Alle Artikel der Kategorie Altenpflege
Altenpflege gesucht
Im Jahr 2010 wurde mehr Altenpflege gesucht, als im Jahr 2009.
Zusätzliche Arbeitsplätze gab es vor allem in den Dienstberufen: Hier stieg die Zahl der Ärzte und die Zahl der Gesundheitspfleger und Krankenpfleger. In den sozialen Berufen gab es auch einen Beschäftigungsanstieg. In der Altenpflege wurden zusätzliche Arbeitsstellen geschaffen. In den Berufen des Gesundheitswesens (z.B. Verwaltungsfachleute, Reinigungskräfte) gab es mehr Arbeitsplätze als im Jahr zuvor.
Im Jahr 2010 arbeiteten ein Paar Millonen Beschäftigte in der ambulanten und in der stationären oder teilstationären Gesundheitsversorgung. Gegenüber 2009 erhöhte sich die Beschäftigtenzahl in den ambulanten Einrichtungen. Eine große Steigerung gab es hier in Praxen sonstiger medizinischer Berufe und in der ambulanten Pflege. In den stationären und teilstationären Einrichtungen stieg die Beschäftigtenzahl. Vor allem gab es hier Zuwächse in den Krankenhäusern und in der stationären und teilstationären Pflege. Die Zahl der Beschäftigten stieg in den übrigen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Ein Teil der im gesundheitswesen Beschäftigten war teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Die Zahl der Vollkräfte erhöhte sich gegenüber 2009.
Kategorien: Altenpflege, Hilfspersonal
Pflegeeinrichtungen suchen Pflegefachkräfte
Im Jahr 2009 gab es fast 2,5 Mio. Pflegebedürftige in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl auf 3,2 bis 3,4 Mio. Menschen steigen.
Zwischen den Jahren 1999 und 2009 wurden in Pflegeheimen und ambulanten Diensten über 155.000 neue Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt, davon rund 90.000 für Pflegefachkräfte.
Private Pflegeeinrichtungen haben zwischen den Jahren 1999 und 2009 über 120.000 neue Pflegeplätze geschaffen. Die Zahl der Menschen, die von privaten ambulanten Diensten gepflegt wurden, hat sich zwischen den Jahren 1999 und 2009 von über 120.000 auf über 240.000 erhöht. Das Monatseinkommen von Pflegefachkräften liegt im Durchschnitt bei 2.400 Euro. Zwei Drittel aller Pflegeplätze werden in privaten Einrichtungen geschaffen. Da in den kommenden Jahrzehnten die Zahl der privaten Pflegeeinrichtungen stark anwachsen wird, werden über 170.000 zusätzliche Beschäftigte (davon über 74.000 Pflegefachkräfte) benötigt. Mit über 960.000 Arbeitsstellen gehört die Pflegebranche zu den größten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Pflegebranche stark an Bedeutung zunehmen.
Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Kategorien: Altenpflege
Pflegedienst Preise
Wer plötzlich mit der Pflege eines nahen Angehörigen konfrontiert wird, der schaut sich als Erstes nach einem bezahlbaren Pflegedienst um. Pflegedienst und Preis ist ein ganz besonderes Thema, denn die Pflege eines Angehörigen ist eine kostspielige Angelegenheit.
Zwar kann man eine Pflegeversicherung für den Fall aller Fälle abschließen, doch ob die private Pflegeversicherung auch sämtliche Kosten übernimmt, stellt sich erst dann heraus, wenn man wirklich pflegebedürftig wird.
Im Vorfeld lassen sich die Preise für einen Pflegedienst nur schwer ermitteln. Erst mit Eintritt der Pflege kann die Pflegestufe ermittelt werden. Wird man als Pflegebedürftiger in keine Pflegestufe eingeteilt, dann muss man sämtliche Kosten selber tragen.
Je nach Zuweisung einer Pflegestufe können bestimmte Leistungen von einem Pflegedienst erbracht werden. Dazu gehört in aller Regel die Ganzwaschung. Diese kann entweder einmal pro Woche oder bis zu sechsmal täglich geschehen. Wird das Geld aus der Pflegestufe vollständig verbraucht, dann muss der restliche Betrag aus eigener Tasche gezahlt werden.
Wie kann man Pflegedienst Preise ermitteln?
Als Erstes verschafft man sich einen Überblick über die Pflegedienste in der näheren Umgebung. Dann besorgt man sich Preislisten der unterschiedlichen Pflegedienste. Als Nächstes sollte man einen Blick in das Innere des Pflegedienstes werfen. Dadurch kann man schnell erkennen, ob der Pflegedienst als Team funktioniert und die Pflegeaufgaben mit hoher Qualität bewältigt.
Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sollten mit Herz dabei sein und über eine gute Kinderstube verfügen. Auf Letzteres legen gerade ältere Pflegebedürftige großen Wert.
Bei einem Pflegedienst handelt es sich immer um ein Dienstleistungsunternehmen. Insofern spielen wirtschaftliche Gesichtspunkte eine entscheidende Rolle, die jedoch nicht über die Interessen der zu pflegenden Personen gestellt werden dürfen. Pflege im Minutentakt sollte gründlichst vermieden werden. Jeder Mensch benötigt schließlich auch ein paar warme Worte, um lebenswert existieren zu können.
Kategorien: Altenpflege
Günstige Pflegehilfskraft aus dem Ausland
Laut der durchgeführten Studie „Wohnen und Leben Winter 2011“ von immowelt.de (IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft) würden 43% der deutschen Bürger ausländische Hilfskraft für die Pflege ihrer Familienangehörigen einstellen. Der fürsorgliche Betreuer dürfte dabei beim Pflegebedürftigen einziehen und rund um die Uhr vor Ort sein. Die meisten vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.014 Befragten hielten so eine Beschäftigung für kostengünstig.
Die repräsentative Umfrage ergab, dass 18% der Deutschen Pflegehilfskräfte aus dem Ausland nicht für vertrauenswürdig halten, 9% zweifeln daran, dass dieses Pflegemodell im Vergleich zum Altersheim dieselbe Pflegequalität bietet.
Kategorien: Altenpflege
Mehr neue Jobs für Haushaltsarbeiter in Deutschland
Die alltäglichen Pflichten sind für viele eine schwere Aufgabe. Deshalb setzen immer mehr Menschen in Deutschland auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Dies zeigen die Resultate des aktuellen Trendreports der Minijob-Zentrale. Vor allem alleinstehende Senioren über 60 können oder wollen nicht mehr ihren Haushalt managen. Mehr als 37% der haushaltsnahen Dienstleistungen werden von ihnen nachgefragt. Künftig wird der Wunsch nach Hilfe weiter wachsen. Laut Statistik wird die Zahl der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2030 um ca. 8 Mio. steigen. Bis 2050 wird mit einer Verdopplung der Zahl der pflegebedürftigen Personen auf weit über 4 Mio. gerechnet. “Entsprechend mehr Betreuungskräfte werden in Zukunft gebraucht”, sagt Prof. (Vertr.) Dr. Dominik Enste vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Außerdem: Die Menschen werden älter und wollen auch länger selbstständig bleiben. “Ageing-in-Place lautet der Trend”, so Zukunftsforscherin Corinna Langwieser. “Die wenigsten möchten ihre eigenen vier Wände gegen einen Platz im Altersheim eintauschen. In Zukunft setzen sie deshalb immer stärker auf Haushaltshilfen.”
Um die Haushaltsarbeit zu managen, benötigen Berufstätigen ebenfalls Unterstützung. “Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist ein anderer Megatrend, der dazu führt, dass es ohne Hilfe im Haushalt nicht mehr funktioniert: Mehr Engagement und Mobilität im Job sind notwendig, da bleiben Wohnungsputz und Einkauf schnell mal auf der Strecke.” Ein weiterer Faktor, der die Nachfrage nach Haushaltshilfen ankurbele, sei die Renaissance der Familie: “Der Mut zum Kind wächst, gleichzeitig sind immer mehr Frauen berufstätig. Um den Alltag mit Kind zu bewältigen, setzen Eltern stärker als früher auf die Hilfe Dritter”, so Langwieser.
Durch den wachsenden Bedarf an Hilfe wird auch die Schwarzarbeit in deutschen Haushalten zunehmen. “Mit dem Wunsch nach Unterstützung steigt nicht automatisch die Bereitschaft, die Hilfe auch anzumelden”, sagt Enste. “Bis 2050 könnte die Zahl der schwarz beschäftigten Hilfen auf über zwölf Millionen steigen, jeder dritte Haushalt würde dann jemanden illegal beschäftigen.” Schon heute melden 4 Mio. Haushalte ihre Hilfe nicht an. “Viele Menschen wissen nicht, welche Vorteile eine legale Beschäftigung mit sich bringt”, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Privathaushalte, die Helfer als Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigen, können 20% der gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen, also bis zu 510 Euro pro Jahr. “Die Hilfe anzumelden, kostet in vielen Fällen nicht mehr, als sie “schwarz” arbeiten zu lassen und lohnt sich sogar”, so Thomsen. Der Arbeitgeber sichere sich z.B. vor finanziellen Ansprüchen ab, falls der Haushaltshelfer einen Arbeitsunfall bekommt, und vermeide dazu Geldbußen.
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Offizielle Arbeit für osteuropäische Pflegekräfte
Die Arbeitsagenturen wollen osteuropäische Arbeiter, die in deutschen Haushalten pflegebedürftige Familienangehörige betreuen, aus der Schwarzarbeit holen. Ab jetzt dürfen sie auch offiziell pflegerische Arbeiten in Deutschland leisten. “Erlaubt ist, was pflegende Angehörige ohne Ausbildung auch machen würden”, erklärt Dr. Beate Raabe, Sprecherin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit, im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Verboten seien direkte medizinische Maßnahmen, wie z.B. Spritzen geben. “Die Haushaltshilfe soll den ambulanten Pflegedienst ergänzen, nicht ersetzen”, so Raabe. Das Gehalt sei tariflich festgesetzt und variiert von Bundesland zu Bundesland. Im Land Baden-Württemberg betrage das Gehalt 1300 Euro einschließlich Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Kosten sind von der Steuer absetzbar.
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Als Minijobber im Privathaushalt arbeiten
Minijobs in privaten Haushalten sind eine Form der geringfügigen Beschäftigung z.B. für Studenten.
Vielen Familien, Alleinerziehenden oder Singles fehlt die Zeit, alle dringenden Hausarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen anstrengenden Arbeitstag im Unternehmen oder im Büro nach Hause kommen. Auch bejahrte Menschen, bzw. Rentner brauchen Unterstützung. Lebensmittel einkaufen, Wohnung oder Haus aufräumen, Geschirr spülen, Frühstück, Mittagessen und Abendessen zubereiten, Putzen, Staubsaugen, Waschen und Bügeln sind die nötigen Haushaltspflichten. Für die Erziehung der Kinder braucht man auch genug Zeit.
Der Minijobber übernimmt die von den Familienmitgliedern ausführenden Dienstleistungen. Im Gegensatz zu gewerblichen Minijobs zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge. Die Pauschalbeiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung betragen jeweils 5%. Dazu kommen noch Umlagen zum Ausgleichsverfahren in Höhe von 0,1% und eine einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2%. Die Beiträge für die Unfallversicherung betragen bundeseinheitlich 1,6% der Arbeitsentlohnung. Die Einnahmen werden im Haushaltsscheckverfahren durch Einzugsvollmacht vom persönlichen Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.
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EUjob24- professionelles Job-Netzwerk für Ost- und Westeuropa
Auf EUjob24, der Anzeigenplattform mit reichhaltigen aktuellen Stellenangeboten, treffen sich einfache Absolventen, Studenten aller Fachrichtungen und Lehranstalten, Berufsanfänger, Berufserfahrene oder Weiterbildungsinteressenten ohne Altersbeschränkung. So auch hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus West- und Osteuropa, die in nationalen oder internationalen tätigenden Klein-, Mittel- oder Großunternehmen eine Arbeitsstelle finden können. Es sind nämlich in der letzten Zeit immer mehr deutsche Firmen auf Personalsuche in den nächsten Zukunftsmärkten Europas.
Auch viele Privathaushalte suchen eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) oder eine Hilfskraft (Nachhilfelehrer, Gärtner u.ä.) als Nebenjob (Putztätigkeiten, Arbeit in Bars, Cafés u.ä.), die somit ein zusätzliches Einkommen erhalten können, auch wenn sie hauptberuflich bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Eine Tätigkeit in der Baubranche bei einem Bauvorhaben im jeweiligen Berufsfeld oder eine auf dem Land als Hilfskraft arbeitende Person bei der Gemüseernte (z.B. Spargelstechen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder in anderen EU-Ländern kann problemlos und schnell über unsere Kontaktplattform bei vielen Arbeitgebern gefunden werden.
Das Job-Netzwerk EUjob24 mit technischem Support hilft Ihnen automatisch bei der schnellen und effizienten Suche nach geeigneten, kompetenten und preiswerten Arbeitskräften in jeder beliebigen Branche. Es bietet jedem Interessenten eine professionelle und kostengünstige Personal- oder Arbeitsbeschaffung.
Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, mit den für Sie interessanten und zahlreichen Bewerbern, Arbeitgebern oder Arbeitnehmern in direkten Kontakt zu treten. Bewerben Sie sich oder erkundigen Sie sich über die präsenten Stellenanzeigen auf der Seite, welche Sie auch selbst völlig kostenlos und in unbegrenzter Anzahl inserieren können, um passende Kandidaten für diese Arbeit zu finden.
Melden Sie sich kostenlos an und tragen Sie einfach Ihre persönlichen Daten und Informationen über Ihre Berufserfahrung und Ausbildung in das Kontaktformular ein, die dann an den entsprechenden Arbeitnehmer oder bzw. Arbeitgeber weitergeleitet werden. Finden Sie Ihren neuen Arbeitsplatz in einer renommierten Firma, in der Sie es wünschen zu arbeiten oder stellen Sie neue Mitarbeiter ein, die Ihr Unternehmen zum Blühen bringen, im Haushalt helfen oder Ihre Familienangehörige betreuen.
Wir haben Berufe aus folgenden Branchen anzubieten:
Bau-/ Metall-/ Holzwesen
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Dienstleistungen Heimarbeit / Handwerk
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Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Umwelt
Logistik / Lager / Zustellung
Management / Personal
Marketing / Werbung / PR
Medien / Verlag
Medizin / Pharmazie
Öffentlicher Dienst / Administration
Produktion / Fertigung
Rechnungswesen / Finanzen
Sekretariat / Fremdsprachen
Sicherheitsdienst / Schutz
Technische Berufe / Elektronik
Telekommunikation / Agenten
Tourismus / Hotel / Gastronomie
Transport / Zustellung / KFZ
Unterhaltung / Kunst / Kultur
Vertrieb / Verkauf /Beschaffung
Wellness / Schönheit / Sport
Die OMK24 Projektgesellschaft mbH betreibt die Online-Plattform EUjob24, auf der Arbeitsplätze angeboten und gesucht werden können.
EUjob24 hat ein Unternehmensprofil beim Netzwerk
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Stellenangebote und Nebenjobs für Migranten
In den 1980er Jahren begann die Arbeitsmigration.
Die wichtigsten Herkunftsländer waren Rumänien, Moldawien, die Ukraine und Albanien, zum anderen Marokko und Tunesien sowie einige Staaten Westafrikas und Lateinamerikas. Der Grund dieser Zuwanderung war der Fall des Eisernen Vorhangs und die vereinfachten Einreisemöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger aus Mittel- und Osteuropa. Zum anderen spielten die Entstehung irregulärer Arbeitsmärkte in Westeuropa sowie der ökonomische Aufschwung in Südeuropa eine wichtige Rolle. Eine Beschäftigung finden irreguläre Migrantinnen und Migranten in erster Linie in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, als Haushaltshilfe und Pflegekraft sowie im Gastgewerbe.
Zu diesen Bereichen mit Stundenlohnzahlung steht die einheimische Arbeitskraft in vielen Regionen nicht mehr zur Verfügung, es mangelt generell an solchen örtlichen Arbeitern. Mehrere Länder Europas, insbesondere Belgien, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien reagierten auf diesen Zustrom von
Arbeitskräften mit groß angelegten Regularisierungsprogrammen. Insgesamt erhielten zwischen 1995 und 2006 im Rahmen dieser Programme mehr als 3,2 Millionen Migranten eine Arbeits- und
Aufenthaltserlaubnis. Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden öffneten für diese EU-Bürger zugleich ihren Arbeitsmarkt, während die Neuzuwanderer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland, Frankreich oder Österreich zwar nun ein Aufenthaltsrecht, aber noch keinen Zugang zum legalen Arbeitsmarkt besitzen.
Durch die Globalisierung und Modernisierung von der Ökonomie und den Bildungssystemen stieg in dem letzten Jahrzehnt auch die Zahl von Managern, Spezialisten, Forschern und Studierenden. Besonderes wächst die Zahl ausländischer Studierender an europäischen Hochschulen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der europäischen Firmen, die in mehr als einem Land tätig sind; und damit auch die Zahl jener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb derselben Firma, aber in unterschiedlichen Ländern tätig sind.
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Die Zahl der Minijobber im Privathaushalt
Laut Statistikangaben ist die Zahl der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber im Dezember 2009 bis auf 198 000 gestiegen. Dies ist um 14,6 % mehr als im Dezember 2008.
In den letzten drei Jahren (2006-2009) ist die Zahl der Beschäftigten im Bereich Privathaushalt um ca. 68 000 gestiegen.
So waren im Dezember 2009 6,8 Mio. Jobber bei gewerblichen Minijobs beschäftigt.
In Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurde die größte Zunahme beobachtet.
Im Verhältnis zu der Zahl der Einwohner sind in Bremen die meisten Minijobber beschäftigt.
In Bremen sind 101,5 Minijobber auf 1 000 Einwohner. Die Minijobberzahl mit Aufstockung der Beiträge zur Rentenversicherung ist auch gestiegen. Um die 321 000 Minijobber ergreifen die Gelegenheit, mit eigener Arbeitsleistung den 15%igen Pauschalbeitrag vom Arbeitgeber um 4,9% auf den Rentenversicherungsbeitrag von 19,9% zu erhöhen.
Mit der geringfügig entlohnten Beschäftigung haben größtenteils Frauen zu tun.
Der Frauenanteil im Minijob-Bereich wuchs zwischen September und Dezember 2009 um 0,3% und beträgt im Ganzen etwa 63%. Die Zahl der Männer ist Ende 2009 um 0,8% gestiegen. Mehr als die Hälfte (ca. 60%), der in Minijobs Beschäftigten war im Alter von 30-55 Jahren. Die Zahl der Jugendlichen in der Altersgruppe unter 20 Jahren ist am stärksten gestiegen (um 5,3%), wobei die Gruppe über 65 Jahren um 2,7% gesunken ist. Die meisten Beschäftigten sind in der Gastronomie, im Einzelhandel, im Gartenbau, Landschaftsbau und in der Gebäudebetreuung.
Das Bundesland Bayern hat den stärksten Zuwachs an Minijobber (11,2%) gerechnet. Weiter folgt Baden-Württemberg (11,0%) und Sachsen (9,2%).
Quelle: http://www.minijob-zentrale.de/nn_10190/DE/5__Presse/10__03__12.html
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