Alle Artikel vom September, 2011

Jobs in der Immobilienwirtschaft

27. September 2011

Der Erfolg von der Vermarktung einer Immobilie hängt von deren Lage ab. Für über 45% der Makler ist das Angebot von guten Jobs in der Umgebung wichtigstes Kriterium.
Außerdem sind die Parkplatzsituation vor Ort und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Fernstraßennetz wichtig.
Fast 40% der Makler halten die Parkplatzsituation für einen höchst wichtigen Faktor in Bezug auf den Erfolg einer Vermarktung. Für über 33% der Makler ist die Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln für den Vermarktungserfolg sehr wesentlich.
Ca. 40% der Makler glauben, dass in zehn Jahren die Bedeutung eines guten Arbeitsangebots deutlich zunehmen wird. Nach Ansicht der mehr as 25% befragten Makler wird die Parkplatzsituation an Wichtigkeit gewinnen. Für über 25% der Makler wird die Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter steigen. Fast 20% zählen die Anbindung an ein gut ausgebautes Bundesstraßennetz zu den wesentlich bedeutsamer werdenden Kriterien. Weitere über 17% denken, dass die bequeme Autobahnanbindung an Wichtigkeit gewinnen wird.
Die Resultate stammen aus einer repräsentativen Studie Marktmonitor Immobilien 2011 von Immowelt, einer der führenden IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Die Immowelt beschäftigt über 200 Mitarbeiter.

Kategorien: Stellenangebot

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Normalverdienst in Deutschland

27. September 2011

Der Niedriglohnsektor ist für sehr viele Menschen in Deutschland der Einstieg in eine Beschäftigung, die besser bezahlt wird.
Pro Jahr steigen über 24,% aller Geringverdiener in den Status der Normalverdiener auf. Niedrige Löhne sind in Deutschland für Millionen Menschen vor allem Einstiegslöhne.
Der Niedriglohnsektor schützt vor Armut. Nur unter 17% der Menschen in diesem Beschäftigungsbereich befinden sich an der Armutsgrenze. Die Arbeitslosen sind mehr armutsgefährdet als die Geringverdiener, da die Jobs im Niedriglohnsektor häufig zusätzliche Verdienste zum Haushaltseinkommen sind.
In den vergangenen Jahren ist der Niedriglohnsektor größer geworden, aber nicht auf die Kosten der Normalverdiener. Zu den Normalverdienern gehören Beschäftigte mit einem Stundenlohn oberhalb der Niedriglohnschwelle von 9 Euro. Der Sektor der Normalverdiener blieb relativ konstant bei ca. über 44% der Erwerbsbevölkerung. In den letzten Jahren ist dieser Sektor leicht angestiegen.
Dies ist das Ergebnis des Gutachtens “Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe”, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.

Kategorien: Arbeitnehmer

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Fachkräftemangel in den Pflegeberufen

26. September 2011

Der Wachstumskurs der Gesundheitswirtschaft im Land Sachsen-Anhalt wird sich weiter fortsetzen. Die Beschäftigten in der Gesundheitsbranche haben in diesem Land einen Anteil von über 13,0% an der gesamten Zahl der Beschäftigten. Die Gesundheitswirtschaft in Sachsen-Anhalt zählt zu den beschäftigungsstärksten Bereichen. Außerdem ist diese Branche ein aussichtsreicher Wachstumsmarkt der Zukunft. Der Umsatz in den Bereichen Pharmazie, Medizintechnik, Gesundheitswesen und Sozialwesen ist in den Jahren 2004 bis 2008 von fast 600 Mio. EU auf über 1000 Mio. EU gestiegen. Das ist eine deutlichere Zunahme als im gesamten Bundesgebiet.
Zum Kernbereich der Gesundheitswirtschaft gehören die stationären und ambulanten Einrichtungen. Dazu gehören Zulieferindustrien wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, die Medizintechnik, die Ernährungsindustrie und auch gesundheitsbezogene Dienstleistungen. Hier ist die Rede vom 1. Gesundheitsmarkt. Im 2. Gesundheitsmarkt werden wie private so auch individuelle Investitionen in die eigene Gesundheit getätigt, zum Beispiel Wellness, gesunde Nahrungsmittel, Sport, aktiver Urlaub und ähnliches.
Die Gesundheit ist ein kräftiger Wirtschaftsmotor. Das liegt an der immer älter werdenden Bevölkerung und an der Zunahme von chronischen Krankheiten.
Die Gesundheitswirtschaft erwartet künftig eine große Dynamik. Ein ein großer Teil der Jugendlichen hat gesundheitliche Probleme.
Es wird einen Gesundheitsmarkt in den Pflegeberufen geben. Nachwuchsförderung und Qualifizierung müssen im Blick behalten werden, damit die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft nicht gebremst wird.
Der Bericht stammt aus einem Gespräch mit Dr. Arno Brand, Direktor der Abteilung Regionalwirtschaft in der NORD/LB.

Kategorien: Medizin

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Unternehmen fehlen Arbeitskräfte aus dem Ausland

26. September 2011

Über 5% der Führungskräfte, die in deutschen Unternehmen arbeiten, kommen aus dem Ausland. Bei größeren Unternehmen mit über 900 Mitarbeitern sind es knapp 9-11%. In Kleinunternehmen sind zwischen 2% und 6% ausländische Führungskräfte tätig.
Wegen des demografischen Wandels fehlen vielen Unternehmen die qualifizierten Arbeitskräfte. “In einer solchen Situation müssen wir exzellente Bewerber aus dem Ausland anlocken”, sagt Personalexperte Stephan Penning, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Beratungsunternehmens.”Das funktioniert aber nicht, wenn unsere Führungsfunktionen bisher so gut wie gar nicht internationalisiert sind. Ausländische Arbeitskräfte haben es in Deutschland immer noch schwerer, in die Chefetage zu kommen”, kommentiert Penning weiter.
Klar strukturierte Einarbeitungsprogramme und Trainingsprogramme sind vor allem in mittelständischen deutschen Unternehmen noch nicht flächendeckend vorhanden. Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat noch keine solcher Programme aufgelegt.
Über 35% der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern eine Job-Rotation an, damit sie die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens kennenlernen. Jedes zweite Großunternehmen hat so was für die Karriereverläufe seiner Mitarbeiter vorgesehen.
Die Integration der Familie hat für qualifizierte Mitarbeiter also potenzielle Fachkräfte und Führungskräfte eine große Bedeutung. Ein Viertel der Unternehmen bietet Jobangebote für den Partner und betriebliche Kinderbetreuung an. Bei Kleinunternehmen mit bis 250 Mitarbeitern ist dies seltener ausgeprägt. Über 6% der mittelständischen Unternehmen haben eine betriebliche Kinderbetreuung eingerichtet.
“Unternehmen müssen sich heute zukunftsorientiert aufstellen. Dazu gehört, schon jetzt stärker nach Talent als nach Fachkompetenz einzustellen, um diese Talente bei der Zuspitzung des demografischen Wandels zur Verfügung zu haben. Dazu gehört aber auch zusätzliches Personal aus dem Ausland anzuwerben – denn nur die Deutschen selbst werden Deutschland als führende Wirtschaftskraft nicht in gewohnter Tradition fortführen können”, sagt Penning.
Die Ergebnisse kommen aus einer aktuellen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach von 501 deutschen Unternehmen im Auftrag der Personalberatung Penning Consulting hervor.

Kategorien: Jobs

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Die Erwerbstätigkeit in Deutschland im Jahr 2011

26. September 2011

Die Erwerbstätigkeit in Deutschland entwickelte sich im Juli 2011 im Vergleich zum Vorjahr weiter günstig. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland lag mit über 40 Mio. Personen (über 490.000 mehr gegenüber dem Jahr 2010). Die Erwerbslosenzahl sank um ca. 290.000 Personen.
Im Juli 2011 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Juli im Jahr 2010 um über eine halbe Million (mehr als 560.000 Personen oder über 1,3%). Gegenüber Juni 2011 verringerte sich die Erwerbstätigenzahl im Juli 2011 um über 900 Personen. Saisonbereinigt errechnet sich ein Zuwachs von über 32.000 Personen.
Im Vergleich zum Juli 2010 ging die Erwerbslosigkeit im Juli 2011 um ungefähr 299.000 Personen bzw. ca. 10,3% zurück. Saisonbereinigt sank die Erwerbslosenzahl von Juni auf Juli dieses Jahres um ca. 19.000 auf über 2,50 Mio. Die bereinigte Erwerbslosenquote im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli ist um über 0,8 Prozentpunkte gesunken.
Die Ergebnisse stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Arbeitnehmer

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Berufliche Karriere der Beschäftigten

26. September 2011

Randstad hat eine Online-Umfrage durchgeführt. Während der Umfrage wurden Beschäftigte nach Zufriedenheit mit ihrem Job, nach Motivation, Mobilität und Qualifikation befragt. In Deutschland wurdenüber  800 Personen zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Weltweit glauben rund die Hälfte der Beschäftigten, dass der demografische Wandel ihre berufliche Karriere beeinflussen wird. In Deutschland glauben dies fast 20%.
Über 70% der Befragten wollen nicht über ihr Rentenalter hinaus arbeiten. Über 65% der Beschäftigten wünschen auch nicht, wenn sie dabei von 3-6% mehr verdienen würden.
Zwischen 69 und 71% der deutschen Beschäftigten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Job.
Es gibt auch Unzufriedenheiten bei den Beschäftigten. Der Arbeitgeber hilft zu wenig, um die steigenden Jobanforderungen zu bewältigen. Über 60% der Arbeitnehmer reden von einer merklichen Steigerung der Jobanforderungen im Laufe des letzten Jahres. Bei über 55% verlangt ihre Karriere mehr Ausbildung und Training als je zuvor. 39-41% fühlen sich hier nicht ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt.
In der ganzen Welt wird der Wettbewerb um die qualifizierten Arbeitskräfte sichtbar. Die Beschäftigten sind ein Heilmittel gegen den Fachkräftemangel. Das Jetzt müssen die Arbeitgeber Qualifizierung und Training unterstützen.

Kategorien: Arbeitgeber

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Arbeitsschutz in Unternehmen

25. September 2011

Nicht alle Arbeitgeber und Mitarbeiter nehmen es nicht so genau mit dem Arbeitsschutz. Der Arbeitgeber muss gegenüber seinen Mitarbeitern eine bestimmte Sorgfaltspflicht einhalten. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, dass keine unregelmäßigen Pausen entstehen, stets die notwendige Schutzkleidung vorhanden ist und es eine genügende Sicherung während der Arbeit gibt. Ansonsten hat er mit hohen Strafen zu rechnen. Die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz müssen so gestaltet werden, dass sie die Anforderungen an Schutz von Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten erfüllen.

Kategorien: News

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Jobs in Dienstleistungsunternehmen

23. September 2011

Im Geschäftsjahr 2010 erreichte die Fleurop AG (weltweit führender Blumenvermittlungsservice) das beste Ergebnis seit dem Gründungsjahr. Das Unternehmen hat heute eine hervorragende Auftrags- und Umsatzentwicklung.
Im vergangenen Jahr wurden deutschlandweit über 3,0 Mio. Blumengrüße im Wert von über 65,0 Mio. Euro verschenkt. Der durchschnittliche Auftragswert des Unternehmens erhöhte sich um fast 2,5%. Das Firmenkundengeschäft verzeichnete ein Zuwachs von fast 12,0.
Von Oktober bis Ende Dezember 2010 wurden fast 500.000 Motivkarten abgesetzt. Die Fleurop-GutscheinCards, die im Jahr 2008 eingeführt wurden, konnten einen Zuwachs der verkauften Nennwerte von über 100% verzeichnen. Im Jahr 2010 überschritten sie zum ersten Mal die Marke von 1 Mio. Euro. In diesem Geschäftsjahr will das Dienstleistungsunternehmen an das erfolgreiche Jahr 2010 anknüpfen. Dieses Jahr startete Fleurop bereits mit zweistelligen Wachstumsraten.
Quelle: Fleurop

Kategorien: News

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Jobstellen in Gastgewerbeunternehmen

23. September 2011

Die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland setzten im Juni dieses Jahres mehr um als im gleichen Monat im Vorjahr. Im Vergleich zum Mai 2011 war der Umsatz im Gastgewerbe im Juni dieses Jahres kalender- und saisonbereinigt nominal und real höher.
Die Unternehmen des Beherbergungsgewerbes erzielten im Juni dieses Jahres einen größeren Umsatzzuwachs als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal mehr um als im gleichen Monat im Vorjahr.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Jobs

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Arbeitsort Deutschland

23. September 2011

Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten über 40 Mio. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren über 500 Tausend Personen mehr als im Jahr 2010. Diese Zahl stellt den höchsten Stand der Erwerbstätigkeit in einem zweiten Vierteljahr seit der Wiedervereinigung dar.
Gegenüber dem ersten Vierteljahr 2011 stieg die Erwerbstätigenzahl im zweiten Vierteljahr gleichen Jahres saisonal bedingt um über 400 Tausend Personen an. Saisonbereinigt erhöhte sich die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum ersten Vierteljahr um über 140 Tausend Personen.
Im zweiten Vierteljahr 2011 hatten die Dienstleistungsbereiche die größten Beschäftigungsgewinne im Vergleich mit dem vorigen Jahr zu verzeichnen: Die Erwerbstätigenzahl stieg um fast 400 Tausend Personen. Die Unternehmensdienstleister hatten daran erheblichen Anteil (plus über 250 Tausend Erwerbstätige. Dann folgen Handel, Verkehr und Gastgewerbe (plus über 120 Tausend Personen). In den anderen Dienstleistungsbereichen gab es auch Zuwächse. Im Baugewerbe stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Jahr 2010 um fast 45 Tausend Personen. Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) stieg die Zahl der Erwerbstätigen um über 100 Tausend Personen. In der Land- und Forstwirtschaft und in der Fischerei nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Jahr 2010 um über 15 Tausend Personen zu.
Die Arbeitnehmerzahl erhöhte sich im zweiten Vierteljahr 2011 gegenüber dem Vierteljahr um fast 480 Tausend Personen auf über 36,0 Mio. Personen. Die Zahl der Selbstständigen und der mithelfenden Familienangehörigen wuchs im selben Zeitraum um fast 75 Tausend Personen auf über 4,5 Mio.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis).

Kategorien: Arbeitnehmer

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