Sicherheitsdienst · Schutz

In der Branche der Sicherheitsdienste gibt es ein breit gefächertes Arbeitsangebot, welches sich sowohl an hochqualifizierte, als auch an gering qualifizierte Arbeitskräfte richtet. Zu den unterschiedlichen Tätigkeiten gehört aber vor allem die Überwachung von Gebäuden und der Schutz von Personen, dessen Aufwand vom jeweiligen Einsatzort abhängig ist. So gelten beispielsweise bei der Überwachung von Gebäuden geringere Anforderungen, als beim Schutz von gefährdeten Personen. Jedoch spielt auch die Wartung, Planung und Instandsetzung der unterschiedlichen Anlagen eine große Rolle, weshalb in der Sicherheitsbranche viele gut ausgebildete Fachkräfte angestellt sind. Dementsprechend sind am Arbeitsmarkt viele unterschiedliche Positionen vorhanden, die sowohl durch eine ausgebildete Fachkraft, oder einen Akademiker besetzt werden können.

  • Aufseher/in im Wachdienst
  • Geldtransportfahrer/in
  • Detektiv/in
  • Pförtner/in
  • Sicherheitsmitarbeiter/in
  • Bodyguard / Wachmann

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Starke Nachfrage im Anlagenbau

Während die Nachfrage nach Sicherheitskräften zur Zeit stagniert, sind aber vor allem Techniker gefragt, die in der Lage sind intelligente Überwachungsanlagen zu planen und deren Aufbau zu überwachen. Dies liegt vor allem daran, dass immer mehr Unternehmen und Privatleute daran interessiert sind, ihr Hab und Gut durch sichere Anlagen zu schützen. Neben einer erhöhten Nachfrage nach Ingenieuren, herrscht aber auch eine erhöhte Nachfrage nach Technikern, da die unterschiedlichen Überwachungsanlagen häufig gewartet und repariert werden müssen.

Zu den Tätigkeitsfeldern der Sicherheitsbranche zählt aber auch der Personenschutz, welcher als gut bezahlt und abwechslungsreich gilt. Hier ist es meist nicht entscheidend, über welchen Schulabschluss der Interessent verfügt, sondern über welche Fähigkeiten er verfügt. So ist es beispielsweise wichtig, Erfahrungen in der Selbstverteidigung und ein gutes Einschätzungsvermögen zu besitzen, welches es erlaubt situationsgerecht handeln zu können. Der Mythos, dass die Arbeit in der Sicherheitsbranche unterbezahlt und aufwendig ist, ist aber eher ein Gerücht, welches durch die wesentlich geringere Bezahlung von Zeitarbeitern aufgekommen ist.