Alle Artikel vom Juli, 2011
Arbeitsplätze für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
Die JOB AG (Personaldienstleister) befragt einmal pro Vierteljahr deutsche Berufstätige zu ihrer Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Die Stimmungslage der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wird auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet.
Seit dem ersten Vierteljahr 2008 bis einschließlich des vierten Vierteljahrs liegt der Zufriedenheitswert auf der Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) im Jahr 2010 im Durchschnitt bei 7,5 Punkten. Dieses Ergebnis setzt sich aus einem Pendeln der Antworten aller Umfrageteilnehmer über alle Jahre zwischen 7,6 und 7,4 zusammen. Der niedrigste Einzelwert war 7,4, der höchste 7,7.
Alle Ergebnisse sind durchschnittliche Werte aus drei Jahren Arbeitsklima-Befragung von tns emnid (Meinungsforschungsinstitut), Bielefeld, im Auftrag der JOB AG. Das Unternehmen TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH befragte rund 1.100 ausgewählte berufstätige Frauen und Männer aus allen Regionen, Altersgruppen und Bildungsschichten in Deutschland.
Kategorien: Arbeitgeber
Der 2. Deutsche Kongress der Weltmarktführer
Am 25. und 26. Januar 2012 findet in Schwäbisch Hall der 2. Deutsche Kongress der Weltmarktführer statt. Auf dem Kongress tagen die Top-Repräsentanten von Spitzenunternehmen, Wirtschaftsexperten und Politiker.
Beim dem Deutschen Kongress werden aktuelle Herausforderungen in den Mittepunkt gestellt. Das Leitthema ist “Globale Wachstumspotenziale erschließen – kritische Ressourcen sichern”, die Schwerpunkte: Rohstoffknappheit, demografische Herausforderung und Wachstumspotenziale in Schwellenländern.
Auf dem Kongress werden über 30 Spitzenführungskräfte aus weltweit marktführenden Unternehmen und renommierte Experten aus den Bereichen Politik und Wissenschaft referieren. Auf dem Kongress werden Professor Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger (Aufsichtsratsvorsitzender der Trumpf GmbH & Co. KG und Mäzen), Prof. Dr. Schavan (Bundesministerin für Bildung und Forschung), und Guido Westerwelle (Außenminister) zu verschiedenen Themen sprechen. Außerdem wird Franz Fehrenbach (Vorsitzender der Geschäftsführung Bosch) erwartet.
Eine Jury verleiht den “Adolf-Würth-Preis”, der mit 10 000 Euro dotiert ist. Am Galaabend (25.01.2012) hält Winfried Kretschmann (Baden-Württembergischer Ministerpräsident) einen Gastvortrag.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Berufliche Tätigkeit der deutschen Fach- und Führungskräfte
Der Anteil der deutschen Fach- und Führungskräfte, die sich durch ihre berufliche Tätigkeit gesundheitlich angegriffen fühlen, ist seit dem Jahr 2007 um 10% gesunken. Im Rahmen einer von StepStone (Online-Jobbörse) durchgeführten Befragung gaben ca. 3.000 Teilnehmer an, inwiefern die Arbeit ihren gesundheitlichen Zustand beeinträchtigt. 54 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte werden sehr gut mit dem eigenen Arbeitspensum fertig (Plus ein Zehntel). Der Anteil der befragten Mitarbeiter, der sich von emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit bedroht sah, ist von 24% auf 16% gesunken. Die Zahl der Fachkräfte und Führungskräfte, die unter ihrem Arbeitspensum leiden, hat sich im Vergleich zu 2007 verringert – von 32% auf 30%.
Diese Entwicklung ist ein gutes Zeichen. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Arbeitgeber eine zentrale Herausforderung, gute und hoch qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Ein wichtiger Faktor ist hierbei die Work-Life-Balance – das bestätigen zahlreiche Studien. Zudem erhöht ein gutes und gesundheitsförderndes Arbeitsklima die Motivation für den Unternehmenserfolg”, sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer der StepStone Deutschland GmbH.
Jeder Siebte europäischer Umfrageteilnehmer (15%) fühlt sich stark überlastet, fast jeder dritte (29%) sieht seinen Beruf als Grund für gesundheitliche Probleme. 56% der Europäer meistern den Jobstress vollkommen problemlos. 66 Prozent der Niederländer und 63 Prozent der Franzosen kommen mit dem Jobstress zurecht. Die Belgier (54 Prozent) verspüren den stärksten Druck.
An der Umfrage nahmen ungefähr 5.000 Fach- und Führungskräfte aus Deutschland, Österreich, Schweden, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Belgien und den Niederlanden teil.
Kategorien: Stellenangebot, Uncategorized
Fachkräftemangel in der Branche des Gesundheitswesens
Das Gesundheitswesen ist eine Branche, in der es einen stark zunehmenden Fachkräftemangel gibt. Für Kliniken, Krankenhäuser, Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen ist es jetzt von großer Wichtigkeit, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Eine attraktive Arbeitsplatzkultur im Gesundheitswesen sichert die zukünftige Qualität und Wettbewerbsfähigkeit und gibt die Möglichkeit, auf dem Personalmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur fördert die Identifikation und Leistungsbereitschaft der beschäftigten Mitarbeiter und auch die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Einrichtungen.
Das Great Place to Work® Institut Deutschland (Forschungs- und Beratungsunternehmen) lädt Einrichtungen des Gesundheitswesens aller Größen und Fachrichtungen zur Teilnahme an der Benchmarkstudie “Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012″ ein. Auf der Studie können Einrichtungsleiter und Personalverantwortliche erfahren, was die Beschäftigten von der Qualität der jeweiligen Einrichtung halten und wie attraktiv die einen oder anderen Arbeitgeber sind.
Die besten Einrichtungen des Gesundheitswesens in den Kategorien “Krankenhäuser/Kliniken” und “Pflegeheime/Pflegedienste” erhalten das Great Place to Work® Arbeitgeber-Gütesiegel. Alle Teilnehmer ohne Ausnahme werden im Wettbewerb profitieren.
Partner sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit seiner Initiative “Neue Qualität der Arbeit” (INQA) sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Die besten Arbeitgeber in der Branche des Gesundheitswesens werden in Berlin als “Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012″ ausgezeichnet. Die Top-Arbeitgeber nehmen auch an den Great Place to Work® Wettbewerben “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012″ und “Europas Beste Arbeitgeber 2012″ teil. Alle Teilnehmer ohne Ausnahme werden im Wettbewerb profitieren.
Das Great Place to Work® Institute hat Stammsitz in den USA und Partnerbüros in rund 40 Ländern in der ganzen Welt.
Rechtlicher Vertreter des Great Place to Work® Institute Deutschland ist die GPTW Deutschland GmbH in Köln.
Kategorien: Medizin
Jobs in der Branche Forschung und Entwicklung
Eine Umfrage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ergab, dass Unternehmen in Deutschland im laufenden Jahr deutlich mehr für Forschung und Entwicklung ausgeben werden als im vergangenen Jahr. Drei Viertel der Unternehmen wollen ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung steigern, ein Drittel der wollen die FuE-Ausgaben sogar deutlich.
Laut Planangaben im Herbst letzten Jahres stiegen die FuE-Ausgaben der deutschen Wirtschaft im Jahr 2010 um 4,4% bzw. auf 58,4 Mrd. Euro. Für dieses Jahr wird auch ein vergleichbarer Zuwachs erwartet. “Die Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft”, sagt Andreas Kladroba, Geschäftsführer der Stifterverband-Wissenschaftsstatistik.
“Die deutsche Wirtschaft hat die Krise gut überstanden und befindet sich wieder auf einem stabilen Aufwärtspfad”, so Andreas Kladroba.
Der FuE-Frühindikator gibt die Wirtschaftserwartungen wieder. Er stützt sich dabei auf der Einschätzung von ungefähr 1.000 Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen, die rund 20% der FuE-Ausgaben der Wirtschaft repräsentieren.
Kategorien: Branchen
Automobilproduktion in Deutschland. Stellenangebote
In den ersten sechs Monaten ist Ford ist in Deutschland weiter auf Erfolgskurs. Die Ford-Werke GmbH steigerte im ersten Halbjahr die Neuzulassungen (Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge) im Inland auf über 131.000 Fahrzeuge bzw. 117.544 Personenkraftwagen und über 13.600 Nutzfahrzeuge (Plus 19,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Im Inland erzielte Ford einen Marktanteil von 7,4% bzw. von 7,2% im Pkw-Bereich.
Im Juni dieses Jahres wurden in Deutschland ca. 23.100 Ford-Fahrzeuge zugelassen bzw. 20.910 Personenkraftwagen und rund 2.200 Nutzfahrzeuge (Plus 12,3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Das bedeutet einen Marktanteil von insgesamt 7,4% (Juni 2010: 6,6%).
Ford hat seine Standorte in Köln, Saarlouis und Genk/Belgien. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 29.000 Mitarbeiter. Seit der Gründung in Berlin (1925) hat Ford über 40 Mio. Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Kategorien: News
Arbeitsplätze in der Braunkohlenindustrie
Die deutsche Braunkohlenindustrie sorgt für rund 86.000 Arbeitsplätze. Jeder direkte Arbeitsplatz in der Braunkohle löst 2,5 weitere Beschäftigungsverhältnisse aus. Der laufende Betrieb, Löhne, Gehälter und Investitionen führten zu einem wirtschaftlichen Gesamteffekt in Höhe von mehr als 8,1 Mrd. Euro.
Die Unternehmen der Braunkohlenindustrie betreiben heute zwölf Tagebaue in ganz Deutschland. Die Gewinnung von Rohbraunkohle beträgt durchschnittlich 170 Mio. Tonnen im Jahr. Im Jahr 2009 wurden in den Tagebaubetrieben rund 14.300 Mitarbeiter beschäftigt. Die an die Mitarbeiter insgesamt ausbezahlten Löhne und Gehälter erreichten eine Höhe von 715 Mio. Euro. 312 Millionen Euro davon wurden in der Region konsumwirksam (nach Abzug von Steuern, Sozialabgeben und Sparquoten). Im Jahr 2009 gaben die Tagebaue für Betrieb und Instandhaltung der Großtechnik 785 Millionen Euro aus. Einschließlich Investitionen (536 Millionen Euro) betrug der gesamte direkte Effekt über 1,6 Milliarden Euro. Außerdem wurden weitere indirekte Effekte in Höhe von ca. 1,2 Milliarden Euro und zusätzliche induzierte Effekte von 444 Millionen Euro erreicht. Der deutsche Braunkohlenbergbau erwirtschaftete damit einen Produktionseffekt in Höhe von ungefähr 3,3 Milliarden Euro.
Über 90% der gesamten Rohbraunkohlengewinnung in Deutschland wird zur Stromerzeugung eingesetzt. Im Jahr 2009 wurden in den deutschen Braunkohlenkraftwerken 8.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Braunkohlenkraftwerke lösen einen zusätzlichen Beschäftigungseffekt in Höhe von ca. 33.100 Arbeitsplätzen aus.
Im Jahr 2009 wurden wurde rund 12 Millionen Tonnen Rohbraunkohle zu Briketts, Braunkohlenstaub, Koks und Montanwachs weiterverarbeitet. Rund 2.000 Mitarbeiter waren in den Veredlungsbetrieben beschäftigt. Der gesamte Produktionseffekt betrug rund 620 Mio. Euro (durch eigene Leistungen, Vorleistungsbezüge, Investitionen und Gehälter). Der zusätzliche Beschäftigungseffekt lag bei rund 5.700 Arbeitsplätzen.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland
Erfahrene Ingenieure gesucht. Leiharbeit
Die Öffnung der deutschen Grenzen gab freien Zugang zum Arbeitsmarkt für Leiharbeiter aus osteuropäischen Ländern. Es kommen aber leider nicht so viele osteuropäische gering qualifizierte Arbeiter ins Land, um einer Beschäftigung nachzugehen.
In Deutschland werden heute händeringend erfahrene Ingenieure mit Deutschkenntnissen gesucht. Qualifizierte Ingenieure können in deutschen Unternehmen gut verdienen. Ausländische professionelle Fachkräfte haben gute Jobchancen in Deutschland.
Kategorien: Arbeitsmarkt
Gute Perspektiven in Familienunternehmen. Karrierechancen
Der Mangel an Fachkräften und an Führungskräften wird größer. Der Kampf um die besten Talente verschärft sich. Familienunternehmen bieten heute angehenden Führungskräften gute Karrierechancen. Außerdem bieten sie jungen Spezialisten eigenverantwortliches Arbeiten und eine inspirierende Arbeitsatmosphäre.
Im Vergleich zu den Vorjahren bewerben sich immer mehr Akademikerinnen auf Führungspositionen.
Ingenieure haben beste Karrieremöglichkeiten bei Technologieführern, die auf Innovation und technologische Weiterentwicklung setzen.
Familienunternehmen bieten gute Perspektiven, da sie stark exportorientiert und Weltmarktführer in ihrem Segment sind. Den Mitarbeitern bieten sie auch gute Karrierechancen im Ausland.
Kategorien: Unternehmen in Deutschland