen. Jeder zehnte Geschäftsführer plant, Investitionen seines Unternehmens in den nächsten drei Jahren um mehr als 20% zu steigern. Bei einer makroökonomischen Stabilität kommen viel mehr Investitionen, da nämlich diese Stabilität die Grundlage für langfristiges Vertrauen in den Wirtschaftsraum ist.
In Europa gibt es hoch qualifizierte und vielseitig ausgebildete Arbeitskräfte. Doch in Sachen Produktivität und Beschäftigungsquote bleibt der europäische Arbeitsmarkt hinter dem US-amerikanischen zurück. Europa hat hervorragende wissenschaftliche Einrichtungen und viele Forschungsunternehmen, die erfolgreiche Produkte und neue Geschäftsmodelle schaffen sollen.
Für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Europa gibt es folgende Triebkräfte:
1. Demografische Entwicklung;
2. Druck auf natürliche Ressourcen;
3. Neue Technologien;
4. Chancen in Schwellenländern.
Sieben Grundsätze für die Entfaltung der Triebkräfte in Europa:
1. Stabilisierung öffentlicher Finanzen;
2. Beseitigung von Wachstumshemmnissen für Klein- und Mittelunternehmen;
3. Verbesserung der Freizügigkeit von Beschäftigten in der Europäischen Union und mehr Investitionen in die Ausbildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik;
4. Förderung von ITK-Technologien und digitalen Medien;
5. Stärkung der Innovationskraft;
6. Europäische Industriestrategie;
7. Stärkere Zusammenarbeit mit Schwellenländern.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Die Entwicklung der europäischen Wirtschaft
Der Aufschwung der europäischen Wirtschaft gewinnt weiter an Fahrt. Die EU-Staaten nehmen weniger neue Schulden auf. Deutschland hat die stärkste Volkswirtschaft in der europäischen Zone. Das Bruttoinlandsprodukt wird im laufenden Jahr in der EU um ca. 1,8% und im nächsten Jahr um etwa 2% steigen. In Deutschland werden in diesem Jahr knapp 2,6% BIP-Wachstum und 2012 rund 2% erwartet. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt wird sich auch verbessern.
“Die wichtigste Botschaft unserer Prognose: Der Wirtschaftsaufschwung in Europa steht auf soliden Füßen und wird sich trotz der jüngsten externen Turbulenzen und Spannungen auf dem Markt für staatliche Schuldtitel weiter fortsetzen. Die öffentlichen Defizite gehen deutlich zurück. Jetzt ist es entscheidend, diese Wachstums- und Konsolidierungstrends zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie sich in mehr und besseren Arbeitsplätzen niederschlagen”, sagt Olli Rehn, Wirtschafts- und Währungskommissar.
Deutschland und einige kleinere, exportorientierte EU-Mitgliedstaaten verzeichnen einen soliden Konjunkturaufschwung.
Die Lage der Staatsfinanzen ist besser geworden. Es wird damit gerechnet, dass sich das gesamtstaatliche Defizit in der Europäischen Union von 6,4% des Bruttoinlandsprodukts im vergangenen Jahr auf 4,7% im laufenden Jahr und 3,8% im nächsten Jahr verringert. Für den europäischen Raum wird eine ähnliche Entwicklung erwartet.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Neue Arbeitsplätze bei IT- und Forschungsunternehmen
Die Lage in der Wirtschaft Deutschlands ist gut. Die deutsche Industrie will in diesem Jahr rund 80 000 neue Arbeitsstellen schaffen. Bei industrienahen Dienstleistern und bei IT- und Forschungsunternehmen entstehen neue Arbeitsplätze, auch dank der Wirtschaftslage. Die Exportindustrie wächst. Unternehmen, die im Ausland investierten, spüren Aufschwung und haben hohe Beschäftigungspläne.
Viele Unternehmen haben volle Auftragsbücher. Damit haben sie dem deutschen Arbeitsmarkt im März trotz der Krise in Japan einen sehr kräftigen Frühjahrsaufschwung gegeben – und die Erwerbslosigkeit um 102 000 auf von 3,2 Mio. sinken lassen.
Arbeitsmarktforscher und die Bundesagentur für Arbeit sehen heute kein Ende des Job-Booms. Im Jahresdurchschnitt werde die Arbeitslosenzahl um ca. 320 000 sinken.
Kategorien: Arbeitsmarkt