Alle Artikel der Kategorie Arbeitsmarkt
Personal Österreich
Personal Österreich : Immer mehr Deutsche wollen im Ausland arbeiten, aber doch in der Nähe bleiben. Deswegen entscheiden sich viele Auswanderungswillige für Länder in der Nähe von Deutschland. Vor allem in der österreichischen Alpenrepublik wollen immer mehr Arbeitssuchende arbeiten und leben. Der Hauptgrund dafür ist, dass man in Österreich keinerlei Sprachbarrieren hat. Somit fällt die Verständigung und Integration leicht aus. Trotz der weltweiten Krise, ist die wirtschaftliche Situation in Österreich gut, vor allem im Alpenland. Das liegt überwiegend daran, dass jedes Jahr Millionen von Touristen in die Alpenrepublik strömen. Städtische Gebiete, wie Wien, Innsbruck oder Salzburg, sowie Skiorte in Touristengebieten sind ein idealerer Ort zum Auswandern als die ländlichen Gebiete, weil dort die Österreicher, Fremden gegenüber sehr offen und gastfreundlich sind, da diese ein Hauptzweig der österreichischen Wirtschaft sind. Der österreichische Arbeitsmarkt ist gut gefestigt und die Arbeitgeber greifen gerne auf deutsche Fachkräfte zurück, weil diese für ihre Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit bekannt sind. Daher sind die Chancen in Österreich Arbeit zu finden hoch. Doch Löhne und Gehälter sind niedriger als in Deutschland, dafür gewähren fast alle österreichischen Arbeitgeber Sonderzahlungen. In Österreich werden Fachkräfte aus fast allen Bereichen gesucht. Die größten Chancen auf eine Arbeitsstelle haben Saisonkräfte und Fachkräfte aus den Bereichen Touristik, Gastronomie und Hotel. Am schnellsten findet man Jobs über das Internet.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Jobs
Arbeitsmarkt Deutschland
Jedes Jahr bietet der Arbeitsmarkt Deutschland ‘ s neue Stellenangebote. Wir haben neulich berichtet, dass die Briten deutsche Ideen berücksichtigen, um ihren Arbeitsmarkt anzukurbeln, und dass arbeitslose Fachkräfte aus Südeuropa den Bedarf in den nord- und mitteleuropäischen Ländern decken könnten. In Spanien kommen jetzt nach Arbeitsmarktreformen Instrumente zum Einsatz, die sich in Deutschland seit Jahrzehnten bewähren.
In enger Zusammenarbeit mit deutschen Beratern führen spanische Unternehmen zurzeit ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild ein. In Deutschland ist es traditionell üblich, Theorie und Praxis während der gesamten betrieblichen Ausbildung eng zu verzahnen: Der praktische Teil wird im Betrieb vermittelt, ergänzend werden die theoretischen Inhalte in der Berufsschule oder der Hochschule gelehrt. Dabei werden die Auszubildenden von Anfang an stark in die betriebliche Praxis integriert. In Spanien ist die Ausbildung dagegen stark verschult, betriebliche Erfahrungen machen die Auszubildenden bislang meist nur in relativ kurzen Praktika. Nach umfassenden Arbeitsmarktreformen der spanischen Regierung können Unternehmen Auszubildende jetzt wesentlich stärker in die betriebliche Praxis einbinden. Die spanische Volkswagen-Tochter Seat ist eines der ersten Unternehmen, welches die neuen Möglichkeiten nutzt und das duale System nach deutschem Vorbild in Spanien einführt.
Die deutsch-spanische Dynamik funktioniert allerdings auch andersherum. Deutsche Arbeitgeber – insbesondere aus dem Ingenieur- oder Bauwesen – schauen vermehrt nach Spanien, um ihre Stellen zu besetzen. Kleinere deutsche Städte und Dörfer verlieren ständig junge Arbeitskräfte und interessierte Bewerber sind rar. Um diesen Mangel auszugleichen, wird in Spanien nach potenziellen Bewerbern gesucht. Dieser Prozess brachte bereits erste Erfolge. So konnte beispielsweise ein Bauunternehmen im Emsland die ersten Fachkräfte rekrutieren.
Nicht nur die Norddeutschen wollen spanische Mitarbeiter, auch in Baden-Württemberg werden Arbeitnehmer aus Südeuropa gesucht. So fördert zum Beispiel die Arbeitsagentur in Villingen-Schwenningen im Schwarzwald, die deutsch-spanische Zusammenarbeit: Unternehmen mit unbesetzten Stellen werden bei der Suche nach passenden spanischen Arbeitskräften geholfen. Und die Bundesagentur für Arbeit überlegt ernsthaft, eine Anwerbekampagne in Südeuropa zu starten, um dort Fachkräfte für eine Beschäftigung in Deutschland zu begeistern.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Jobs
Arbeitskräftebedarf
Die nordeuropäischen Länder haben einen großen Arbeitskräftebedarf , der von den Arbeitssuchenden in den südeuropäischen Ländern mit hohen Arbeitslosenzahlen gedeckt werden könnte. Aber welche Berufe, welche Länder und welche Tendenzen sehen besonders vielversprechend aus?
Aufgrund der Sparmaßnahmen und des instabilen Wirtschaftsklimas sank der Bedarf an Arbeitskräften im Jahr 2010 in ganz Europa. Im Jahr 2011 wurden die Arbeitsmarkttendenzen stabiler; sie zeigten aber wenig Wachstum. Dennoch gibt es Länder – insbesondere Deutschland –, die diesen Tendenzen widersprechen. Wachsende Branchen in Deutschland sind die Herstellungs- und Fertigungsbetriebe, die Bauindustrie, die öffentliche Verwaltung und das Bildungswesen. Außerdem ist die Anzahl der offenen Stellen in den Ländern Litauen, Slowenien und Belgien deutlich gestiegen.
Des Weiteren wurden neue Stellen in der öffentlichen Verwaltung der Länder Tschechien, Estland, Litauen, Ungarn, Finnland, Schweden und Großbritannien geschaffen. Zusätzlich wiesen die Baubranche, die Handels- und Reparaturbetriebe, Beherbergungsgewerbe und Gastronomie sowie andere Dienstleistungsbranchen mittelmäßiges Wachstum europaweit auf.
Die Anzahl der Menschen, die eine neue Arbeit gefunden haben, ist bei den Hoch-qualifizierten am Meisten gewachsen. Allerdings weist eine genauere Betrachtung des Bildungsgrades dieser Arbeiter daraufhin, dass sie möglicherweise mit der Zahl der Menschen, die während der Wirtschaftskrise in der Ausbildung geblieben sind, zusammenhängt.
Gering-qualifizierte Arbeitskräfte werden kontinuierlich gebraucht und eingestellt. Dies bestätigt, dass es eine große Nachfrage an Arbeitskräften in vielen europäischen Ländern trotz der Unsicherheit in Europa gibt. Arbeitskräfte, die in Europa zurzeit besonders gefragt sind, sind Kellner und Bartender, Verkäufer, Pflegepersonal, Herstellungs-, Transport- und Lagerarbeiter, sowie Logistik-Assistenten, Sport- und Fitness-Personal, technische Fachkräfte, Sicherheitspersonal und Köche.
Kategorien: Akademiker, Arbeitsmarkt
Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
27 Staaten sind Mitglieder der Europäischen Union:
Belgien (BE)
Italien (IT)
Rumänien (RO)
Bulgarien (BG)
Lettland (LV)
Schweden (SE)
Dänemark (DK)
Litauen (LT)
Slowakei (SK)
Deutschland (DE)
Luxemburg (LU)
Slowenien (SI)
Estland (EE)
Malta (MT)
Spanien (ES)
Finnland (FI)
Niederlande (NL)
Tschechien (CZ)
Frankreich (FR)
Österreich (AT)
Ungarn (HU)
Griechenland (GR)
Polen (PL)
Vereinigtes Königreich (GB)
Irland (IE)
Portugal (PT)
Zypern (CY)
Kategorien: Arbeitserlaubnis, Arbeitsmarkt, Migration
Arbeitsplätze in Deutschland
Obwohl sich der gesamte Europäische Arbeitsmarkt in einem Abwärtstrend befindet, gibt es mehr Arbeitsplätze in Deutschland und die die Jobchancen sind höher als in anderen EU-Ländern. Erstaunlicherweise herrscht noch immer keine Sättigung am deutschen Markt und so fällt es Immigranten sehr leicht einen Job in der Bundesrepublik zu erlangen. Der Standort Deutschland ist für Immigranten auch deshalb so interessant, weil sie nicht mit befristeten Arbeitsverträgen, Diskriminierung oder teilweise sogar illegalen Arbeitsbedingungen abgespeist werden, sondern dieselben Rechte und Vergütungen wie deutsche Staatsbürger erhalten. Dazu bietet sich Deutschland auch durch das Angebot einer fachlich gerechten Position in Relation zur Qualifikation als zukünftiges Arbeitsland an. Die Industrieländerorganisation OECD stellt dies sicher, indem sie Städte, Landkreise und Kommunen miteinbeziehen und somit kann sich Deutschland als das attraktivste Land für Immigranten im europäischen Arbeitsmarkt bezeichnen.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Ausländische Studierende
Ausländische Studierende aus Nicht-EU-Staaten, die an einer deutschen Hoch- / Fachhochschule studieren, benötigen gemäß § 9 Nr. 9 der Arbeitsgenehmigung (ArGV) für eine unselbständige Erwerbstätigkeit bis zu 3 Monaten (90 Tagen) im (Kalender-) Jahr keine Arbeitsgenehmigung. Ausländerrechtlich wird in aller Regel diese arbeitsgenehmigungsfreie Beschäftigung ebenfalls zugelassen.
Im Rahmen dieser 90-Tage-Regelung ist dem einzelnen ausländischen Studierenden selbst überlassen, welche arbeitsgenehmigungsfreie Tätigkeit er ausübt. Die Möglichkeit zur Durchführung eines (8-wöchigen) Betriebspraktikums als Teil der beruflichen Zusatzqualifikation im Programm Student und Arbeitsmarkt kann insoweit vom Programmteilnehmer ebenfalls selbst gesteuert werden.
Für eine über 3 Monate hinausgehende Beschäftigung im Kalenderjahr wäre neben der ausländerrechtlichen Genehmigung auch eine Arbeitserlaubnis des Arbeitsamtes erforderlich. Eine zusätzliche Erwerbstätigkeit kann nur in Ausnahmefällen, nicht aber pauschal gestattet werden.
Studierenden aus Nicht-EU-Staaten, die an einer ausländischen Universität immatrikuliert sind und in Deutschland ein Praktikum machen möchten.
Ein Aufenthalt bis zu 3 Monaten gilt als touristischer Aufenthalt (Touristenvisum oder visumsfreie touristische Einreise ausreichend). Hintergrund hierfür ist, dass diese arbeitsgenehmigungsfreie Beschäftigung ausnahmsweise – abweichend von der Definition der Erwerbstätigkeit – dann nicht als Arbeitstätigkeit im ausländerrechtlichen Sinn gilt, wenn der Praktikant / Ferienbeschäftigte unter Beibehaltung seines gewöhnlichen Wohnsitzes im Ausland die Tätigkeit längstens drei Monate innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten im Bundesgebiet ausübt (§ 12 Abs. 5 DvAusIG).
Bei einem länger als 3 Monate beabsichtigten Aufenthalt (nach § 9 Nr. 15 ArGV) ist aber ein vorheriges Visumsverfahren für diesen Zweck erforderlich.
Kategorien: Arbeitsmarkt, Gesetzliche Infos für Ausländer
Neue Arbeit
Welche Berufe haben eine gute neue Arbeit Perspektive? Immer wieder wird der Arbeitsmarkt stark von der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen. Dadurch gehen die freien Arbeitsplätze stark zurück und gleichzeitig steigt die Arbeitslosenquote rapide. In der Hoffnung einen Job zu finden, recherchieren viele Arbeitssuchende auf Jobportalen nach einer passenden Stellenanzeige und mit Erfolg. Vor allem in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Informations- und Kommunikationstechnik und Tourismus hat man gute Arbeitsperspektiven, weil die Stellensuche für Fachkräfte, wie Techniker/innen und Ingenieure am erfolgversprechendsten ist.
Aber auch diese Berufsgruppen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt: IT-Fachkräfte, Büro- und Buchhaltungsfachkräfte, Hotel- und Restaurantfachleute, Köche, Wach- und Sicherheitspersonal, Mechaniker und Berufskraftfahrer. In anderen Bereichen gibt es zu Zeit fast keine offenen Stellen oder nur sehr wenige. Dazu gehören die Medizintechnik und Bauwirtschaft, die immer noch mit sinkender Investitionstätigkeit zu kämpfen haben.
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Kategorien: Arbeitsmarkt
Arbeit für Ältere
Immer öfter denken die Bewerber, dass die Arbeit für ältere Mitarbeiter immer schwieriger zu finden ist, aber wie die Erfahrung beweist, braucht jeder Arbeitgeber eine erfahrene Arbeitskraft. Arbeit für Ältere Durch den Geburtenrückgang finden Unternehmen immer weniger junge Arbeitnehmer und das ist auch wissenschaftlich bewiesen. Der Fachkräftemangel wird zunehmend durch ältere Arbeitskräfte ersetzt. Das bedeutet, dass für die älteren Leute, sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt ergeben und dadurch auch die Arbeitslosigkeit sinkt. Deshalb wird heutzutage sehr viel Wert darauf gelegt, dass die ältere Belegschaft lange fit für ihren Job bleibt. Das wird erreicht, indem man altersgerechte Arbeit und Weiterbildung auch für über 50-Jährige anbietet. Eine gute Voraussetzung sich aus der Arbeitslosigkeit zu befreien, ist der Mut, sich der neuen Arbeitsstelle zu stellen und den Anforderungen gerecht zu werden.
Kategorien: Arbeitsmarkt, News
Arbeitskräften
Deutschland braucht die Zuwanderung von Arbeitskräften aus verschiedenen osteuropäischen Ländern wie Bulgarien, Polen, Rumänien und anderen Ländern. In vielen Branchen besteht die Notwenigkeit dieser Arbeitskraft. Viele Vermittlungsagenturen versuchen die kleinen Brücken zwischen dem ost- und west Arbeitsmarkt herzustellen. Es ist immer besser eine große Auswahl der Jobsuchenden zu haben, die Lebensläufe der Bewerber selbst zu prüfen und die Arbeitnehmer selbst zu finden. Dafür brauchen Sie eine internationale Plattform, welche ihnen die Lebensläufe von jobsuchenden Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt bietet.
Aufgrund der Globalisierung bietet heute der europäische Markt für Arbeitgeber mehr Möglichkeiten um mehr Arbeitskraft zu finden.
Es gibt es gute Nachrichten. Seit Oktober 2011 ist die Zahl der Erwerbslosen gesunken.
Die Arbeitslosenquote im Vergleich mit dem Vormonat ging zurück.
Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen sank die Arbeitslosigkeit deutlich.
In der Mitte dieses Jahres wird ein stabiler Jobaufschwung erwartet.
Viele Unternehmen in Deutschland werden volle Auftragsbücher haben und nach Arbeitskräften suchen.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Erwerbstätige in Deutschland. Deutscher Arbeitsmarkt
Im Oktober 2011 hielt die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland weiter an. Die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland erreichte eine große Zahl. Die Erwerbslosenzahl war im gleichen Zeitraum kleiner als im Vorjahresmonat.
Kategorien: Arbeitsmarkt